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Neue Vorschläge zur MEI: So soll der Inländervorrang umgesetzt werden
Zürich - 8.9.16 - Der Schweizeische Arbeitgeberverband und die Zürcher Volkswirtschaftsdirektion stehen grundsätzlich hinter der vorgeschlagenen Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative mit einem Inländervorrang. Strittig ist die Frage, für welche Arbeitskräfte dieser gelten soll. Statt der bisher diskutierten Lösung nach Regionen und Branchen, will die Zürcher Regierungsrätin Carmen Walker Späh nach einzelnen Berufen abstufen. So soll ein Fachkräftemangel wegen der Zuwanderungsbeschränkung im grössten Kanton der Schweiz verhindert werden.
Byline: Detlev Munz
Location: Zürich Schweiz
Notes: Eine Reportage folgt ca. um 15:00
Type: Interview