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Frankreich-Wahl: "Märkte reagieren gelassen - Finanztitel sollten profitieren"
Frankreich hat Emmanuel Macron zum neuen französischen Staatspräsidenten gewählt. Trotz der Unsicherheit in Bezug auf die Regierungsbildung sowie die Umsetzung von Reformen betrachtet die Credit Suisse das Wahlergebnis als insgesamt positiv für die Finanzmärkte. "Macron steht für eine pro-europäische Politik und für eine enge Beziehung zu Deutschland. Das kann nur positiv für Frankreich sein", sagte Michael Strobaek, Global CIO Credit Suisse, am Montag gegenüber AWP Video.
Aus seiner Sicht dürften vor allem Finanztitel vom Wahlausgang in Frankreich profitieren. "Finanztitel hatten unter der Unsicherheit und der politischen Risiken am meisten gelitten. Doch dies ist jetzt eine positive Nachricht für Europa", betonte Strobaek weiter.
Wie sich jetzt Schweizer Anleger positionieren sollten, welche Reaktionen beim Euro und dem Schweizer Franken zu erwarten sind und welches die nächsten Treiber an den Märkten sein könnten, das erläutert der Global CIO der Credit Suisse im Video-Interview.
Aus seiner Sicht dürften vor allem Finanztitel vom Wahlausgang in Frankreich profitieren. "Finanztitel hatten unter der Unsicherheit und der politischen Risiken am meisten gelitten. Doch dies ist jetzt eine positive Nachricht für Europa", betonte Strobaek weiter.
Wie sich jetzt Schweizer Anleger positionieren sollten, welche Reaktionen beim Euro und dem Schweizer Franken zu erwarten sind und welches die nächsten Treiber an den Märkten sein könnten, das erläutert der Global CIO der Credit Suisse im Video-Interview.
Byline: Andreas Hohn
Location: Zürich Schweiz
Type: Interview