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Gehörlose kämpfen mit Strassentheater gegen No-Billag
In drei Schweizer Städten warnte der Schweizerische Gehörlosenbund am Mittwoch mit einem Strassentheater vor den Folgen eines Jas zur No-Billag-Initiative. Gemäss den Veranstaltern würde eine Annahme den Wegfall sämtlicher Sendungen mit Untertiteln oder in Gebärdensprache bedeuten. Trotzdem sind viele Hörbehinderte auch kritisch gegenüber den Fernsehgebühren, weil nur ein Teil der Sendungen für sie aufbereitet wird. Der Status Quo sei aber besser, als gar nichts, sagt Martina Raschle vom Gehörlosenbund.
Byline: Detlev Munz
Location: Zürich Schweiz
Type: Interview