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Maillard: "Diese Situation ist eine Schande"
Rund 20 Verträgerinnen und -verträger der Westschweizer Post-Tochter Epsilon haben am Mittwoch zusammen mit den Gewerkschaften vor dem Post-Hauptsitz in Bern gegen ein neues Lohnsystem protestiert. Damit drohe ihnen ein Stundenlohn von 17,44 Franken. "Diese Situation ist eine Schande", sagte der Präsident des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB), Pierre-Yves Maillard, gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.
Die Post betonte, dass es sich für die meisten Angestellten um einen Nebenerwerb handle. Inklusive Deutschschweiz werde diese Arbeit von rund 1000 Personen während weniger Stunden pro Tag ausgeführt, sagte Léa Wertheimer im Gespräch mit Keystone-SDA.
Gemäss dem neuen Lohnmodell würden diese Angestellten neu nach ihrem Aufwand, also der effektiven Arbeitszeit entlöhnt. Zusammen mit den Spesen erhalte die Mehrheit damit einen höheren Lohn.
Die Post betonte, dass es sich für die meisten Angestellten um einen Nebenerwerb handle. Inklusive Deutschschweiz werde diese Arbeit von rund 1000 Personen während weniger Stunden pro Tag ausgeführt, sagte Léa Wertheimer im Gespräch mit Keystone-SDA.
Gemäss dem neuen Lohnmodell würden diese Angestellten neu nach ihrem Aufwand, also der effektiven Arbeitszeit entlöhnt. Zusammen mit den Spesen erhalte die Mehrheit damit einen höheren Lohn.
Byline: Adrian Reusser
Location: Bern Schweiz
Type: Reportage