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Cleanfeed: Perlen aus dem Genfersee sollen Touristen anlocken
Cleanfeed: Perlen aus dem Genfersee sollen Touristen anlocken
Jean-Loïc Selo stellt Perlen aus dem Perlmutt von Fischschuppen her. Er hat eine Handwerkskunst aus dem letzten Jahrhundert wiederbelebt. Zwischen 1920 und 1970 haben die Perlen aus dem Genfersee viele Touristen nach Saint-Gingolph VS gelockt. Dies ist auch das Ziel von Selo.
Aus den Fischschuppen stellt Jean-Loïc Selo und sein Team eine Flüssigkeit her, die er patentiert hat. In dieser Flüssigkeit werden Perlen aus Email zwischen 20 und 40 Mal gebadet, bis eine zwei Millimeter dicke Perlschicht entsteht. Daraus werden verschiedenartige Schmuckstücke hergestellt.
Jean-Loïc Selo stellt Perlen aus dem Perlmutt von Fischschuppen her. Er hat eine Handwerkskunst aus dem letzten Jahrhundert wiederbelebt. Zwischen 1920 und 1970 haben die Perlen aus dem Genfersee viele Touristen nach Saint-Gingolph VS gelockt. Dies ist auch das Ziel von Selo.
Aus den Fischschuppen stellt Jean-Loïc Selo und sein Team eine Flüssigkeit her, die er patentiert hat. In dieser Flüssigkeit werden Perlen aus Email zwischen 20 und 40 Mal gebadet, bis eine zwei Millimeter dicke Perlschicht entsteht. Daraus werden verschiedenartige Schmuckstücke hergestellt.
slides:
Perlen, hergestellt aus dem Perlmutt von Fischschuppen.
Diese Handwerkskunst lockte zwischen 1920 und 1970 viele Touristen nach Saint-Gingolph VS.
Jean-Loïc Selo und sein Team wollen die “goldene Zeit” der “Perle des Genfersees” wiederbeleben.
Ein Fischer aus Locum in Frankreich liefert die Fischschuppen, bevor der Fisch an die Restaurants verkauft wird.
Die Schuppen werden gemixt, die Flüssigkeit gefiltert.
Schliesslich wird daraus eine perlige Substanz, die Jean-Loïc Selo patentiert hat.
In diese Flüssigkeit werden Perlen aus Email getaucht.
Nach 20 bis 40 Bäder erhalten die Perlen eine Schicht von 2mm Perlmutt.
Daraus werden Schmuckstücke aller Arten gefertigt.
Byline: Sandra Hildebrandt
Location: St-Gingolph Schweiz
Type: Raw