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CLEANFEED: So sieht der Arbeitsplatz der Videoschiedsrichter aus

Mit dem Start der Super-League-Saison 19/20 am Freitag beginnt eine neue Ära im Schweizer Fussball. Der Schiedsrichter im Stadion wird bei seinen Entscheidungen künftig unterstützt von einem Video-Schiedsrichter, dem sogenannten Video Assistant Referee (VAR). Diese überwachen von einem Studio in Volketswil aus jedes Spiel. Sowohl der Videoschiedsrichter wie der Schiedsrichter im Stadion können bei strittigen Szenen künftig eine Klärung per Videobeweis verlangen.

Mit dem Start der Super-League-Saison 19/20 am Freitag beginnt eine neue Ära im Schweizer Fussball. Der Schiedsrichter im Stadion wird bei seinen Entscheidungen künftig unterstützt von einem Video-Schiedsrichter, dem sogenannten Video Assistant Referee (VAR). Diese überwachen von einem Studio in Volketswil aus jedes Spiel. Sowohl der Videoschiedsrichter wie der Schiedsrichter im Stadion können bei strittigen Szenen künftig eine Klärung per Videobeweis verlangen.

Slides:

So sieht der künftige Arbeitsplatz des Video-Schiedsrichters aus.

Mit einem Assistenten und einem Techniker überwacht ein solcher
jeden Match der Super League.

Jede Spielszene kann aus der Perspektive von sechs bis zehn Kameras betrachtet werden.

Der Video-Schiedsrichter unterstützt den Schiedsrichter auf dem Platz bei

schwierigen Entscheidungen.

OT: Reto Häuselmann, Projektleiter VAR Swiss Football League

Bei einer strittigen Szene kann entweder der Schiedsrichter im Videoraum

oder der Schiedsrichter auf dem Platz eine Klärung beantragen.

Das letzte Wort hat der Schiedsrichter im Stadion.

OT: Reto Häuselmann, Projektleiter VAR Swiss Football League

Das System wurde in den vergangenen Monaten ausgiebig in der Praxis getestet und
die Schiedsrichter geschult.


Byline: Detlev Munz

Location: Volketswil Schweiz


Type: Raw