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Novartis-CEO: "Müssen Müll aus US-Gesundheitssystem entfernen"
Wie bereits zu Jahresbeginn angekündigt, hat der Basler Pharmakonzern Novartis im ersten Quartal 2017 weniger Umsatz und Gewinn erzielt. Ein Lichtblick war die Entwicklung bei der Augenheilsparte Alcon. "Nach vielen rückläufigen Quartalen sind wir bei Alcon erstmals wieder gewachsen. Dies ist erst der Anfang des Umschwungs", sagte CEO Joseph Jimenez am Dienstag gegenüber AWP Video.
Ein wichtiger Treiber hierfür sei vor allem der Bereich Kontaktlinsen, der satte 7 Prozent gewachsen ist, so Jimenez. Zur Zukunft der Sparte, ob Verkauf, IPO oder Spin-Off, äusserte sich der Novartis-Chef zurückhaltend. "Wie wir im Januar bereits sagten, schauen wir genau hin, was das Beste für Investoren ist. Bisher haben wir noch keine Entscheidung getroffen. Die genau Überprüfung läuft und wir geben ein Update gegen Ende dieses Jahres."
Wie er die Situation der Pharmaindustrie nach Amtsantritt von Donald Trump im wichtigen US-Markt einschätzt, was dort konkret zu tun ist sowie zu neuen potenziellen Blockbustern in der Pipeline äussert sich Jimenez im Video-Interview.
Ein wichtiger Treiber hierfür sei vor allem der Bereich Kontaktlinsen, der satte 7 Prozent gewachsen ist, so Jimenez. Zur Zukunft der Sparte, ob Verkauf, IPO oder Spin-Off, äusserte sich der Novartis-Chef zurückhaltend. "Wie wir im Januar bereits sagten, schauen wir genau hin, was das Beste für Investoren ist. Bisher haben wir noch keine Entscheidung getroffen. Die genau Überprüfung läuft und wir geben ein Update gegen Ende dieses Jahres."
Wie er die Situation der Pharmaindustrie nach Amtsantritt von Donald Trump im wichtigen US-Markt einschätzt, was dort konkret zu tun ist sowie zu neuen potenziellen Blockbustern in der Pipeline äussert sich Jimenez im Video-Interview.
Byline: Andreas Hohn
Location: Basel Schweiz
Type: Interview