AWP
Energie-Analyst: "Sehen Ölpreis innert 12 Monaten bei 53 US-Dollar"
Die Preise für die Ölsorten WTI und Brent leiden seit Monaten unter dem Überangebot am Energiemarkt. Seit Anfang August haben die Ölpreise wieder leicht angezogen, daher sieht Energie-Analyst Matthias Müller von der Credit Suisse vermehrt Anzeichen, dass sich der Ölpreis mittelfristig wieder nach oben entwickeln könnte.
"Grundsätzlich sollte sich der Ölpreis in den nächsten 6-12 Monaten erholen. Wir haben ein Preisziel bei der der Sorte WTI von 53 US-Dollar pro Barrel", wie Müller am Montag gegenüber AWP Video erklärte.
Besonders die Ölindustrie leide, so Müller, stark unter dem Preisverfall. In erster Linie kämen die Gewinne unter Druck. "Auf der positiven Seite können die Unternehmen nun ihre gesamte Kostenstruktur senken und sollten bei steigenden Ölpreisen noch stärker profitieren können", sagte Müller.
Welche Rolle die Opec-Staaten bei dieser Situation spielen, ob die Produktion von Öl aus Schiefergestein am Ende ist und wie sich Anleger positionieren sollten, das erläutert der Energie-Analyst im Video-Interview.
"Grundsätzlich sollte sich der Ölpreis in den nächsten 6-12 Monaten erholen. Wir haben ein Preisziel bei der der Sorte WTI von 53 US-Dollar pro Barrel", wie Müller am Montag gegenüber AWP Video erklärte.
Besonders die Ölindustrie leide, so Müller, stark unter dem Preisverfall. In erster Linie kämen die Gewinne unter Druck. "Auf der positiven Seite können die Unternehmen nun ihre gesamte Kostenstruktur senken und sollten bei steigenden Ölpreisen noch stärker profitieren können", sagte Müller.
Welche Rolle die Opec-Staaten bei dieser Situation spielen, ob die Produktion von Öl aus Schiefergestein am Ende ist und wie sich Anleger positionieren sollten, das erläutert der Energie-Analyst im Video-Interview.
Byline: Andreas Hohn
Location: Zürich Schweiz
Type: Interview