AWP
Credit Suisse: "Erwarten hohe Volatilität an den Finanzmärkten"
Grossbritannien hat abgestimmt und sich für den Austritt aus der EU entschieden - ein Präzedenzfall für Europa. Wirtschaftlich werde dies die Stimmung sowohl der Konsumenten als auch der Unternehmen belasten, was geringere Investitionen und folglich eine schwächere Wirtschaft zur Folge haben wird, wie Nannette Hechler-Fayd'herbe, Leiterin Investment Strategie der Credit Suisse, am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.
Zudem werde dies in den nächsten Tagen zu erhöhter Volatilität an den Finanzmärkten führen, so Hechler-Fayd'herbe weiter. "Wir erwarten, dass die Aktienmärkte unter grossem Druck stehen werden, wie alle Risiko-Anlageklassen." Die bekannten Fluchthäfen wie Staatsanleihen aus Kernländern, aber auch Rohstoffklassen wie Gold dürften kurzfristig stärker nachgefragt sein.
Welche Auswirkungen für die Schweiz, den Franken und die Politik der Nationalbank zu erwarten sind und wie sich Kleinanleger positionieren sollten, das erläutert Hechler-Fayd'herbe im Video-Interview.
Zudem werde dies in den nächsten Tagen zu erhöhter Volatilität an den Finanzmärkten führen, so Hechler-Fayd'herbe weiter. "Wir erwarten, dass die Aktienmärkte unter grossem Druck stehen werden, wie alle Risiko-Anlageklassen." Die bekannten Fluchthäfen wie Staatsanleihen aus Kernländern, aber auch Rohstoffklassen wie Gold dürften kurzfristig stärker nachgefragt sein.
Welche Auswirkungen für die Schweiz, den Franken und die Politik der Nationalbank zu erwarten sind und wie sich Kleinanleger positionieren sollten, das erläutert Hechler-Fayd'herbe im Video-Interview.
Byline: Andreas Hohn
Location: Zürich Schweiz
Type: Interview