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Kühne+Nagel-CEO: "Wir haben den Franken geschlagen"
Trotz deutlicher Wechselkurseffekte hat der Logistik- und Transportkonzern Kühne+Nagel die Profitabilität im abgelaufenen Geschäftsjahr gesteigert. Daher zeigt sich CEO Detlef Trefzger sehr zufrieden. "Ohne den Franken wären die Zahlen noch schillernder ausgefallen", sagte der K+N-Chef am Mittwoch an der Bilanzmedienkonferenz gegenüber AWP Video.
Für die gestiegene Profitabilität sieht Trefzger vor allem fünf Treiber: "Konzentration auf Effizienz-Management, Produktivität, Prozess-Optimierung, den Verkauf von Lösungen sowie die richtigen Instinkte für die Märkte, in denen wir uns bewegen", so lautet sein Fazit.
Warum das Unternehmen trotz der hohen Cash-Reserven keine Sonderdividende auszahlt, wie er Volumen, Marktanteile und EBIT weiter steigern will - und was er von Chinas Wirtschaft erwartet, das erläutert Trefzger im Video-Interview.
Für die gestiegene Profitabilität sieht Trefzger vor allem fünf Treiber: "Konzentration auf Effizienz-Management, Produktivität, Prozess-Optimierung, den Verkauf von Lösungen sowie die richtigen Instinkte für die Märkte, in denen wir uns bewegen", so lautet sein Fazit.
Warum das Unternehmen trotz der hohen Cash-Reserven keine Sonderdividende auszahlt, wie er Volumen, Marktanteile und EBIT weiter steigern will - und was er von Chinas Wirtschaft erwartet, das erläutert Trefzger im Video-Interview.
Byline: Andreas Hohn
Location: Zürich Schweiz
Type: Interview