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Pfizer gibt ärmeren Ländern Medikamente zum Selbstkostenpreis ab
Der US-Pharmariese Pfizer wird 45 Schwellen- und Entwicklungsländern über 20 Medikamente und Impfstoffe zum Selbstkostenpreis liefern. Davon werden rund 1,2 Milliarden Menschen profitieren.
Das kündigte Pfizer-Chef Albert Bourla am Mittwoch am Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos an. Leider gebe es eine massive Ungleichheit in der Gesundheitsversorgung, sagte Bourla vor den Medien. Der fehlende Zugang zur medizinischen Versorgung führe jedes Jahr zu Millionen vermeidbarer Todesfälle, sagte Bourla. Im Durchschnitt bräuchten Medikamente zwischen vier und sieben Jahre länger, um in Entwicklungsländern anzukommen.
Das kündigte Pfizer-Chef Albert Bourla am Mittwoch am Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos an. Leider gebe es eine massive Ungleichheit in der Gesundheitsversorgung, sagte Bourla vor den Medien. Der fehlende Zugang zur medizinischen Versorgung führe jedes Jahr zu Millionen vermeidbarer Todesfälle, sagte Bourla. Im Durchschnitt bräuchten Medikamente zwischen vier und sieben Jahre länger, um in Entwicklungsländern anzukommen.
Byline: Adrian Reusser
Location: Davos Schweiz
Type: Reportage