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Fall Daniel Moser ist "peinlich" für Schweizer Nachrichtendienst

Die Geschäftsprüfungsdelegation (GPDel) wirft dem Nachrichtendienst des Bundes im Zusammenhang mit dem Spionagefall Daniel Moser vor, geltendes Recht missachtet zu haben. Der NDB habe unter anderem zu wenig berücksichtigt, dass für die Informationsbeschaffung im Inland und im Ausland unterschiedliche Vorgaben galten, heisst es in ihrem Bericht. GPDel Präsident Claude Janiak meinst sogar, der Fall sei peinlich für den Schweizer Nachrichtendienst.

Byline: Stefan Lanz

Location: Bern Schweiz


Type: Interview