AWP
EFG-Chef: "Die Risiken bei Fusion mit BSI sind tragbar"
Durch den Zusammenschluss der EFG International mit der Tessiner BSI entsteht die fünfgrösste Schweizer Privatbank. Diese Transaktion würde signifikante Kostensynergien von 185 Millionen Franken bringen, wie EFG-Chef Joachim Strähle am Montag gegenüber AWP Video betonte. Dabei solle sich zeitnah für eine der beiden IT-Plattformen entschieden werden, welche der neuen Privatbank "im weltweiten Netz hilft", so Strähle weiter.
Diese Fusion werde keinen grösseren Stellenabbau allein in der Schweiz mit sich bringen. "Wenn es zu einem Abbau von Stellen kommt, dann wird er auf weltweiter Basis beide Banken gleichermassen betreffen."
Welche Vorteile und Risiken er bei diesem Zusammenschluss für Kunden und Aktionäre sieht sowie welcher Markenname die neue Gruppe tragen wird, das erläutert der EFG-Chef im Video-Interview.
Diese Fusion werde keinen grösseren Stellenabbau allein in der Schweiz mit sich bringen. "Wenn es zu einem Abbau von Stellen kommt, dann wird er auf weltweiter Basis beide Banken gleichermassen betreffen."
Welche Vorteile und Risiken er bei diesem Zusammenschluss für Kunden und Aktionäre sieht sowie welcher Markenname die neue Gruppe tragen wird, das erläutert der EFG-Chef im Video-Interview.
Byline: Andreas Hohn
Location: Zürich Schweiz
Type: Interview