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Ems-Chefin: "Bei Ja zur USR III investieren wir 10 Millionen mehr in Forschung"
Wenn das Schweizer Stimmvolk am Sonntag an die Urne tritt, dann hofft man bei Ems Chemie auf ein "Ja" zur Unternehmenssteuerreform III (USR III). Die Schweiz brauche auf Kantonsebene Ersatzinstrumente, damit internationale Unternehmen in der Schweiz blieben, sagte Ems-Chefin Magdalena Martullo am Freitag gegenüber AWP Video.
"Ich hoffe, dass die Schweiz mit Ja stimmt, damit die Kantone die Instrumente so anwenden können, wie sie es brauchen", so die Ems-Chefin weiter. Sollte die USR III kommen, dann könnten auch Schweizer Unternehmen Steuerabzüge für Forschung und Entwicklung geltend machen.
Dies sei gerade auch für die einheimische Maschinen-Industrie interessant, sagte Martullo. "Bei einem Ja würden wir an unserem Standort in Domat/Ems 10 Millionen Franken pro Jahr in Forschung und Entwicklung investieren", kündigte Martullo an.
Warum Ems-Chemie derzeit höhere Margen als die Pharmabranche erreicht und welche Faktoren das Unternehmen in 2016 zu neuen Rekord-Zahlen getrieben haben, das erläutert Martullo im Video-Interview.
"Ich hoffe, dass die Schweiz mit Ja stimmt, damit die Kantone die Instrumente so anwenden können, wie sie es brauchen", so die Ems-Chefin weiter. Sollte die USR III kommen, dann könnten auch Schweizer Unternehmen Steuerabzüge für Forschung und Entwicklung geltend machen.
Dies sei gerade auch für die einheimische Maschinen-Industrie interessant, sagte Martullo. "Bei einem Ja würden wir an unserem Standort in Domat/Ems 10 Millionen Franken pro Jahr in Forschung und Entwicklung investieren", kündigte Martullo an.
Warum Ems-Chemie derzeit höhere Margen als die Pharmabranche erreicht und welche Faktoren das Unternehmen in 2016 zu neuen Rekord-Zahlen getrieben haben, das erläutert Martullo im Video-Interview.
Byline: Andreas Hohn
Location: Zürich Schweiz
Type: Interview