AWP
KOF-Studie: "Trend geht verstärkt zum Städte-Tourismus"
In der Schweiz haben Städtereisen sowohl bei ausländischen Gästen als auch bei den Schweizer selbst gegenüber dem Alpenraum und den übrigen Gebieten stark an Bedeutung gewonnen. Dies habe vor allem damit zu tun, dass sich das Reiseverhalten generell verändert habe, wie Jan-Egbert Sturm, Direktor Konjunkturforschugsstelle (KOF) an der Medienkonferenz am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.
"Wir sehen hier drei Phänomene: Einerseits scheinen sich die Präferenzen geändert zu haben. Andererseits sehen wir für die Schweiz, dass sich die Struktur der ausländischen Gäste geändert hat. Und drittens bleibt die Schweiz aufgrund der wirtschaftlich guten Lage weiterhin ein wichtiges Ziel für Geschäftsreisen - und die gehen fast immer in die Städte," wie der KOF-Direktor präzisierte.
Die ungünstigen Schneebedingungen und die Frankenstärke hätten sich zudem negativ auf die abgelaufene Wintersaison 2015/16 ausgewirkt, so Sturm.
Warum die KOF erst für 2017 ein deutlich stärkeres Wachstum bei Logiernächten und Reiseausgaben erwartet und welche Bedeutung die Gäste aus den USA und den Schwellenländern haben, das erläutert Sturm im Video-Interview.
"Wir sehen hier drei Phänomene: Einerseits scheinen sich die Präferenzen geändert zu haben. Andererseits sehen wir für die Schweiz, dass sich die Struktur der ausländischen Gäste geändert hat. Und drittens bleibt die Schweiz aufgrund der wirtschaftlich guten Lage weiterhin ein wichtiges Ziel für Geschäftsreisen - und die gehen fast immer in die Städte," wie der KOF-Direktor präzisierte.
Die ungünstigen Schneebedingungen und die Frankenstärke hätten sich zudem negativ auf die abgelaufene Wintersaison 2015/16 ausgewirkt, so Sturm.
Warum die KOF erst für 2017 ein deutlich stärkeres Wachstum bei Logiernächten und Reiseausgaben erwartet und welche Bedeutung die Gäste aus den USA und den Schwellenländern haben, das erläutert Sturm im Video-Interview.
Byline: Andreas Hohn
Location: Zürich Schweiz
Type: Interview