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CLEANFEED: Schweiz soll Abhängigkeit vom Ausland bei fossilen Energien senken
Umweltminister Albert Rösti hat am Freitag an einer Medienkonferenz die Argumente von Bundesrat und Parlament für ein Ja zum Klimaschutz-Gesetz dargelegt. Auch die Kantone unterstützen die Vorlage, über die am 18. Juni 2023 die Stimmbevölkerung entscheidet.
Die Schweiz importiere rund drei Viertel ihrer Energie, hiess es in einer Medienmitteilung des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek). Erdöl und Erdgas stammten vollständig aus dem Ausland. Zudem belasteten die fossilen Energieträger das Klima stark.
Die Schweiz importiere rund drei Viertel ihrer Energie, hiess es in einer Medienmitteilung des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek). Erdöl und Erdgas stammten vollständig aus dem Ausland. Zudem belasteten die fossilen Energieträger das Klima stark.
Um diese Abhängigkeit vom Ausland und die Umweltbelastung zu verringern, wollen Bundesrat, Parlament und Kantone den Verbrauch fossiler Energien senken. Zu diesem Zweck sei das Bundesgesetz über die Ziele im Klimaschutz verabschiedet worden. Bis 2050 soll der Ausstoss schädlicher Klimagase unter dem Strich auf null gesenkt werden.
Das Klimaschutz-Gesetz verpflichtet Bund und Kantone, Massnahmen zu ergreifen. Dies sei notwendig, sagte Rösti, denn Hochwasser, Trockenheit, Hitze, aber auch Murgänge und Steinschläge würden der Bevölkerung zunehmend zu schaffen machen.
Byline: Adrian Reusser
Location: Bern Schweiz
Type: Raw