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            <title>CLEANFEED: Armee verlängert Katastrophenhilfe-Einsatz in Blatten VS</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die in Blatten VS im Einsatz stehenden Armeeangehörigen werden ab Freitag in einem "neuen Modus" operieren. Dies sagte Divisonär Raynald Droz anlässlich eines Medientermins auf in Wiler VS.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: start"&gt;Droz bezog sich vor den versammelten Medien auf die Verordnung über die Unterstützung mit militärischen Mitteln. Der Katastrophen-Einsatz der&amp;nbsp;Armee&amp;nbsp;ist bis am Donnerstag bewilligt, kann bei Bedarf und auf Antrag der zivilen Behörden aber verlängert werden. Dieser "neue Modus" gilt ab Freitag, so Droz. Dann werde die&amp;nbsp;Armee&amp;nbsp;direkt in Kontakt mit der Gemeinde stehen. Dies sei die einzige neue Besonderheit.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-armee-verlangert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/113942775/8def97a964d19a212c8f7aec6dfc7515/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 15:53:39 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Armee verlängert Katastrophenhilfe-Einsatz in Blatten VS</media:title>
            <itunes:summary>Die in Blatten VS im Einsatz stehenden Armeeangehörigen werden ab Freitag in einem "neuen Modus" operieren. Dies sagte Divisonär Raynald Droz anlässlich eines Medientermins auf in Wiler VS.Droz bezog sich vor den versammelten Medien auf die Verordnung über die Unterstützung mit militärischen Mitteln. Der Katastrophen-Einsatz derArmeeist bis am Donnerstag bewilligt, kann bei Bedarf und auf Antrag der zivilen Behörden aber verlängert werden. Dieser "neue Modus" gilt ab Freitag, so Droz. Dann werde dieArmeedirekt in Kontakt mit der Gemeinde stehen. Dies sei die einzige neue Besonderheit.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die in Blatten VS im Einsatz stehenden Armeeangehörigen werden ab Freitag in einem "neuen Modus" operieren. Dies sagte Divisonär Raynald Droz anlässlich eines Medientermins auf in Wiler VS.Droz bezog sich vor den versammelten Medien auf die...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die in Blatten VS im Einsatz stehenden Armeeangehörigen werden ab Freitag in einem "neuen Modus" operieren. Dies sagte Divisonär Raynald Droz anlässlich eines Medientermins auf in Wiler VS.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: start"&gt;Droz bezog sich vor den versammelten Medien auf die Verordnung über die Unterstützung mit militärischen Mitteln. Der Katastrophen-Einsatz der&amp;nbsp;Armee&amp;nbsp;ist bis am Donnerstag bewilligt, kann bei Bedarf und auf Antrag der zivilen Behörden aber verlängert werden. Dieser "neue Modus" gilt ab Freitag, so Droz. Dann werde die&amp;nbsp;Armee&amp;nbsp;direkt in Kontakt mit der Gemeinde stehen. Dies sei die einzige neue Besonderheit.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-armee-verlangert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/113942775/8def97a964d19a212c8f7aec6dfc7515/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Swiss-CEO: "Müssen Kosten nachhaltig um über 20 Prozent senken"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Coronapandemie hat die Swiss im ersten Halbjahr tief in die roten Zahlen gerissen. Aufgrund der anhaltenden Unsicherheiten verzichtet Swiss-Chef Thomas Klühr auf eine Prognose für das zweite Halbjahr. Die Swiss wird umfassende Sparmassnahmen ergreifen, wie Klühr im Interview sagt. "Wir müssen Kosten nachhaltig senken in einer Grössenordnung von 20 bis 25 Prozent." Dabei kommt es auch zu Einschnitten auf der Führungsebene. Wie der Mutterkonzern Lufthansa wird auch die Swiss ihre Führungsstruktur anpassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-ceo-mussen-kosten-nachhaltig"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60650860/63942092/acdcc32dcc94d808509015a210811bbd/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 06 Aug 2020 10:58:45 GMT</pubDate>
            <media:title>Swiss-CEO: "Müssen Kosten nachhaltig um über 20 Prozent senken"</media:title>
            <itunes:summary>Die Coronapandemie hat die Swiss im ersten Halbjahr tief in die roten Zahlen gerissen. Aufgrund der anhaltenden Unsicherheiten verzichtet Swiss-Chef Thomas Klühr auf eine Prognose für das zweite Halbjahr. Die Swiss wird umfassende Sparmassnahmen ergreifen, wie Klühr im Interview sagt. "Wir müssen Kosten nachhaltig senken in einer Grössenordnung von 20 bis 25 Prozent." Dabei kommt es auch zu Einschnitten auf der Führungsebene. Wie der Mutterkonzern Lufthansa wird auch die Swiss ihre Führungsstruktur anpassen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Coronapandemie hat die Swiss im ersten Halbjahr tief in die roten Zahlen gerissen. Aufgrund der anhaltenden Unsicherheiten verzichtet Swiss-Chef Thomas Klühr auf eine Prognose für das zweite Halbjahr. Die Swiss wird umfassende Sparmassnahmen...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Coronapandemie hat die Swiss im ersten Halbjahr tief in die roten Zahlen gerissen. Aufgrund der anhaltenden Unsicherheiten verzichtet Swiss-Chef Thomas Klühr auf eine Prognose für das zweite Halbjahr. Die Swiss wird umfassende Sparmassnahmen ergreifen, wie Klühr im Interview sagt. "Wir müssen Kosten nachhaltig senken in einer Grössenordnung von 20 bis 25 Prozent." Dabei kommt es auch zu Einschnitten auf der Führungsebene. Wie der Mutterkonzern Lufthansa wird auch die Swiss ihre Führungsstruktur anpassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-ceo-mussen-kosten-nachhaltig"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60650860/63942092/acdcc32dcc94d808509015a210811bbd/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Dufry-CFO: "Passagiere kehren langsam zurück"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Reisedetailhändler Dufry wurde im ersten Halbjahr 2020 in voller Wucht von der Coronakrise getroffen. Nun würden die Passagiere aber langsam zurückkehren, sagte Finanzchef Yves Gerster am Montag im Videointerview mit AWP. Dank der ergriffenen Massnahmen sei&amp;nbsp; die Liquidität bis Ende 2021 gesichert. Weiter äussert sich der Finanzchef über die gestiegene Verschuldung sowie über allfällige Übernahmen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/dufry-cfo-passagiere-kehren-langsam"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445192/63912113/1058322b7e76174c3a56faeb88df623f/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 03 Aug 2020 12:02:24 GMT</pubDate>
            <media:title>Dufry-CFO: "Passagiere kehren langsam zurück"</media:title>
            <itunes:summary>Der Reisedetailhändler Dufry wurde im ersten Halbjahr 2020 in voller Wucht von der Coronakrise getroffen. Nun würden die Passagiere aber langsam zurückkehren, sagte Finanzchef Yves Gerster am Montag im Videointerview mit AWP. Dank der ergriffenen Massnahmen sei die Liquidität bis Ende 2021 gesichert. Weiter äussert sich der Finanzchef über die gestiegene Verschuldung sowie über allfällige Übernahmen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Reisedetailhändler Dufry wurde im ersten Halbjahr 2020 in voller Wucht von der Coronakrise getroffen. Nun würden die Passagiere aber langsam zurückkehren, sagte Finanzchef Yves Gerster am Montag im Videointerview mit AWP. Dank der ergriffenen...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Reisedetailhändler Dufry wurde im ersten Halbjahr 2020 in voller Wucht von der Coronakrise getroffen. Nun würden die Passagiere aber langsam zurückkehren, sagte Finanzchef Yves Gerster am Montag im Videointerview mit AWP. Dank der ergriffenen Massnahmen sei&amp;nbsp; die Liquidität bis Ende 2021 gesichert. Weiter äussert sich der Finanzchef über die gestiegene Verschuldung sowie über allfällige Übernahmen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/dufry-cfo-passagiere-kehren-langsam"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445192/63912113/1058322b7e76174c3a56faeb88df623f/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Lonza-VRP: „Wir müssen uns fokussieren“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Lonza will sich auf seine Rolle als Produktionspartner der Pharma- und Biotechindustrie konzentrieren. Der Basler Konzern stösst die Spezialitätenchemiesparte LSI ab. „Momentan sind wir eine kleine BASF und eine kleine Novartis. Wir müssen uns fokussieren“, sagt Albert Baehny, Verwaltungsratspräsident und CEO ad interim.
&lt;p&gt;Im Rahmen einer Zusammenarbeit mit der US-Firma Moderna soll Lonza den Wirkstoff für eine Corona-Impfung herstellen. „Wir sind zuversichtlich, dass dies für Lonza ein gutes Geschäft wird. Priorität ist aber ein Impfstoff für die Gesellschaft.“ Im Kontext von Covid-19 arbeitet Lonza aber auch noch mit anderen Partnern zusammen, wie Baehny im Video-Interview mit AWP verrät.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lonza-vrp-wir-mussen-uns"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60650860/63833726/4a1602af0c90bf34d411ba273f15c2c2/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 24 Jul 2020 11:29:17 GMT</pubDate>
            <media:title>Lonza-VRP: „Wir müssen uns fokussieren“</media:title>
            <itunes:summary>Lonza will sich auf seine Rolle als Produktionspartner der Pharma- und Biotechindustrie konzentrieren. Der Basler Konzern stösst die Spezialitätenchemiesparte LSI ab. „Momentan sind wir eine kleine BASF und eine kleine Novartis. Wir müssen uns fokussieren“, sagt Albert Baehny, Verwaltungsratspräsident und CEO ad interim.
Im Rahmen einer Zusammenarbeit mit der US-Firma Moderna soll Lonza den Wirkstoff für eine Corona-Impfung herstellen. „Wir sind zuversichtlich, dass dies für Lonza ein gutes Geschäft wird. Priorität ist aber ein Impfstoff für die Gesellschaft.“ Im Kontext von Covid-19 arbeitet Lonza aber auch noch mit anderen Partnern zusammen, wie Baehny im Video-Interview mit AWP verrät.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;Im Rahmen einer Zusammenarbeit mit der US-Firma Moderna soll Lonza den Wirkstoff für eine Corona-Impfung herstellen. „Wir sind zuversichtlich, dass dies für Lonza ein gutes Geschäft wird. Priorität ist aber ein Impfstoff für die Gesellschaft.“ Im Kontext von Covid-19 arbeitet Lonza aber auch noch mit anderen Partnern zusammen, wie Baehny im Video-Interview mit AWP verrät.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lonza-vrp-wir-mussen-uns"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60650860/63833726/4a1602af0c90bf34d411ba273f15c2c2/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Chemie</category>
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            <title>Novartis-CEO: Rechnen mit Umsatz- und Gewinnwachstum im zweiten Halbjahr</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Halbjahreszahlen bei Novartis waren durch die Covid-19-Pandemie geprägt. Die Vorratskäufe aus dem ersten Quartal hatten eine sinkende Nachfrage im zweiten zur Folge. "Im Halbjahr konnten wir den Umsatz und den Gewinn steigern", betont CEO Vasant Narasimhan im Interview mit AWP Video am Dienstag. Für das zweite Halbjahr ist er optimistisch. Wenn die Gesundheitssysteme weiter funktionieren, rechnet er mit einem soliden Umsatz- und Gewinnwachstum.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-ceo-rechnen-mit-umsatz"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445026/63795861/bd2e0c71cba5fe8c679529a77ce0f25f/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 21 Jul 2020 10:50:44 GMT</pubDate>
            <media:title>Novartis-CEO: Rechnen mit Umsatz- und Gewinnwachstum im zweiten Halbjahr</media:title>
            <itunes:summary>Die Halbjahreszahlen bei Novartis waren durch die Covid-19-Pandemie geprägt. Die Vorratskäufe aus dem ersten Quartal hatten eine sinkende Nachfrage im zweiten zur Folge. "Im Halbjahr konnten wir den Umsatz und den Gewinn steigern", betont CEO Vasant Narasimhan im Interview mit AWP Video am Dienstag. Für das zweite Halbjahr ist er optimistisch. Wenn die Gesundheitssysteme weiter funktionieren, rechnet er mit einem soliden Umsatz- und Gewinnwachstum.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Halbjahreszahlen bei Novartis waren durch die Covid-19-Pandemie geprägt. Die Vorratskäufe aus dem ersten Quartal hatten eine sinkende Nachfrage im zweiten zur Folge. "Im Halbjahr konnten wir den Umsatz und den Gewinn steigern", betont CEO...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Halbjahreszahlen bei Novartis waren durch die Covid-19-Pandemie geprägt. Die Vorratskäufe aus dem ersten Quartal hatten eine sinkende Nachfrage im zweiten zur Folge. "Im Halbjahr konnten wir den Umsatz und den Gewinn steigern", betont CEO Vasant Narasimhan im Interview mit AWP Video am Dienstag. Für das zweite Halbjahr ist er optimistisch. Wenn die Gesundheitssysteme weiter funktionieren, rechnet er mit einem soliden Umsatz- und Gewinnwachstum.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-ceo-rechnen-mit-umsatz"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445026/63795861/bd2e0c71cba5fe8c679529a77ce0f25f/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Julius Bär-CEO: "Haben die Krise als Beschleuniger gebraucht"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Der florierende Wertpapierhandel hat der Julius Bär im ersten Semester 2020 einen Gewinnsprung beschert. "Wir hatten ein ausgezeichnetes erstes Halbjahr", sagte denn auch CEO Philipp Rickenbacher im Video-Interview mit AWP Finanznachrichten am Montag.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Wir kommen auch gut kapitalisiert aus dieser schwierigen Zeit heraus", erklärte der Manager weiter. Die Umsetzung der neuen Strategie, die nachhaltiges Profitwachstum ermöglichen soll, sei weit fortgeschritten. "Wir konnten sogar noch einen Schritt zulegen und die Krise im Bereich der digitalen Transformation als Beschleuniger gebrauchen."&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Schweizer Finanzmarktaufsicht Finma hatte der Bank erst im Februar dieses Jahres grosse und komplexe Firmentransaktionen untersagt. Auch hierzu äusserte sich der Manager. "Wir bauen die Zukunft und bereinigen die Vergangenheit", erklärte Rickenbacher. Sein Institut arbeite mit den Regulatoren zusammen, um die gesamte Vergangenheit aufzuarbeiten.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/julius-bar-ceo-haben-die-krise-als"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445025/63782507/6895eec53f184ea853626808473e77d3/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 20 Jul 2020 10:21:55 GMT</pubDate>
            <media:title>Julius Bär-CEO: "Haben die Krise als Beschleuniger gebraucht"</media:title>
            <itunes:summary>Der florierende Wertpapierhandel hat der Julius Bär im ersten Semester 2020 einen Gewinnsprung beschert. "Wir hatten ein ausgezeichnetes erstes Halbjahr", sagte denn auch CEO Philipp Rickenbacher im Video-Interview mit AWP Finanznachrichten am Montag."Wir kommen auch gut kapitalisiert aus dieser schwierigen Zeit heraus", erklärte der Manager weiter. Die Umsetzung der neuen Strategie, die nachhaltiges Profitwachstum ermöglichen soll, sei weit fortgeschritten. "Wir konnten sogar noch einen Schritt zulegen und die Krise im Bereich der digitalen Transformation als Beschleuniger gebrauchen."Die Schweizer Finanzmarktaufsicht Finma hatte der Bank erst im Februar dieses Jahres grosse und komplexe Firmentransaktionen untersagt. Auch hierzu äusserte sich der Manager. "Wir bauen die Zukunft und bereinigen die Vergangenheit", erklärte Rickenbacher. Sein Institut arbeite mit den Regulatoren zusammen, um die gesamte Vergangenheit aufzuarbeiten.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der florierende Wertpapierhandel hat der Julius Bär im ersten Semester 2020 einen Gewinnsprung beschert. "Wir hatten ein ausgezeichnetes erstes Halbjahr", sagte denn auch CEO Philipp Rickenbacher im Video-Interview mit AWP Finanznachrichten am...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Der florierende Wertpapierhandel hat der Julius Bär im ersten Semester 2020 einen Gewinnsprung beschert. "Wir hatten ein ausgezeichnetes erstes Halbjahr", sagte denn auch CEO Philipp Rickenbacher im Video-Interview mit AWP Finanznachrichten am Montag.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Wir kommen auch gut kapitalisiert aus dieser schwierigen Zeit heraus", erklärte der Manager weiter. Die Umsetzung der neuen Strategie, die nachhaltiges Profitwachstum ermöglichen soll, sei weit fortgeschritten. "Wir konnten sogar noch einen Schritt zulegen und die Krise im Bereich der digitalen Transformation als Beschleuniger gebrauchen."&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Schweizer Finanzmarktaufsicht Finma hatte der Bank erst im Februar dieses Jahres grosse und komplexe Firmentransaktionen untersagt. Auch hierzu äusserte sich der Manager. "Wir bauen die Zukunft und bereinigen die Vergangenheit", erklärte Rickenbacher. Sein Institut arbeite mit den Regulatoren zusammen, um die gesamte Vergangenheit aufzuarbeiten.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/julius-bar-ceo-haben-die-krise-als"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445025/63782507/6895eec53f184ea853626808473e77d3/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Manager</category>
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            <title>Julius-Bär-Analyst: Banken könnten besser als befürchtet abschneiden</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Halbjahreszahlen der Schweizer Unternehmen werden in den kommenden Wochen für Spannung sorgen. "Die Pharmawerte dürften recht gut durch die Rezession gekommen sein, aber vielleicht nicht ganz so stark wie vom Konsens erwartet",  sagte Patrik Lang, Head of Equity Research bei Julius Bär gegenüber AWP Video. Demgegenüber könnte der Abschwung bei den Grossbanken geringer ausfallen als befürchtet. Die deutlichsten Bremsspuren erwartet der Analyst bei Industrieunternehmen und Zyklikern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/julius-bar-analyst-banken-konnten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445027/63760244/0a2633a9035b2d3a7fb6ee458c3752d2/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 17 Jul 2020 11:40:17 GMT</pubDate>
            <media:title>Julius-Bär-Analyst: Banken könnten besser als befürchtet abschneiden</media:title>
            <itunes:summary>Die Halbjahreszahlen der Schweizer Unternehmen werden in den kommenden Wochen für Spannung sorgen. "Die Pharmawerte dürften recht gut durch die Rezession gekommen sein, aber vielleicht nicht ganz so stark wie vom Konsens erwartet",  sagte Patrik Lang, Head of Equity Research bei Julius Bär gegenüber AWP Video. Demgegenüber könnte der Abschwung bei den Grossbanken geringer ausfallen als befürchtet. Die deutlichsten Bremsspuren erwartet der Analyst bei Industrieunternehmen und Zyklikern.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Halbjahreszahlen der Schweizer Unternehmen werden in den kommenden Wochen für Spannung sorgen. "Die Pharmawerte dürften recht gut durch die Rezession gekommen sein, aber vielleicht nicht ganz so stark wie vom Konsens erwartet",  sagte Patrik Lang, Head of Equity Research bei Julius Bär gegenüber AWP Video. Demgegenüber könnte der Abschwung bei den Grossbanken geringer ausfallen als befürchtet. Die deutlichsten Bremsspuren erwartet der Analyst bei Industrieunternehmen und Zyklikern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/julius-bar-analyst-banken-konnten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445027/63760244/0a2633a9035b2d3a7fb6ee458c3752d2/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Analyst</category>
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            <title>UBS-Chefökonom: Sehen Grundoptimismus bei Schweizer Unternehmen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die UBS hat bei den Schweizer Unternehmen eine Umfrage zur wirtschaftlichen Lage und den Erwartungen durchgeführt. "Wir sehen einen Grundoptimismus bei den befragten Unternehmen", sagte UBS-Chefökonom Daniel Kalt am Donnerstag gegenüber AWP Video. Ein Grossteil erwartet, dass 2021 oder 2022 das Vorkrisenniveau wieder erreicht wird. Die Nachfrage nach den Corona-Krediten hat sich abgeflacht.  In einigen Branchen sind die Sorgen aber nach wie vor gross.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chefokonom-sehen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60650860/63670736/3251e3081af9ae9dc2eb5464e0dbca1a/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 09 Jul 2020 11:07:58 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Chefökonom: Sehen Grundoptimismus bei Schweizer Unternehmen</media:title>
            <itunes:summary>Die UBS hat bei den Schweizer Unternehmen eine Umfrage zur wirtschaftlichen Lage und den Erwartungen durchgeführt. "Wir sehen einen Grundoptimismus bei den befragten Unternehmen", sagte UBS-Chefökonom Daniel Kalt am Donnerstag gegenüber AWP Video. Ein Grossteil erwartet, dass 2021 oder 2022 das Vorkrisenniveau wieder erreicht wird. Die Nachfrage nach den Corona-Krediten hat sich abgeflacht.  In einigen Branchen sind die Sorgen aber nach wie vor gross.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>"Wachstumsschub beim E-Commerce ist nachhaltig"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Onlinehandel in der Schweiz ist bereits im vergangenen Jahr stark gewachsen und hat erstmals die 10-Milliarden-Franken-Grenze überschritten. Zusätzlichen Schub erhielt der E-Commerce durch die Coronakrise, wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie von Datatrans in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Nordwestschweiz hevorgeht. "Wir gehen davon aus, dass der Wachstumssprung nachhaltig ist", sagte Studienautor Ralf Wölfle im Videointerview mit AWP. Weiter äussert sich der Professor der FHNW zu den aktuellen Trends und zur erwarteten Entwicklung des hiesigen Online-Handels.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/wachstumsschub-beim-e-commerce-ist-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445168/63514091/1370bab8d2967ee0ead32e0b24074971/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 01 Jul 2020 12:00:58 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Onlinehandel in der Schweiz ist bereits im vergangenen Jahr stark gewachsen und hat erstmals die 10-Milliarden-Franken-Grenze überschritten. Zusätzlichen Schub erhielt der E-Commerce durch die Coronakrise, wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie von Datatrans in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Nordwestschweiz hevorgeht. "Wir gehen davon aus, dass der Wachstumssprung nachhaltig ist", sagte Studienautor Ralf Wölfle im Videointerview mit AWP. Weiter äussert sich der Professor der FHNW zu den aktuellen Trends und zur erwarteten Entwicklung des hiesigen Online-Handels.</itunes:summary>
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            <title>"Wachstumsschub beim E-Commerce ist nachhaltig"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Onlinehandel in der Schweiz ist bereits im vergangenen Jahr stark gewachsen und hat erstmals die 10-Milliarden-Franken-Grenze überschritten. Zusätzlichen Schub erhielt der E-Commerce durch die Coronakrise, wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie von Datatrans in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Nordwestschweiz hevorgeht.  "Wir gehen davon aus, dass der Wachstumssprung  nachhaltig ist", sagte Studienautor Ralf Wölfle im Videointerview mit AWP. Weiter äussert sich der Professor der FHNW zu den aktuellen Trends und zur erwarteten Entwicklung des hiesigen Online-Handels.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/wachstumsschub-beim-e-commerce-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445026/63516852/10864d5c9b67e10fece7a7679a3c5714/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 01 Jul 2020 12:00:00 GMT</pubDate>
            <media:title>"Wachstumsschub beim E-Commerce ist nachhaltig"</media:title>
            <itunes:summary>Der Onlinehandel in der Schweiz ist bereits im vergangenen Jahr stark gewachsen und hat erstmals die 10-Milliarden-Franken-Grenze überschritten. Zusätzlichen Schub erhielt der E-Commerce durch die Coronakrise, wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie von Datatrans in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Nordwestschweiz hevorgeht.  "Wir gehen davon aus, dass der Wachstumssprung  nachhaltig ist", sagte Studienautor Ralf Wölfle im Videointerview mit AWP. Weiter äussert sich der Professor der FHNW zu den aktuellen Trends und zur erwarteten Entwicklung des hiesigen Online-Handels.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Onlinehandel in der Schweiz ist bereits im vergangenen Jahr stark gewachsen und hat erstmals die 10-Milliarden-Franken-Grenze überschritten. Zusätzlichen Schub erhielt der E-Commerce durch die Coronakrise, wie aus einer am Mittwoch...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Onlinehandel in der Schweiz ist bereits im vergangenen Jahr stark gewachsen und hat erstmals die 10-Milliarden-Franken-Grenze überschritten. Zusätzlichen Schub erhielt der E-Commerce durch die Coronakrise, wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie von Datatrans in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Nordwestschweiz hevorgeht.  "Wir gehen davon aus, dass der Wachstumssprung  nachhaltig ist", sagte Studienautor Ralf Wölfle im Videointerview mit AWP. Weiter äussert sich der Professor der FHNW zu den aktuellen Trends und zur erwarteten Entwicklung des hiesigen Online-Handels.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/wachstumsschub-beim-e-commerce-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445026/63516852/10864d5c9b67e10fece7a7679a3c5714/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Stucki (CIO SGKB): "Rückschlag an Aktienmärkten ist wahrscheinlich"</title>
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            <description>&lt;p&gt;An den Aktienmärkten geht es seit dem Einbruch im März wieder kräftig nach oben. "Die Anleger sehen es momentan etwas zu positiv", sagt Thomas Stucki, Chief Investment Officer St. Galler Kantonalbank. Aus seiner Sicht ist ein Rückschlag an den Aktienmärkten von 10 bis 15 Prozent in den nächsten Monaten wahrscheinlich. "In den kommenden zwei bis drei Jahren kommt aber die Erholung und die Aktienmärkte werden dies honorieren."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/stucki-cio-sgkb-ruckschlag-an"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445026/63424906/a08f9e8bab4b503635b89c13e5332abb/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 24 Jun 2020 09:33:37 GMT</pubDate>
            <media:title>Stucki (CIO SGKB): "Rückschlag an Aktienmärkten ist wahrscheinlich"</media:title>
            <itunes:summary>An den Aktienmärkten geht es seit dem Einbruch im März wieder kräftig nach oben. "Die Anleger sehen es momentan etwas zu positiv", sagt Thomas Stucki, Chief Investment Officer St. Galler Kantonalbank. Aus seiner Sicht ist ein Rückschlag an den Aktienmärkten von 10 bis 15 Prozent in den nächsten Monaten wahrscheinlich. "In den kommenden zwei bis drei Jahren kommt aber die Erholung und die Aktienmärkte werden dies honorieren."</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>An den Aktienmärkten geht es seit dem Einbruch im März wieder kräftig nach oben. "Die Anleger sehen es momentan etwas zu positiv", sagt Thomas Stucki, Chief Investment Officer St. Galler Kantonalbank. Aus seiner Sicht ist ein Rückschlag an den...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;An den Aktienmärkten geht es seit dem Einbruch im März wieder kräftig nach oben. "Die Anleger sehen es momentan etwas zu positiv", sagt Thomas Stucki, Chief Investment Officer St. Galler Kantonalbank. Aus seiner Sicht ist ein Rückschlag an den Aktienmärkten von 10 bis 15 Prozent in den nächsten Monaten wahrscheinlich. "In den kommenden zwei bis drei Jahren kommt aber die Erholung und die Aktienmärkte werden dies honorieren."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/stucki-cio-sgkb-ruckschlag-an"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445026/63424906/a08f9e8bab4b503635b89c13e5332abb/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>st. galler kantonalbank</category>
            <category>Thomas Stucki</category>
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            <title>SNB-Präsident: Unsere Geldpolitik wirkt und hat sich bewährt</title>
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            <description>&lt;p&gt;SNB-Präsident Thomas Jordan will am expansiven Kurs der Notenbank festhalten. Bei den Leitzinsen gebe es wenn nötig noch Spielraum nach unten. Bei den Devisenmarktinvestitionen habe sich die Lage in den vergangenen Wochen etwas entspannt. "Unsere Geldpolitik wirkt und hat sich bewährt", sagte Jordan am Donnerstag gegenüber AWP-Video.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-prasident-unsere-geldpolitik"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60650860/63347919/d3e8716d56519455431443e7e933d1aa/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 18 Jun 2020 15:34:02 GMT</pubDate>
            <media:title>SNB-Präsident: Unsere Geldpolitik wirkt und hat sich bewährt</media:title>
            <itunes:summary>SNB-Präsident Thomas Jordan will am expansiven Kurs der Notenbank festhalten. Bei den Leitzinsen gebe es wenn nötig noch Spielraum nach unten. Bei den Devisenmarktinvestitionen habe sich die Lage in den vergangenen Wochen etwas entspannt. "Unsere Geldpolitik wirkt und hat sich bewährt", sagte Jordan am Donnerstag gegenüber AWP-Video.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>SNB-Präsident Thomas Jordan will am expansiven Kurs der Notenbank festhalten. Bei den Leitzinsen gebe es wenn nötig noch Spielraum nach unten. Bei den Devisenmarktinvestitionen habe sich die Lage in den vergangenen Wochen etwas entspannt. "Unsere...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;SNB-Präsident Thomas Jordan will am expansiven Kurs der Notenbank festhalten. Bei den Leitzinsen gebe es wenn nötig noch Spielraum nach unten. Bei den Devisenmarktinvestitionen habe sich die Lage in den vergangenen Wochen etwas entspannt. "Unsere Geldpolitik wirkt und hat sich bewährt", sagte Jordan am Donnerstag gegenüber AWP-Video.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-prasident-unsere-geldpolitik"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60650860/63347919/d3e8716d56519455431443e7e933d1aa/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Geldpolitik</category>
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            <category>Schweiz</category>
            <category>SNB</category>
            <category>Thomas Jordan</category>
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            <title>Schweiz-Tourismus-Chef: "Vorkrisenniveau noch in weiter Ferne"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im Zuge der Coronakrise sind die Hotelübernachtungen in der Schweiz um 92 Prozent eingebrochen. Martin Nydegger, Chef von Tourismus Schweiz, rechnet auch für den Monat Mai vor allem in den Städten noch einmal mit kräftigen Einbussen. Bis zum Erreichen des Vorkrisenniveaus dürfte es noch 3 bis 5 Jahre dauern, sagte Nydegger im Videointerview mit AWP. Weiter äussert sich der Chef des Branchenverbands über die Rolle seines Verbands bei der Überwindung der Krise.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweiz-tourismus-chef"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445168/63189735/896ac38b57116d5e10b3b48b2a1fcd9e/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 08 Jun 2020 11:43:40 GMT</pubDate>
            <media:title>Schweiz-Tourismus-Chef: "Vorkrisenniveau noch in weiter Ferne"</media:title>
            <itunes:summary>Im Zuge der Coronakrise sind die Hotelübernachtungen in der Schweiz um 92 Prozent eingebrochen. Martin Nydegger, Chef von Tourismus Schweiz, rechnet auch für den Monat Mai vor allem in den Städten noch einmal mit kräftigen Einbussen. Bis zum Erreichen des Vorkrisenniveaus dürfte es noch 3 bis 5 Jahre dauern, sagte Nydegger im Videointerview mit AWP. Weiter äussert sich der Chef des Branchenverbands über die Rolle seines Verbands bei der Überwindung der Krise.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Im Zuge der Coronakrise sind die Hotelübernachtungen in der Schweiz um 92 Prozent eingebrochen. Martin Nydegger, Chef von Tourismus Schweiz, rechnet auch für den Monat Mai vor allem in den Städten noch einmal mit kräftigen Einbussen. Bis zum...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Im Zuge der Coronakrise sind die Hotelübernachtungen in der Schweiz um 92 Prozent eingebrochen. Martin Nydegger, Chef von Tourismus Schweiz, rechnet auch für den Monat Mai vor allem in den Städten noch einmal mit kräftigen Einbussen. Bis zum Erreichen des Vorkrisenniveaus dürfte es noch 3 bis 5 Jahre dauern, sagte Nydegger im Videointerview mit AWP. Weiter äussert sich der Chef des Branchenverbands über die Rolle seines Verbands bei der Überwindung der Krise.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweiz-tourismus-chef"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445168/63189735/896ac38b57116d5e10b3b48b2a1fcd9e/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Coronakrise</category>
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            <category>Schweiz</category>
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            <category>Tourismus Schweiz</category>
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            <title>Swiss-Life-Experte: Erholung ist schon im Gange</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die
Schweizer Wirtschaft ist im ersten Quartal um 2,6 Prozent geschrumpft. &amp;nbsp;Für das zweite Quartal sei noch mit einem deutlich
stärkeren Einbruch zu rechnen, sagt Marc Brütsch, Chefökonom bei Swiss Life, im
Videointerview mit AWP. Mit den Lockerungsmassnahmen habe bereits eine Erholungsphase
eingesetzt und die schlimmsten Prognosen hätten sich nicht bewahrheitet. Weiter
äussert sich Brütsch zu den langfristigen Auswirkungen der Coronakrise. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-life-experte-erholung-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445192/63131066/0f7a49cf7adbae9ef41a8cd3289be3ac/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 03 Jun 2020 09:51:16 GMT</pubDate>
            <media:title>Swiss-Life-Experte: Erholung ist schon im Gange</media:title>
            <itunes:summary>Die
Schweizer Wirtschaft ist im ersten Quartal um 2,6 Prozent geschrumpft. Für das zweite Quartal sei noch mit einem deutlich
stärkeren Einbruch zu rechnen, sagt Marc Brütsch, Chefökonom bei Swiss Life, im
Videointerview mit AWP. Mit den Lockerungsmassnahmen habe bereits eine Erholungsphase
eingesetzt und die schlimmsten Prognosen hätten sich nicht bewahrheitet. Weiter
äussert sich Brütsch zu den langfristigen Auswirkungen der Coronakrise. </itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die
Schweizer Wirtschaft ist im ersten Quartal um 2,6 Prozent geschrumpft. Für das zweite Quartal sei noch mit einem deutlich
stärkeren Einbruch zu rechnen, sagt Marc Brütsch, Chefökonom bei Swiss Life, im
Videointerview mit AWP. Mit den...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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Schweizer Wirtschaft ist im ersten Quartal um 2,6 Prozent geschrumpft. &amp;nbsp;Für das zweite Quartal sei noch mit einem deutlich
stärkeren Einbruch zu rechnen, sagt Marc Brütsch, Chefökonom bei Swiss Life, im
Videointerview mit AWP. Mit den Lockerungsmassnahmen habe bereits eine Erholungsphase
eingesetzt und die schlimmsten Prognosen hätten sich nicht bewahrheitet. Weiter
äussert sich Brütsch zu den langfristigen Auswirkungen der Coronakrise. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-life-experte-erholung-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445192/63131066/0f7a49cf7adbae9ef41a8cd3289be3ac/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Novartis-CEO: Erste Resultate für Corona-Studien ab Juni</title>
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            <description>&lt;p&gt;Novartis hat Umsatz und Gewinn trotz anhaltender Corona-Krise im ersten Quartal 2020 kräftig gesteigert. Derzeit würden mit drei Novartis-Produkten Studien zur Wirksamkeit gegen Covid-19 durchgeführt, sagte CEO Vasant Narasimhan im Skype-Interview mit AWP. Erste Resultate seien im Juni oder Juli zu erwarten. Dabei sei wichtig, dass die Qualität der Daten auf dem höchsten Niveau sei. Weiter äussert sich der CEO zur Situation bei den Lieferketten und zum Ausblick auf die nächsten Quartale.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-ceo-erste-resultate-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445025/62532423/4250c671dcccfe29efb6342690247d15/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 28 Apr 2020 11:07:02 GMT</pubDate>
            <media:title>Novartis-CEO: Erste Resultate für Corona-Studien ab Juni</media:title>
            <itunes:summary>Novartis hat Umsatz und Gewinn trotz anhaltender Corona-Krise im ersten Quartal 2020 kräftig gesteigert. Derzeit würden mit drei Novartis-Produkten Studien zur Wirksamkeit gegen Covid-19 durchgeführt, sagte CEO Vasant Narasimhan im Skype-Interview mit AWP. Erste Resultate seien im Juni oder Juli zu erwarten. Dabei sei wichtig, dass die Qualität der Daten auf dem höchsten Niveau sei. Weiter äussert sich der CEO zur Situation bei den Lieferketten und zum Ausblick auf die nächsten Quartale.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Novartis hat Umsatz und Gewinn trotz anhaltender Corona-Krise im ersten Quartal 2020 kräftig gesteigert. Derzeit würden mit drei Novartis-Produkten Studien zur Wirksamkeit gegen Covid-19 durchgeführt, sagte CEO Vasant Narasimhan im Skype-Interview...</itunes:subtitle>
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            <title>Swiss: Die wichtigsten Aussagen aus der Medienkonferenz</title>
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            <description>&lt;p&gt;Beschreibung Die Swiss muss wegen der Corona-Krise ihren Flugplan massiv reduzieren und operiert ab nächster Woche nur noch mit einem Rumpf-Flugplan. Die Buchungen sind praktisch bei Null. Deshalb steht die Sicherung der Liquidität bei der Swiss momentan an erster Stelle, wie Thomas Klühr am Donnerstag sagte. Obwohl er die Swiss als "robustes Unternehmen" sieht, wird die Fluglinie temporär staatliche Hilfe vom Bund benötigen. Die Gespräche mit dem Bundesrat sind am Laufen. Die wichtigsten Aussagen aus der Medienkonferenz in einer Zusammenfassung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-die-wichtigsten-aussagen-aus"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445186/61486785/5d028a99914b02e1ddc73408fabdd9cf/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 19 Mar 2020 13:31:17 GMT</pubDate>
            <media:title>Swiss: Die wichtigsten Aussagen aus der Medienkonferenz</media:title>
            <itunes:summary>Beschreibung Die Swiss muss wegen der Corona-Krise ihren Flugplan massiv reduzieren und operiert ab nächster Woche nur noch mit einem Rumpf-Flugplan. Die Buchungen sind praktisch bei Null. Deshalb steht die Sicherung der Liquidität bei der Swiss momentan an erster Stelle, wie Thomas Klühr am Donnerstag sagte. Obwohl er die Swiss als "robustes Unternehmen" sieht, wird die Fluglinie temporär staatliche Hilfe vom Bund benötigen. Die Gespräche mit dem Bundesrat sind am Laufen. Die wichtigsten Aussagen aus der Medienkonferenz in einer Zusammenfassung.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Beschreibung Die Swiss muss wegen der Corona-Krise ihren Flugplan massiv reduzieren und operiert ab nächster Woche nur noch mit einem Rumpf-Flugplan. Die Buchungen sind praktisch bei Null. Deshalb steht die Sicherung der Liquidität bei der Swiss...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Beschreibung Die Swiss muss wegen der Corona-Krise ihren Flugplan massiv reduzieren und operiert ab nächster Woche nur noch mit einem Rumpf-Flugplan. Die Buchungen sind praktisch bei Null. Deshalb steht die Sicherung der Liquidität bei der Swiss momentan an erster Stelle, wie Thomas Klühr am Donnerstag sagte. Obwohl er die Swiss als "robustes Unternehmen" sieht, wird die Fluglinie temporär staatliche Hilfe vom Bund benötigen. Die Gespräche mit dem Bundesrat sind am Laufen. Die wichtigsten Aussagen aus der Medienkonferenz in einer Zusammenfassung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-die-wichtigsten-aussagen-aus"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445186/61486785/5d028a99914b02e1ddc73408fabdd9cf/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>S+B-CEO: Müssen abwarten wie sich die Lage entwickelt</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Stahlhersteller Schmolz + Bickenbach hat im vergangenen Jahr unter der Nachfrageschwäche gelitten und musste hohe Wertberichtigungen verbuchen. Nach der notwendigen Kapitalerhöhung und Refinanzierung soll nun eine Sanierung die Profitabilität steigern. "Bis Ende 2024 wollen wir 274 Millionen zusätzlich an Verbesserungen erzielen", sagte S+B-Chef Clemens Iller am Mittwoch gegenüber AWP-Video. Der Einfluss der derzeitigen Coronakrise sei nur schwer abschätzbar. Es bleibe abzuwarten, was dies weltweit an Auswirkungen haben werde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sb-ceo-mussen-abwarten-wie-sich-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445187/61294949/b1f9e02fa2b50fe11bebd8fea57915ad/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 11 Mar 2020 13:07:50 GMT</pubDate>
            <media:title>S+B-CEO: Müssen abwarten wie sich die Lage entwickelt</media:title>
            <itunes:summary>Der Stahlhersteller Schmolz + Bickenbach hat im vergangenen Jahr unter der Nachfrageschwäche gelitten und musste hohe Wertberichtigungen verbuchen. Nach der notwendigen Kapitalerhöhung und Refinanzierung soll nun eine Sanierung die Profitabilität steigern. "Bis Ende 2024 wollen wir 274 Millionen zusätzlich an Verbesserungen erzielen", sagte S+B-Chef Clemens Iller am Mittwoch gegenüber AWP-Video. Der Einfluss der derzeitigen Coronakrise sei nur schwer abschätzbar. Es bleibe abzuwarten, was dies weltweit an Auswirkungen haben werde.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Stahlhersteller Schmolz + Bickenbach hat im vergangenen Jahr unter der Nachfrageschwäche gelitten und musste hohe Wertberichtigungen verbuchen. Nach der notwendigen Kapitalerhöhung und Refinanzierung soll nun eine Sanierung die Profitabilität steigern. "Bis Ende 2024 wollen wir 274 Millionen zusätzlich an Verbesserungen erzielen", sagte S+B-Chef Clemens Iller am Mittwoch gegenüber AWP-Video. Der Einfluss der derzeitigen Coronakrise sei nur schwer abschätzbar. Es bleibe abzuwarten, was dies weltweit an Auswirkungen haben werde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sb-ceo-mussen-abwarten-wie-sich-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445187/61294949/b1f9e02fa2b50fe11bebd8fea57915ad/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CEO des Flughafens Zürich: "Wir haben einen deutlichen Einbruch der Zahlen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Kaum Schlangen an den Check-in-Schaltern, leere Restaurants, gelangweilte Verkäuferinnen: Am Flughafen Zürich herrscht wegen des Coronavirus derzeit ungewohnte Ruhe. Flughafen-Chef Stephan Widrig betont aber, dass keineswegs alles stillstehe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ceo-des-flughafens-zurich-wir-haben"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445025/61270197/e608d56c0f7300744b6ddb95be6f1841/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 10 Mar 2020 13:20:14 GMT</pubDate>
            <media:title>CEO des Flughafens Zürich: "Wir haben einen deutlichen Einbruch der Zahlen"</media:title>
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            <title>Peter Spuhler: "Spüren bisher wenig vom Coronavirus"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Peter Spuhler sieht seine Stadler Rail bisher noch kaum vom Coronavirus betroffen. Der Verwaltungsratspräsident des Zugbauers aus Bussnang sagt jedoch, dass allenfalls schon bald erste Probleme auftauchen könnten, etwa wenn Unterlieferanten die notwendigen Teile aus China nicht fristgemäss erhalten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Mit dem Geschäftsjahr 2019 seines Konzerns ist der Alt-SVP-Nationalrat zufrieden. "Ich gratuliere dem Management zum Erreichten", sagte er im Video-Interview mit AWP Finanznachrichten. Darin äussert er sich auch zur Dividendenpolitik seines Unternehmens oder zur Situation in der Branche.&lt;br&gt; &lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/peter-spuhler-spuren-bisher-wenig"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445168/61165866/391c41ffe78ed1b395df054fb1c470fd/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 05 Mar 2020 13:07:36 GMT</pubDate>
            <media:title>Peter Spuhler: "Spüren bisher wenig vom Coronavirus"</media:title>
            <itunes:summary>Peter Spuhler sieht seine Stadler Rail bisher noch kaum vom Coronavirus betroffen. Der Verwaltungsratspräsident des Zugbauers aus Bussnang sagt jedoch, dass allenfalls schon bald erste Probleme auftauchen könnten, etwa wenn Unterlieferanten die notwendigen Teile aus China nicht fristgemäss erhalten.Mit dem Geschäftsjahr 2019 seines Konzerns ist der Alt-SVP-Nationalrat zufrieden. "Ich gratuliere dem Management zum Erreichten", sagte er im Video-Interview mit AWP Finanznachrichten. Darin äussert er sich auch zur Dividendenpolitik seines Unternehmens oder zur Situation in der Branche. </itunes:summary>
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            <title>Hans Hess: "Frankenstärke belastet stärker als Coronavirus"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Coronavirus, Frankenstärke und trübe Konjunkturaussichten - Für Swissmem-Präsident Hans Hess ist es der Mix an Herausforderungen, welcher der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie derzeit zu schaffen macht. "Ganz schwierig ist der immer stärkere Schweizer Franken". Dieser mache die Margen kaputt und treibe die Firmen in die Verluste.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dass es wegen der derzeitigen Situation zu Entlassungen kommen wird, glaubt Hess nicht. "Das richtige unmittelbare Instrument heisst Kurzarbeit".  Er erwarte von den Behörden nun, dass sie die Kurzarbeit nun grosszügig und flexibel handhaben.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/hans-hess-frankenstarke-belastet"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60650858/61130797/c685df41a85037fc1ec635159322ab02/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 04 Mar 2020 10:14:44 GMT</pubDate>
            <media:title>Hans Hess: "Frankenstärke belastet stärker als Coronavirus"</media:title>
            <itunes:summary>Coronavirus, Frankenstärke und trübe Konjunkturaussichten - Für Swissmem-Präsident Hans Hess ist es der Mix an Herausforderungen, welcher der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie derzeit zu schaffen macht. "Ganz schwierig ist der immer stärkere Schweizer Franken". Dieser mache die Margen kaputt und treibe die Firmen in die Verluste.
Dass es wegen der derzeitigen Situation zu Entlassungen kommen wird, glaubt Hess nicht. "Das richtige unmittelbare Instrument heisst Kurzarbeit".  Er erwarte von den Behörden nun, dass sie die Kurzarbeit nun grosszügig und flexibel handhaben.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Coronavirus, Frankenstärke und trübe Konjunkturaussichten - Für Swissmem-Präsident Hans Hess ist es der Mix an Herausforderungen, welcher der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie derzeit zu schaffen macht. "Ganz schwierig ist der immer stärkere Schweizer Franken". Dieser mache die Margen kaputt und treibe die Firmen in die Verluste.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dass es wegen der derzeitigen Situation zu Entlassungen kommen wird, glaubt Hess nicht. "Das richtige unmittelbare Instrument heisst Kurzarbeit".  Er erwarte von den Behörden nun, dass sie die Kurzarbeit nun grosszügig und flexibel handhaben.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/hans-hess-frankenstarke-belastet"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60650858/61130797/c685df41a85037fc1ec635159322ab02/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Frankenstärke</category>
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            <category>Swissmem</category>
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            <title>LafargeHolcim-CFO:  Unternehmen hat einen neuen Level erreicht</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach einem Rekordergebnis im Jahr 2019 will LafargeHolcim am eingeschlagenen Kurs festhalten. "Das Unternehmen hat einen neuen Level erreicht", sagte Finanzchefin Géraldine Picaud am Donnerstag im Interview mit AWP Video. Man habe jetzt die richtige Organisation und strukturellen Kosten, um sich weiterzuentwickeln. Der Ausbruch des Coronavirus in China belastet das dortige Geschäft. Das erste Quartal in der Volksrepublik sei jedoch ohnehin ein schwaches und spiele auf Konzernsicht keine grosse Rolle. In China und auch global habe der Konzern Massnahmen ergriffen, um die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeitenden sicherzustellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lafargeholcim-cfo-unternehmen-hat"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445188/60966030/2ce9b42b7b496bfe873ab9adf0944cdd/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 27 Feb 2020 11:38:10 GMT</pubDate>
            <media:title>LafargeHolcim-CFO:  Unternehmen hat einen neuen Level erreicht</media:title>
            <itunes:summary>Nach einem Rekordergebnis im Jahr 2019 will LafargeHolcim am eingeschlagenen Kurs festhalten. "Das Unternehmen hat einen neuen Level erreicht", sagte Finanzchefin Géraldine Picaud am Donnerstag im Interview mit AWP Video. Man habe jetzt die richtige Organisation und strukturellen Kosten, um sich weiterzuentwickeln. Der Ausbruch des Coronavirus in China belastet das dortige Geschäft. Das erste Quartal in der Volksrepublik sei jedoch ohnehin ein schwaches und spiele auf Konzernsicht keine grosse Rolle. In China und auch global habe der Konzern Massnahmen ergriffen, um die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeitenden sicherzustellen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Nach einem Rekordergebnis im Jahr 2019 will LafargeHolcim am eingeschlagenen Kurs festhalten. "Das Unternehmen hat einen neuen Level erreicht", sagte Finanzchefin Géraldine Picaud am Donnerstag im Interview mit AWP Video. Man habe jetzt die...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nach einem Rekordergebnis im Jahr 2019 will LafargeHolcim am eingeschlagenen Kurs festhalten. "Das Unternehmen hat einen neuen Level erreicht", sagte Finanzchefin Géraldine Picaud am Donnerstag im Interview mit AWP Video. Man habe jetzt die richtige Organisation und strukturellen Kosten, um sich weiterzuentwickeln. Der Ausbruch des Coronavirus in China belastet das dortige Geschäft. Das erste Quartal in der Volksrepublik sei jedoch ohnehin ein schwaches und spiele auf Konzernsicht keine grosse Rolle. In China und auch global habe der Konzern Massnahmen ergriffen, um die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeitenden sicherzustellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lafargeholcim-cfo-unternehmen-hat"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445188/60966030/2ce9b42b7b496bfe873ab9adf0944cdd/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Ergebnis</category>
            <category>LafageHolcim</category>
            <category>Restrukturierung</category>
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            <title>Adecco-CEO: "Spüren noch keine Corona-Auswirkungen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Schweizer Personaldienstleister Adecco hat am Mittwoch seine Zahlen für das Geschäftsjahr 2019 vorgelegt. Mit dem Resultat ist CEO Alain Dehaze sehr zufrieden, wie er im Video-Interview mit AWP Finanznachrichten sagte.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ebenfalls beschäftigt den Belgier die Coronavirus-Pandemie. Glücklicherweise sei von dieser bei seinem Unternehmen allerdings noch nicht viel zu spüren. Doch habe sein Unternehmen natürlich Massnahmen getroffen, um die Mitarbeiter zu schützen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sehen Sie im Video von AWP das vollständige Interview mit Alain Dehaze.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/adecco-ceo-spuren-noch-keine"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445186/60933923/d7e8b15f6ea2df0d30215944a20d7185/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 26 Feb 2020 12:18:01 GMT</pubDate>
            <media:title>Adecco-CEO: "Spüren noch keine Corona-Auswirkungen"</media:title>
            <itunes:summary>Der Schweizer Personaldienstleister Adecco hat am Mittwoch seine Zahlen für das Geschäftsjahr 2019 vorgelegt. Mit dem Resultat ist CEO Alain Dehaze sehr zufrieden, wie er im Video-Interview mit AWP Finanznachrichten sagte.
Ebenfalls beschäftigt den Belgier die Coronavirus-Pandemie. Glücklicherweise sei von dieser bei seinem Unternehmen allerdings noch nicht viel zu spüren. Doch habe sein Unternehmen natürlich Massnahmen getroffen, um die Mitarbeiter zu schützen.
Sehen Sie im Video von AWP das vollständige Interview mit Alain Dehaze.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Schweizer Personaldienstleister Adecco hat am Mittwoch seine Zahlen für das Geschäftsjahr 2019 vorgelegt. Mit dem Resultat ist CEO Alain Dehaze sehr zufrieden, wie er im Video-Interview mit AWP Finanznachrichten sagte.
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Schweizer Personaldienstleister Adecco hat am Mittwoch seine Zahlen für das Geschäftsjahr 2019 vorgelegt. Mit dem Resultat ist CEO Alain Dehaze sehr zufrieden, wie er im Video-Interview mit AWP Finanznachrichten sagte.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ebenfalls beschäftigt den Belgier die Coronavirus-Pandemie. Glücklicherweise sei von dieser bei seinem Unternehmen allerdings noch nicht viel zu spüren. Doch habe sein Unternehmen natürlich Massnahmen getroffen, um die Mitarbeiter zu schützen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sehen Sie im Video von AWP das vollständige Interview mit Alain Dehaze.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/adecco-ceo-spuren-noch-keine"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445186/60933923/d7e8b15f6ea2df0d30215944a20d7185/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>AWP</category>
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            <title>Sika-CEO: "Haben hervorragende Ausgangslage"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Zuger Bauchemieherstellerin Sika hat 2019 das beste Resultat der Unternehmensgeschichte erzielt. Die Zeichen stehen gut, dass die Erfolgsgeschichte auch im laufenden Jahr weitergeschrieben werden kann. Sika-CEO Paul Schuler gibt sich für 2020 optimistisch. "Unsere Ausgangslage ist hervorragend", sagt der Sika-Chef. Die globale Bauwirtschaft befinde sich in sehr gutem Zustand.
&lt;p&gt;Im Herbst 2019 präsentierte Schuler die Ziele der Strategieperiode bis 2023. An Rücktritt denkt der bald 65-jährige Schuler noch nicht. "Der Verwaltungsrat vertraut mir. Ich habe Spass am Job und bin dynamisch", so Schuler.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sika-ceo-haben-hervorragende"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445186/60779001/6c92c107c9b676554110c36d777eb607/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 21 Feb 2020 13:53:01 GMT</pubDate>
            <media:title>Sika-CEO: "Haben hervorragende Ausgangslage"</media:title>
            <itunes:summary>Die Zuger Bauchemieherstellerin Sika hat 2019 das beste Resultat der Unternehmensgeschichte erzielt. Die Zeichen stehen gut, dass die Erfolgsgeschichte auch im laufenden Jahr weitergeschrieben werden kann. Sika-CEO Paul Schuler gibt sich für 2020 optimistisch. "Unsere Ausgangslage ist hervorragend", sagt der Sika-Chef. Die globale Bauwirtschaft befinde sich in sehr gutem Zustand.
Im Herbst 2019 präsentierte Schuler die Ziele der Strategieperiode bis 2023. An Rücktritt denkt der bald 65-jährige Schuler noch nicht. "Der Verwaltungsrat vertraut mir. Ich habe Spass am Job und bin dynamisch", so Schuler.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Zuger Bauchemieherstellerin Sika hat 2019 das beste Resultat der Unternehmensgeschichte erzielt. Die Zeichen stehen gut, dass die Erfolgsgeschichte auch im laufenden Jahr weitergeschrieben werden kann. Sika-CEO Paul Schuler gibt sich für 2020 optimistisch. "Unsere Ausgangslage ist hervorragend", sagt der Sika-Chef. Die globale Bauwirtschaft befinde sich in sehr gutem Zustand.
&lt;p&gt;Im Herbst 2019 präsentierte Schuler die Ziele der Strategieperiode bis 2023. An Rücktritt denkt der bald 65-jährige Schuler noch nicht. "Der Verwaltungsrat vertraut mir. Ich habe Spass am Job und bin dynamisch", so Schuler.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sika-ceo-haben-hervorragende"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445186/60779001/6c92c107c9b676554110c36d777eb607/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>bauchemiekonzern</category>
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            <category>Paul Schuler</category>
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            <title>Clariant-CEO: "Unsere Zukunft wird in China geschrieben"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Spezialchemiekonzern Clariant blickt mit Zurückhaltung auf das laufende Geschäftsjahr. "Wir erwarten, dass die Konjunktur auf ähnlich schwachem Niveau verharrt wie im letzten Jahr", sagt CEO Hariolf Kottmann. Deshalb komme es zu einem Abbau von 500 bis 600 Stellen , rund 20 davon in der Schweiz.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Ausbruch des Coronavirus hatte laut Kottmann bisher kaum Auswirkungen auf das Unternehmen. Fest steht: "Die Zukunft von Clariant wird in China geschrieben", so Kottmann. Dort gelte es eine sehr hohe Repräsentanz zu haben.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/clariant-ceo-unsere-zukunft-wird-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445026/60500452/eb01a51eedf723e7d4f593c5dc036185/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 13 Feb 2020 11:42:48 GMT</pubDate>
            <media:title>Clariant-CEO: "Unsere Zukunft wird in China geschrieben"</media:title>
            <itunes:summary>Der Spezialchemiekonzern Clariant blickt mit Zurückhaltung auf das laufende Geschäftsjahr. "Wir erwarten, dass die Konjunktur auf ähnlich schwachem Niveau verharrt wie im letzten Jahr", sagt CEO Hariolf Kottmann. Deshalb komme es zu einem Abbau von 500 bis 600 Stellen , rund 20 davon in der Schweiz.
Der Ausbruch des Coronavirus hatte laut Kottmann bisher kaum Auswirkungen auf das Unternehmen. Fest steht: "Die Zukunft von Clariant wird in China geschrieben", so Kottmann. Dort gelte es eine sehr hohe Repräsentanz zu haben.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Spezialchemiekonzern Clariant blickt mit Zurückhaltung auf das laufende Geschäftsjahr. "Wir erwarten, dass die Konjunktur auf ähnlich schwachem Niveau verharrt wie im letzten Jahr", sagt CEO Hariolf Kottmann. Deshalb komme es zu einem Abbau von 500 bis 600 Stellen , rund 20 davon in der Schweiz.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Ausbruch des Coronavirus hatte laut Kottmann bisher kaum Auswirkungen auf das Unternehmen. Fest steht: "Die Zukunft von Clariant wird in China geschrieben", so Kottmann. Dort gelte es eine sehr hohe Repräsentanz zu haben.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/clariant-ceo-unsere-zukunft-wird-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445026/60500452/eb01a51eedf723e7d4f593c5dc036185/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Spezialchemie</category>
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            <title>Vontobel-CEO: "Wir hatten guten Start ins 2020"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Vontobel hat im vergangenen Geschäftsjahr Netto-Neugelder in Höhe von fast 12 Milliarden Franken angezogen. Die Dynamik beim Netto-Neugeldzufluss und bei den Erträgen habe auch im laufenden Jahr angehalten, sagte Vontobel-CEO Zeno Staub im Videointerview mit AWP. Geographisch sei das Wachstum dabei breit abgestützt. Weiter äussert sich der CEO zu den aktuellen Herausforderungen für seine Branche und zur Nachfrageschwäche bei den strukturierten Produkten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/vontobel-ceo-wir-hatten-guten-start"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445025/60464873/215e99e5e9c5f332e3eb806bcb86ca21/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 12 Feb 2020 12:32:20 GMT</pubDate>
            <media:title>Vontobel-CEO: "Wir hatten guten Start ins 2020"</media:title>
            <itunes:summary>Vontobel hat im vergangenen Geschäftsjahr Netto-Neugelder in Höhe von fast 12 Milliarden Franken angezogen. Die Dynamik beim Netto-Neugeldzufluss und bei den Erträgen habe auch im laufenden Jahr angehalten, sagte Vontobel-CEO Zeno Staub im Videointerview mit AWP. Geographisch sei das Wachstum dabei breit abgestützt. Weiter äussert sich der CEO zu den aktuellen Herausforderungen für seine Branche und zur Nachfrageschwäche bei den strukturierten Produkten.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Vontobel hat im vergangenen Geschäftsjahr Netto-Neugelder in Höhe von fast 12 Milliarden Franken angezogen. Die Dynamik beim Netto-Neugeldzufluss und bei den Erträgen habe auch im laufenden Jahr angehalten, sagte Vontobel-CEO Zeno Staub im...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Vontobel hat im vergangenen Geschäftsjahr Netto-Neugelder in Höhe von fast 12 Milliarden Franken angezogen. Die Dynamik beim Netto-Neugeldzufluss und bei den Erträgen habe auch im laufenden Jahr angehalten, sagte Vontobel-CEO Zeno Staub im Videointerview mit AWP. Geographisch sei das Wachstum dabei breit abgestützt. Weiter äussert sich der CEO zu den aktuellen Herausforderungen für seine Branche und zur Nachfrageschwäche bei den strukturierten Produkten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/vontobel-ceo-wir-hatten-guten-start"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445025/60464873/215e99e5e9c5f332e3eb806bcb86ca21/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Martullo-Blocher: "Industrie-Rezession wird andauern"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Spezialchemiekonzern EMS verzeichnet erstmals seit vier Jahren einen Umsatzrückgang. "Wir haben eine eigentliche Industrie-Rezession", sagt EMS-Chefin Magdalena Martullo-Blocher. Und sie glaube nicht, dass diese schnell vorbei sein werde.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Angesprochen auf das Coronavirus hält Martullo-Blocher fest: "Der Coronavirus hat China eine Woche länger stillgelegt, weshalb EMS in China nicht sehr gut ins neue Jahr gestartet ist". Insofern dürfte das Coronavirus konjunkturell auch "ein bisschen" dämpfend wirken.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/martullo-blocher"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543316/60308559/aa6b809bd97d435d01104c78d320de06/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 07 Feb 2020 12:40:54 GMT</pubDate>
            <media:title>Martullo-Blocher: "Industrie-Rezession wird andauern"</media:title>
            <itunes:summary>Der Spezialchemiekonzern EMS verzeichnet erstmals seit vier Jahren einen Umsatzrückgang. "Wir haben eine eigentliche Industrie-Rezession", sagt EMS-Chefin Magdalena Martullo-Blocher. Und sie glaube nicht, dass diese schnell vorbei sein werde.
Angesprochen auf das Coronavirus hält Martullo-Blocher fest: "Der Coronavirus hat China eine Woche länger stillgelegt, weshalb EMS in China nicht sehr gut ins neue Jahr gestartet ist". Insofern dürfte das Coronavirus konjunkturell auch "ein bisschen" dämpfend wirken.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Spezialchemiekonzern EMS verzeichnet erstmals seit vier Jahren einen Umsatzrückgang. "Wir haben eine eigentliche Industrie-Rezession", sagt EMS-Chefin Magdalena Martullo-Blocher. Und sie glaube nicht, dass diese schnell vorbei sein werde.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Angesprochen auf das Coronavirus hält Martullo-Blocher fest: "Der Coronavirus hat China eine Woche länger stillgelegt, weshalb EMS in China nicht sehr gut ins neue Jahr gestartet ist". Insofern dürfte das Coronavirus konjunkturell auch "ein bisschen" dämpfend wirken.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/martullo-blocher"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543316/60308559/aa6b809bd97d435d01104c78d320de06/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Julius-Bär-CEO: Bereinigung der Kostenbasis ist nötig</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Vermögensverwalter Julius Bär hat heute neben den 2019-Zahlen auch neue Finanzziele bis 2022 präsentiert. „Eine strukturelle Bereinigung der Kostenbasis ist leider nötig“, sagte der seit September 2019 amtierende CEO Philipp Rickenbacker im Videointerview mit AWP. Mit dem geplanten Abbau von 300 Stellen werde ein grosser Schritt in diese Richtung gemacht. Zudem äussert sich der CEO zu den weiteren Eckwerten der Strategie und zur negativen Reaktion des Aktienkurses.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/julius-bar-ceo-bereinigung-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543331/60172951/da093cfb604ae7aab96b383376866226/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 03 Feb 2020 12:57:47 GMT</pubDate>
            <media:title>Julius-Bär-CEO: Bereinigung der Kostenbasis ist nötig</media:title>
            <itunes:summary>Der Vermögensverwalter Julius Bär hat heute neben den 2019-Zahlen auch neue Finanzziele bis 2022 präsentiert. „Eine strukturelle Bereinigung der Kostenbasis ist leider nötig“, sagte der seit September 2019 amtierende CEO Philipp Rickenbacker im Videointerview mit AWP. Mit dem geplanten Abbau von 300 Stellen werde ein grosser Schritt in diese Richtung gemacht. Zudem äussert sich der CEO zu den weiteren Eckwerten der Strategie und zur negativen Reaktion des Aktienkurses.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Vermögensverwalter Julius Bär hat heute neben den 2019-Zahlen auch neue Finanzziele bis 2022 präsentiert. „Eine strukturelle Bereinigung der Kostenbasis ist leider nötig“, sagte der seit September 2019 amtierende CEO Philipp Rickenbacker im...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Vermögensverwalter Julius Bär hat heute neben den 2019-Zahlen auch neue Finanzziele bis 2022 präsentiert. „Eine strukturelle Bereinigung der Kostenbasis ist leider nötig“, sagte der seit September 2019 amtierende CEO Philipp Rickenbacker im Videointerview mit AWP. Mit dem geplanten Abbau von 300 Stellen werde ein grosser Schritt in diese Richtung gemacht. Zudem äussert sich der CEO zu den weiteren Eckwerten der Strategie und zur negativen Reaktion des Aktienkurses.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/julius-bar-ceo-bereinigung-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543331/60172951/da093cfb604ae7aab96b383376866226/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Novartis erwartet weiterhin profitables Wachstum</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Pharma-Konzern Novartis blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2019 zurück. „Wir erwarten, dass wir auch in Zukunft profitabel wachsen werden“, sagte Novartis-CEO Vasant Narasimhan im Videointerview mit AWP. Dank neuen Produkten soll dies auch unabhängig vom Timing beim Auslaufen einzelner Patente geschehen. Weiter äussert sich der CEO im Interview zur neuen Gentherapie Zolgensma, die im vergangenen Jahr aufgrund ihres hohen Preises zu reden gab. Auch erläutert Narasimhan den erwarteten Einfluss des Corona-Virus-Ausbruchs auf seinen Konzern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-erwartet-weiterhin"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543315/60002380/b97ec91fa3bd696f3d8a2f566a410243/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 29 Jan 2020 10:58:29 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Pharma-Konzern Novartis blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2019 zurück. „Wir erwarten, dass wir auch in Zukunft profitabel wachsen werden“, sagte Novartis-CEO Vasant Narasimhan im Videointerview mit AWP. Dank neuen Produkten soll dies auch unabhängig vom Timing beim Auslaufen einzelner Patente geschehen. Weiter äussert sich der CEO im Interview zur neuen Gentherapie Zolgensma, die im vergangenen Jahr aufgrund ihres hohen Preises zu reden gab. Auch erläutert Narasimhan den erwarteten Einfluss des Corona-Virus-Ausbruchs auf seinen Konzern.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Pharma-Konzern Novartis blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2019 zurück. „Wir erwarten, dass wir auch in Zukunft profitabel wachsen werden“, sagte Novartis-CEO Vasant Narasimhan im Videointerview mit AWP. Dank neuen Produkten soll dies...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Pharma-Konzern Novartis blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2019 zurück. „Wir erwarten, dass wir auch in Zukunft profitabel wachsen werden“, sagte Novartis-CEO Vasant Narasimhan im Videointerview mit AWP. Dank neuen Produkten soll dies auch unabhängig vom Timing beim Auslaufen einzelner Patente geschehen. Weiter äussert sich der CEO im Interview zur neuen Gentherapie Zolgensma, die im vergangenen Jahr aufgrund ihres hohen Preises zu reden gab. Auch erläutert Narasimhan den erwarteten Einfluss des Corona-Virus-Ausbruchs auf seinen Konzern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-erwartet-weiterhin"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543315/60002380/b97ec91fa3bd696f3d8a2f566a410243/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>gesundheitspolitik</category>
            <category>gesundheitswesen</category>
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            <title>ZKB-Deplazes: "Pensionskassen erhöhen ihre Aktienquote"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Schweizer Pensionskassen legen ihre Gelder vermehrt in Aktien an. Dieser Trend dürfte sich laut Iwan Deplazes, Leiter Asset Management Swisscanto Invest by Zürcher Kantonalbank, fortsetzen: "Die Dominanz von Obligationen in PK-Portfolios wird abnehmen und eine Verschiebung hin zu Aktien stattfinden."
&lt;p&gt;Ungebrochen ist auch der Appetit der Kassen auf Immobilienanlagen: "Wenn man die Immobilienpreise und deren Bewertungen in Relation sieht zum risikolosen Zins, ist die Immobilienanlageklasse nach wie vor fair bewertet", sagt Deplazes.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-deplazes-pensionskassen-erhohen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543315/59848286/7e0ead101582a782003ec672a3de43ac/standard/download-14-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 24 Jan 2020 11:58:14 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-Deplazes: "Pensionskassen erhöhen ihre Aktienquote"</media:title>
            <itunes:summary>Schweizer Pensionskassen legen ihre Gelder vermehrt in Aktien an. Dieser Trend dürfte sich laut Iwan Deplazes, Leiter Asset Management Swisscanto Invest by Zürcher Kantonalbank, fortsetzen: "Die Dominanz von Obligationen in PK-Portfolios wird abnehmen und eine Verschiebung hin zu Aktien stattfinden."
Ungebrochen ist auch der Appetit der Kassen auf Immobilienanlagen: "Wenn man die Immobilienpreise und deren Bewertungen in Relation sieht zum risikolosen Zins, ist die Immobilienanlageklasse nach wie vor fair bewertet", sagt Deplazes.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Schweizer Pensionskassen legen ihre Gelder vermehrt in Aktien an. Dieser Trend dürfte sich laut Iwan Deplazes, Leiter Asset Management Swisscanto Invest by Zürcher Kantonalbank, fortsetzen: "Die Dominanz von Obligationen in PK-Portfolios wird...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Schweizer Pensionskassen legen ihre Gelder vermehrt in Aktien an. Dieser Trend dürfte sich laut Iwan Deplazes, Leiter Asset Management Swisscanto Invest by Zürcher Kantonalbank, fortsetzen: "Die Dominanz von Obligationen in PK-Portfolios wird abnehmen und eine Verschiebung hin zu Aktien stattfinden."
&lt;p&gt;Ungebrochen ist auch der Appetit der Kassen auf Immobilienanlagen: "Wenn man die Immobilienpreise und deren Bewertungen in Relation sieht zum risikolosen Zins, ist die Immobilienanlageklasse nach wie vor fair bewertet", sagt Deplazes.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-deplazes-pensionskassen-erhohen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543315/59848286/7e0ead101582a782003ec672a3de43ac/standard/download-14-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Deplazes</category>
            <category>Pensionskasse</category>
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            <category>ZKB</category>
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            <title>Roche-VRP: Die Zukunft gehört personalisierten Medikamenten</title>
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            <description>&lt;p&gt;Eine Pille für alle - damit ist es im Gesundheitswesen laut dem Pharmakonzern Roche de facto schon bald vorbei. Die Zukunft gehöre individualisierten, personalisierten Medikamenten, sagte Verwaltungsratspräsident Christoph Franz am Donnerstag am WEF in Davos. Medizin und Pharmaindustrie müssten neue Wege beschreiten. Früher sei das Motto der Medizin gewesen: "Eine Pille für alle". Das ergebe oftmals keinen Sinn - gerade bei Krebs könne sich die gleiche Art aufgrund von Mutationen von Patient zu Patient unterscheiden, sagte Franz im Interview mit AWP Video.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/roche-vrp-die-zukunft-gehort"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543313/59820812/dad31ad739a6d6c4ea99a3e82de0e2cb/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 23 Jan 2020 12:26:02 GMT</pubDate>
            <media:title>Roche-VRP: Die Zukunft gehört personalisierten Medikamenten</media:title>
            <itunes:summary>Eine Pille für alle - damit ist es im Gesundheitswesen laut dem Pharmakonzern Roche de facto schon bald vorbei. Die Zukunft gehöre individualisierten, personalisierten Medikamenten, sagte Verwaltungsratspräsident Christoph Franz am Donnerstag am WEF in Davos. Medizin und Pharmaindustrie müssten neue Wege beschreiten. Früher sei das Motto der Medizin gewesen: "Eine Pille für alle". Das ergebe oftmals keinen Sinn - gerade bei Krebs könne sich die gleiche Art aufgrund von Mutationen von Patient zu Patient unterscheiden, sagte Franz im Interview mit AWP Video.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Eine Pille für alle - damit ist es im Gesundheitswesen laut dem Pharmakonzern Roche de facto schon bald vorbei. Die Zukunft gehöre individualisierten, personalisierten Medikamenten, sagte Verwaltungsratspräsident Christoph Franz am Donnerstag am...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Eine Pille für alle - damit ist es im Gesundheitswesen laut dem Pharmakonzern Roche de facto schon bald vorbei. Die Zukunft gehöre individualisierten, personalisierten Medikamenten, sagte Verwaltungsratspräsident Christoph Franz am Donnerstag am WEF in Davos. Medizin und Pharmaindustrie müssten neue Wege beschreiten. Früher sei das Motto der Medizin gewesen: "Eine Pille für alle". Das ergebe oftmals keinen Sinn - gerade bei Krebs könne sich die gleiche Art aufgrund von Mutationen von Patient zu Patient unterscheiden, sagte Franz im Interview mit AWP Video.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/roche-vrp-die-zukunft-gehort"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543313/59820812/dad31ad739a6d6c4ea99a3e82de0e2cb/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Entwicklung</category>
            <category>Forschung</category>
            <category>Medikamente</category>
            <category>Neue Produkte</category>
            <category>Roche</category>
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            <title>US-Ökonomin Kelton über Trumps Steuerpolitik und Staatsschulden</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die US-Ökonomin Stephanie Kelton gilt als führende Vertreterin der Modern Monetary Theory. "Staatliche Defizite wirken wie ein Gebläse, Überschüsse hingegen produzieren ein Vakuum", bringt Kelton ihre Sicht auf staatliche Haushaltdefizite und -überschüsse auf den Punkt. Des Weiteren erklärt Kelton, weshalb steigende Staatsschulden nicht zwingend in eine Inflation führen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/us-okonomin-kelton-uber-trumps"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543315/59762515/950257aabced6b0e97e5f753568e94bc/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 21 Jan 2020 15:10:29 GMT</pubDate>
            <media:title>US-Ökonomin Kelton über Trumps Steuerpolitik und Staatsschulden</media:title>
            <itunes:summary>Die US-Ökonomin Stephanie Kelton gilt als führende Vertreterin der Modern Monetary Theory. "Staatliche Defizite wirken wie ein Gebläse, Überschüsse hingegen produzieren ein Vakuum", bringt Kelton ihre Sicht auf staatliche Haushaltdefizite und -überschüsse auf den Punkt. Des Weiteren erklärt Kelton, weshalb steigende Staatsschulden nicht zwingend in eine Inflation führen.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die US-Ökonomin Stephanie Kelton gilt als führende Vertreterin der Modern Monetary Theory. "Staatliche Defizite wirken wie ein Gebläse, Überschüsse hingegen produzieren ein Vakuum", bringt Kelton ihre Sicht auf staatliche Haushaltdefizite und -überschüsse auf den Punkt. Des Weiteren erklärt Kelton, weshalb steigende Staatsschulden nicht zwingend in eine Inflation führen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/us-okonomin-kelton-uber-trumps"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543315/59762515/950257aabced6b0e97e5f753568e94bc/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Donald Trump</category>
            <category>Finanzmesse</category>
            <category>Modern Monetary Theory</category>
            <category>Stephanie Kelton</category>
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            <title>Anlagestratege der ZKB: "Bleiben für Silber optimistisch"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Silberpreis ist 2019 deutlich gestiegen. "Der Markt befindet sich in einem Angebotsdefizit", erklärt Anlagestratege Simon Lustenberger von der Zürcher Kantonalbank im Gespräch mit der Finanznachrichtenagentur AWP.
&lt;p&gt;"Wir bleiben für das Jahr 2020 für den Silberpreis optimistisch, gehen jedoch nicht mehr von so starken Kurssteigerungen aus, wie noch im Jahr 2019", lautet seine Prognose für das neue Jahr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sehen Sie die gesamte Einschätzung des Experten im Video von AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/anlagestratege-der-zkb-bleiben-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543324/59653523/bd173a9c12baadeb272f140628c778a7/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 17 Jan 2020 15:50:17 GMT</pubDate>
            <media:title>Anlagestratege der ZKB: "Bleiben für Silber optimistisch"</media:title>
            <itunes:summary>Der Silberpreis ist 2019 deutlich gestiegen. "Der Markt befindet sich in einem Angebotsdefizit", erklärt Anlagestratege Simon Lustenberger von der Zürcher Kantonalbank im Gespräch mit der Finanznachrichtenagentur AWP.
"Wir bleiben für das Jahr 2020 für den Silberpreis optimistisch, gehen jedoch nicht mehr von so starken Kurssteigerungen aus, wie noch im Jahr 2019", lautet seine Prognose für das neue Jahr.
Sehen Sie die gesamte Einschätzung des Experten im Video von AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Silberpreis ist 2019 deutlich gestiegen. "Der Markt befindet sich in einem Angebotsdefizit", erklärt Anlagestratege Simon Lustenberger von der Zürcher Kantonalbank im Gespräch mit der Finanznachrichtenagentur AWP.
"Wir bleiben für das Jahr...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Silberpreis ist 2019 deutlich gestiegen. "Der Markt befindet sich in einem Angebotsdefizit", erklärt Anlagestratege Simon Lustenberger von der Zürcher Kantonalbank im Gespräch mit der Finanznachrichtenagentur AWP.
&lt;p&gt;"Wir bleiben für das Jahr 2020 für den Silberpreis optimistisch, gehen jedoch nicht mehr von so starken Kurssteigerungen aus, wie noch im Jahr 2019", lautet seine Prognose für das neue Jahr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sehen Sie die gesamte Einschätzung des Experten im Video von AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/anlagestratege-der-zkb-bleiben-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543324/59653523/bd173a9c12baadeb272f140628c778a7/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>KPMG: "Privatbanken 2020 mit mehr Transaktionsaktivität"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Schweizer Unternehmen waren 2019 bei Fusionen und Übernahmen etwas weniger aktiv als im Jahr davor. Insgesamt wurden 402 Deals mit Schweizer Beteiligung abgeschlossen.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Umfeld für Transaktionen im laufenden Jahr beurteilt KPMG-Experte Timo Knak als gut. "Wir haben ein tiefes Zinsumfeld und gut gefüllte Kassen bei den Gesellschaften", so Knak.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Industrie, Pharma und LifeScience dürften laut KMPG auch 2020 die aktivsten Sektoren sein. Gesteigerte Aktivität wird im Finanzbereich erwartet. Knak: "Bei den Privatbanken erwarten wir eine vermehrte Transaktionsaktivität im laufenden Jahr".&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kpmg-privatbanken-2020-mit-mehr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543330/59621390/128d2eb8ca7cf5438c66e12c99655a45/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 16 Jan 2020 12:43:52 GMT</pubDate>
            <media:title>KPMG: "Privatbanken 2020 mit mehr Transaktionsaktivität"</media:title>
            <itunes:summary>Schweizer Unternehmen waren 2019 bei Fusionen und Übernahmen etwas weniger aktiv als im Jahr davor. Insgesamt wurden 402 Deals mit Schweizer Beteiligung abgeschlossen.
Das Umfeld für Transaktionen im laufenden Jahr beurteilt KPMG-Experte Timo Knak als gut. "Wir haben ein tiefes Zinsumfeld und gut gefüllte Kassen bei den Gesellschaften", so Knak.
Industrie, Pharma und LifeScience dürften laut KMPG auch 2020 die aktivsten Sektoren sein. Gesteigerte Aktivität wird im Finanzbereich erwartet. Knak: "Bei den Privatbanken erwarten wir eine vermehrte Transaktionsaktivität im laufenden Jahr".</itunes:summary>
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Das Umfeld für Transaktionen im laufenden Jahr beurteilt KPMG-Experte Timo Knak...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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&lt;p&gt;Das Umfeld für Transaktionen im laufenden Jahr beurteilt KPMG-Experte Timo Knak als gut. "Wir haben ein tiefes Zinsumfeld und gut gefüllte Kassen bei den Gesellschaften", so Knak.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Industrie, Pharma und LifeScience dürften laut KMPG auch 2020 die aktivsten Sektoren sein. Gesteigerte Aktivität wird im Finanzbereich erwartet. Knak: "Bei den Privatbanken erwarten wir eine vermehrte Transaktionsaktivität im laufenden Jahr".&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kpmg-privatbanken-2020-mit-mehr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543330/59621390/128d2eb8ca7cf5438c66e12c99655a45/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Akquisition</category>
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            <title>EY-Experte: "Banken erwarten sinkende Gebühren"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Negativzinsen für Sparer werden laut Studie wahrscheinlicher. Nach der Einführung der Negativzinsen durch die SNB im Jahr 2015 hatten 70 Prozent eine Belastung der Sparkunden ausgeschlossen. "Heute glauben 70 Prozent der Banken, dass sie keine andere Chance haben werden, als die Negativzinsen weiterzugeben", sagt Olaf Toepfer von EY. "Das ist eine komplette Trendwende."&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotz Negativzinsen und rückläufiger Margen rechnen die Banken laut Studie nicht mit einer Erhöhung der Gebühren. Im Gegenteil: "Über 80 Prozent der Banken glauben, dass sie die Gebühren werden senken müssen", sagt der Leiter Banking &amp;amp; Capital Markets bei EY Schweiz Olaf Toepfner.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ey-experte-banken-erwarten-sinkende"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/59408098/adadbd359e37b9650083309624ec6ed6/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 09 Jan 2020 12:44:48 GMT</pubDate>
            <media:title>EY-Experte: "Banken erwarten sinkende Gebühren"</media:title>
            <itunes:summary>Negativzinsen für Sparer werden laut Studie wahrscheinlicher. Nach der Einführung der Negativzinsen durch die SNB im Jahr 2015 hatten 70 Prozent eine Belastung der Sparkunden ausgeschlossen. "Heute glauben 70 Prozent der Banken, dass sie keine andere Chance haben werden, als die Negativzinsen weiterzugeben", sagt Olaf Toepfer von EY. "Das ist eine komplette Trendwende."
Trotz Negativzinsen und rückläufiger Margen rechnen die Banken laut Studie nicht mit einer Erhöhung der Gebühren. Im Gegenteil: "Über 80 Prozent der Banken glauben, dass sie die Gebühren werden senken müssen", sagt der Leiter Banking  Capital Markets bei EY Schweiz Olaf Toepfner.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Negativzinsen für Sparer werden laut Studie wahrscheinlicher. Nach der Einführung der Negativzinsen durch die SNB im Jahr 2015 hatten 70 Prozent eine Belastung der Sparkunden ausgeschlossen. "Heute glauben 70 Prozent der Banken, dass sie keine...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Negativzinsen für Sparer werden laut Studie wahrscheinlicher. Nach der Einführung der Negativzinsen durch die SNB im Jahr 2015 hatten 70 Prozent eine Belastung der Sparkunden ausgeschlossen. "Heute glauben 70 Prozent der Banken, dass sie keine andere Chance haben werden, als die Negativzinsen weiterzugeben", sagt Olaf Toepfer von EY. "Das ist eine komplette Trendwende."&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotz Negativzinsen und rückläufiger Margen rechnen die Banken laut Studie nicht mit einer Erhöhung der Gebühren. Im Gegenteil: "Über 80 Prozent der Banken glauben, dass sie die Gebühren werden senken müssen", sagt der Leiter Banking &amp;amp; Capital Markets bei EY Schweiz Olaf Toepfner.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ey-experte-banken-erwarten-sinkende"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/59408098/adadbd359e37b9650083309624ec6ed6/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Bankenbarometer</category>
            <category>EY</category>
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            <category>Studie</category>
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            <title>CS-Ökonomin: Detailhandel leidet unter Onlinehandel aus dem Ausland</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der stationäre Detailhandel in der Schweiz hat 2019 gestützt durch den Lebensmittelsektor eine stabile Entwicklung gesehen. Der Bereich Bekleidung und Schuhe war jedoch rückläufig. "Der ausländische Onlinehandel belastet die Detailhändler", sagt CS-Ökonomin Tiziana Hunziker am Dienstag in Zürich gegenüber AWP Video. Eine steigende Kaufkraft und das Bevölkerungswachstum dürften im neuen Jahr stützen. Flexible Ladenkonzepte wie etwa Pop-Up-Stores sind auf dem Vormarsch. Die insgesamt geringeren Verkaufsflächen könnten aber auf eine sinkende Zahl der Beschäftigten hindeuten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-okonomin-detailhandel-leidet"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543312/59331654/3286669ab033109f46ec82c57f013718/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 07 Jan 2020 11:49:30 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-Ökonomin: Detailhandel leidet unter Onlinehandel aus dem Ausland</media:title>
            <itunes:summary>Der stationäre Detailhandel in der Schweiz hat 2019 gestützt durch den Lebensmittelsektor eine stabile Entwicklung gesehen. Der Bereich Bekleidung und Schuhe war jedoch rückläufig. "Der ausländische Onlinehandel belastet die Detailhändler", sagt CS-Ökonomin Tiziana Hunziker am Dienstag in Zürich gegenüber AWP Video. Eine steigende Kaufkraft und das Bevölkerungswachstum dürften im neuen Jahr stützen. Flexible Ladenkonzepte wie etwa Pop-Up-Stores sind auf dem Vormarsch. Die insgesamt geringeren Verkaufsflächen könnten aber auf eine sinkende Zahl der Beschäftigten hindeuten.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der stationäre Detailhandel in der Schweiz hat 2019 gestützt durch den Lebensmittelsektor eine stabile Entwicklung gesehen. Der Bereich Bekleidung und Schuhe war jedoch rückläufig. "Der ausländische Onlinehandel belastet die Detailhändler", sagt...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der stationäre Detailhandel in der Schweiz hat 2019 gestützt durch den Lebensmittelsektor eine stabile Entwicklung gesehen. Der Bereich Bekleidung und Schuhe war jedoch rückläufig. "Der ausländische Onlinehandel belastet die Detailhändler", sagt CS-Ökonomin Tiziana Hunziker am Dienstag in Zürich gegenüber AWP Video. Eine steigende Kaufkraft und das Bevölkerungswachstum dürften im neuen Jahr stützen. Flexible Ladenkonzepte wie etwa Pop-Up-Stores sind auf dem Vormarsch. Die insgesamt geringeren Verkaufsflächen könnten aber auf eine sinkende Zahl der Beschäftigten hindeuten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-okonomin-detailhandel-leidet"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543312/59331654/3286669ab033109f46ec82c57f013718/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>ZKB-CIO: „Verlangsamung wird 2020 Boden finden“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Wirtschaftswachstum verlangsamt sich. Steuern wir auf die nächste Krise zu? Die Ökonomen der Zürcher Kantonalbank verneinen: „Wir gehen von einer Abschwächung des Wachstums aus und nicht von einer Rezession“, sagt Christoph Schenk.
&lt;p&gt;Wie der ZKB-Anlagechef die weitere Entwicklung des Schweizer Frankens einschätzt und was er in diesem Jahr von der Schweizerischen Nationalbank erwartet, erfahren Sie im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-cio-verlangsamung-wird-2020"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543315/58892911/3bbcebef6a29471793883dc621acc9c0/standard/download-20-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 06 Jan 2020 10:10:00 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Das Wirtschaftswachstum verlangsamt sich. Steuern wir auf die nächste Krise zu? Die Ökonomen der Zürcher Kantonalbank verneinen: „Wir gehen von einer Abschwächung des Wachstums aus und nicht von einer Rezession“, sagt Christoph Schenk.
Wie der ZKB-Anlagechef die weitere Entwicklung des Schweizer Frankens einschätzt und was er in diesem Jahr von der Schweizerischen Nationalbank erwartet, erfahren Sie im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das Wirtschaftswachstum verlangsamt sich. Steuern wir auf die nächste Krise zu? Die Ökonomen der Zürcher Kantonalbank verneinen: „Wir gehen von einer Abschwächung des Wachstums aus und nicht von einer Rezession“, sagt Christoph Schenk.
&lt;p&gt;Wie der ZKB-Anlagechef die weitere Entwicklung des Schweizer Frankens einschätzt und was er in diesem Jahr von der Schweizerischen Nationalbank erwartet, erfahren Sie im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-cio-verlangsamung-wird-2020"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543315/58892911/3bbcebef6a29471793883dc621acc9c0/standard/download-20-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Ausblick auf das Börsenjahr 2020</title>
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            <description>&lt;p&gt;Wie wird das Börsenjahr 2020? Die Experten Michael Strobaek (Global CIO Credit Suisse), Thomas Stucki (CIO St.Galler Kantonalbank) und Janwillem Acket (Chefökonom Julius Bär) &amp;nbsp;wagen eine Prognose für das kommende Börsenjahr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ausblick-auf-das-borsenjahr-2020"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543312/58889048/bf223cceab946c4c5ccf087fd70f140c/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 30 Dec 2019 10:00:00 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Wie wird das Börsenjahr 2020? Die Experten Michael Strobaek (Global CIO Credit Suisse), Thomas Stucki (CIO St.Galler Kantonalbank) und Janwillem Acket (Chefökonom Julius Bär) &amp;nbsp;wagen eine Prognose für das kommende Börsenjahr.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ausblick-auf-das-borsenjahr-2020"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543312/58889048/bf223cceab946c4c5ccf087fd70f140c/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Rückblick auf das Börsenjahr 2019</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Börsenjahr 2019 neigt sich dem Ende zu. Die Experten Michael Strobaek (Global CIO Credit Suisse), Thomas Stucki (CIO St.Galler Kantonalbank) und Janwillem Acket (Chefökonom Julius Bär) blicken zurück.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ruckblick-auf-das-borsenjahr-2019"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543317/58888936/75ea0f033a20c6d93620aa3c816ff285/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 27 Dec 2019 10:00:00 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <category>Börsenjahr 2019</category>
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            <category>st.galler kantonalbank</category>
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            <title>Experte: „Gold wird sich stabil entwickeln“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Goldpreis ist seit Anfang Jahr im Zuge des Handelskonflikts und des anhaltenden Tiefzinsumfelds stark gestiegen. „Für das kommende Jahr gehen wir von einer relativ stabilen Entwicklung des Goldpreises aus“, sagte Reto Cavelti, Rohstoff-Experte bei der Privatbank Maerki Baumann im Videointerview mit AWP. Weiter äussert sich der Experte zu den wichtigsten Treibern im aktuellen Umfeld und zur idealen Gewichtung von Gold innerhalb eines diversifizierten Portfolios.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/experte-gold-wird-sich-stabil"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543322/58888598/ffc00037ca3fcce0ab3fc0f11667bbc7/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 23 Dec 2019 11:14:19 GMT</pubDate>
            <media:title>Experte: „Gold wird sich stabil entwickeln“</media:title>
            <itunes:summary>Der Goldpreis ist seit Anfang Jahr im Zuge des Handelskonflikts und des anhaltenden Tiefzinsumfelds stark gestiegen. „Für das kommende Jahr gehen wir von einer relativ stabilen Entwicklung des Goldpreises aus“, sagte Reto Cavelti, Rohstoff-Experte bei der Privatbank Maerki Baumann im Videointerview mit AWP. Weiter äussert sich der Experte zu den wichtigsten Treibern im aktuellen Umfeld und zur idealen Gewichtung von Gold innerhalb eines diversifizierten Portfolios.</itunes:summary>
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            <title>Uhrenindustrie: eher positive Bilanz für das Jahr 2019</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Jean-Daniel Pasche, Präsident der Schweizerischen Uhrenindustrie, zieht eine eher positive Bilanz des Jahres 2019 für die Uhrenbranche. Beim Volumen hingegen ist ein Rückgang zu verzeichnen, was der Uhrenbranche Sorge bereitet. Pasche spricht im Interview mit Keystone-SDA ebenfalls über die Herausforderungen für das kommende Jahr.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/uhrenindustrie-eher-positive-bilanz"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543329/58770896/e5247e081dd0c3a7091f31de8bcc94dd/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 19 Dec 2019 13:25:13 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Jean-Daniel Pasche, Präsident der Schweizerischen Uhrenindustrie, zieht eine eher positive Bilanz des Jahres 2019 für die Uhrenbranche. Beim Volumen hingegen ist ein Rückgang zu verzeichnen, was der Uhrenbranche Sorge bereitet. Pasche spricht im Interview mit Keystone-SDA ebenfalls über die Herausforderungen für das kommende Jahr.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Uhrenverband zeigt sich nach Weko-Entscheid zum Fall ETA besorgt</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der am Donnerstag von der Wettbewerbskommission (Weko) publizierte Entscheid zu Lieferungen von mechanischen Uhrwerken der&amp;nbsp;Swatch-Tochter ETA sorgt in der Uhrenindustrie für Unverständnis. Jean-Daniel Pasche, Präsident des Verbands der Schweizerischen Uhrenindustrie (FH), zeigte sich besorgt über die nun "unklaren" Verhältnisse.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/uhrenverband-zeigt-sich-nach"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543329/58772752/bb1362b246d0b3745aee51fd3d8f1ee5/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 19 Dec 2019 12:11:51 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der am Donnerstag von der Wettbewerbskommission (Weko) publizierte Entscheid zu Lieferungen von mechanischen Uhrwerken derSwatch-Tochter ETA sorgt in der Uhrenindustrie für Unverständnis. Jean-Daniel Pasche, Präsident des Verbands der Schweizerischen Uhrenindustrie (FH), zeigte sich besorgt über die nun "unklaren" Verhältnisse.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Interpharma: „Zulassung von Medikamenten ist verzögert“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Verband Interpharma hat eine Strategie für den Pharma-Standort Schweiz mit Zeithorizont 2030 ausgearbeitet. „Wir müssen sicherstellen, dass die Schweiz als Entwicklungs- und Forschungsstandort führend bleibt. Zudem braucht es attraktive Rahmenbedingungen“, sagt Geschäftsführer René Buholzer.
&lt;p&gt;Handlungsbedarf sieht Interpharma vor allem beim Zulassungsprozess: „Neue Medikamente müssen schnell zu den Patienten gelangen“, so Buholzer. In der Schweiz dauert die Zulassung länger als im Ausland. Warum sich dies ändern muss, sagt der CEO von Interpharma im AWP-Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/interpharma-zulassung-von"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543328/58371383/8f61eed9acaf7f006e44bc2ebfe9dd87/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 06 Dec 2019 14:22:22 GMT</pubDate>
            <media:title>Interpharma: „Zulassung von Medikamenten ist verzögert“</media:title>
            <itunes:summary>Der Verband Interpharma hat eine Strategie für den Pharma-Standort Schweiz mit Zeithorizont 2030 ausgearbeitet. „Wir müssen sicherstellen, dass die Schweiz als Entwicklungs- und Forschungsstandort führend bleibt. Zudem braucht es attraktive Rahmenbedingungen“, sagt Geschäftsführer René Buholzer.
Handlungsbedarf sieht Interpharma vor allem beim Zulassungsprozess: „Neue Medikamente müssen schnell zu den Patienten gelangen“, so Buholzer. In der Schweiz dauert die Zulassung länger als im Ausland. Warum sich dies ändern muss, sagt der CEO von Interpharma im AWP-Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Verband Interpharma hat eine Strategie für den Pharma-Standort Schweiz mit Zeithorizont 2030 ausgearbeitet. „Wir müssen sicherstellen, dass die Schweiz als Entwicklungs- und Forschungsstandort führend bleibt. Zudem braucht es attraktive...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Verband Interpharma hat eine Strategie für den Pharma-Standort Schweiz mit Zeithorizont 2030 ausgearbeitet. „Wir müssen sicherstellen, dass die Schweiz als Entwicklungs- und Forschungsstandort führend bleibt. Zudem braucht es attraktive Rahmenbedingungen“, sagt Geschäftsführer René Buholzer.
&lt;p&gt;Handlungsbedarf sieht Interpharma vor allem beim Zulassungsprozess: „Neue Medikamente müssen schnell zu den Patienten gelangen“, so Buholzer. In der Schweiz dauert die Zulassung länger als im Ausland. Warum sich dies ändern muss, sagt der CEO von Interpharma im AWP-Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/interpharma-zulassung-von"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543328/58371383/8f61eed9acaf7f006e44bc2ebfe9dd87/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Big Data</category>
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            <category>Pharmaindustrie</category>
            <category>Standort Schweiz</category>
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            <title>Julius Bär-Chefökonom: "Donald Trump braucht den Druck"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;US-Präsident Donald Trump wird die Aktienmärkte mit seinen Tweets und Kapriolen auch im kommenden Jahr beschäftigen. So viel ist für den Chefökonom der Bank Julius Bär, Janwillem Acket, klar. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Leider müssen wir noch mit einem längeren Handelskonflikt rechnen", sagte der Experte am Mittwoch im Gespräch mit AWP Video in Zürich. "Donald Trump braucht den Druck", führte er aus. Dies sei Teil seiner Verhandlungstaktik.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Mit einem Deal rechnet Acket frühstens im Frühling 2020. Was er sich sonst vom kommenden Jahr erhofft und wie dies die Aktienmärkte beeinflussen könnte, sehen Sie im Interview mit AWP Video.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/julius-bar-chefokonom-donald-trump"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543313/58302481/0c5f0a4149d78997681ae8f1f7e9d0bb/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 04 Dec 2019 12:31:49 GMT</pubDate>
            <media:title>Julius Bär-Chefökonom: "Donald Trump braucht den Druck"</media:title>
            <itunes:summary>US-Präsident Donald Trump wird die Aktienmärkte mit seinen Tweets und Kapriolen auch im kommenden Jahr beschäftigen. So viel ist für den Chefökonom der Bank Julius Bär, Janwillem Acket, klar. "Leider müssen wir noch mit einem längeren Handelskonflikt rechnen", sagte der Experte am Mittwoch im Gespräch mit AWP Video in Zürich. "Donald Trump braucht den Druck", führte er aus. Dies sei Teil seiner Verhandlungstaktik.Mit einem Deal rechnet Acket frühstens im Frühling 2020. Was er sich sonst vom kommenden Jahr erhofft und wie dies die Aktienmärkte beeinflussen könnte, sehen Sie im Interview mit AWP Video.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>US-Präsident Donald Trump wird die Aktienmärkte mit seinen Tweets und Kapriolen auch im kommenden Jahr beschäftigen. So viel ist für den Chefökonom der Bank Julius Bär, Janwillem Acket, klar. "Leider müssen wir noch mit einem längeren...</itunes:subtitle>
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            <title>Preis für Café Crème leicht rückläufig</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Preis für eine Tasse Café Creme ist im vergangenen Jahr erstmals seit Langem leicht gesunken. Preisabschläge habe es vor allem in hochpreisigen Regionen gegeben, sagt Hans-Peter Oettli, Präsident vom Branchenverband Cafetier Suisse, im Videointerview mit AWP. In anderen Regionen seien die Preise aber stabil geblieben. Der tiefe Weltmarktpreis für den Kaffee spiele dabei für die Preisgestaltung „gar keine Rolle“. Weiter äussert sich der Verbandschef zum tieferen Konsum je Kopf und zu den aktuellen Trends beim Kaffeetrinken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/preis-fur-cafe-creme-leicht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543329/58239021/f6d3b7bf1d3c374725e4528ad08e9b82/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 02 Dec 2019 11:25:28 GMT</pubDate>
            <media:title>Preis für Café Crème leicht rückläufig</media:title>
            <itunes:summary>Der Preis für eine Tasse Café Creme ist im vergangenen Jahr erstmals seit Langem leicht gesunken. Preisabschläge habe es vor allem in hochpreisigen Regionen gegeben, sagt Hans-Peter Oettli, Präsident vom Branchenverband Cafetier Suisse, im Videointerview mit AWP. In anderen Regionen seien die Preise aber stabil geblieben. Der tiefe Weltmarktpreis für den Kaffee spiele dabei für die Preisgestaltung „gar keine Rolle“. Weiter äussert sich der Verbandschef zum tieferen Konsum je Kopf und zu den aktuellen Trends beim Kaffeetrinken.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Preis für eine Tasse Café Creme ist im vergangenen Jahr erstmals seit Langem leicht gesunken. Preisabschläge habe es vor allem in hochpreisigen Regionen gegeben, sagt Hans-Peter Oettli, Präsident vom Branchenverband Cafetier Suisse, im...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Preis für eine Tasse Café Creme ist im vergangenen Jahr erstmals seit Langem leicht gesunken. Preisabschläge habe es vor allem in hochpreisigen Regionen gegeben, sagt Hans-Peter Oettli, Präsident vom Branchenverband Cafetier Suisse, im Videointerview mit AWP. In anderen Regionen seien die Preise aber stabil geblieben. Der tiefe Weltmarktpreis für den Kaffee spiele dabei für die Preisgestaltung „gar keine Rolle“. Weiter äussert sich der Verbandschef zum tieferen Konsum je Kopf und zu den aktuellen Trends beim Kaffeetrinken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/preis-fur-cafe-creme-leicht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543329/58239021/f6d3b7bf1d3c374725e4528ad08e9b82/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Branchenverband</category>
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            <category>Kaffee</category>
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            <title>Anlagechef SGKB: "US-Zinspolitik treibt Aktienmärkte an"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Aktienmärkte verzeichnen derzeit Rekordstände. Laut Thomas Stucki, Anlagechef der St. Galler Kantonalbank, sind die expansive Geldpoltik der US-Notenbank Fed sowie die Stabilisierung der wirtschaftlichen Abschwächung die Haupttreiber dieser Hausse.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie es an den Aktienmärkten im nächsten Jahr weitergeht und welche Sektoren Thomas Stucki besonders gute Chancen zurechnet, erklärt er im AWP-Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/anlagechef-sgkb-us-zinspolitik"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543327/58117598/6eb62be2d67ce7459768e22eeff85034/standard/download-14-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 28 Nov 2019 09:37:51 GMT</pubDate>
            <media:title>Anlagechef SGKB: "US-Zinspolitik treibt Aktienmärkte an"</media:title>
            <itunes:summary>Die Aktienmärkte verzeichnen derzeit Rekordstände. Laut Thomas Stucki, Anlagechef der St. Galler Kantonalbank, sind die expansive Geldpoltik der US-Notenbank Fed sowie die Stabilisierung der wirtschaftlichen Abschwächung die Haupttreiber dieser Hausse.
Wie es an den Aktienmärkten im nächsten Jahr weitergeht und welche Sektoren Thomas Stucki besonders gute Chancen zurechnet, erklärt er im AWP-Video.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Aktienmärkte verzeichnen derzeit Rekordstände. Laut Thomas Stucki, Anlagechef der St. Galler Kantonalbank, sind die expansive Geldpoltik der US-Notenbank Fed sowie die Stabilisierung der wirtschaftlichen Abschwächung die Haupttreiber dieser Hausse.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie es an den Aktienmärkten im nächsten Jahr weitergeht und welche Sektoren Thomas Stucki besonders gute Chancen zurechnet, erklärt er im AWP-Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/anlagechef-sgkb-us-zinspolitik"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543327/58117598/6eb62be2d67ce7459768e22eeff85034/standard/download-14-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Aktienmarkt</category>
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            <title>CS-CIO: „Erwarte nur ein kleines Jahresendrally“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Aktienmärkte sind in Rekordlaune. Aus Bewertungssicht werde die Luft gegen oben aber langsam dünn, sagt Michael Strobaek, Global CIO der Credit Suisse im Videointerview mit AWP. Von daher gehe er nur von einem „kleinen“ Jahresendrally aus. Weiter äussert sich Strobaek zum Ausblick auf das kommende Börsenjahr und zur Gefahr eines Börsencrashs.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-cio-erwarte-nur-ein-kleines"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543324/58072109/fd741daece9d25a5a2aa067e032978b0/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 27 Nov 2019 11:20:01 GMT</pubDate>
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            <itunes:subtitle>Die Aktienmärkte sind in Rekordlaune. Aus Bewertungssicht werde die Luft gegen oben aber langsam dünn, sagt Michael Strobaek, Global CIO der Credit Suisse im Videointerview mit AWP. Von daher gehe er nur von einem „kleinen“ Jahresendrally aus....</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Aktienmärkte sind in Rekordlaune. Aus Bewertungssicht werde die Luft gegen oben aber langsam dünn, sagt Michael Strobaek, Global CIO der Credit Suisse im Videointerview mit AWP. Von daher gehe er nur von einem „kleinen“ Jahresendrally aus. Weiter äussert sich Strobaek zum Ausblick auf das kommende Börsenjahr und zur Gefahr eines Börsencrashs.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-cio-erwarte-nur-ein-kleines"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543324/58072109/fd741daece9d25a5a2aa067e032978b0/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>cio</category>
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            <title>Investis-CEO: „Wir sehen noch viele Investitionsmöglichkeiten“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Immobiliengesellschaft Investis wird voraussichtlich Ende Juni an die Schweizer Börse kommen. Mit dem erwarteten Erlös aus dem Börsengang sollen die beiden Geschäftsbereiche Wohnimmobilien und Dienstleistungen gezielt ausgebaut werden, so CEO und Mehrheitsaktionär Stéphane Bonvin im Videointerview. Der regionale Fokus des Portfolios soll dabei weiterhin auf der Genfersee-Region liegen. Weiter äussert sich Bonvin zur Dividendenpolitik  und zu den Entwicklungsperspektiven seines Unternehmens.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/investis-ceo-wir-sehen-noch-viele"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13874101/80fdea28094ea9e40f155dbcc02cfdee/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 20 Nov 2019 10:09:52 GMT</pubDate>
            <media:title>Investis-CEO: „Wir sehen noch viele Investitionsmöglichkeiten“</media:title>
            <itunes:summary>Die Immobiliengesellschaft Investis wird voraussichtlich Ende Juni an die Schweizer Börse kommen. Mit dem erwarteten Erlös aus dem Börsengang sollen die beiden Geschäftsbereiche Wohnimmobilien und Dienstleistungen gezielt ausgebaut werden, so CEO und Mehrheitsaktionär Stéphane Bonvin im Videointerview. Der regionale Fokus des Portfolios soll dabei weiterhin auf der Genfersee-Region liegen. Weiter äussert sich Bonvin zur Dividendenpolitik  und zu den Entwicklungsperspektiven seines Unternehmens.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Immobiliengesellschaft Investis wird voraussichtlich Ende Juni an die Schweizer Börse kommen. Mit dem erwarteten Erlös aus dem Börsengang sollen die beiden Geschäftsbereiche Wohnimmobilien und Dienstleistungen gezielt ausgebaut werden, so CEO und Mehrheitsaktionär Stéphane Bonvin im Videointerview. Der regionale Fokus des Portfolios soll dabei weiterhin auf der Genfersee-Region liegen. Weiter äussert sich Bonvin zur Dividendenpolitik  und zu den Entwicklungsperspektiven seines Unternehmens.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/investis-ceo-wir-sehen-noch-viele"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13874101/80fdea28094ea9e40f155dbcc02cfdee/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>börsengang</category>
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            <category>stéphane bovin</category>
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            <title>Sonova-CEO: Erwarten auch im zweiten Halbjahr ein gutes Wachstum</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Hörgerätehersteller Sonova konnte im ersten Semester des Geschäftsjahres von einer hohen Nachfrage bei neu lancierten Produkten profitieren. Durch Produkterweiterungen und Verbesserungen im Retail-Bereich soll das anhalten."Wir haben immer im ersten Jahr nach der Haupt-Produktlancierung das stärkste Wachstum", sagte Sonova-CEO Arnd Kaldowski am Dienstag gegenüber AWP-Video.  "Durch die im Herbst lancierten Erweiterungen erwarten wir weiter ein gutes Wachstum."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sonova-ceo-erwarten-auch-im-zweiten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543324/57808955/6cb5eec7404d606fe959b48e16f50757/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 19 Nov 2019 13:43:03 GMT</pubDate>
            <media:title>Sonova-CEO: Erwarten auch im zweiten Halbjahr ein gutes Wachstum</media:title>
            <itunes:summary>Der Hörgerätehersteller Sonova konnte im ersten Semester des Geschäftsjahres von einer hohen Nachfrage bei neu lancierten Produkten profitieren. Durch Produkterweiterungen und Verbesserungen im Retail-Bereich soll das anhalten."Wir haben immer im ersten Jahr nach der Haupt-Produktlancierung das stärkste Wachstum", sagte Sonova-CEO Arnd Kaldowski am Dienstag gegenüber AWP-Video.  "Durch die im Herbst lancierten Erweiterungen erwarten wir weiter ein gutes Wachstum."</itunes:summary>
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            <category>Ergebnis</category>
            <category>Hörgeräte</category>
            <category>Neue Produkte</category>
            <category>Sonova</category>
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            <title>ZKB-Analyst: "USA sind für Uhrenindustrie ein Entwicklungsland"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Exporte der Schweizer Uhrenindustrie nach Hongkong sind
im Oktober aufgrund der Unruhen um 30 Prozent eingebrochen. Andernorts aber
laufen die Geschäfte gut: „Der Umsatzeinbruch konnte durch andere Märkte
kompensiert werden, Festland-China und Japan, aber auch Europa und USA“, sagt
ZKB-Analyst Patrik Schwendimann.

&lt;p&gt;Die USA waren mit einem Marktanteil von 11,8 Prozent im
Oktober der grösste Absatzmarkt für Schweizer Uhren. Gemessen am wirtschaftlichen
Potenzial der Vereinigten Staaten ist dies aber relativ wenig: „Die USA sind
für die Uhrenindustrie ein Entwicklungsland. Teure Uhren sind nur an der West-
und Ostküste gefragt.“ 

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Welches Potenzial der US-Markt für Swatch und Richemont hat
und welchen der beiden Titel Schwendimann empfiehlt, sagt der Analyst im
Video-Interview mit AWP.





&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-analyst-usa-sind-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543331/57806485/d28ee85fe31364e1c601b283e219b8f9/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 19 Nov 2019 11:38:18 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-Analyst: "USA sind für Uhrenindustrie ein Entwicklungsland"</media:title>
            <itunes:summary>Die Exporte der Schweizer Uhrenindustrie nach Hongkong sind
im Oktober aufgrund der Unruhen um 30 Prozent eingebrochen. Andernorts aber
laufen die Geschäfte gut: „Der Umsatzeinbruch konnte durch andere Märkte
kompensiert werden, Festland-China und Japan, aber auch Europa und USA“, sagt
ZKB-Analyst Patrik Schwendimann.

Die USA waren mit einem Marktanteil von 11,8 Prozent im
Oktober der grösste Absatzmarkt für Schweizer Uhren. Gemessen am wirtschaftlichen
Potenzial der Vereinigten Staaten ist dies aber relativ wenig: „Die USA sind
für die Uhrenindustrie ein Entwicklungsland. Teure Uhren sind nur an der West-
und Ostküste gefragt.“ 

Welches Potenzial der US-Markt für Swatch und Richemont hat
und welchen der beiden Titel Schwendimann empfiehlt, sagt der Analyst im
Video-Interview mit AWP.





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            <itunes:subtitle>Die Exporte der Schweizer Uhrenindustrie nach Hongkong sind
im Oktober aufgrund der Unruhen um 30 Prozent eingebrochen. Andernorts aber
laufen die Geschäfte gut: „Der Umsatzeinbruch konnte durch andere Märkte
kompensiert werden, Festland-China und...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Exporte der Schweizer Uhrenindustrie nach Hongkong sind
im Oktober aufgrund der Unruhen um 30 Prozent eingebrochen. Andernorts aber
laufen die Geschäfte gut: „Der Umsatzeinbruch konnte durch andere Märkte
kompensiert werden, Festland-China und Japan, aber auch Europa und USA“, sagt
ZKB-Analyst Patrik Schwendimann.

&lt;p&gt;Die USA waren mit einem Marktanteil von 11,8 Prozent im
Oktober der grösste Absatzmarkt für Schweizer Uhren. Gemessen am wirtschaftlichen
Potenzial der Vereinigten Staaten ist dies aber relativ wenig: „Die USA sind
für die Uhrenindustrie ein Entwicklungsland. Teure Uhren sind nur an der West-
und Ostküste gefragt.“ 

&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Welches Potenzial der US-Markt für Swatch und Richemont hat
und welchen der beiden Titel Schwendimann empfiehlt, sagt der Analyst im
Video-Interview mit AWP.





&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-analyst-usa-sind-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543331/57806485/d28ee85fe31364e1c601b283e219b8f9/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Asien</category>
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            <category>Uhrenindustrie</category>
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            <title>Diese Schweizer Banknote gibts nur einmal zu sehen</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Orell 
Füssli feiert morgen Samstag in Zürich sein 500-Jahr-Jubiläum mit einem 
"Tag der offenen Türe". Bei dieser Gelegenheit gibt es auch einmalig 
eine neue Schweizer Banknote zu sehen. Die Notendruckerei, welche 
zuletzt die neue Schweizer Banknotenserie produziert hat, hat die Note 
extra für den Anlass angefertigt. Sie enthält die neuesten Standards in 
Sachen Sicherheitsmerkmale und Material. Keystone-SDA konnte die Note 
vorgängig schon mal begutachten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;Diese Schweizer Banknote bekommt die Öffentlichkeit nur morgen Samstag zu Gesicht.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;Die Buch- und Notendruckerei Orell Füssli hat die Note extra zu ihrem 500-Jahr-Jubiläum produziert.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;Die in einer Kleinstauflage hergestellte Banknote vereinigt die neuesten Trends punkto Sicherheitsmerkmale und Material. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Kurt Kobel, Leiter Technische Produktion Orell Füssli&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;Am Samstag lädt die Firma in Zürich zum Tag der offenen Türe und gibt Einblicke in die Produktion von Banknoten.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;Die eigentliche Produktionsstätte bleibt aber auch an diesem Tag verschlossen.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;Nach Abschluss der Banknotenserie für die Schweizerische Nationalbank ist Orell Füssli offen für neue Auftraggeber.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit der Jubiläumsnote will man sich auch im internationalen Markt präsentieren.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/diese-schweizer-banknote-gibts-nur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543326/57489647/f9495cef2b4b1425c737256027be013d/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 08 Nov 2019 17:13:46 GMT</pubDate>
            <media:title>Diese Schweizer Banknote gibts nur einmal zu sehen</media:title>
            <itunes:summary>Orell 
Füssli feiert morgen Samstag in Zürich sein 500-Jahr-Jubiläum mit einem 
"Tag der offenen Türe". Bei dieser Gelegenheit gibt es auch einmalig 
eine neue Schweizer Banknote zu sehen. Die Notendruckerei, welche 
zuletzt die neue Schweizer Banknotenserie produziert hat, hat die Note 
extra für den Anlass angefertigt. Sie enthält die neuesten Standards in 
Sachen Sicherheitsmerkmale und Material. Keystone-SDA konnte die Note 
vorgängig schon mal begutachten.Diese Schweizer Banknote bekommt die Öffentlichkeit nur morgen Samstag zu Gesicht.Die Buch- und Notendruckerei Orell Füssli hat die Note extra zu ihrem 500-Jahr-Jubiläum produziert.Die in einer Kleinstauflage hergestellte Banknote vereinigt die neuesten Trends punkto Sicherheitsmerkmale und Material. Kurt Kobel, Leiter Technische Produktion Orell FüssliAm Samstag lädt die Firma in Zürich zum Tag der offenen Türe und gibt Einblicke in die Produktion von Banknoten.Die eigentliche Produktionsstätte bleibt aber auch an diesem Tag verschlossen.Nach Abschluss der Banknotenserie für die Schweizerische Nationalbank ist Orell Füssli offen für neue Auftraggeber.Mit der Jubiläumsnote will man sich auch im internationalen Markt präsentieren.</itunes:summary>
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Füssli feiert morgen Samstag in Zürich sein 500-Jahr-Jubiläum mit einem 
"Tag der offenen Türe". Bei dieser Gelegenheit gibt es auch einmalig 
eine neue Schweizer Banknote zu sehen. Die Notendruckerei, welche 
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Füssli feiert morgen Samstag in Zürich sein 500-Jahr-Jubiläum mit einem 
"Tag der offenen Türe". Bei dieser Gelegenheit gibt es auch einmalig 
eine neue Schweizer Banknote zu sehen. Die Notendruckerei, welche 
zuletzt die neue Schweizer Banknotenserie produziert hat, hat die Note 
extra für den Anlass angefertigt. Sie enthält die neuesten Standards in 
Sachen Sicherheitsmerkmale und Material. Keystone-SDA konnte die Note 
vorgängig schon mal begutachten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;Diese Schweizer Banknote bekommt die Öffentlichkeit nur morgen Samstag zu Gesicht.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;Die Buch- und Notendruckerei Orell Füssli hat die Note extra zu ihrem 500-Jahr-Jubiläum produziert.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;Die in einer Kleinstauflage hergestellte Banknote vereinigt die neuesten Trends punkto Sicherheitsmerkmale und Material. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Kurt Kobel, Leiter Technische Produktion Orell Füssli&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;Am Samstag lädt die Firma in Zürich zum Tag der offenen Türe und gibt Einblicke in die Produktion von Banknoten.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;Die eigentliche Produktionsstätte bleibt aber auch an diesem Tag verschlossen.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;Nach Abschluss der Banknotenserie für die Schweizerische Nationalbank ist Orell Füssli offen für neue Auftraggeber.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit der Jubiläumsnote will man sich auch im internationalen Markt präsentieren.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/diese-schweizer-banknote-gibts-nur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543326/57489647/f9495cef2b4b1425c737256027be013d/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Banknote</category>
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            <title>Handel Schweiz: „Angst vor Digitalisierung ist weg“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Schweizer Handel nutzt die Chancen der Digitalisierung. Dies zeigt eine Befragung des Dachverbands Handel Schweiz: „30 Prozent der Händler erkennen eine positive Wirkung der Digitalisierung auf ihren Umsatz“, sagt Direktor Kaspar Engeli.
&lt;p&gt;Der internationale Online-Handel drückt auf die Preise. Dennoch glauben drei Viertel der 4'000 befragten Handelsunternehmen nicht, dass es langfristig zum globalen Einheitspreis kommt. Weshalb, sagt Engeli im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/handel-schweiz-angst-vor"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543318/57450063/7541ff343b4386dff05039ee027376be/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 07 Nov 2019 11:37:12 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Schweizer Handel nutzt die Chancen der Digitalisierung. Dies zeigt eine Befragung des Dachverbands Handel Schweiz: „30 Prozent der Händler erkennen eine positive Wirkung der Digitalisierung auf ihren Umsatz“, sagt Direktor Kaspar Engeli.
&lt;p&gt;Der internationale Online-Handel drückt auf die Preise. Dennoch glauben drei Viertel der 4'000 befragten Handelsunternehmen nicht, dass es langfristig zum globalen Einheitspreis kommt. Weshalb, sagt Engeli im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/handel-schweiz-angst-vor"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543318/57450063/7541ff343b4386dff05039ee027376be/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Digitalisierung</category>
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            <title>„Start-up-Unternehmer gehen enorme Risiken ein“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Am „Innovation Day“ des Schweizer Börsenbetreibers Six treffen sich Vertreter der Finanzbranche mit Technologie-Experten und Start-up-Unternehmen. Thomas Landis, Leiter des Beratungsunternehmens F10, äussert sich im Videointerview mit AWP zum Start-Up-Standort Schweiz und zur Zusammenarbeit zwischen traditionellen Finanzinstituten und den Jungunternehmen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/start-up-unternehmer-gehen-enorme"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543318/57423974/9eb67cacab712162dff041b43ae03180/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 06 Nov 2019 12:46:07 GMT</pubDate>
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            <category>Banken</category>
            <category>Challenger Banken</category>
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            <title>UBS-Vorsorgeexpertin: „Eigenmietwert mindert Renteneinkommen“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Pensionskassengelder sind ein Weg, um Wohneigentum zu finanzieren. Ein Vorbezug bringt jedoch Risiken mit sich: „Neben dem Renteneinkommen wird dadurch oft auch der Schutz gegen Tod und Invalidität verringert“, sagt Jackie Bauer, Vorsorgeexpertin der UBS anlässlich einer aktuellen Studie zum Thema.
&lt;p&gt;Ob es sich bei der Pensionierung noch lohnt, Pensionskassengelder in Immobilien zu investieren und welche Auswirkungen der umstrittene Eigenmietwert auf die Vorsorge hat, sagt Jackie Bauer im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-vorsorgeexpertin-eigenmietwert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543328/57237977/9c208ab790ca54ebd4d4519f31707453/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 31 Oct 2019 13:02:14 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Vorsorgeexpertin: „Eigenmietwert mindert Renteneinkommen“</media:title>
            <itunes:summary>Pensionskassengelder sind ein Weg, um Wohneigentum zu finanzieren. Ein Vorbezug bringt jedoch Risiken mit sich: „Neben dem Renteneinkommen wird dadurch oft auch der Schutz gegen Tod und Invalidität verringert“, sagt Jackie Bauer, Vorsorgeexpertin der UBS anlässlich einer aktuellen Studie zum Thema.
Ob es sich bei der Pensionierung noch lohnt, Pensionskassengelder in Immobilien zu investieren und welche Auswirkungen der umstrittene Eigenmietwert auf die Vorsorge hat, sagt Jackie Bauer im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Pensionskassengelder sind ein Weg, um Wohneigentum zu finanzieren. Ein Vorbezug bringt jedoch Risiken mit sich: „Neben dem Renteneinkommen wird dadurch oft auch der Schutz gegen Tod und Invalidität verringert“, sagt Jackie Bauer, Vorsorgeexpertin...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Pensionskassengelder sind ein Weg, um Wohneigentum zu finanzieren. Ein Vorbezug bringt jedoch Risiken mit sich: „Neben dem Renteneinkommen wird dadurch oft auch der Schutz gegen Tod und Invalidität verringert“, sagt Jackie Bauer, Vorsorgeexpertin der UBS anlässlich einer aktuellen Studie zum Thema.
&lt;p&gt;Ob es sich bei der Pensionierung noch lohnt, Pensionskassengelder in Immobilien zu investieren und welche Auswirkungen der umstrittene Eigenmietwert auf die Vorsorge hat, sagt Jackie Bauer im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-vorsorgeexpertin-eigenmietwert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543328/57237977/9c208ab790ca54ebd4d4519f31707453/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>KOF-Direktor: Städtetourismus ist ein allgemeiner Trend</title>
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            <description>&lt;p&gt;KOF-Direktor: „Städtetourismus ist ein allgemeiner Trend“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Schweizer Tourismus hat sich in den vergangenen Jahren erfreulich entwickelt und in der Sommersaison wurde bei den Übernachtungszahlen ein neuer Höchstwert erreicht. Dabei habe vor allem der Städtetourismus stark zulegen können, sagte Jan-Egbert Sturm , Leiter der Konjunkturforschustelle KOF der ETH Zürich. im Videointerview mit AWP. „Dieser Trend betrifft nicht nur die Schweiz, sondern ist ein allgemeiner Trend“, so Sturm,&amp;nbsp; Das die Städte beliebter werden, habe dabei auch mit einem veränderten Gästemix zu tun. Weiter äussert sich der Experte zu den Aussichten der Branche in den kommenden zwei Jahren. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-direktor-stadtetourismus-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/57172708/7eb3762f79f7c85cc14fdf0cf04e4778/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 29 Oct 2019 11:32:14 GMT</pubDate>
            <media:title>KOF-Direktor: Städtetourismus ist ein allgemeiner Trend</media:title>
            <itunes:summary>KOF-Direktor: „Städtetourismus ist ein allgemeiner Trend“Der Schweizer Tourismus hat sich in den vergangenen Jahren erfreulich entwickelt und in der Sommersaison wurde bei den Übernachtungszahlen ein neuer Höchstwert erreicht. Dabei habe vor allem der Städtetourismus stark zulegen können, sagte Jan-Egbert Sturm , Leiter der Konjunkturforschustelle KOF der ETH Zürich. im Videointerview mit AWP. „Dieser Trend betrifft nicht nur die Schweiz, sondern ist ein allgemeiner Trend“, so Sturm, Das die Städte beliebter werden, habe dabei auch mit einem veränderten Gästemix zu tun. Weiter äussert sich der Experte zu den Aussichten der Branche in den kommenden zwei Jahren. </itunes:summary>
            <itunes:subtitle>KOF-Direktor: „Städtetourismus ist ein allgemeiner Trend“Der Schweizer Tourismus hat sich in den vergangenen Jahren erfreulich entwickelt und in der Sommersaison wurde bei den Übernachtungszahlen ein neuer Höchstwert erreicht. Dabei habe vor allem...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;KOF-Direktor: „Städtetourismus ist ein allgemeiner Trend“&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Schweizer Tourismus hat sich in den vergangenen Jahren erfreulich entwickelt und in der Sommersaison wurde bei den Übernachtungszahlen ein neuer Höchstwert erreicht. Dabei habe vor allem der Städtetourismus stark zulegen können, sagte Jan-Egbert Sturm , Leiter der Konjunkturforschustelle KOF der ETH Zürich. im Videointerview mit AWP. „Dieser Trend betrifft nicht nur die Schweiz, sondern ist ein allgemeiner Trend“, so Sturm,&amp;nbsp; Das die Städte beliebter werden, habe dabei auch mit einem veränderten Gästemix zu tun. Weiter äussert sich der Experte zu den Aussichten der Branche in den kommenden zwei Jahren. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-direktor-stadtetourismus-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/57172708/7eb3762f79f7c85cc14fdf0cf04e4778/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Möbelgigant XXXLutz übernimmt Möbel Pfister</title>
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            <description>&lt;p&gt;Möbel Pfister wird an den österreichischen Möbelgiganten XXXLutz verkauft. Wird sich Möbel Pfister nun durch diese Übernahme verändern? "Pfister bleibt Pfister", betont Verwaltungsratspräsident Rudolf Obrecht gegenüber den Medien.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/mobelgigant-xxxlutz-ubernimmt-mobel"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543317/56986024/d33ac667a11f6a656d9213fb464514a7/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 23 Oct 2019 12:57:50 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Möbel Pfister wird an den österreichischen Möbelgiganten XXXLutz verkauft. Wird sich Möbel Pfister nun durch diese Übernahme verändern? "Pfister bleibt Pfister", betont Verwaltungsratspräsident Rudolf Obrecht gegenüber den Medien.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/mobelgigant-xxxlutz-ubernimmt-mobel"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543317/56986024/d33ac667a11f6a656d9213fb464514a7/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Novartis-CEO: „Sandoz ist wieder auf Kurs“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Novartis blickt erneut auf ein starkes Quartal zurück. Der Pharmakonzern hat die Ziele für das Gesamtjahr zum dritten Mal erhöht. „Die guten Ergebnisse zeigen, dass unsere Strategie funktioniert, die operative Dynamik stark ist und ein Kulturwandel stattfindet“, sagt CEO Vas Narasimhan.
&lt;p&gt;Das Sorgenkind Sandoz ist mittlerweile zurück auf dem Wachstumspfad. Die Produktivitätsprogramme bei der Generika-Tochter zeigen laut Narasimhan Wirkung und die Nachfrage nach Biosimilars sei weltweit gross.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie der Markteintritt der 2,1 Millionen Dollar teuren Gentherapie Zolgensma verlaufen ist, sagt der Novartis-CEO im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-ceo-sandoz-ist-wieder-auf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/56954671/0172b8b721ee6d1cb9578636fcea3fa9/standard/download-18-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 22 Oct 2019 11:37:47 GMT</pubDate>
            <media:title>Novartis-CEO: „Sandoz ist wieder auf Kurs“</media:title>
            <itunes:summary>Novartis blickt erneut auf ein starkes Quartal zurück. Der Pharmakonzern hat die Ziele für das Gesamtjahr zum dritten Mal erhöht. „Die guten Ergebnisse zeigen, dass unsere Strategie funktioniert, die operative Dynamik stark ist und ein Kulturwandel stattfindet“, sagt CEO Vas Narasimhan.
Das Sorgenkind Sandoz ist mittlerweile zurück auf dem Wachstumspfad. Die Produktivitätsprogramme bei der Generika-Tochter zeigen laut Narasimhan Wirkung und die Nachfrage nach Biosimilars sei weltweit gross.
Wie der Markteintritt der 2,1 Millionen Dollar teuren Gentherapie Zolgensma verlaufen ist, sagt der Novartis-CEO im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Novartis blickt erneut auf ein starkes Quartal zurück. Der Pharmakonzern hat die Ziele für das Gesamtjahr zum dritten Mal erhöht. „Die guten Ergebnisse zeigen, dass unsere Strategie funktioniert, die operative Dynamik stark ist und ein...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Novartis blickt erneut auf ein starkes Quartal zurück. Der Pharmakonzern hat die Ziele für das Gesamtjahr zum dritten Mal erhöht. „Die guten Ergebnisse zeigen, dass unsere Strategie funktioniert, die operative Dynamik stark ist und ein Kulturwandel stattfindet“, sagt CEO Vas Narasimhan.
&lt;p&gt;Das Sorgenkind Sandoz ist mittlerweile zurück auf dem Wachstumspfad. Die Produktivitätsprogramme bei der Generika-Tochter zeigen laut Narasimhan Wirkung und die Nachfrage nach Biosimilars sei weltweit gross.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie der Markteintritt der 2,1 Millionen Dollar teuren Gentherapie Zolgensma verlaufen ist, sagt der Novartis-CEO im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-ceo-sandoz-ist-wieder-auf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/56954671/0172b8b721ee6d1cb9578636fcea3fa9/standard/download-18-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Raiffeisen-Chefökonom: "Einkaufsmanager-Indices sind parallel im Sinkflug"</title>
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            <description>&lt;p&gt;"Die Industrie in Deutschland schwächelt, und zwar sehr", sagt Raiffeisen Chefökonom Martin Neff. Die Schwäche des wichtigsten Schweizer Handelspartners wirkt sich auf das Wachstum der hiesigen Wirtschaft im nächsten Jahr aus. "Wir sehen das an den Einkaufsmanager-Indices, die praktisch parallel im Sinkflug sind", sagt Neff. Kommt hinzu, dass die Frankenstärke auch 2020 anhalten wird. Im Video gibt Neff seine Prognose ab für den Euro-Frankenkurs per Ende 2020.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-chefokonom-2"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543330/56765768/98510356720e9a6aab4304526a3dd6b2/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 16 Oct 2019 14:49:31 GMT</pubDate>
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            <title>Neues Paketzentrum im Tessin eröffnet</title>
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            <description>&lt;p&gt;In Cadenazzo rollen die ersten Pakete über das Band. Das neue regionale Paketzentrum im Tessin ist die Antwort auf den Paketboom. Weitere Zentren in Graubünden, Bern und im Wallis sollen folgen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/neues-paketzentrum-im-tessin"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543329/56590143/9ee84c13cdebf8229c517ac8d6aa7214/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 11 Oct 2019 13:54:13 GMT</pubDate>
            <media:title>Neues Paketzentrum im Tessin eröffnet</media:title>
            <itunes:summary>In Cadenazzo rollen die ersten Pakete über das Band. Das neue regionale Paketzentrum im Tessin ist die Antwort auf den Paketboom. Weitere Zentren in Graubünden, Bern und im Wallis sollen folgen.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;In Cadenazzo rollen die ersten Pakete über das Band. Das neue regionale Paketzentrum im Tessin ist die Antwort auf den Paketboom. Weitere Zentren in Graubünden, Bern und im Wallis sollen folgen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/neues-paketzentrum-im-tessin"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543329/56590143/9ee84c13cdebf8229c517ac8d6aa7214/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Romande Energie will Stauseen doppelt nutzen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Romande Energie testet im Wallis die erste schwimmende Solarenergieanlage im Gebirge. Falls das Pilotprojekt auf dem Stausee Lac des Toules beim Grossen St. Bernhard erfolgreich ist, soll ab 2021 Strom für über 6000 Haushalte erzeugt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/romande-energie-will-stauseen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543329/56529489/95359727d3a1f2f08d26ab4cdd096d19/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 09 Oct 2019 15:49:01 GMT</pubDate>
            <media:title>Romande Energie will Stauseen doppelt nutzen</media:title>
            <itunes:summary>Romande Energie testet im Wallis die erste schwimmende Solarenergieanlage im Gebirge. Falls das Pilotprojekt auf dem Stausee Lac des Toules beim Grossen St. Bernhard erfolgreich ist, soll ab 2021 Strom für über 6000 Haushalte erzeugt werden.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Romande Energie testet im Wallis die erste schwimmende Solarenergieanlage im Gebirge. Falls das Pilotprojekt auf dem Stausee Lac des Toules beim Grossen St. Bernhard erfolgreich ist, soll ab 2021 Strom für über 6000 Haushalte erzeugt werden.</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Romande Energie testet im Wallis die erste schwimmende Solarenergieanlage im Gebirge. Falls das Pilotprojekt auf dem Stausee Lac des Toules beim Grossen St. Bernhard erfolgreich ist, soll ab 2021 Strom für über 6000 Haushalte erzeugt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/romande-energie-will-stauseen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543329/56529489/95359727d3a1f2f08d26ab4cdd096d19/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>SIoD-Präsident: Haben Fortschritte bei den Vergütungskonzepten  gesehen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Swiss Institute of Directors hat Georg Fischer und Novartis für ihre Vergütungpolitik ausgezeichnet. Als Kriterien wurden dabei insbesondere die interne und externe Fairness sowie die Gerechtigkeit bei der Bewertung des Unternehmenserfolgs betrachtet. "Beide Unternehmen haben ihre Vergütungssysteme wesentlich weiterentwickelt", sagte SIoD-Präsident Martin Hilb am Mittwoch in Zürich gegenüber AWP Video.  Auch insgesamt hätten die Vergütungskonzepte der Schweizer Firmen deutliche Fortschritte gemacht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/siod-prasident-haben-fortschritte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543330/56524865/58bb81300744954ba4c60f6176c73b04/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 09 Oct 2019 12:41:50 GMT</pubDate>
            <media:title>SIoD-Präsident: Haben Fortschritte bei den Vergütungskonzepten  gesehen</media:title>
            <itunes:summary>Das Swiss Institute of Directors hat Georg Fischer und Novartis für ihre Vergütungpolitik ausgezeichnet. Als Kriterien wurden dabei insbesondere die interne und externe Fairness sowie die Gerechtigkeit bei der Bewertung des Unternehmenserfolgs betrachtet. "Beide Unternehmen haben ihre Vergütungssysteme wesentlich weiterentwickelt", sagte SIoD-Präsident Martin Hilb am Mittwoch in Zürich gegenüber AWP Video.  Auch insgesamt hätten die Vergütungskonzepte der Schweizer Firmen deutliche Fortschritte gemacht.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das Swiss Institute of Directors hat Georg Fischer und Novartis für ihre Vergütungpolitik ausgezeichnet. Als Kriterien wurden dabei insbesondere die interne und externe Fairness sowie die Gerechtigkeit bei der Bewertung des Unternehmenserfolgs betrachtet. "Beide Unternehmen haben ihre Vergütungssysteme wesentlich weiterentwickelt", sagte SIoD-Präsident Martin Hilb am Mittwoch in Zürich gegenüber AWP Video.  Auch insgesamt hätten die Vergütungskonzepte der Schweizer Firmen deutliche Fortschritte gemacht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/siod-prasident-haben-fortschritte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543330/56524865/58bb81300744954ba4c60f6176c73b04/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Georg Fischer</category>
            <category>Management</category>
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            <category>Novartis</category>
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            <title>CS-Experte: Umwandlungssätze werden weiter sinken</title>
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            <description>&lt;p&gt;Laut einer neuen Studie der Credit Suisse zu den Pensionskassen werden die Umwandlungssätze weiter sinken. "Die Kassen dürfen an ihre Versicherten nicht mehr auszahlen, als sie eingezahlt haben". sagte CS-Experte Livio Fischbach im Interview mit AWP. Die Pensionskassen würden ihren langfristigen Anlagehorizont nutzen, um in Renditeklassen wie Aktien oder Immobilien zu investieren. Eine höhere Rentite in der beruflichen Vorsorge sei in der Lage, Rückgänge bei der AHV zu kompensieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-experte-umwandlungssatze-werden"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543330/56498117/f9a3ce6b8fbe48fad1c5f1b6a0644cbc/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 09 Oct 2019 10:08:25 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Laut einer neuen Studie der Credit Suisse zu den Pensionskassen werden die Umwandlungssätze weiter sinken. "Die Kassen dürfen an ihre Versicherten nicht mehr auszahlen, als sie eingezahlt haben". sagte CS-Experte Livio Fischbach im Interview mit AWP. Die Pensionskassen würden ihren langfristigen Anlagehorizont nutzen, um in Renditeklassen wie Aktien oder Immobilien zu investieren. Eine höhere Rentite in der beruflichen Vorsorge sei in der Lage, Rückgänge bei der AHV zu kompensieren.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Laut einer neuen Studie der Credit Suisse zu den Pensionskassen werden die Umwandlungssätze weiter sinken. "Die Kassen dürfen an ihre Versicherten nicht mehr auszahlen, als sie eingezahlt haben". sagte CS-Experte Livio Fischbach im Interview mit...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Laut einer neuen Studie der Credit Suisse zu den Pensionskassen werden die Umwandlungssätze weiter sinken. "Die Kassen dürfen an ihre Versicherten nicht mehr auszahlen, als sie eingezahlt haben". sagte CS-Experte Livio Fischbach im Interview mit AWP. Die Pensionskassen würden ihren langfristigen Anlagehorizont nutzen, um in Renditeklassen wie Aktien oder Immobilien zu investieren. Eine höhere Rentite in der beruflichen Vorsorge sei in der Lage, Rückgänge bei der AHV zu kompensieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-experte-umwandlungssatze-werden"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543330/56498117/f9a3ce6b8fbe48fad1c5f1b6a0644cbc/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Credit Suisse</category>
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            <title>CS-Volkswirt: Renten dürften in Zukunft geringer ausfallen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Laut der neuen Studie der Credit Suisse dürften die Renten der Schweizer Versicherten in Zukunft sinken. Der demografische Wandel führe zu geringeren Umwandlungssätzen. "Höhere Einkommen müssen dabei grössere Einbussen hinnehmen als tiefere", sagte Jan Schüpbach, Ökonom bei der Credit Suisse, im Gespräch mit AWP.  Um sinkende Renten zu vermeiden, seien verschiedene Massnahmen notwendig, wie etwa eine Reform der zweiten Säule, eine Anhebung des Rentenalters oder eine stärkere private Vorsorge.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-volkswirt-renten-durften-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543324/56498508/ea15f30356dd280e8d8445247c9f092c/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 09 Oct 2019 10:07:41 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-Volkswirt: Renten dürften in Zukunft geringer ausfallen</media:title>
            <itunes:summary>Laut der neuen Studie der Credit Suisse dürften die Renten der Schweizer Versicherten in Zukunft sinken. Der demografische Wandel führe zu geringeren Umwandlungssätzen. "Höhere Einkommen müssen dabei grössere Einbussen hinnehmen als tiefere", sagte Jan Schüpbach, Ökonom bei der Credit Suisse, im Gespräch mit AWP.  Um sinkende Renten zu vermeiden, seien verschiedene Massnahmen notwendig, wie etwa eine Reform der zweiten Säule, eine Anhebung des Rentenalters oder eine stärkere private Vorsorge.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Laut der neuen Studie der Credit Suisse dürften die Renten der Schweizer Versicherten in Zukunft sinken. Der demografische Wandel führe zu geringeren Umwandlungssätzen. "Höhere Einkommen müssen dabei grössere Einbussen hinnehmen als tiefere",...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Laut der neuen Studie der Credit Suisse dürften die Renten der Schweizer Versicherten in Zukunft sinken. Der demografische Wandel führe zu geringeren Umwandlungssätzen. "Höhere Einkommen müssen dabei grössere Einbussen hinnehmen als tiefere", sagte Jan Schüpbach, Ökonom bei der Credit Suisse, im Gespräch mit AWP.  Um sinkende Renten zu vermeiden, seien verschiedene Massnahmen notwendig, wie etwa eine Reform der zweiten Säule, eine Anhebung des Rentenalters oder eine stärkere private Vorsorge.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-volkswirt-renten-durften-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543324/56498508/ea15f30356dd280e8d8445247c9f092c/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Einweihung der "Swatch-Schlange" in Biel</title>
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            <description>&lt;p&gt;Swatch hat heute Donnerstag in Biel seinen neuen Hauptsitz eröffnet. "Wir haben 220 Million Franken in das neue Gebäude investiert und davon allein 125 Millionen in die Marke Swatch", sagte CEO Nick Hayek dazu am Rande einer Pressekonferenz. Der neue Hauptsitz wurde vom japanischen Star-Architekten Shigeru Ban entworfen. Das langgezogene Gebäude erstreckt bei einer Breite von 35 Metern sich über 140 Meter Länge und wird von einer Konstruktion getragen, die komplett aus Holz besteht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/einweihung-der-swatch-schlange-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543312/56320709/d5ce0b171ad177bcfced3be8b8bef82b/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 03 Oct 2019 15:04:50 GMT</pubDate>
            <media:title>Einweihung der "Swatch-Schlange" in Biel</media:title>
            <itunes:summary>Swatch hat heute Donnerstag in Biel seinen neuen Hauptsitz eröffnet. "Wir haben 220 Million Franken in das neue Gebäude investiert und davon allein 125 Millionen in die Marke Swatch", sagte CEO Nick Hayek dazu am Rande einer Pressekonferenz. Der neue Hauptsitz wurde vom japanischen Star-Architekten Shigeru Ban entworfen. Das langgezogene Gebäude erstreckt bei einer Breite von 35 Metern sich über 140 Meter Länge und wird von einer Konstruktion getragen, die komplett aus Holz besteht.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Swatch hat heute Donnerstag in Biel seinen neuen Hauptsitz eröffnet. "Wir haben 220 Million Franken in das neue Gebäude investiert und davon allein 125 Millionen in die Marke Swatch", sagte CEO Nick Hayek dazu am Rande einer Pressekonferenz. Der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Swatch hat heute Donnerstag in Biel seinen neuen Hauptsitz eröffnet. "Wir haben 220 Million Franken in das neue Gebäude investiert und davon allein 125 Millionen in die Marke Swatch", sagte CEO Nick Hayek dazu am Rande einer Pressekonferenz. Der neue Hauptsitz wurde vom japanischen Star-Architekten Shigeru Ban entworfen. Das langgezogene Gebäude erstreckt bei einer Breite von 35 Metern sich über 140 Meter Länge und wird von einer Konstruktion getragen, die komplett aus Holz besteht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/einweihung-der-swatch-schlange-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543312/56320709/d5ce0b171ad177bcfced3be8b8bef82b/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Architektur</category>
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            <category>Eröffnung</category>
            <category>Hauptsitz</category>
            <category>Siège principale</category>
            <category>Swatch</category>
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            <title>KOF-Ökonom: Starker Franken und Weltkonjunktur trüben Aussichen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Konjunkturforschungsstelle KOF der ETH Zürich hat ihre Prognosen für die hiesige Wirtschaft nach unten korrigiert. "Die Aussichten für die Weltkonjunktur haben sich verschlechtert", sagt Jan-Egbert Sturm. Kommt hinzu, dass die Aufwertung des Frankens zusätzlich für Belastung sorgt, sagt der KOF-Leiter.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sturm rechnet denn auch, dass die Schweizerische Nationalbank SNB gegen Ende Jahr ihre Zinsen weiter senken wird. Die Gründe für diese Prognose erläutert Sturm im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-okonom-starker-franken-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543331/56283585/d0902bc4bf61168d3185ad1f8b19fca2/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 02 Oct 2019 10:59:42 GMT</pubDate>
            <media:title>KOF-Ökonom: Starker Franken und Weltkonjunktur trüben Aussichen</media:title>
            <itunes:summary>Die Konjunkturforschungsstelle KOF der ETH Zürich hat ihre Prognosen für die hiesige Wirtschaft nach unten korrigiert. "Die Aussichten für die Weltkonjunktur haben sich verschlechtert", sagt Jan-Egbert Sturm. Kommt hinzu, dass die Aufwertung des Frankens zusätzlich für Belastung sorgt, sagt der KOF-Leiter.
Sturm rechnet denn auch, dass die Schweizerische Nationalbank SNB gegen Ende Jahr ihre Zinsen weiter senken wird. Die Gründe für diese Prognose erläutert Sturm im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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&lt;p&gt;Sturm rechnet denn auch, dass die Schweizerische Nationalbank SNB gegen Ende Jahr ihre Zinsen weiter senken wird. Die Gründe für diese Prognose erläutert Sturm im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kof-okonom-starker-franken-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543331/56283585/d0902bc4bf61168d3185ad1f8b19fca2/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>BIP-Wachstum</category>
            <category>Jan-Egbert Sturm</category>
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            <category>Schweizer Wirtschaft</category>
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            <title>SoftwareOne-VRP: Liquide Aktien sind ein Vorteil</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der globale Anbieter für Software- und Cloudlösungen
SoftwareOne will im vierten Quartal an die Schweizer Börse. „Wir haben bereits
seit einigen Jahren begonnen, uns kapitalmarktfähig zu machen“, sagte Mitgründer
und VR-Präsident Daniel von Stockar im Videointerview mit AWP.&amp;nbsp; Für den Investor KKR und die Mitarbeiter
seien die liquiden Aktien nach dem Börsengang ein Vorteil. Eine Kapitalerhöhung
sei aber nicht vorgesehen. Weiter äussert sich von Stockar zur
Dividendenpolitik und zur strategischen Ausrichtung seines Unternehmens.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/softwareone-vrp-liquide-aktien-sind"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543328/56229945/de64ae77940c550a13a7be2595cb6ed5/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 30 Sep 2019 12:41:43 GMT</pubDate>
            <media:title>SoftwareOne-VRP: Liquide Aktien sind ein Vorteil</media:title>
            <itunes:summary>Der globale Anbieter für Software- und Cloudlösungen
SoftwareOne will im vierten Quartal an die Schweizer Börse. „Wir haben bereits
seit einigen Jahren begonnen, uns kapitalmarktfähig zu machen“, sagte Mitgründer
und VR-Präsident Daniel von Stockar im Videointerview mit AWP. Für den Investor KKR und die Mitarbeiter
seien die liquiden Aktien nach dem Börsengang ein Vorteil. Eine Kapitalerhöhung
sei aber nicht vorgesehen. Weiter äussert sich von Stockar zur
Dividendenpolitik und zur strategischen Ausrichtung seines Unternehmens. 





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            <itunes:subtitle>Der globale Anbieter für Software- und Cloudlösungen
SoftwareOne will im vierten Quartal an die Schweizer Börse. „Wir haben bereits
seit einigen Jahren begonnen, uns kapitalmarktfähig zu machen“, sagte Mitgründer
und VR-Präsident Daniel von...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der globale Anbieter für Software- und Cloudlösungen
SoftwareOne will im vierten Quartal an die Schweizer Börse. „Wir haben bereits
seit einigen Jahren begonnen, uns kapitalmarktfähig zu machen“, sagte Mitgründer
und VR-Präsident Daniel von Stockar im Videointerview mit AWP.&amp;nbsp; Für den Investor KKR und die Mitarbeiter
seien die liquiden Aktien nach dem Börsengang ein Vorteil. Eine Kapitalerhöhung
sei aber nicht vorgesehen. Weiter äussert sich von Stockar zur
Dividendenpolitik und zur strategischen Ausrichtung seines Unternehmens.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/softwareone-vrp-liquide-aktien-sind"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543328/56229945/de64ae77940c550a13a7be2595cb6ed5/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Daniel von Stockar</category>
            <category>Dividende</category>
            <category>Finanzen</category>
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            <category>Strategie</category>
            <category>Wirtschaft</category>
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            <title>Bundesrat will Strommarkt öffnen und erneuerbare Energien fördern</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Bundesrat will den Strommarkt vollständig öffnen: Auch Haushalte sollen künftig ihren Stromlieferanten wählen können. Mit 215 Millionen Franken sollen zudem erneuerbare Energien gefördert werden.&lt;br&gt;
Den Ausbau der erneuerbaren Energien will er mit verbindlichen Zielen vorantreiben: Die im Energiegesetz verankerten Richtwerte für 2035 sollen für verbindlich erklärt werden. Für die Zeit bis 2050 soll ein Richtwert bestimmt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-will-strommarkt-offnen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543316/56145551/27601dd3fcf6da99e8e6d60a0b7989dd/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 27 Sep 2019 15:31:38 GMT</pubDate>
            <media:title>Bundesrat will Strommarkt öffnen und erneuerbare Energien fördern</media:title>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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Den Ausbau der erneuerbaren Energien will er mit verbindlichen Zielen vorantreiben: Die im Energiegesetz verankerten Richtwerte für 2035 sollen für verbindlich erklärt werden. Für die Zeit bis 2050 soll ein Richtwert bestimmt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-will-strommarkt-offnen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543316/56145551/27601dd3fcf6da99e8e6d60a0b7989dd/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Das sagt Lauber nach seiner Wiederwahl</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Vereinigte Bundesversammlung hat Bundesanwalt Michael Lauber am Mittwoch im Amt bestätigt, allerdings mit knappem Resultat. Lauber erhielt 129 von 243 gültigen Stimmen. Das für die Bestätigung nötige absolute Mehr lag bei 122 Stimmen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/das-sagt-lauber-nach-seiner"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543328/56075011/f1def2eda5e07f153a6089718bbfefdb/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 25 Sep 2019 10:06:02 GMT</pubDate>
            <media:title>Das sagt Lauber nach seiner Wiederwahl</media:title>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <category>bundesanwalt</category>
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            <title>UBS-Experte: „Ölpreis wird weiterhin eine Risikoprämie beinhalten“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Lage am Ölmarkt hat sich nach der heftigen Reaktion auf die Anschläge in Saudi Arabien vergangene Woche wieder beruhigt. Die ungenutzte Kapazität sei weiterhin sehr gering, sagt UBS-Rohstoffanalyst Giovanni Staunovo im Videointerview mit AWP.  Entsprechend werde der Ölpreis bis auf Weiteres eine Risikoprämie beinhalten.  Weiter prognostiziert der Experte die Preisentwicklung bis Ende Jahr und darüber hinaus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-experte-olpreis-wird-weiterhin"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543312/56043948/3d523a2ae89beb97c61f3230cadcb9a9/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 24 Sep 2019 11:22:53 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Experte: „Ölpreis wird weiterhin eine Risikoprämie beinhalten“</media:title>
            <itunes:summary>Die Lage am Ölmarkt hat sich nach der heftigen Reaktion auf die Anschläge in Saudi Arabien vergangene Woche wieder beruhigt. Die ungenutzte Kapazität sei weiterhin sehr gering, sagt UBS-Rohstoffanalyst Giovanni Staunovo im Videointerview mit AWP.  Entsprechend werde der Ölpreis bis auf Weiteres eine Risikoprämie beinhalten.  Weiter prognostiziert der Experte die Preisentwicklung bis Ende Jahr und darüber hinaus.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Lage am Ölmarkt hat sich nach der heftigen Reaktion auf die Anschläge in Saudi Arabien vergangene Woche wieder beruhigt. Die ungenutzte Kapazität sei weiterhin sehr gering, sagt UBS-Rohstoffanalyst Giovanni Staunovo im Videointerview mit AWP....</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Lage am Ölmarkt hat sich nach der heftigen Reaktion auf die Anschläge in Saudi Arabien vergangene Woche wieder beruhigt. Die ungenutzte Kapazität sei weiterhin sehr gering, sagt UBS-Rohstoffanalyst Giovanni Staunovo im Videointerview mit AWP.  Entsprechend werde der Ölpreis bis auf Weiteres eine Risikoprämie beinhalten.  Weiter prognostiziert der Experte die Preisentwicklung bis Ende Jahr und darüber hinaus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-experte-olpreis-wird-weiterhin"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543312/56043948/3d523a2ae89beb97c61f3230cadcb9a9/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>opec</category>
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            <category>Rohstoffanalyst</category>
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            <title>Manor schliesst Standort Zürich Bahnhofstrasse Ende Januar 2020</title>
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            <description>&lt;p&gt;Manor zieht im Streit um den Verbleib in der Liegenschaft an der Zürcher Bahnhofstrasse einen Schlussstrich. Der Konzern schliesst sein Warenhaus an prominenter Lage per Ende Januar.&lt;br&gt;Um möglichst vielen&amp;nbsp;Manor-Mitarbeitenden eine interne Weiterbeschäftigung zu ermöglichen, wird zudem für 16 Warenhäuser im weiteren Umfeld von Zürich bis auf Weiteres ein Einstellungsstopp erlassen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/manor-schliesst-standort-zurich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543330/56012200/a235c6d1e117136387d252376b178851/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 23 Sep 2019 12:02:56 GMT</pubDate>
            <media:title>Manor schliesst Standort Zürich Bahnhofstrasse Ende Januar 2020</media:title>
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            <category>Jérôme Gilg</category>
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            <title>KKW Mühleberg: Was passiert bei der Abschaltung und der Stilllegung?</title>
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            <description>&lt;p&gt;In rund drei Monaten, am 20. Dezember 2019, wird das Kernkraftwerk Mühleberg um Punkt 12.30 Uhr abgeschaltet. Danach beginnt die 15 Jahre dauernde eigentliche Stillegung und Demontage. BKW-CEO Suzanne Thoma erkärte am Freitag vor den Medien nochmals den genauen Ablauf der Operation und warum sie dabei vor allem auf bisherige Mitarbeiter zurückgreifen will.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kkw-muhleberg-was-passiert-bei-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543324/55918689/9c5693a0ba9509608bb0f63572b0d05d/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 20 Sep 2019 12:41:00 GMT</pubDate>
            <media:title>KKW Mühleberg: Was passiert bei der Abschaltung und der Stilllegung?</media:title>
            <itunes:summary>In rund drei Monaten, am 20. Dezember 2019, wird das Kernkraftwerk Mühleberg um Punkt 12.30 Uhr abgeschaltet. Danach beginnt die 15 Jahre dauernde eigentliche Stillegung und Demontage. BKW-CEO Suzanne Thoma erkärte am Freitag vor den Medien nochmals den genauen Ablauf der Operation und warum sie dabei vor allem auf bisherige Mitarbeiter zurückgreifen will.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>In rund drei Monaten, am 20. Dezember 2019, wird das Kernkraftwerk Mühleberg um Punkt 12.30 Uhr abgeschaltet. Danach beginnt die 15 Jahre dauernde eigentliche Stillegung und Demontage. BKW-CEO Suzanne Thoma erkärte am Freitag vor den Medien...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;In rund drei Monaten, am 20. Dezember 2019, wird das Kernkraftwerk Mühleberg um Punkt 12.30 Uhr abgeschaltet. Danach beginnt die 15 Jahre dauernde eigentliche Stillegung und Demontage. BKW-CEO Suzanne Thoma erkärte am Freitag vor den Medien nochmals den genauen Ablauf der Operation und warum sie dabei vor allem auf bisherige Mitarbeiter zurückgreifen will.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kkw-muhleberg-was-passiert-bei-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543324/55918689/9c5693a0ba9509608bb0f63572b0d05d/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Kernenergie</category>
            <category>Kernkraftwerk</category>
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            <title>ZKB-CIO: "SNB hat sich neue Optionen geschaffen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die SNB belässt den Leitzins bei -0.75 Prozent, obwohl die EZB letzte Woche den Zins weiter gesenkt hat. Für Christoph Schenk, Anlagechef der Zürcher Kantonalbank, kommt dieser Entscheid nicht überraschend: „Die SNB hat keinen Handlungsdruck. Die Inflation und die Arbeitslosenquote sind tief und das Wachstum der Schweizer Wirtschaft ist moderat.“&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dennoch gab es im Communiqué der SNB eine Überraschung: Der Freibetrag, ab dem die Banken Negativzins bezahlen müssen, wurde erhöht und wird künftig monatlich angepasst. Weshalb dies der SNB mehr Handlungsspielraum gibt, erklärt Christoph Schenk im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-cio-snb-hat-sich-neue-optionen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543329/55883352/feab8e8d75292eb0c4990f7ded936617/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 19 Sep 2019 11:39:36 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-CIO: "SNB hat sich neue Optionen geschaffen"</media:title>
            <itunes:summary>Die SNB belässt den Leitzins bei -0.75 Prozent, obwohl die EZB letzte Woche den Zins weiter gesenkt hat. Für Christoph Schenk, Anlagechef der Zürcher Kantonalbank, kommt dieser Entscheid nicht überraschend: „Die SNB hat keinen Handlungsdruck. Die Inflation und die Arbeitslosenquote sind tief und das Wachstum der Schweizer Wirtschaft ist moderat.“
Dennoch gab es im Communiqué der SNB eine Überraschung: Der Freibetrag, ab dem die Banken Negativzins bezahlen müssen, wurde erhöht und wird künftig monatlich angepasst. Weshalb dies der SNB mehr Handlungsspielraum gibt, erklärt Christoph Schenk im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die SNB belässt den Leitzins bei -0.75 Prozent, obwohl die EZB letzte Woche den Zins weiter gesenkt hat. Für Christoph Schenk, Anlagechef der Zürcher Kantonalbank, kommt dieser Entscheid nicht überraschend: „Die SNB hat keinen Handlungsdruck. Die...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die SNB belässt den Leitzins bei -0.75 Prozent, obwohl die EZB letzte Woche den Zins weiter gesenkt hat. Für Christoph Schenk, Anlagechef der Zürcher Kantonalbank, kommt dieser Entscheid nicht überraschend: „Die SNB hat keinen Handlungsdruck. Die Inflation und die Arbeitslosenquote sind tief und das Wachstum der Schweizer Wirtschaft ist moderat.“&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dennoch gab es im Communiqué der SNB eine Überraschung: Der Freibetrag, ab dem die Banken Negativzins bezahlen müssen, wurde erhöht und wird künftig monatlich angepasst. Weshalb dies der SNB mehr Handlungsspielraum gibt, erklärt Christoph Schenk im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-cio-snb-hat-sich-neue-optionen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543329/55883352/feab8e8d75292eb0c4990f7ded936617/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Schweizer KMU sind weiter optimistisch</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Mehrheit der kleinen und mittleren Unternehmen in der Schweiz beurteilt ihre aktuelle Lage weiterhin positiv, wie eine neue Studie des Beratungsunternehmen AT Kearney zeigt. Dies widerspiegle einerseits die positiven Trends in der Exportwirtschaft seit einem Jahr, kommentiert Claudia Moerker, Geschäftsleiterin von Swiss Export die Studienergebnisse. Andererseits sei die grosse Zuversicht mit Blick auf die Herausforderungen aber auch erstaunlich. Weiter äussert sich Moerker im Videointerview mit AWP auch zum Umgang der Schweizer KMU mit der  Frankenstärke.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweizer-kmu-sind-weiter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543327/55813764/1cbe73237a3ee9a62218279f15674ea1/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 17 Sep 2019 10:52:18 GMT</pubDate>
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            <category>Claudia Moerker</category>
            <category>Export</category>
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            <category>Unternehmen</category>
            <category>Wirtschaft</category>
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            <title>Swiss Life-Chefökonom: „EZB-Entscheid nimmt Druck von SNB“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die EZB hat die Strafzinsen für Geschäftsbanken um 0,1 Prozent erhöht und neue Anleihekäufe angekündigt. Während der Zinsschritt absehbar war, kommt das Anleihekaufprogramm überraschend früh: „Wir hätten dies erst zu einem späteren Zeitpunkt erwartet“, sagt Marc Brütsch, Chefökonom von Swiss Life.
&lt;p&gt;Was der Zinsentscheid für die SNB bedeutet und weshalb die EZB erstmals einen Staffelzins eingeführt hat, erklärt Marc Brütsch im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-life-chefokonom-ezb-entscheid"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543322/55653470/9abc31d5a3a45de99d96f4a8f697b134/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 12 Sep 2019 18:07:34 GMT</pubDate>
            <media:title>Swiss Life-Chefökonom: „EZB-Entscheid nimmt Druck von SNB“</media:title>
            <itunes:summary>Die EZB hat die Strafzinsen für Geschäftsbanken um 0,1 Prozent erhöht und neue Anleihekäufe angekündigt. Während der Zinsschritt absehbar war, kommt das Anleihekaufprogramm überraschend früh: „Wir hätten dies erst zu einem späteren Zeitpunkt erwartet“, sagt Marc Brütsch, Chefökonom von Swiss Life.
Was der Zinsentscheid für die SNB bedeutet und weshalb die EZB erstmals einen Staffelzins eingeführt hat, erklärt Marc Brütsch im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die EZB hat die Strafzinsen für Geschäftsbanken um 0,1 Prozent erhöht und neue Anleihekäufe angekündigt. Während der Zinsschritt absehbar war, kommt das Anleihekaufprogramm überraschend früh: „Wir hätten dies erst zu einem späteren Zeitpunkt...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die EZB hat die Strafzinsen für Geschäftsbanken um 0,1 Prozent erhöht und neue Anleihekäufe angekündigt. Während der Zinsschritt absehbar war, kommt das Anleihekaufprogramm überraschend früh: „Wir hätten dies erst zu einem späteren Zeitpunkt erwartet“, sagt Marc Brütsch, Chefökonom von Swiss Life.
&lt;p&gt;Was der Zinsentscheid für die SNB bedeutet und weshalb die EZB erstmals einen Staffelzins eingeführt hat, erklärt Marc Brütsch im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-life-chefokonom-ezb-entscheid"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543322/55653470/9abc31d5a3a45de99d96f4a8f697b134/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>EZB</category>
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            <category>SNB</category>
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            <category>Swiss Life</category>
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            <title>Dormakaba-CEO: Wollen Marge weiter steigern</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das organische Wachstum beim Schliesstechnikunternehmen Dormakaba lag im abgelaufenen Geschäftsjahr unter den Erwartungen. Verwaltungsratspräsident und CEO Riet Cadonau erläuterte gegenüber AWP Video am Donnerstag in Zürich die Gründe. Im laufenden Jahr soll die Profitabilität weiter steigen. Was zum Erreichen der Mittelfristziele nötig ist, erfahren Sie im Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/dormakaba-ceo-wollen-marge-weiter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543314/55644208/6b609c04b8f90879b95671c942cb79c1/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 12 Sep 2019 11:55:04 GMT</pubDate>
            <media:title>Dormakaba-CEO: Wollen Marge weiter steigern</media:title>
            <itunes:summary>Das organische Wachstum beim Schliesstechnikunternehmen Dormakaba lag im abgelaufenen Geschäftsjahr unter den Erwartungen. Verwaltungsratspräsident und CEO Riet Cadonau erläuterte gegenüber AWP Video am Donnerstag in Zürich die Gründe. Im laufenden Jahr soll die Profitabilität weiter steigen. Was zum Erreichen der Mittelfristziele nötig ist, erfahren Sie im Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das organische Wachstum beim Schliesstechnikunternehmen Dormakaba lag im abgelaufenen Geschäftsjahr unter den Erwartungen. Verwaltungsratspräsident und CEO Riet Cadonau erläuterte gegenüber AWP Video am Donnerstag in Zürich die Gründe. Im...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das organische Wachstum beim Schliesstechnikunternehmen Dormakaba lag im abgelaufenen Geschäftsjahr unter den Erwartungen. Verwaltungsratspräsident und CEO Riet Cadonau erläuterte gegenüber AWP Video am Donnerstag in Zürich die Gründe. Im laufenden Jahr soll die Profitabilität weiter steigen. Was zum Erreichen der Mittelfristziele nötig ist, erfahren Sie im Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/dormakaba-ceo-wollen-marge-weiter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543314/55644208/6b609c04b8f90879b95671c942cb79c1/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Akquisitionen</category>
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            <title>Spüren die Schweizer Reisebüros einen Greta-Effekt?</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Schweizer Reise-Verband legte am Mittwoch die Umsatzzahlen der Reisebüros für das Geschäftsjahr 2018 vor. Diese zeigen ein leichtes Wachstum. Allerdings kündigt sich für das laufende Jahr bereits wieder ein Rückgang an. Die Klimadebatte und die heissen Sommer sind für Geschäftsführer Walter Kunz die Hauptgründe für das zurückhaltende Buchungsverhalten in diesem Sommer. Erfreulicher sind hingegen die Prognosen für die kommenden Herbstferien. Der Verband stellt auch allgemein eine Verlagerung vom Sommer in den Herbst fest.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/spuren-die-schweizer-reiseburos"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543317/55614196/ddb63aa3cfdd4651063fa0b295d4f731/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 11 Sep 2019 12:01:11 GMT</pubDate>
            <media:title>Spüren die Schweizer Reisebüros einen Greta-Effekt?</media:title>
            <itunes:summary>Der Schweizer Reise-Verband legte am Mittwoch die Umsatzzahlen der Reisebüros für das Geschäftsjahr 2018 vor. Diese zeigen ein leichtes Wachstum. Allerdings kündigt sich für das laufende Jahr bereits wieder ein Rückgang an. Die Klimadebatte und die heissen Sommer sind für Geschäftsführer Walter Kunz die Hauptgründe für das zurückhaltende Buchungsverhalten in diesem Sommer. Erfreulicher sind hingegen die Prognosen für die kommenden Herbstferien. Der Verband stellt auch allgemein eine Verlagerung vom Sommer in den Herbst fest.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Schweizer Reise-Verband legte am Mittwoch die Umsatzzahlen der Reisebüros für das Geschäftsjahr 2018 vor. Diese zeigen ein leichtes Wachstum. Allerdings kündigt sich für das laufende Jahr bereits wieder ein Rückgang an. Die Klimadebatte und...</itunes:subtitle>
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            <category>Buchungen</category>
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            <category>Reisebüro</category>
            <category>Reisegeschäft</category>
            <category>Reisen</category>
            <category>Schweizer Reise-Verband</category>
            <category>Sommerferien</category>
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            <title>15 Jahre Google Schweiz: So sieht der neue Hauptsitz aus</title>
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            <description>&lt;p&gt;2004 startete Google in Zürich mit zwei Mitarbeitern. Unterdessen sind es knapp 4000 geworden. Die Firma musste ihren Standort laufend erweitern. Zum 15 Geburtstag eröffnete der amerikanischen Tech-Gigant seinen neuen Europa-Hauptsitz in der Europaallee in Zürich. Urs Hölzle, Google-Mitarbeiter der ersten Stunde, sprach mit Keystone-SDA über die Bedeutung des Standortes Zürich und in welche Richtung Google in Zukunft geht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/15-jahre-google-schweiz-so-sieht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543331/55591436/8687cc94cddc0d1284c3caa125e5ecad/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 10 Sep 2019 16:49:48 GMT</pubDate>
            <media:title>15 Jahre Google Schweiz: So sieht der neue Hauptsitz aus</media:title>
            <itunes:summary>2004 startete Google in Zürich mit zwei Mitarbeitern. Unterdessen sind es knapp 4000 geworden. Die Firma musste ihren Standort laufend erweitern. Zum 15 Geburtstag eröffnete der amerikanischen Tech-Gigant seinen neuen Europa-Hauptsitz in der Europaallee in Zürich. Urs Hölzle, Google-Mitarbeiter der ersten Stunde, sprach mit Keystone-SDA über die Bedeutung des Standortes Zürich und in welche Richtung Google in Zukunft geht.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>2004 startete Google in Zürich mit zwei Mitarbeitern. Unterdessen sind es knapp 4000 geworden. Die Firma musste ihren Standort laufend erweitern. Zum 15 Geburtstag eröffnete der amerikanischen Tech-Gigant seinen neuen Europa-Hauptsitz in der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;2004 startete Google in Zürich mit zwei Mitarbeitern. Unterdessen sind es knapp 4000 geworden. Die Firma musste ihren Standort laufend erweitern. Zum 15 Geburtstag eröffnete der amerikanischen Tech-Gigant seinen neuen Europa-Hauptsitz in der Europaallee in Zürich. Urs Hölzle, Google-Mitarbeiter der ersten Stunde, sprach mit Keystone-SDA über die Bedeutung des Standortes Zürich und in welche Richtung Google in Zukunft geht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/15-jahre-google-schweiz-so-sieht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543331/55591436/8687cc94cddc0d1284c3caa125e5ecad/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Seco: Schweizer Wirtschaft folgt internationaler Entwicklung</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das BIP-Wachstum der Schweizer Wirtschaft hat sich im zweiten Quartal abgeschwächt. "Die Schweizer Wirtschaft folgt der internationalen Entwicklung", sagte der stellvertretende Direktor des Seco, Eric Scheidegger am Donnerstag in Bern gegenüber AWP. Zwar sei die Entwicklung in der verarbeitenden Industrie insgesamt noch positiv, die MEM-Industrie sei aber stärker vom Konjunkturrückgang betroffen. Anzeichen für eine schwere Rezession gebe es in der Schweiz nicht, eine technische, also zwei Quartale mit BIP-Rückgang, wollte er aber nicht ausschliessen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/seco-schweizer-wirtschaft-folgt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/55428491/0c5c25cd688746e4cdb12c35c4cc8d29/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 05 Sep 2019 12:26:12 GMT</pubDate>
            <media:title>Seco: Schweizer Wirtschaft folgt internationaler Entwicklung</media:title>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das BIP-Wachstum der Schweizer Wirtschaft hat sich im zweiten Quartal abgeschwächt. "Die Schweizer Wirtschaft folgt der internationalen Entwicklung", sagte der stellvertretende Direktor des Seco, Eric Scheidegger am Donnerstag in Bern gegenüber AWP. Zwar sei die Entwicklung in der verarbeitenden Industrie insgesamt noch positiv, die MEM-Industrie sei aber stärker vom Konjunkturrückgang betroffen. Anzeichen für eine schwere Rezession gebe es in der Schweiz nicht, eine technische, also zwei Quartale mit BIP-Rückgang, wollte er aber nicht ausschliessen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/seco-schweizer-wirtschaft-folgt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/55428491/0c5c25cd688746e4cdb12c35c4cc8d29/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Export</category>
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            <category>MEM-Industrie</category>
            <category>Wirtschaft</category>
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            <title>Die 100er-Note ist da!</title>
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            <description>&lt;p&gt;Am Dienstag präsentierte die Schweizerische Nationalbank die neue 100-Franken-Note. Der Geldschein bildet den Abschluss der neunten Banknotenserie. Thomas Jordan, Präsident der SNB, spricht im Interview mit Keystone-SDA über die letzte Note in Serie und die heutige Bedeutung des Bargeldes.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/die-100er-note-ist-da"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543316/55370186/335d04d49d903640411c104f7bb0a66b/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 Sep 2019 12:40:35 GMT</pubDate>
            <media:title>Die 100er-Note ist da!</media:title>
            <itunes:summary>Am Dienstag präsentierte die Schweizerische Nationalbank die neue 100-Franken-Note. Der Geldschein bildet den Abschluss der neunten Banknotenserie. Thomas Jordan, Präsident der SNB, spricht im Interview mit Keystone-SDA über die letzte Note in Serie und die heutige Bedeutung des Bargeldes.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Am Dienstag präsentierte die Schweizerische Nationalbank die neue 100-Franken-Note. Der Geldschein bildet den Abschluss der neunten Banknotenserie. Thomas Jordan, Präsident der SNB, spricht im Interview mit Keystone-SDA über die letzte Note in...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Am Dienstag präsentierte die Schweizerische Nationalbank die neue 100-Franken-Note. Der Geldschein bildet den Abschluss der neunten Banknotenserie. Thomas Jordan, Präsident der SNB, spricht im Interview mit Keystone-SDA über die letzte Note in Serie und die heutige Bedeutung des Bargeldes.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/die-100er-note-ist-da"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543316/55370186/335d04d49d903640411c104f7bb0a66b/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>hundert</category>
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            <category>schweizerische nationalbank</category>
            <category>snb</category>
            <category>thomas jordan</category>
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            <title>Die humanitäre Seite der Schweiz auf Banknote</title>
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            <description>&lt;p&gt;Am Dienstag hat die Schweizerische Nationalbank die neue 100-Franken-Note präsentiert. Damit findet die Emission der 9. Banknotenserie ihren Abschluss.&lt;br&gt;
Das Thema der neuen Banknotenserie lautet «Die vielseitige Schweiz». Jede der sechs Noten stellt eine für die Schweiz typische Seite vor, die durch verschiedene grafische Elemente illus-triert wird. So zeigt die 100-Franken-Note die humanitäre Seite der Schweiz, die gestalterisch durch das Wasser repräsentiert wird. Wie bei allen Notenwerten der neuen Serie sind auch auf der 100-Franken-Note die Hand und der Globus prägende Merkmale.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/die-humanitare-seite-der-schweiz"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543328/55366416/8ba3ed9163839eb30f078894ddb7fc67/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 Sep 2019 10:24:26 GMT</pubDate>
            <media:title>Die humanitäre Seite der Schweiz auf Banknote</media:title>
            <itunes:summary>Am Dienstag hat die Schweizerische Nationalbank die neue 100-Franken-Note präsentiert. Damit findet die Emission der 9. Banknotenserie ihren Abschluss.
Das Thema der neuen Banknotenserie lautet «Die vielseitige Schweiz». Jede der sechs Noten stellt eine für die Schweiz typische Seite vor, die durch verschiedene grafische Elemente illus-triert wird. So zeigt die 100-Franken-Note die humanitäre Seite der Schweiz, die gestalterisch durch das Wasser repräsentiert wird. Wie bei allen Notenwerten der neuen Serie sind auch auf der 100-Franken-Note die Hand und der Globus prägende Merkmale.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Am Dienstag hat die Schweizerische Nationalbank die neue 100-Franken-Note präsentiert. Damit findet die Emission der 9. Banknotenserie ihren Abschluss.
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Am Dienstag hat die Schweizerische Nationalbank die neue 100-Franken-Note präsentiert. Damit findet die Emission der 9. Banknotenserie ihren Abschluss.&lt;br&gt;
Das Thema der neuen Banknotenserie lautet «Die vielseitige Schweiz». Jede der sechs Noten stellt eine für die Schweiz typische Seite vor, die durch verschiedene grafische Elemente illus-triert wird. So zeigt die 100-Franken-Note die humanitäre Seite der Schweiz, die gestalterisch durch das Wasser repräsentiert wird. Wie bei allen Notenwerten der neuen Serie sind auch auf der 100-Franken-Note die Hand und der Globus prägende Merkmale.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/die-humanitare-seite-der-schweiz"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543328/55366416/8ba3ed9163839eb30f078894ddb7fc67/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Schweizerische Nationalbank</category>
            <category>SNB</category>
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            <title>Chefökonom SBVg: "Negativzinsen sind eine Last für die Banken"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Die Schweizer Banken bewegen sich in einem anspruchsvollen Umfeld: "Die Negativzinsen sind eine grosse Last für die Schweizer Banken", sagt Martin Hess, Chefökonom der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg). "Zudem sehen wir eine flache Fristenstruktur und die Margen auf den Hypothekarkrediten sinken stetig."&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Dennoch konnten die Schweizer Banken den aggregierten Geschäftserfolg 2018 um 4,6 Prozent steigern. Wie die Finanzinstitute dem herausfordernden Umfeld trotzen und was die Digitalisierung für die Branche bedeutet, sagt Martin Hess im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/chefokonom-sbvg-negativzinsen-sind"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543315/55214541/a99778b21b058ed0824cbd6f02f128a9/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 29 Aug 2019 12:23:35 GMT</pubDate>
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            <category>Digitalisierung</category>
            <category>Finanzplatz Schweiz</category>
            <category>Martin Hess</category>
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            <title>SNB-Zurbrügg: "Digitalisierung verschärft Wettbewerb"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizer Banken sehen in der Digitalisierung laut SNB-Umfrage eher Chancen als Risiken. Zwar erwarten die Finanzinstitute stärkeren Wettbewerb, rechnen aber auch mit sinkenden Kosten und besseren Dienstleistungen. "Die Banken schätzen den Nutzen der Digitalisierung höher ein als die Kosten", sagt Fitz Zurbrügg, Vizepräsident des SNB-Direktoriums. Jedoch seien die Kleinbanken etwas kritischer in ihrer Beurteilung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-zurbrugg-digitalisierung"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543330/55152588/fbcbd659da153b5f5191a04bb999e2e3/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 27 Aug 2019 12:34:19 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Le nouveau PDG de la Poste présente sa stratégie</title>
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            <description>&lt;p&gt;Des centres de colis décentralisés, une logistique sans matériel d'emballage ou plates-formes pour l'économie solidaire : telles sont les approches de la nouvelle stratégie de Roberto Cirillo, PDG de la Poste. Ce jeudi, le directeur général a présenté  pour la première fois les grandes lignes de ses projets au centre de colis à Cadenazzo (TI). Selon le Tessinois, qui dirige le géant jaune depuis mi-avril, le projet des drones de transport sera également poursuivi.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/le-nouveau-pdg-de-la-poste-presente"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543318/54998691/ecad41130c7e3cf5c0d1fe2285d1c3c0/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 22 Aug 2019 13:58:16 GMT</pubDate>
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            <category>stratégie</category>
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            <title>Neuer Post-CEO Roberto Cirillo präsentiert Zukunftspläne</title>
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            <description>&lt;p&gt;Kreislaufwirtschaftliche Geschäftsmodelle, dezentralisierte Paketzentren, Logistik ohne Verpackungsmaterial oder Plattformen für die Sharing Economy: Das sind Ansätze der neuen Strategie von Post-CEO Roberto Cirillo. Gut 20 Wochen nach Arbeitsbeginn hat der neue Postchef Roberto Cirillo im noch nicht eröffneten Paketzentrum in Cadenazzo TI seine Zukunftspläne skizziert. Auch das Projekt der Transportdrohnen soll laut dem Post-CEO weitergeführt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/neuer-post-ceo-roberto-cirillo-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/54997721/44321467a5a0127375799ac517fce193/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 22 Aug 2019 12:48:42 GMT</pubDate>
            <media:title>Neuer Post-CEO Roberto Cirillo präsentiert Zukunftspläne</media:title>
            <itunes:summary>Kreislaufwirtschaftliche Geschäftsmodelle, dezentralisierte Paketzentren, Logistik ohne Verpackungsmaterial oder Plattformen für die Sharing Economy: Das sind Ansätze der neuen Strategie von Post-CEO Roberto Cirillo. Gut 20 Wochen nach Arbeitsbeginn hat der neue Postchef Roberto Cirillo im noch nicht eröffneten Paketzentrum in Cadenazzo TI seine Zukunftspläne skizziert. Auch das Projekt der Transportdrohnen soll laut dem Post-CEO weitergeführt werden.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Kreislaufwirtschaftliche Geschäftsmodelle, dezentralisierte Paketzentren, Logistik ohne Verpackungsmaterial oder Plattformen für die Sharing Economy: Das sind Ansätze der neuen Strategie von Post-CEO Roberto Cirillo. Gut 20 Wochen nach...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Kreislaufwirtschaftliche Geschäftsmodelle, dezentralisierte Paketzentren, Logistik ohne Verpackungsmaterial oder Plattformen für die Sharing Economy: Das sind Ansätze der neuen Strategie von Post-CEO Roberto Cirillo. Gut 20 Wochen nach Arbeitsbeginn hat der neue Postchef Roberto Cirillo im noch nicht eröffneten Paketzentrum in Cadenazzo TI seine Zukunftspläne skizziert. Auch das Projekt der Transportdrohnen soll laut dem Post-CEO weitergeführt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/neuer-post-ceo-roberto-cirillo-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/54997721/44321467a5a0127375799ac517fce193/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>CEO</category>
            <category>Cirillo</category>
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            <category>Post</category>
            <category>Roberto Cirillo</category>
            <category>schweizerische post</category>
            <category>Strategie</category>
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            <title>ZKB-Analyst: Viele Unternehmen haben mit den Zahlen enttäuscht</title>
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            <description>&lt;p&gt;Sven Bucher, der Leiter Research bei der ZKB, zieht ein durchwachsenes Fazit der Bilanzsaison. "Das zweite Quartal war schlechter", sagte er im Interview mit AWP Video. Es habe viele Unternehmen gegeben die enttäuscht hätten und die Anzahl der positiven Überraschungen war begrenzt. Das habe am Konjunkturumfeld gelegen und an den Unsicherheiten. Die Volatilität an den Finanzmärkten werde anhalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-analyst-viele-unternehmen-haben"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543317/54967125/c4c3a3ce3eb57a127a730f9756a89523/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 22 Aug 2019 08:35:00 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-Analyst: Viele Unternehmen haben mit den Zahlen enttäuscht</media:title>
            <itunes:summary>Sven Bucher, der Leiter Research bei der ZKB, zieht ein durchwachsenes Fazit der Bilanzsaison. "Das zweite Quartal war schlechter", sagte er im Interview mit AWP Video. Es habe viele Unternehmen gegeben die enttäuscht hätten und die Anzahl der positiven Überraschungen war begrenzt. Das habe am Konjunkturumfeld gelegen und an den Unsicherheiten. Die Volatilität an den Finanzmärkten werde anhalten.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Sven Bucher, der Leiter Research bei der ZKB, zieht ein durchwachsenes Fazit der Bilanzsaison. "Das zweite Quartal war schlechter", sagte er im Interview mit AWP Video. Es habe viele Unternehmen gegeben die enttäuscht hätten und die Anzahl der positiven Überraschungen war begrenzt. Das habe am Konjunkturumfeld gelegen und an den Unsicherheiten. Die Volatilität an den Finanzmärkten werde anhalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-analyst-viele-unternehmen-haben"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543317/54967125/c4c3a3ce3eb57a127a730f9756a89523/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Raiffeisen-CEO: Sehen bei Renditenliegenschaften höhere Risiken</title>
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            <description>&lt;p&gt;Raiffeisen hat im ersten Halbjahr weniger verdient. „Das operative Geschäft hat sich dabei aber sehr gut entwickelt“, sagte Heinz Huber, CEO Raiffeisen Schweiz, im Videointerview mit AWP. Bei den Hypotheken seien die Risiken insbesondere bei den Renditenliegenschaften höher geworden. Weiter äussert sich Huber zur Umsetzung des laufenden Effizienzprogramms. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-ceo-sehen-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543329/54963297/d5ea5baaefbe97c9ac746676c04c150f/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 21 Aug 2019 13:01:49 GMT</pubDate>
            <media:title>Raiffeisen-CEO: Sehen bei Renditenliegenschaften höhere Risiken</media:title>
            <itunes:summary>Raiffeisen hat im ersten Halbjahr weniger verdient. „Das operative Geschäft hat sich dabei aber sehr gut entwickelt“, sagte Heinz Huber, CEO Raiffeisen Schweiz, im Videointerview mit AWP. Bei den Hypotheken seien die Risiken insbesondere bei den Renditenliegenschaften höher geworden. Weiter äussert sich Huber zur Umsetzung des laufenden Effizienzprogramms. </itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Raiffeisen hat im ersten Halbjahr weniger verdient. „Das operative Geschäft hat sich dabei aber sehr gut entwickelt“, sagte Heinz Huber, CEO Raiffeisen Schweiz, im Videointerview mit AWP. Bei den Hypotheken seien die Risiken insbesondere bei den...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Raiffeisen hat im ersten Halbjahr weniger verdient. „Das operative Geschäft hat sich dabei aber sehr gut entwickelt“, sagte Heinz Huber, CEO Raiffeisen Schweiz, im Videointerview mit AWP. Bei den Hypotheken seien die Risiken insbesondere bei den Renditenliegenschaften höher geworden. Weiter äussert sich Huber zur Umsetzung des laufenden Effizienzprogramms. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-ceo-sehen-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543329/54963297/d5ea5baaefbe97c9ac746676c04c150f/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Gurit-CEO: „Windkraft hat sich weltweit durchgesetzt“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach dem Gewinneinbruch im Vorjahr geht es mit dem Spezialkunststoffhersteller Gurit wieder bergauf. Grund dafür ist der stark wachsende Windenergiemarkt. „Die Windkraft hat sich weltweit durchgesetzt“, sagt CEO Rudolf Hadorn.
&lt;p&gt;Mittlerweile macht das Ostschweizer Unternehmen 75 Prozent seines Umsatzes im Bereich Windenergie. Wie die 2018 übernommene JSB Group, ein dänischer Hersteller von Kernmaterialien für Windturbinen, profitabler werden soll, sagt Hadorn im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gurit-ceo-windkraft-hat-sich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543312/54789722/b1d5889627656c3ac650ce0d767ba98f/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 16 Aug 2019 09:35:36 GMT</pubDate>
            <media:title>Gurit-CEO: „Windkraft hat sich weltweit durchgesetzt“</media:title>
            <itunes:summary>Nach dem Gewinneinbruch im Vorjahr geht es mit dem Spezialkunststoffhersteller Gurit wieder bergauf. Grund dafür ist der stark wachsende Windenergiemarkt. „Die Windkraft hat sich weltweit durchgesetzt“, sagt CEO Rudolf Hadorn.
Mittlerweile macht das Ostschweizer Unternehmen 75 Prozent seines Umsatzes im Bereich Windenergie. Wie die 2018 übernommene JSB Group, ein dänischer Hersteller von Kernmaterialien für Windturbinen, profitabler werden soll, sagt Hadorn im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;Mittlerweile macht das Ostschweizer Unternehmen 75 Prozent seines Umsatzes im Bereich Windenergie. Wie die 2018 übernommene JSB Group, ein dänischer Hersteller von Kernmaterialien für Windturbinen, profitabler werden soll, sagt Hadorn im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gurit-ceo-windkraft-hat-sich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543312/54789722/b1d5889627656c3ac650ce0d767ba98f/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Automobilindustrie</category>
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            <title>Swiss Life-CFO: "Unsere Zinsmarge ist für drei Jahrzehnte gesichert"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Swiss Life blickt auf eine erfreuliche Jahreshälfte zurück. Der Lebensversicherer hat deutlich mehr verdient als von Bankenanalysten erwartet. Positive Impulse steuerte das Gebührengeschäft bei, welches seit Jahren ausgebaut wird. Dies, um die Abhängigkeit von den Entwicklungen an den Finanzmärkten mit den derzeit rekordtiefen Zinsen zu reduzieren. "Wir sind gut gewappnet", sagt CFO Matthias Aellig. "Unsere Zinsmarge ist für drei Jahrzehnte gesichert."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-life-cfo-unsere-zinsmarge-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543318/54696149/c248506743b777a794b8fc7645ef6c67/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 13 Aug 2019 09:19:37 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Swiss Life blickt auf eine erfreuliche Jahreshälfte zurück. Der Lebensversicherer hat deutlich mehr verdient als von Bankenanalysten erwartet. Positive Impulse steuerte das Gebührengeschäft bei, welches seit Jahren ausgebaut wird. Dies, um die Abhängigkeit von den Entwicklungen an den Finanzmärkten mit den derzeit rekordtiefen Zinsen zu reduzieren. "Wir sind gut gewappnet", sagt CFO Matthias Aellig. "Unsere Zinsmarge ist für drei Jahrzehnte gesichert."</itunes:summary>
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            <category>Tiefe zinsen</category>
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            <title>SPS-CEO:  Wollen Erlöse aus Tertianum-Verkauf in Projekte stecken</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Immobilienunternehmen SPS will sich vom Dienstleistungsgeschäft der Pflege- und Alterswohnungssparte Tertianum trennen. Der CEO sieht für die Weiterentwicklung bessere Eigentümer. Die Erlöse sollen für das Projektgeschäft verwendet werden. "Wir wollen uns in Zukunft nicht durch Kapitalerhöhungen finanzieren, sondern durch das Kapital, das wir durch einen Verkauf erhalten", sagte SPS-Chef René Zahnd am Donnerstag in Zürich gegenüber AWP Video. Wie er die künftige Entwicklung der Mieterträge einschätzt, erfahren Sie im Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sps-ceo-wollen-erlose-aus"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543328/54560305/4f9689a82024e78621d7b4af97757865/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 08 Aug 2019 12:49:36 GMT</pubDate>
            <media:title>SPS-CEO:  Wollen Erlöse aus Tertianum-Verkauf in Projekte stecken</media:title>
            <itunes:summary>Das Immobilienunternehmen SPS will sich vom Dienstleistungsgeschäft der Pflege- und Alterswohnungssparte Tertianum trennen. Der CEO sieht für die Weiterentwicklung bessere Eigentümer. Die Erlöse sollen für das Projektgeschäft verwendet werden. "Wir wollen uns in Zukunft nicht durch Kapitalerhöhungen finanzieren, sondern durch das Kapital, das wir durch einen Verkauf erhalten", sagte SPS-Chef René Zahnd am Donnerstag in Zürich gegenüber AWP Video. Wie er die künftige Entwicklung der Mieterträge einschätzt, erfahren Sie im Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das Immobilienunternehmen SPS will sich vom Dienstleistungsgeschäft der Pflege- und Alterswohnungssparte Tertianum trennen. Der CEO sieht für die Weiterentwicklung bessere Eigentümer. Die Erlöse sollen für das Projektgeschäft verwendet werden. "Wir wollen uns in Zukunft nicht durch Kapitalerhöhungen finanzieren, sondern durch das Kapital, das wir durch einen Verkauf erhalten", sagte SPS-Chef René Zahnd am Donnerstag in Zürich gegenüber AWP Video. Wie er die künftige Entwicklung der Mieterträge einschätzt, erfahren Sie im Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sps-ceo-wollen-erlose-aus"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543328/54560305/4f9689a82024e78621d7b4af97757865/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>CEO</category>
            <category>Ergebnis</category>
            <category>René Zahnd</category>
            <category>SPS</category>
            <category>Swiss Prime Site</category>
            <category>Tertianum</category>
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            <title>Swissquote-CEO: "Bitcoin als sicherer Hafen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Volatilität an den Kryptomärkten ist zurück. Entsprechend nimmt auch die Handelsaktivität bei Swissquote wieder zu. Des Weiteren stellt CEO Mark Bürki fest: "Wenn es eine Krise gibt, wird der Bitcoin fast ein sicherer Hafen." Sobald die Börsen fallen würden, steige der Bitcoinpreis. Anleger hätten das Gefühl, dass der Bitcoin von den Börsenschwankungen nicht betroffen sei. Wie Marc Bürki das Potenzial der Facebook-Währung Libra einschätzt, sagt er im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swissquote-ceo-bitcoin-als-sicherer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543313/54506522/531cf636d6d40905edaedd1632c7f183/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 06 Aug 2019 13:56:50 GMT</pubDate>
            <media:title>Swissquote-CEO: "Bitcoin als sicherer Hafen"</media:title>
            <itunes:summary>Die Volatilität an den Kryptomärkten ist zurück. Entsprechend nimmt auch die Handelsaktivität bei Swissquote wieder zu. Des Weiteren stellt CEO Mark Bürki fest: "Wenn es eine Krise gibt, wird der Bitcoin fast ein sicherer Hafen." Sobald die Börsen fallen würden, steige der Bitcoinpreis. Anleger hätten das Gefühl, dass der Bitcoin von den Börsenschwankungen nicht betroffen sei. Wie Marc Bürki das Potenzial der Facebook-Währung Libra einschätzt, sagt er im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Volatilität an den Kryptomärkten ist zurück. Entsprechend nimmt auch die Handelsaktivität bei Swissquote wieder zu. Des Weiteren stellt CEO Mark Bürki fest: "Wenn es eine Krise gibt, wird der Bitcoin fast ein sicherer Hafen." Sobald die Börsen fallen würden, steige der Bitcoinpreis. Anleger hätten das Gefühl, dass der Bitcoin von den Börsenschwankungen nicht betroffen sei. Wie Marc Bürki das Potenzial der Facebook-Währung Libra einschätzt, sagt er im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swissquote-ceo-bitcoin-als-sicherer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543313/54506522/531cf636d6d40905edaedd1632c7f183/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Swiss-Finanzchef: Klima-Diskussion beeinflusst Nachfrage nicht</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Diskussion rund um das Klima scheint bisher keinen Einfluss auf das Flugverhalten der Passagiere von Swiss zu haben. Im ersten Halbjahr flogen fast 8,8 Millionen Menschen mit der Swiss. Dies entspricht einer Zunahme von über drei Prozent. Trotzdem bricht der operative Gewinn der zur Lufthansa gehörenden Fluggesellschaft im ersten Halbjahr ein. Verantwortlich dafür sind laut Swiss-Finanzchef Michael Niggemann insbesondere höhere Kosten für Treibstoff und Wartung. Was die Swiss in puncto Klima unternimmt, sagt Niggemann im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-finanzchef-klima-diskussion"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543313/54318798/17b17ef4c0102ee68c09b591e931d3d2/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 30 Jul 2019 10:21:31 GMT</pubDate>
            <media:title>Swiss-Finanzchef: Klima-Diskussion beeinflusst Nachfrage nicht</media:title>
            <itunes:summary>Die Diskussion rund um das Klima scheint bisher keinen Einfluss auf das Flugverhalten der Passagiere von Swiss zu haben. Im ersten Halbjahr flogen fast 8,8 Millionen Menschen mit der Swiss. Dies entspricht einer Zunahme von über drei Prozent. Trotzdem bricht der operative Gewinn der zur Lufthansa gehörenden Fluggesellschaft im ersten Halbjahr ein. Verantwortlich dafür sind laut Swiss-Finanzchef Michael Niggemann insbesondere höhere Kosten für Treibstoff und Wartung. Was die Swiss in puncto Klima unternimmt, sagt Niggemann im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Diskussion rund um das Klima scheint bisher keinen Einfluss auf das Flugverhalten der Passagiere von Swiss zu haben. Im ersten Halbjahr flogen fast 8,8 Millionen Menschen mit der Swiss. Dies entspricht einer Zunahme von über drei Prozent. Trotzdem bricht der operative Gewinn der zur Lufthansa gehörenden Fluggesellschaft im ersten Halbjahr ein. Verantwortlich dafür sind laut Swiss-Finanzchef Michael Niggemann insbesondere höhere Kosten für Treibstoff und Wartung. Was die Swiss in puncto Klima unternimmt, sagt Niggemann im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-finanzchef-klima-diskussion"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543313/54318798/17b17ef4c0102ee68c09b591e931d3d2/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Vontobel-CEO über Negativzinsen und Notenstein</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Negativzinsen belasten die Bank Vontobel nur beschränkt. "Nur sieben Prozent unserer Erträge sind im Zinseinkommen", sagt Zeno Staub, CEO Vontobel. Auch sehe er Chancen, weil tiefe Zinsen die Nachfrage nach professionellen Anlageprodukten positiv beeinfussen würden. Mit Blick auf die Integration von Notenstein zeigt sich Staub sehr zufrieden - trotz Geldabflüssen, die im Zusammenhang mit dem Abgang von vier Notenstein-Partnern stehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/vontobel-ceo-uber-negativzinsen-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543328/54138266/969bccb77b0ca0dd6c15386bb3e103f7/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 25 Jul 2019 13:33:51 GMT</pubDate>
            <media:title>Vontobel-CEO über Negativzinsen und Notenstein</media:title>
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            <category>CEO</category>
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            <category>Staub</category>
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            <title>Julius Bär-CEO:  Bin mit Halbjahresergebnis sehr zufrieden</title>
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            <description>&lt;p&gt;Julius Bär hat im ersten Semester 2019 tiefere Resultate als noch im Vorjahr erzielt. CEO Bernhard Hodler ist mit dem Ergebnis "sehr zufrieden" und sieht eine klare Verbesserungen zum zweiten Halbjahr 2018.  "Wir konnten die Assets under Management substantiell steigern und auch die Revenues und Margen waren besser", sagte Hodler am Montag in Zürich im Interview mit AWP Video. Im Privatbank-Geschäft habe man auch beim Nettoneugeld Zuflüsse gesehen, vor allem aus Asien, Europa und dem Mittleren Osten. In Zukunft dürfte bei dieser Kennzahl auch wieder die Zielspanne von 4 bis 6 Prozent Wachstum erreicht werden, so der Bankchef weiter.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/julius-bar-ceo-bin-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543331/54057645/a3546de14a4425546aa51b236144e827/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 22 Jul 2019 09:43:38 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Julius Bär hat im ersten Semester 2019 tiefere Resultate als noch im Vorjahr erzielt. CEO Bernhard Hodler ist mit dem Ergebnis "sehr zufrieden" und sieht eine klare Verbesserungen zum zweiten Halbjahr 2018.  "Wir konnten die Assets under Management substantiell steigern und auch die Revenues und Margen waren besser", sagte Hodler am Montag in Zürich im Interview mit AWP Video. Im Privatbank-Geschäft habe man auch beim Nettoneugeld Zuflüsse gesehen, vor allem aus Asien, Europa und dem Mittleren Osten. In Zukunft dürfte bei dieser Kennzahl auch wieder die Zielspanne von 4 bis 6 Prozent Wachstum erreicht werden, so der Bankchef weiter.</itunes:summary>
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            <category>Bank</category>
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            <category>Julius Bär</category>
            <category>Privatbank</category>
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            <category>Wirtschaft</category>
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            <title>Novartis-CEO: „Zehn potenzielle Blockbuster in der Pipeline“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Novartis hat ein starkes zweites Quartal hingelegt: Der Nettoumsatz ist um 8 Prozent gestiegen, der Kernbetriebsgewinn um 20 Prozent. Der Pharma-Riese hat seine Prognose für 2019 angehoben und ist optimistisch, dass das starke Wachstum in den kommenden Jahren aufrechterhalten werden kann: „Für die nächsten drei Jahre haben wir zehn potenzielle Blockbuster in der Pipeline und unsere Produktivitätsprogramme werden das Unternehmen effizienter machen“, sagt CEO Vas Narasimhan.
&lt;p&gt;In welche neuen Produkte Novartis im zweiten Halbjahr Hoffnungen setzt und wie die neue Genersatztherapie Zolgensma auf dem Markt ankommt, sagt Narasimhan im AWP-Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-ceo-zehn-potenzielle"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543318/53963459/1b8117c21d9c439ff17939b4175507f0/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 18 Jul 2019 11:41:25 GMT</pubDate>
            <media:title>Novartis-CEO: „Zehn potenzielle Blockbuster in der Pipeline“</media:title>
            <itunes:summary>Novartis hat ein starkes zweites Quartal hingelegt: Der Nettoumsatz ist um 8 Prozent gestiegen, der Kernbetriebsgewinn um 20 Prozent. Der Pharma-Riese hat seine Prognose für 2019 angehoben und ist optimistisch, dass das starke Wachstum in den kommenden Jahren aufrechterhalten werden kann: „Für die nächsten drei Jahre haben wir zehn potenzielle Blockbuster in der Pipeline und unsere Produktivitätsprogramme werden das Unternehmen effizienter machen“, sagt CEO Vas Narasimhan.
In welche neuen Produkte Novartis im zweiten Halbjahr Hoffnungen setzt und wie die neue Genersatztherapie Zolgensma auf dem Markt ankommt, sagt Narasimhan im AWP-Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Novartis hat ein starkes zweites Quartal hingelegt: Der Nettoumsatz ist um 8 Prozent gestiegen, der Kernbetriebsgewinn um 20 Prozent. Der Pharma-Riese hat seine Prognose für 2019 angehoben und ist optimistisch, dass das starke Wachstum in den...</itunes:subtitle>
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&lt;p&gt;In welche neuen Produkte Novartis im zweiten Halbjahr Hoffnungen setzt und wie die neue Genersatztherapie Zolgensma auf dem Markt ankommt, sagt Narasimhan im AWP-Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-ceo-zehn-potenzielle"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543318/53963459/1b8117c21d9c439ff17939b4175507f0/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UBS Asset Manager: Klimaschutz ist für unsere Kunden ein wichtiges Thema...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Vermögensverwaltung der UBS hat neue Methoden entwickelt, um die Auswirkungen des Klimawandels auf die Investitionen ihrer Kunden zu bewerten. "Klimaschutz ist für unsere Kunden ein wichtiges Thema geworden," sagte Michael Baldinger, Leiter Nachhaltige Investitionen, im Interview mit AWP-Video am Mittwoch. Dabei gehe es aber nicht nur um die Risiken sondern auch um die Chancen, die mit dem Wandel verbunden sind. Die Vermögensverwalter setzen auf den Dialog mit Firmen, um Wandel voranzutreiben. Auch die UBS selbst unternehme viel, um seinen CO2-Fussabdruck zu reduzieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-asset-manager-klimaschutz-ist"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543314/53942107/6cc7b9ede0e938699a7529963c032f4c/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 17 Jul 2019 15:05:03 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Vermögensverwaltung der UBS hat neue Methoden entwickelt, um die Auswirkungen des Klimawandels auf die Investitionen ihrer Kunden zu bewerten. "Klimaschutz ist für unsere Kunden ein wichtiges Thema geworden," sagte Michael Baldinger, Leiter Nachhaltige Investitionen, im Interview mit AWP-Video am Mittwoch. Dabei gehe es aber nicht nur um die Risiken sondern auch um die Chancen, die mit dem Wandel verbunden sind. Die Vermögensverwalter setzen auf den Dialog mit Firmen, um Wandel voranzutreiben. Auch die UBS selbst unternehme viel, um seinen CO2-Fussabdruck zu reduzieren.</itunes:summary>
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            <title>Hypo-Lenzburg-CEO: "Geben Negativzinsen nicht weiter"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;DIe Hypothekarbank Lenzburg hat im ersten Halbjahr 2019 per Saldo mehr verdient, doch machten ihr die tiefen Zinsen zu schaffen. "Wir sind immer noch stark vom Zinsdifferenzgeschäft abhängig", sagte CEO Marianne Wildi im Interview mit AWP Video am Donnerstag in Lenzburg.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Diesen Schwierigkeiten begegnen möchte die Managerin mit einer Diversifizierung ihres Geschäfts. An die Kleinsparer weitergegeben möchte sie die Negativzinsen jedoch nicht. "Wir werden uns bemühen, dass das nicht passiert", betonte Wildi.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Weiter äusserte sie sich zu Neon. Mit dem Start-up aus dem Fintech-Bereich betreibt die Hypi Lenzburg eine Kooperation. "Die Zusammenarbeit bringt uns ebenfalls ein gewisses Start-up Feeling", sagte Wildi.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Was die Bankmanagerin zum firmeneigenen IT-System Finstar sagt und weshalb sie sich gegenüber dem Geschäft mit Kryptowährungen offen zeigt, sehen Sie im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/hypo-lenzburg-ceo-geben"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543324/53790687/c43332f5d9b7c2ba952c4cbc72c0043a/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 11 Jul 2019 13:14:49 GMT</pubDate>
            <media:title>Hypo-Lenzburg-CEO: "Geben Negativzinsen nicht weiter"</media:title>
            <itunes:summary>DIe Hypothekarbank Lenzburg hat im ersten Halbjahr 2019 per Saldo mehr verdient, doch machten ihr die tiefen Zinsen zu schaffen. "Wir sind immer noch stark vom Zinsdifferenzgeschäft abhängig", sagte CEO Marianne Wildi im Interview mit AWP Video am Donnerstag in Lenzburg.Diesen Schwierigkeiten begegnen möchte die Managerin mit einer Diversifizierung ihres Geschäfts. An die Kleinsparer weitergegeben möchte sie die Negativzinsen jedoch nicht. "Wir werden uns bemühen, dass das nicht passiert", betonte Wildi.Weiter äusserte sie sich zu Neon. Mit dem Start-up aus dem Fintech-Bereich betreibt die Hypi Lenzburg eine Kooperation. "Die Zusammenarbeit bringt uns ebenfalls ein gewisses Start-up Feeling", sagte Wildi.Was die Bankmanagerin zum firmeneigenen IT-System Finstar sagt und weshalb sie sich gegenüber dem Geschäft mit Kryptowährungen offen zeigt, sehen Sie im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <category>Hypothekarbank Lenzburg</category>
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            <title>UBS-Ökonom: „Der Schweiz werden 300’000 Arbeitskräfte fehlen“</title>
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            <description>&lt;p&gt;In den nächsten zehn Jahre fehlen der Schweiz bis zu einer halben Million Arbeitskräfte. Besonders gross sei die Nachfrage in den Gesundheits- und Pflegebereichen, sagte UBS-Ökonom Alessandro Bee. Deshalb werden Männer in Zukunft vermehrt in „Frauenberufen“ Fuss fassen müssen. „Doch dazu müssen diese Berufe für Männer attraktiver gemacht werden“, sagte Bee. Heute würden häufig einzig Teilzeitpensen angeboten, wohingegen Männer nach Vollzeitstellen suchen, so Bee.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-okonom-der-schweiz-werden"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543317/53788970/84daf60873acec36819dc84fbbfeaacd/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 11 Jul 2019 11:41:19 GMT</pubDate>
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            <title>ZKB-Experte: Deutliche Erhöhung des Handelsvolumens an der SIX</title>
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            <description>&lt;p&gt;Seit dem 1. Juli wird die Schweizer Börse von der EU nicht mehr als gleichwertig anerkannt. Seither habe sich das Handelsvolumen deutlich erhöht, sagt Joël Frey von der Zürcher Kantonalbank. "Man sieht signifikante Unterschiede zwischen Ende Juni und jetzt im Juli". Mit Blick in die Zukunft ist es aus Sicht der ZKB gut möglich, dass sich diese Volumen jedoch auf Handelplätze verschieben werden ausserhalb der Schweiz oder der EU.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-experte-deutliche-erhohung-des"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543327/53607528/96769ac9ff89242c5457f6ae3de3c664/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 04 Jul 2019 11:43:11 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Seit dem 1. Juli wird die Schweizer Börse von der EU nicht mehr als gleichwertig anerkannt. Seither habe sich das Handelsvolumen deutlich erhöht, sagt Joël Frey von der Zürcher Kantonalbank. "Man sieht signifikante Unterschiede zwischen Ende Juni und jetzt im Juli". Mit Blick in die Zukunft ist es aus Sicht der ZKB gut möglich, dass sich diese Volumen jedoch auf Handelplätze verschieben werden ausserhalb der Schweiz oder der EU.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-experte-deutliche-erhohung-des"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543327/53607528/96769ac9ff89242c5457f6ae3de3c664/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>börsenäquivalenz</category>
            <category>Joël Frey</category>
            <category>Schweizer Börse</category>
            <category>SIX</category>
            <category>Zürcher Kantonalbank</category>
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            <title>Finanzanalyst: "Tiefe Zinsen fördern Anlagenotstand"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Leiter Finanzanalyse der Helvetische Bank sieht den Grund für die positive Aktienmarktentwicklung  im ersten Halbjahr in der übertriebenen Panik zum Ende des vergangenen Jahres. Man habe damals mit steigenden Zinsen gerechnet und der Handelsstreit habe die Stimmung gedrückt. "Von Rezession gab es aber keine Spur und die Unternehmen haben gute Zahlen vorgelegt", sagte Remo Rosenau. Die nun wieder sinkenden Zinsen fördert wieder den Anlagenotstand. Welche Branchen ihn negativ und welche positiv überrascht haben, erfahren Sie im AWP-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/finanzanalyst-tiefe-zinsen-fordern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543322/53556014/14bc2a53cc8165521d965537e3d7b8dc/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 03 Jul 2019 10:09:05 GMT</pubDate>
            <media:title>Finanzanalyst: "Tiefe Zinsen fördern Anlagenotstand"</media:title>
            <itunes:summary>Der Leiter Finanzanalyse der Helvetische Bank sieht den Grund für die positive Aktienmarktentwicklung  im ersten Halbjahr in der übertriebenen Panik zum Ende des vergangenen Jahres. Man habe damals mit steigenden Zinsen gerechnet und der Handelsstreit habe die Stimmung gedrückt. "Von Rezession gab es aber keine Spur und die Unternehmen haben gute Zahlen vorgelegt", sagte Remo Rosenau. Die nun wieder sinkenden Zinsen fördert wieder den Anlagenotstand. Welche Branchen ihn negativ und welche positiv überrascht haben, erfahren Sie im AWP-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Leiter Finanzanalyse der Helvetische Bank sieht den Grund für die positive Aktienmarktentwicklung  im ersten Halbjahr in der übertriebenen Panik zum Ende des vergangenen Jahres. Man habe damals mit steigenden Zinsen gerechnet und der...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Leiter Finanzanalyse der Helvetische Bank sieht den Grund für die positive Aktienmarktentwicklung  im ersten Halbjahr in der übertriebenen Panik zum Ende des vergangenen Jahres. Man habe damals mit steigenden Zinsen gerechnet und der Handelsstreit habe die Stimmung gedrückt. "Von Rezession gab es aber keine Spur und die Unternehmen haben gute Zahlen vorgelegt", sagte Remo Rosenau. Die nun wieder sinkenden Zinsen fördert wieder den Anlagenotstand. Welche Branchen ihn negativ und welche positiv überrascht haben, erfahren Sie im AWP-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/finanzanalyst-tiefe-zinsen-fordern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543322/53556014/14bc2a53cc8165521d965537e3d7b8dc/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Aktienmarkt</category>
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            <title>Kompromiss für Pensionskassen-Reform</title>
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            <description>&lt;p&gt;Arbeitgeber und Arbeitnehmer haben sich auf eine Pensionskassen-Reform&lt;span&gt;&amp;nbsp;geeinigt. Der Umwandlungssatz in der obligatorischen beruflichen Vorsorge (BVG) soll auf 6 Prozent sinken. Im Gegenzug wird die Altersvorsorge von Arbeitnehmenden mit tiefen Einkommen verbessert.&amp;nbsp;&lt;br&gt;Der Schweizerische Gewerbeverband ist jedoch mit den vorgeschlagenen Kompensationsmassnahmen nicht&amp;nbsp;&lt;/span&gt;einverstanden, wie Hans-Ulrich Bigler im Interview mit Keystone-SDA sagt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kompromiss-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543327/53547944/bfce3f3195952ea6be2837f5a585721c/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 02 Jul 2019 11:26:15 GMT</pubDate>
            <media:title>Kompromiss für Pensionskassen-Reform</media:title>
            <itunes:summary>Arbeitgeber und Arbeitnehmer haben sich auf eine Pensionskassen-Reformgeeinigt. Der Umwandlungssatz in der obligatorischen beruflichen Vorsorge (BVG) soll auf 6 Prozent sinken. Im Gegenzug wird die Altersvorsorge von Arbeitnehmenden mit tiefen Einkommen verbessert.Der Schweizerische Gewerbeverband ist jedoch mit den vorgeschlagenen Kompensationsmassnahmen nichteinverstanden, wie Hans-Ulrich Bigler im Interview mit Keystone-SDA sagt.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Arbeitgeber und Arbeitnehmer haben sich auf eine Pensionskassen-Reformgeeinigt. Der Umwandlungssatz in der obligatorischen beruflichen Vorsorge (BVG) soll auf 6 Prozent sinken. Im Gegenzug wird die Altersvorsorge von Arbeitnehmenden mit tiefen...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Arbeitgeber und Arbeitnehmer haben sich auf eine Pensionskassen-Reform&lt;span&gt;&amp;nbsp;geeinigt. Der Umwandlungssatz in der obligatorischen beruflichen Vorsorge (BVG) soll auf 6 Prozent sinken. Im Gegenzug wird die Altersvorsorge von Arbeitnehmenden mit tiefen Einkommen verbessert.&amp;nbsp;&lt;br&gt;Der Schweizerische Gewerbeverband ist jedoch mit den vorgeschlagenen Kompensationsmassnahmen nicht&amp;nbsp;&lt;/span&gt;einverstanden, wie Hans-Ulrich Bigler im Interview mit Keystone-SDA sagt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kompromiss-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543327/53547944/bfce3f3195952ea6be2837f5a585721c/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Experte: "Schweizer shoppen mehr übers Handy"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der starke Konsum im Internet setzt sich fort: Auch im vergangenen Jahr haben Schweizerinnen und Schweizer für fast 10 Milliarden Franken im Netz eingekauft. "Der Reiz des Online-Shoppings bleibt, dass Kunden jederzeit Zugriff auf ein gigantisches Angebot haben", sagt Ralf Wölfle, Professor an der Fachhochschule Nordwestschweiz und Autor des "E-Commerce Reports Schweiz".&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besonders  zugelegt hat im letzten Jahr das Shopping über das Mobiltelefon, wie der Experte im Video-Interview mit AWP ausführte. Der Grund sei, dass die Anbieter ihre Dienstleistungen immer stärker auf Handys ausrichteten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die klassischen Detailhändler bleibt die Situation jedoch angespannt. „Sie müssen damit Leben, dass die Kunden den Fünfliber nur einmal ausgeben können“, sagte Wölfle.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/experte-schweizer-shoppen-mehr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543316/53221003/d2a4b4842e9d86ae516b77cd1e5137ad/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 27 Jun 2019 12:00:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Experte: "Schweizer shoppen mehr übers Handy"</media:title>
            <itunes:summary>Der starke Konsum im Internet setzt sich fort: Auch im vergangenen Jahr haben Schweizerinnen und Schweizer für fast 10 Milliarden Franken im Netz eingekauft. "Der Reiz des Online-Shoppings bleibt, dass Kunden jederzeit Zugriff auf ein gigantisches Angebot haben", sagt Ralf Wölfle, Professor an der Fachhochschule Nordwestschweiz und Autor des "E-Commerce Reports Schweiz".
Besonders  zugelegt hat im letzten Jahr das Shopping über das Mobiltelefon, wie der Experte im Video-Interview mit AWP ausführte. Der Grund sei, dass die Anbieter ihre Dienstleistungen immer stärker auf Handys ausrichteten.
Für die klassischen Detailhändler bleibt die Situation jedoch angespannt. „Sie müssen damit Leben, dass die Kunden den Fünfliber nur einmal ausgeben können“, sagte Wölfle.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der starke Konsum im Internet setzt sich fort: Auch im vergangenen Jahr haben Schweizerinnen und Schweizer für fast 10 Milliarden Franken im Netz eingekauft. "Der Reiz des Online-Shoppings bleibt, dass Kunden jederzeit Zugriff auf ein gigantisches...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der starke Konsum im Internet setzt sich fort: Auch im vergangenen Jahr haben Schweizerinnen und Schweizer für fast 10 Milliarden Franken im Netz eingekauft. "Der Reiz des Online-Shoppings bleibt, dass Kunden jederzeit Zugriff auf ein gigantisches Angebot haben", sagt Ralf Wölfle, Professor an der Fachhochschule Nordwestschweiz und Autor des "E-Commerce Reports Schweiz".&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besonders  zugelegt hat im letzten Jahr das Shopping über das Mobiltelefon, wie der Experte im Video-Interview mit AWP ausführte. Der Grund sei, dass die Anbieter ihre Dienstleistungen immer stärker auf Handys ausrichteten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die klassischen Detailhändler bleibt die Situation jedoch angespannt. „Sie müssen damit Leben, dass die Kunden den Fünfliber nur einmal ausgeben können“, sagte Wölfle.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/experte-schweizer-shoppen-mehr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543316/53221003/d2a4b4842e9d86ae516b77cd1e5137ad/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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