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LafargeHolcim-CEO: "Devestitionen von 5 Milliarden bis Ende 2017"

August 05, 2016 - 09:49:25 - VideoID: 14238861 Brexit, Devestitionsprogramm, Eric Olsen, LafargeHolcim, UK, Zement
Der Baustoffkonzern LafargeHolcim hat im zweiten Quartal 2016 einen geringeren Umsatz erzielt, auf bereinigter Basis aber die EBITDA-Marge gesteigert. Daher zeigte sich CEO Eric Olsen insgesamt mit dem Ergebnis zufrieden, da die Preispolitik, die Kostenreduktionen und die Synergien gegriffen hätten, so der LafargeHolcim-Chef am Freitag gegenüber AWP Video.

Besonders zufrieden zeigte sich Olsen mit der Tatsache, durch den Verkauf von Zementwerken in China, Indien, Sri Lanka und Vietnam die angestrebten Devestitionsziele von 3,5 Milliarden Franken bereits nach 7 Monaten erreicht zu haben. Doch das sei noch nicht alles. "Wir sehen weitere Möglichkeiten, uns zu entschulden und haben uns das Ziel von 5,0 Milliarden Franken bis Ende 2017 gesetzt", so Olsen.

Welche Bedeutung der Brexit-Entscheid 
für das Unternehmen hat und welches EBITDA-Ziel für das Gesamtjahr angepeilt wird, das erläutert Olsen im Video-Interview.

Byline: Andreas Hohn

Location: Zürich Schweiz


Type: Interview