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Immer weniger Standplätze für Jenische, Sinti und Roma
An einer Tagung im Berner Rathaus haben sich Vertreter aus Gemeinden, Kantonen, Raumplanungsbüros und Stiftungen über die Standplätze für Fahrende in der Schweiz ausgetauscht. Daniel Huber, Vertreter der Jenischen und Sinti, bedauert, dass es am politischen Wille zur Schaffung von genügend Standplätzen für Fahrende mangelt und dass es noch viele Vorurteile gegenüber Fahrenden gibt.
Byline: Sarah Ennemoser
Location: Bern Schweiz
Type: Interview