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            <title>Milchproduktion: Immer mehr Kühe werden von Robotern gemolken</title>
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            <description>&lt;p&gt;In der Milchproduktion werden immer mehr automatische Melksysteme (AMS) eingesetzt. Dabei setzten keine Menschen das Melkgeschirr an die Euter, sondern Roboter. Der Milchbauer spart dadurch Zeit und die Kuh kann selber wählen, wann sie gemolken werden will.&lt;br&gt;Von 2000 Milchproduzenten für den Käse Emmentaler AOP setzen heute zwar «nur» 74 ein AMS ein. Diese produzieren aber bereits 14% der Milchmenge. Die Zahlen sollen in einem Jahr doppelt so hoch sein, so das Konsortium Emmentaler Switzerland.&lt;br&gt;Ab dem Moment, wo die Milch für den Emmentaler AOP gemolken wird, beginnt die sogenannte Verarbeitungsfrist zu laufen. Bisher muss bereits nach 24 Stunden mit der Produktion des Emmentalers begonnen werden. Diese Frist soll nun auf 29 Stunden erweitert werden, damit die AMS rund um die Uhr laufen können.&lt;br&gt;Dafür muss Emmentaler Switzerland ihr Pflichtenheft anpassen. Das Gesuch liegt beim Bundesamt für Landwirtschaft.&lt;br&gt;Emmentaler Switzerland übernimmt damit eine Vorreiterrolle. Die Verarbeitungsfrist anderer Käseproduzenten ist tiefer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/milchproduktion-immer-mehr-kuhe"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/76842960/f1eb8ee2af5a5440edc818796df2983e/standard/download-13-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 10 Aug 2022 15:40:30 GMT</pubDate>
            <media:title>Milchproduktion: Immer mehr Kühe werden von Robotern gemolken</media:title>
            <itunes:summary>In der Milchproduktion werden immer mehr automatische Melksysteme (AMS) eingesetzt. Dabei setzten keine Menschen das Melkgeschirr an die Euter, sondern Roboter. Der Milchbauer spart dadurch Zeit und die Kuh kann selber wählen, wann sie gemolken werden will.Von 2000 Milchproduzenten für den Käse Emmentaler AOP setzen heute zwar «nur» 74 ein AMS ein. Diese produzieren aber bereits 14% der Milchmenge. Die Zahlen sollen in einem Jahr doppelt so hoch sein, so das Konsortium Emmentaler Switzerland.Ab dem Moment, wo die Milch für den Emmentaler AOP gemolken wird, beginnt die sogenannte Verarbeitungsfrist zu laufen. Bisher muss bereits nach 24 Stunden mit der Produktion des Emmentalers begonnen werden. Diese Frist soll nun auf 29 Stunden erweitert werden, damit die AMS rund um die Uhr laufen können.Dafür muss Emmentaler Switzerland ihr Pflichtenheft anpassen. Das Gesuch liegt beim Bundesamt für Landwirtschaft.Emmentaler Switzerland übernimmt damit eine Vorreiterrolle. Die Verarbeitungsfrist anderer Käseproduzenten ist tiefer.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>In der Milchproduktion werden immer mehr automatische Melksysteme (AMS) eingesetzt. Dabei setzten keine Menschen das Melkgeschirr an die Euter, sondern Roboter. Der Milchbauer spart dadurch Zeit und die Kuh kann selber wählen, wann sie gemolken...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;In der Milchproduktion werden immer mehr automatische Melksysteme (AMS) eingesetzt. Dabei setzten keine Menschen das Melkgeschirr an die Euter, sondern Roboter. Der Milchbauer spart dadurch Zeit und die Kuh kann selber wählen, wann sie gemolken werden will.&lt;br&gt;Von 2000 Milchproduzenten für den Käse Emmentaler AOP setzen heute zwar «nur» 74 ein AMS ein. Diese produzieren aber bereits 14% der Milchmenge. Die Zahlen sollen in einem Jahr doppelt so hoch sein, so das Konsortium Emmentaler Switzerland.&lt;br&gt;Ab dem Moment, wo die Milch für den Emmentaler AOP gemolken wird, beginnt die sogenannte Verarbeitungsfrist zu laufen. Bisher muss bereits nach 24 Stunden mit der Produktion des Emmentalers begonnen werden. Diese Frist soll nun auf 29 Stunden erweitert werden, damit die AMS rund um die Uhr laufen können.&lt;br&gt;Dafür muss Emmentaler Switzerland ihr Pflichtenheft anpassen. Das Gesuch liegt beim Bundesamt für Landwirtschaft.&lt;br&gt;Emmentaler Switzerland übernimmt damit eine Vorreiterrolle. Die Verarbeitungsfrist anderer Käseproduzenten ist tiefer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/milchproduktion-immer-mehr-kuhe"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/76842960/f1eb8ee2af5a5440edc818796df2983e/standard/download-13-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Milchproduktion: Immer mehr Kühe werden von Robotern gemolken</title>
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            <pubDate>Wed, 10 Aug 2022 14:52:44 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Milchproduktion: Immer mehr Kühe werden von Robotern gemolken</media:title>
            <itunes:summary>In der Milchproduktion werden immer mehr automatische Melksysteme (AMS) eingesetzt. Dabei setzten keine Menschen das Melkgeschirr an die Euter, sondern Roboter. Der Milchbauer spart dadurch Zeit und die Kuh kann selber wählen, wann sie gemolken werden will.Von 2000 Milchproduzenten für den Käse Emmentaler AOP setzen heute zwar «nur» 74 ein AMS ein. Diese produzieren aber bereits 14% der Milchmenge. Die Zahlen sollen in einem Jahr doppelt so hoch sein, so das Konsortium Emmentaler Switzerland.Ab dem Moment, wo die Milch für den Emmentaler AOP gemolken wird, beginnt die sogenannte Verarbeitungsfrist zu laufen. Bisher muss bereits nach 24 Stunden mit der Produktion des Emmentalers begonnen werden. Diese Frist soll nun auf 29 Stunden erweitert werden, damit die AMS rund um die Uhr laufen können.Dafür muss Emmentaler Switzerland ihr Pflichtenheft anpassen. Das Gesuch liegt beim Bundesamt für Landwirtschaft.Emmentaler Switzerland übernimmt damit eine Vorreiterrolle. Die Verarbeitungsfrist anderer Käseproduzenten ist tiefer.</itunes:summary>
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            <title>AMS-CEO: "Der Smartphone-Markt ist sehr volatil"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Umsatzrückgang im vierten Quartal hat das Jahresergebnis des Sensoren- und Halbleiterherstellers von AMS belastet. Unternehmenschef Alexander Everke rechnet auch im laufenden Quartal mit einer volatilen Entwicklung im Geschäft mit Sensoren für Smartphones. "Der Markt für Mobiltelefone ist sehr volatil. Das liegt auch am Verhalten der Konsumenten", sagte er am Montag in Zürich gegenüber AWP Video. In welchen Bereichen Everke Wachstum erwartet, und wie er den Einbruch beim Aktienkurs von AMS in den vergangenen Monaten bewertet, erfahren Sie im Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ams-ceo-der-smartphone-markt-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288175/43925442/5c9cfbfd4290d378fafc9c95075d0e90/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 05 Feb 2019 13:06:43 GMT</pubDate>
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