AWP
Dorma+Kaba: "Mittelfristig 18 Prozent EBITDA abliefern"
Der Schliesstechnikkonzern Kaba hat im letzten Geschäftsjahr vor dem Zusammenschluss mit der deutschen Dorma Gruppe seinen Reingewinn kräftig steigern können. Aufgrund von Investitionen in Produkte und Produktionssysteme habe man den Preisdruck durch den starken Schweizer Franken unter Kontrolle halten können, erklärte Riet Cadonau, CEO der neuen Dorma+Kaba-Gruppe, anlässlich der Medienkonferenz gegenüber AWP Video.
Zudem habe die Division ADS Americas nicht nur wegen des starken US-Dollar ein gutes Resultat abgeliefert, so Cadonau. Dagegen sei die neu aufgestellte Division ADS Asia Pacifics unter den Zielen geblieben. "Ich bin aber zuversichtlich, das wir auch in Asia Pacifics zufriedenstellende Profitabilität liefern können".
Welche Herausforderungen sich dem Unternehmen jetzt bei der Integration stellen, welche mittelfristigen Ziele es gibt und warum Schliessdienste mit Smartphones stark an Bedeutung gewinnen, dies erläutert Cadonau im Videointerview.
Byline: Andreas Hohn
Location: Zürich Schweiz
Type: Interview