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Crealogix-Chef: "Bank der Zukunft ist weitestgehend digitalisiert"
Die Banken-Softwareschmiede Crealogix zeigt sich trotz Verlust und rückläufigem Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr zuversichtlich für die weitere Geschäftsentwicklung. Mittelfristig sei man auf Kurs, den angepeilten internationalen Anteil von rund 50 Prozent am Umsatz zu erreichen.
"Wir haben dafür jetzt auch die Voraussetzungen geschaffen mit unseren internationalen Standorten", erklärte Bruno Richle, VR-Präsident und CEO, am Montag gegenüber AWP Video.
Crealogix sieht sich mit seinem Produktportfolio gut gerüstet. "Ich denke, die Bank der Zukunft wird weitestgehend digitalisiert sein. Banken müssen nach aussen ein digitales Gesicht haben", zeigt sich der Crealogix-Chef überzeugt.
Warum er weiterhin für M&A offen ist und woher die Trends im Bereich Bankensoftware kommen, dies erläutert Richle im Video-Interview.
"Wir haben dafür jetzt auch die Voraussetzungen geschaffen mit unseren internationalen Standorten", erklärte Bruno Richle, VR-Präsident und CEO, am Montag gegenüber AWP Video.
Crealogix sieht sich mit seinem Produktportfolio gut gerüstet. "Ich denke, die Bank der Zukunft wird weitestgehend digitalisiert sein. Banken müssen nach aussen ein digitales Gesicht haben", zeigt sich der Crealogix-Chef überzeugt.
Warum er weiterhin für M&A offen ist und woher die Trends im Bereich Bankensoftware kommen, dies erläutert Richle im Video-Interview.
Byline: Andreas Hohn
Location: Zürich Schweiz
Type: Interview