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Hölloch - Interview Franz Auf der Maur
Die achtköpfige Gruppe war am Samstagmorgen unter fachkundiger Leitung eines diplomierten Höhlenführers auf eine Zweitages-Biwak-Expedition ins Hölloch aufgebrochen. Wegen eines Wassereinbruchs konnten sie am frühen Sonntagmorgen die Höhle nicht mehr verlassen, wie die Kantonspolizei Schwyz in einer Mitteilung schreibt.
Die Deutschschweizer im Alter zwischen 25 und 55 Jahren befänden sich zurzeit in einem hochwassersicheren Biwak des Höllochs. Die Einsatzkräfte derRettungskolonne Muotathal der Speleo-Secours Schweiz wurden aufgeboten. Vier Männer seien auf dem Weg zu den unverletzten Eingeschlossenen, um diese zu betreuen.
Denn das hochwassersichere Biwak sei noch auf einem zweiten Weg erreichbar, sagte Franz Auf der Maur von der Speleo-Secours Schweiz auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda. Dieser sei aber sehr anspruchsvoll und nur für Höhlenforscher geeignet. Nicht aber für Touristen.