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Implenia-Chef: "Gotthard-Strassentunnel als Referenz ist sensationell"

Der Baukonzern Implenia hat im ersten Halbjahr 2016 wieder mehr verdient. Mit dem Geschäft in der Schweiz insgesamt zeigt sich der Baukonzern zufrieden, dennoch brauche es speziell in der Deutschschweiz beim Flächengeschäft noch "gezielte Massnahmen in den internen Prozessen", um die Benchmark in der Romandie zu erreichen, wie CEO Anton Affentranger am Dienstag gegenüber AWP Video betonte.

Besonders das internationale Infrastrukturgeschäft, das die Bereiche Tunnelbau, Spezialtiefbau und Grossprojekte umfasst, ist gewachsen. Gerade hier sieht Affentranger besonders stabiles Wachstumspotenzial: "Im Gegensatz zum eher kurzfristigen Hochbau haben Sie bei der Infrastruktur grössere und langfristigere Projekte. Wenn Sie ein Business im Infrastrukturbereich auftun, dann braucht es zwar mehr Geduld, aber sie haben viel höhere Stabilität", so der Implenia-Chef.


Welche Auswirkungen das aktuelle Zinsumfeld auf die Baubranche hat, warum Deutschland für den weiteren Geschäftsverlauf eine so wichtige Rolle spielt und welche Fortschritte es bei der Neugestaltung des alten Sulzer-Areals in Winterthur gibt, das erläutert Affentranger im Video-Interview.


Byline: Andreas Hohn

Location: Winterthur Schweiz

Notes: ACHTUNG: Dies ist die ungekürzte Fassung des Video-Interviews mit CEO Anton Affentranger. 
Die gekürzte Version haben wir bereits versendet!!



Type: Interview