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Cleanfeed palme chopard
Ich spritze den Wachs hier unter Druck
in diese Ausbuchtung rein.
Die zukünftige Palme.
Die zukünftige Palme.
Ich positioniere sie hier auf diesem Sockel
und platziere darauf einen Zylinder.
Diesen fülle ich mit Gips.
Ich stecke diesen Zylinder in den Ofen.
Ich giesse das Gold in einen Schmelztiegel, damit es schmilzt.
Diesen fülle ich mit Gips.
Ich stecke diesen Zylinder in den Ofen.
Ich giesse das Gold in einen Schmelztiegel, damit es schmilzt.
Das "Fair Mine Gold" kann man rückverfolgen.
Es wird für die Palme benutzt.
Wir entnehmen hier den Gips. Da ist sie noch in rohem
Metall. Ich lege sie unter den Hochdruckreiniger.
Ich stelle sie in Säure und bestrahle sie
mit Sand, damit sie besser aussieht.
Sie verwenden seit Kurzem für Uhren
und Schmuck nachhaltiges Gold.
Die Palme wird schon seit 2014 so produziert.
Wieso haben Sie mit diesem Produkt angefangen?
Es ist sehr wichtig, dass ein solch starkes Symbol mit den
edelsten und nachhaltigsten Materialien produziert wird.
Für uns war klar, dass Caroline Scheufele,
die für uns verhandelt, das "Fair Mine Gold" besorgt.
Also ein ethisch und gesellschaftlich
tragbares Gold für dieses Symbol.
Byline: Raphaël Rück
Location: Meyrin, Genève Suisse
Type: Reportage