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Novartis-Chef: "Entresto wichtig für langfristige Unternehmens-Entwicklung"

Der Basler Pharmakonzern Novartis hat seine eigene Prognose, die Zahlen in etwa auf dem Niveau des Vorjahres zu halten, im zweiten Quartal 2016 erfüllt. Zu konstanten Wechselkursen (kWk) ergab sich beim Umsatz eine unveränderte Entwicklung, weshalb sich Novartis-Chef Joseph Jimenez sehr zufrieden mit dem Quartalsergebnis zeigte.

"Wenn man bedenkt, dass wir trotz auslaufendem Patentschutz für Glivec praktisch den gleichen Umsatz wie vor einem Jahr erzielt haben, dann bedeutet es, dass unsere Wachstumsprodukte Gilenya und Cosentyx diese Ausfälle mehr als kompensiert haben", wie der Novartis-CEO am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.

Welche Ambitionen das Unternehmen mit der Problemsparte Alcon hat und warum Novartis bei der Immun-Onkologie mittelfristig eine führende Rolle spielen wird, das erläutert Jimenez im Video-Interview.


Byline: Andreas Hohn

Location: Basel Schweiz


Type: Interview