AWP
Dätwyler-CEO: "Grösster Teil der Einmalkosten bereits verbucht"
Hohe Sonderkosten durch die Akquistion in Manchester haben den Gewinn des Industriezulieferers Dätwyler im ersten Halbjahr gedrückt. Doch das Altdorfer Unternehmen zeigte sich mit dem Zwischenresultat zufrieden. "Mir war es wichtiger weitere Massnahmen zu definieren, um das profitable Wachstum auch in die Zukunft hinein deutlich zu forcieren", sagte CEO Dirk Lambrecht am Freitag gegenüber AWP Video.
Das zweite Halbjahr betrachtet der Dätwyler-CEO für die Division Technical Components positiv. "Sicherlich haben wir den grössten Teil der Einmalkosten bereits im ersten Halbjahr verbucht. Ich bin mir sicher, dass wir im zweiten Halbjahr ein profitables Wachstum vorzeigen können", so Lambrecht weiter.
Wie er die Wachstums-Aussichten für die andere Sparte Sealing Solutions im Bereich Automobilindustrie einschätzt und zur Suche nach weiteren Akquisitionen äussert sich der Dätwyler-Chef im Video-Interview.
Das zweite Halbjahr betrachtet der Dätwyler-CEO für die Division Technical Components positiv. "Sicherlich haben wir den grössten Teil der Einmalkosten bereits im ersten Halbjahr verbucht. Ich bin mir sicher, dass wir im zweiten Halbjahr ein profitables Wachstum vorzeigen können", so Lambrecht weiter.
Wie er die Wachstums-Aussichten für die andere Sparte Sealing Solutions im Bereich Automobilindustrie einschätzt und zur Suche nach weiteren Akquisitionen äussert sich der Dätwyler-Chef im Video-Interview.
Byline: Andreas Hohn
Location: Altdorf Schweiz
Type: Interview