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            <title>Alcon erhofft sich Wachstum dank neuen Produkten</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach der Abspaltung von Novartis will der Augenheil-Spezialist Alcon das Wachstum forcieren. Dank neuen Produkten soll das Marktwachstum längerfristig übertroffen werden, sagte Alcon-CEO David Endicott im Videointerview mit AWP. Weiter äussert sich Endicott zu möglichen Übernahmen und zur bisherigen Performance der Aktien seines seit Kurzem an der Schweizer Börse kotierten Unternehmens.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/alcon-erhofft-sich-wachstum-dank"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543317/50908875/352990dd7668e6f2e55fb19014ec6bee/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 24 Apr 2019 13:59:08 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Nach der Abspaltung von Novartis will der Augenheil-Spezialist Alcon das Wachstum forcieren. Dank neuen Produkten soll das Marktwachstum längerfristig übertroffen werden, sagte Alcon-CEO David Endicott im Videointerview mit AWP. Weiter äussert sich Endicott zu möglichen Übernahmen und zur bisherigen Performance der Aktien seines seit Kurzem an der Schweizer Börse kotierten Unternehmens.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Nach der Abspaltung von Novartis will der Augenheil-Spezialist Alcon das Wachstum forcieren. Dank neuen Produkten soll das Marktwachstum längerfristig übertroffen werden, sagte Alcon-CEO David Endicott im Videointerview mit AWP. Weiter äussert...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach der Abspaltung von Novartis will der Augenheil-Spezialist Alcon das Wachstum forcieren. Dank neuen Produkten soll das Marktwachstum längerfristig übertroffen werden, sagte Alcon-CEO David Endicott im Videointerview mit AWP. Weiter äussert sich Endicott zu möglichen Übernahmen und zur bisherigen Performance der Aktien seines seit Kurzem an der Schweizer Börse kotierten Unternehmens.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/alcon-erhofft-sich-wachstum-dank"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543317/50908875/352990dd7668e6f2e55fb19014ec6bee/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Novartis-CEO: "Einwanderungsgesetze müssen vorteilhaft bleiben"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Pharmakonzern Novartis hat Umsatz und Gewinn im zweiten Quartal 2018 gesteigert. Novartis-CEO Vasant "Vas" Narasimhan ist beispielsweise mit dem Wachstum beim Medikament Cosentyx sehr zufrieden, wie er im Interview mit AWP Video erklärt.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dem geplanten Spinn-off der Augenheilsparte Alcon sieht Narasimhan weiterhin positiv entgegen. "Es wird eine neue Schweizer Firma mit Hauptsitz in diesem Land entstehen", betonte der Manager.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit sowohl Alcon als auch Novartis längerfristig vom Standort Schweiz profitieren können, brauche es aber die richtigen Entscheidungen von Seiten der hiesigen Politik. "Die Schweiz ist ein attraktiver Geschäftsstandort, doch hoffe ich, dass die Einwanderungsbestimmungen weiterhin für Unternehmen vorteilhaft bleiben", so Narasimhan.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was der Manager ausserdem zur umstrittenen Affäre um Trump-Anwalt Michael Cohen zu sagen hat, in die sein Unternehmen verwickelt war, sehen Sie im Video von AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-ceo-einwanderungsgesetze-mussen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288175/28201831/b22e93fea1cdfa7974e270169d6b73a9/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 18 Jul 2018 10:47:52 GMT</pubDate>
            <media:title>Novartis-CEO: "Einwanderungsgesetze müssen vorteilhaft bleiben"</media:title>
            <itunes:summary>Der Pharmakonzern Novartis hat Umsatz und Gewinn im zweiten Quartal 2018 gesteigert. Novartis-CEO Vasant "Vas" Narasimhan ist beispielsweise mit dem Wachstum beim Medikament Cosentyx sehr zufrieden, wie er im Interview mit AWP Video erklärt.
Dem geplanten Spinn-off der Augenheilsparte Alcon sieht Narasimhan weiterhin positiv entgegen. "Es wird eine neue Schweizer Firma mit Hauptsitz in diesem Land entstehen", betonte der Manager.
Damit sowohl Alcon als auch Novartis längerfristig vom Standort Schweiz profitieren können, brauche es aber die richtigen Entscheidungen von Seiten der hiesigen Politik. "Die Schweiz ist ein attraktiver Geschäftsstandort, doch hoffe ich, dass die Einwanderungsbestimmungen weiterhin für Unternehmen vorteilhaft bleiben", so Narasimhan.
Was der Manager ausserdem zur umstrittenen Affäre um Trump-Anwalt Michael Cohen zu sagen hat, in die sein Unternehmen verwickelt war, sehen Sie im Video von AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Pharmakonzern Novartis hat Umsatz und Gewinn im zweiten Quartal 2018 gesteigert. Novartis-CEO Vasant "Vas" Narasimhan ist beispielsweise mit dem Wachstum beim Medikament Cosentyx sehr zufrieden, wie er im Interview mit AWP Video erklärt.
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Pharmakonzern Novartis hat Umsatz und Gewinn im zweiten Quartal 2018 gesteigert. Novartis-CEO Vasant "Vas" Narasimhan ist beispielsweise mit dem Wachstum beim Medikament Cosentyx sehr zufrieden, wie er im Interview mit AWP Video erklärt.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dem geplanten Spinn-off der Augenheilsparte Alcon sieht Narasimhan weiterhin positiv entgegen. "Es wird eine neue Schweizer Firma mit Hauptsitz in diesem Land entstehen", betonte der Manager.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit sowohl Alcon als auch Novartis längerfristig vom Standort Schweiz profitieren können, brauche es aber die richtigen Entscheidungen von Seiten der hiesigen Politik. "Die Schweiz ist ein attraktiver Geschäftsstandort, doch hoffe ich, dass die Einwanderungsbestimmungen weiterhin für Unternehmen vorteilhaft bleiben", so Narasimhan.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was der Manager ausserdem zur umstrittenen Affäre um Trump-Anwalt Michael Cohen zu sagen hat, in die sein Unternehmen verwickelt war, sehen Sie im Video von AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-ceo-einwanderungsgesetze-mussen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288175/28201831/b22e93fea1cdfa7974e270169d6b73a9/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Novartis-CEO: "Haben den Turnaround bei Alcon geschafft"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Obwohl das 1. Halbjahr 2017 noch ganz im Zeichen der Stagnation stand, gibt es beim Pharmakonzern Novartis erste Anzeichen für ein Wachstum ab 2018. Daher zeigte sich CEO Joseph Jimenez auch mit den Zahlen zum 2. Quartal zufrieden. "Trotz der Folgen durch den Patentablauf bei Glivec haben wir beim Umsatz in etwa das Niveau des Vorjahres erreicht. Dies hat vor allem mit unseren Wachstumstreibern zu tun", sagte der Novartis-Chef am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Er erwarte eine Fortsetzung dieses Trends im 2. Halbjahr, so Jimenez. Erfreulich zudem das Zwischenergebnis bei der Augenheilsparte Alcon. "Das Beste daran ist, dass beide Alcon-Sparten gewachsen sind. Daher sieht es wirklich so aus, dass wir den Turnaround geschafft haben", zeigte sich der Novartis-Chef zuversichtlich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was er über das neu zugelassene Brustkrebs-Medikament Kisqali sowie über Entresto, Sandoz und zu möglichen Akquisitionen zu sagen hat, das erfahren Sie im ausführlichen Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-ceo-haben-den-turnaround-bei-alcon"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107560/18245709/a57caf598f0b6e5249db71d2d2c72a66/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 18 Jul 2017 10:55:06 GMT</pubDate>
            <media:title>Novartis-CEO: "Haben den Turnaround bei Alcon geschafft"</media:title>
            <itunes:summary>Obwohl das 1. Halbjahr 2017 noch ganz im Zeichen der Stagnation stand, gibt es beim Pharmakonzern Novartis erste Anzeichen für ein Wachstum ab 2018. Daher zeigte sich CEO Joseph Jimenez auch mit den Zahlen zum 2. Quartal zufrieden. "Trotz der Folgen durch den Patentablauf bei Glivec haben wir beim Umsatz in etwa das Niveau des Vorjahres erreicht. Dies hat vor allem mit unseren Wachstumstreibern zu tun", sagte der Novartis-Chef am Dienstag gegenüber AWP Video.Er erwarte eine Fortsetzung dieses Trends im 2. Halbjahr, so Jimenez. Erfreulich zudem das Zwischenergebnis bei der Augenheilsparte Alcon. "Das Beste daran ist, dass beide Alcon-Sparten gewachsen sind. Daher sieht es wirklich so aus, dass wir den Turnaround geschafft haben", zeigte sich der Novartis-Chef zuversichtlich.Was er über das neu zugelassene Brustkrebs-Medikament Kisqali sowie über Entresto, Sandoz und zu möglichen Akquisitionen zu sagen hat, das erfahren Sie im ausführlichen Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Obwohl das 1. Halbjahr 2017 noch ganz im Zeichen der Stagnation stand, gibt es beim Pharmakonzern Novartis erste Anzeichen für ein Wachstum ab 2018. Daher zeigte sich CEO Joseph Jimenez auch mit den Zahlen zum 2. Quartal zufrieden. "Trotz der...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Obwohl das 1. Halbjahr 2017 noch ganz im Zeichen der Stagnation stand, gibt es beim Pharmakonzern Novartis erste Anzeichen für ein Wachstum ab 2018. Daher zeigte sich CEO Joseph Jimenez auch mit den Zahlen zum 2. Quartal zufrieden. "Trotz der Folgen durch den Patentablauf bei Glivec haben wir beim Umsatz in etwa das Niveau des Vorjahres erreicht. Dies hat vor allem mit unseren Wachstumstreibern zu tun", sagte der Novartis-Chef am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Er erwarte eine Fortsetzung dieses Trends im 2. Halbjahr, so Jimenez. Erfreulich zudem das Zwischenergebnis bei der Augenheilsparte Alcon. "Das Beste daran ist, dass beide Alcon-Sparten gewachsen sind. Daher sieht es wirklich so aus, dass wir den Turnaround geschafft haben", zeigte sich der Novartis-Chef zuversichtlich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was er über das neu zugelassene Brustkrebs-Medikament Kisqali sowie über Entresto, Sandoz und zu möglichen Akquisitionen zu sagen hat, das erfahren Sie im ausführlichen Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-ceo-haben-den-turnaround-bei-alcon"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107560/18245709/a57caf598f0b6e5249db71d2d2c72a66/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Novartis-CEO: "Müssen Müll aus US-Gesundheitssystem entfernen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Wie bereits zu Jahresbeginn angekündigt, hat der Basler Pharmakonzern Novartis im ersten Quartal 2017 weniger Umsatz und Gewinn erzielt. Ein Lichtblick war die Entwicklung bei der Augenheilsparte Alcon. "Nach vielen rückläufigen Quartalen sind wir bei Alcon erstmals wieder gewachsen. Dies ist erst der Anfang des Umschwungs", sagte CEO Joseph Jimenez am Dienstag gegenüber AWP Video.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein wichtiger Treiber&amp;nbsp;hierfür sei vor allem der Bereich Kontaktlinsen, der satte 7 Prozent gewachsen ist, so Jimenez. Zur Zukunft der Sparte, ob Verkauf, IPO oder Spin-Off, äusserte sich der Novartis-Chef zurückhaltend. "Wie wir im Januar bereits sagten, schauen wir genau hin, was das Beste für Investoren ist. Bisher haben wir noch keine Entscheidung getroffen. Die genau Überprüfung läuft und wir geben ein Update gegen Ende dieses Jahres."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie er die Situation der Pharmaindustrie nach Amtsantritt von Donald Trump im wichtigen US-Markt&amp;nbsp;einschätzt, was dort konkret zu tun ist sowie zu neuen potenziellen Blockbustern in der Pipeline&amp;nbsp;äussert sich Jimenez im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-ceo-mussen-mull-aus-us-gesundheitssystem"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/16817794/3431f52c5a7b6c8c7e126310165098ee/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 25 Apr 2017 09:57:09 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Wie bereits zu Jahresbeginn angekündigt, hat der Basler Pharmakonzern Novartis im ersten Quartal 2017 weniger Umsatz und Gewinn erzielt. Ein Lichtblick war die Entwicklung bei der Augenheilsparte Alcon. "Nach vielen rückläufigen Quartalen sind wir bei Alcon erstmals wieder gewachsen. Dies ist erst der Anfang des Umschwungs", sagte CEO Joseph Jimenez am Dienstag gegenüber AWP Video.Ein wichtiger Treiberhierfür sei vor allem der Bereich Kontaktlinsen, der satte 7 Prozent gewachsen ist, so Jimenez. Zur Zukunft der Sparte, ob Verkauf, IPO oder Spin-Off, äusserte sich der Novartis-Chef zurückhaltend. "Wie wir im Januar bereits sagten, schauen wir genau hin, was das Beste für Investoren ist. Bisher haben wir noch keine Entscheidung getroffen. Die genau Überprüfung läuft und wir geben ein Update gegen Ende dieses Jahres."Wie er die Situation der Pharmaindustrie nach Amtsantritt von Donald Trump im wichtigen US-Markteinschätzt, was dort konkret zu tun ist sowie zu neuen potenziellen Blockbustern in der Pipelineäussert sich Jimenez im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Wie bereits zu Jahresbeginn angekündigt, hat der Basler Pharmakonzern Novartis im ersten Quartal 2017 weniger Umsatz und Gewinn erzielt. Ein Lichtblick war die Entwicklung bei der Augenheilsparte Alcon. "Nach vielen rückläufigen Quartalen sind wir...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Wie bereits zu Jahresbeginn angekündigt, hat der Basler Pharmakonzern Novartis im ersten Quartal 2017 weniger Umsatz und Gewinn erzielt. Ein Lichtblick war die Entwicklung bei der Augenheilsparte Alcon. "Nach vielen rückläufigen Quartalen sind wir bei Alcon erstmals wieder gewachsen. Dies ist erst der Anfang des Umschwungs", sagte CEO Joseph Jimenez am Dienstag gegenüber AWP Video.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein wichtiger Treiber&amp;nbsp;hierfür sei vor allem der Bereich Kontaktlinsen, der satte 7 Prozent gewachsen ist, so Jimenez. Zur Zukunft der Sparte, ob Verkauf, IPO oder Spin-Off, äusserte sich der Novartis-Chef zurückhaltend. "Wie wir im Januar bereits sagten, schauen wir genau hin, was das Beste für Investoren ist. Bisher haben wir noch keine Entscheidung getroffen. Die genau Überprüfung läuft und wir geben ein Update gegen Ende dieses Jahres."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie er die Situation der Pharmaindustrie nach Amtsantritt von Donald Trump im wichtigen US-Markt&amp;nbsp;einschätzt, was dort konkret zu tun ist sowie zu neuen potenziellen Blockbustern in der Pipeline&amp;nbsp;äussert sich Jimenez im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-ceo-mussen-mull-aus-us-gesundheitssystem"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/16817794/3431f52c5a7b6c8c7e126310165098ee/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>1. Quartal 2017</category>
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            <title>Novartis-CEO: "Zwei langweilige Jahre, dann neues Wachstum"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Patentablauf von Glivec, die Probleme in der kriselnden Augensparte Alcon sowie die nicht ganz nach Plan verlaufene Markteinführung von Entresto haben das Jahresergebnis von Novartis belastet. Dennoch sieht die Konzernleitung des Pharmariesen die grössten Schwierigkeiten beim Herzmedikament Entresto in diesem Jahr überwunden. "Alles was wir derzeit bei Entresto sehen, verstärkt unser Vertrauen in dieses Medikament", sagte CEO Joseph Jimenez am Mittwoch gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Vor allem die Zugangshürden des vergangenen Jahres würden allmählich fallen, so der Novartis-Chef weiter. "Alle Indikatoren für Entresto sind positiv."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum ihn die Kampfansagen des neuen US-Präsidenten Trump an die Pharmaindustrie bezüglich Preispolitik nicht beunruhigen, was dran ist an möglichen Rücktrittsplänen, wie sie zuletzt in der Schweizer Sonntagspresse kursierten und was er für das laufende Geschäftsjahr erwartet, das erläutert Jimenez im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-ceo-zwei-langweilige-jahre-dann-neues"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968033/15432901/2f3d98b44e5a4457e5cabb91a5ad4070/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 25 Jan 2017 11:25:18 GMT</pubDate>
            <media:title>Novartis-CEO: "Zwei langweilige Jahre, dann neues Wachstum"</media:title>
            <itunes:summary>Der Patentablauf von Glivec, die Probleme in der kriselnden Augensparte Alcon sowie die nicht ganz nach Plan verlaufene Markteinführung von Entresto haben das Jahresergebnis von Novartis belastet. Dennoch sieht die Konzernleitung des Pharmariesen die grössten Schwierigkeiten beim Herzmedikament Entresto in diesem Jahr überwunden. "Alles was wir derzeit bei Entresto sehen, verstärkt unser Vertrauen in dieses Medikament", sagte CEO Joseph Jimenez am Mittwoch gegenüber AWP Video.
Vor allem die Zugangshürden des vergangenen Jahres würden allmählich fallen, so der Novartis-Chef weiter. "Alle Indikatoren für Entresto sind positiv."
Warum ihn die Kampfansagen des neuen US-Präsidenten Trump an die Pharmaindustrie bezüglich Preispolitik nicht beunruhigen, was dran ist an möglichen Rücktrittsplänen, wie sie zuletzt in der Schweizer Sonntagspresse kursierten und was er für das laufende Geschäftsjahr erwartet, das erläutert Jimenez im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Patentablauf von Glivec, die Probleme in der kriselnden Augensparte Alcon sowie die nicht ganz nach Plan verlaufene Markteinführung von Entresto haben das Jahresergebnis von Novartis belastet. Dennoch sieht die Konzernleitung des Pharmariesen...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Patentablauf von Glivec, die Probleme in der kriselnden Augensparte Alcon sowie die nicht ganz nach Plan verlaufene Markteinführung von Entresto haben das Jahresergebnis von Novartis belastet. Dennoch sieht die Konzernleitung des Pharmariesen die grössten Schwierigkeiten beim Herzmedikament Entresto in diesem Jahr überwunden. "Alles was wir derzeit bei Entresto sehen, verstärkt unser Vertrauen in dieses Medikament", sagte CEO Joseph Jimenez am Mittwoch gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Vor allem die Zugangshürden des vergangenen Jahres würden allmählich fallen, so der Novartis-Chef weiter. "Alle Indikatoren für Entresto sind positiv."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum ihn die Kampfansagen des neuen US-Präsidenten Trump an die Pharmaindustrie bezüglich Preispolitik nicht beunruhigen, was dran ist an möglichen Rücktrittsplänen, wie sie zuletzt in der Schweizer Sonntagspresse kursierten und was er für das laufende Geschäftsjahr erwartet, das erläutert Jimenez im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-ceo-zwei-langweilige-jahre-dann-neues"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968033/15432901/2f3d98b44e5a4457e5cabb91a5ad4070/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Alcon</category>
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            <category>Donald Trump</category>
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            <category>Glivec</category>
            <category>Jahresergebnis</category>
            <category>Joseph Jimenez</category>
            <category>Medikamente</category>
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            <category>Preispolitik</category>
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            <title>Pharma-Analyst: "Roche-Aktie derzeit mit mehr Potenzial"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Einen Tag nach Novartis hat der Basler Pharmakonzern Roche ebenfalls sein Jahresresultat 2015 vorgelegt. Dieses fällt zwar deutlich besser aus als beim Stadtrivalen, dennoch gebe es Kritik beim Gewinn pro Aktie, wo die Erwartungen nicht erfüllt worden seien, so Stefan Schneider, Pharma-Analyst bei Bank Vontobel, am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dies habe zum einen mit dem hohen Steueranteil beim US-Umsatz zu tun, andererseits auch mit den Wechselkurseffekten, so Schneider weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche der beiden Pharmakonzerne nun insgesamt besser positioniert ist und warum die Roche-Aktie derzeit mehr Potenzial nach oben hat, dies erläutert der Pharma-Analyst im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pharma-analyst-roche-aktie-derzeit-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/12696325/6462352397dbe7e0803e9b78be2d853d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 28 Jan 2016 12:04:04 GMT</pubDate>
            <media:title>Pharma-Analyst: "Roche-Aktie derzeit mit mehr Potenzial"</media:title>
            <itunes:summary>Einen Tag nach Novartis hat der Basler Pharmakonzern Roche ebenfalls sein Jahresresultat 2015 vorgelegt. Dieses fällt zwar deutlich besser aus als beim Stadtrivalen, dennoch gebe es Kritik beim Gewinn pro Aktie, wo die Erwartungen nicht erfüllt worden seien, so Stefan Schneider, Pharma-Analyst bei Bank Vontobel, am Donnerstag gegenüber AWP Video.
Dies habe zum einen mit dem hohen Steueranteil beim US-Umsatz zu tun, andererseits auch mit den Wechselkurseffekten, so Schneider weiter.
Welche der beiden Pharmakonzerne nun insgesamt besser positioniert ist und warum die Roche-Aktie derzeit mehr Potenzial nach oben hat, dies erläutert der Pharma-Analyst im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Einen Tag nach Novartis hat der Basler Pharmakonzern Roche ebenfalls sein Jahresresultat 2015 vorgelegt. Dieses fällt zwar deutlich besser aus als beim Stadtrivalen, dennoch gebe es Kritik beim Gewinn pro Aktie, wo die Erwartungen nicht erfüllt...</itunes:subtitle>
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&lt;p&gt;Dies habe zum einen mit dem hohen Steueranteil beim US-Umsatz zu tun, andererseits auch mit den Wechselkurseffekten, so Schneider weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche der beiden Pharmakonzerne nun insgesamt besser positioniert ist und warum die Roche-Aktie derzeit mehr Potenzial nach oben hat, dies erläutert der Pharma-Analyst im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pharma-analyst-roche-aktie-derzeit-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/12696325/6462352397dbe7e0803e9b78be2d853d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Stefan Schneider</category>
            <category>klinische Studien</category>
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