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CLEANFEED Verträgerinnen protestieren gegen Tiefstlöhne vor Post-Zentrale
Verträgerinnen und -verträger der Westschweizer Post-Tochter Epsilon haben am Mittwoch zusammen mit den Gewerkschaften vor dem Post-Hauptsitz in Bern gegen ein neues Lohnsystem protestiert. Damit drohe ihnen ein Stundenlohn von 17,44 Franken.
Das neue System, das ab August gelten soll, führe bei vielen Epsilon-Angestellten zu Lohneinbussen von bis zu 600 Franken pro Monat, teilte die Gewerkschaft Syndicom mit.
Mit einem Stundenlohn von 17,44 Franken unterböten die Post und Epsilon sogar den von der eidgenössischen Postkommission Postcom festgelegten Mindestansatz für Zeitungsverträgerinnen und -verträger. Damit werde die Situation einer heute schon benachteiligten Berufsgruppe noch weiter verschlechtert, deren Wichtigkeit während der Corona-Pandemie so deutlich geworden sei, sagte Jean-Yves Maillard, Präsident des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB)
Das neue System, das ab August gelten soll, führe bei vielen Epsilon-Angestellten zu Lohneinbussen von bis zu 600 Franken pro Monat, teilte die Gewerkschaft Syndicom mit.
Mit einem Stundenlohn von 17,44 Franken unterböten die Post und Epsilon sogar den von der eidgenössischen Postkommission Postcom festgelegten Mindestansatz für Zeitungsverträgerinnen und -verträger. Damit werde die Situation einer heute schon benachteiligten Berufsgruppe noch weiter verschlechtert, deren Wichtigkeit während der Corona-Pandemie so deutlich geworden sei, sagte Jean-Yves Maillard, Präsident des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes (SGB)
Byline: Adrian Reusser
Location: Bern Schweiz
Type: Raw