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Längerfristige Heroinabgabe wegen Coronapandemie
Suchtkranke Menschen, die in einer Heroin-gestützten Behandlung sind, dürfen während der Corona-Pandemie bis zu sieben Tagesdosen des medizinischen Heroins mit nachhause nehmen. Bisher durften nur zwei Tagesdosen des sogenannten Diaphins abgegeben werden. Das Zürcher Suchtzentrum Arud macht gute Erfahrungen mit der längerfristigen Abgabe und fordert, dass auch in Zukunft eine längerfristige Heroinabgabe möglich sein soll.
Byline: Silva Schnurrenberger
Location: Zürich Schweiz
Type: Reportage