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CLEANFEED: Nationalrat gegen 5-Milliarden-Franken-Hilfsprogramm für Ukraine
Der Nationalrat will zurzeit kein mit fünf Milliarden Franken dotiertes Unterstützungsprogramm für die Ukraine. Er hat am Donnerstag eine Motion seiner Aussenpolitischen Kommission für ein Hilfspaket über fünf bis zehn Jahre abgelehnt. Die Motion ist vom Tisch.
Eine knappe Mehrheit der Aussenpolitischen Kommission (APK-N) hatte die dreiteilige Motion eingereicht. Alle drei Punkte lehnte der Rat ab. Das Geld sollte für humanitäre Hilfe, den Schutz der Zivilbevölkerung, Minenräumung und Friedensförderung eingesetzt werden. Der Vorstoss verlangte rechtliche Grundlagen für ein Unterstützungsprogramm.
Eine bürgerliche Minderheit der APK-N war jedoch der Ansicht, dass zahlreiche Fragen betreffend Wiederaufbau der Ukraine und die diesbezügliche internationale Zusammenarbeit noch geklärt werden müssten.
Auch Aussenminister Ignazio Cassis lehnte es ab, voreilig Beträge und Programme zu sprechen. Der Bundesrat wolle und werde beim Wiederaufbau in der Ukraine helfen, versicherte er. Zunächst brauche es aber Abklärungen zum Bedarf und zur Finanzierung der Hilfe.
Eine knappe Mehrheit der Aussenpolitischen Kommission (APK-N) hatte die dreiteilige Motion eingereicht. Alle drei Punkte lehnte der Rat ab. Das Geld sollte für humanitäre Hilfe, den Schutz der Zivilbevölkerung, Minenräumung und Friedensförderung eingesetzt werden. Der Vorstoss verlangte rechtliche Grundlagen für ein Unterstützungsprogramm.
Eine bürgerliche Minderheit der APK-N war jedoch der Ansicht, dass zahlreiche Fragen betreffend Wiederaufbau der Ukraine und die diesbezügliche internationale Zusammenarbeit noch geklärt werden müssten.
Auch Aussenminister Ignazio Cassis lehnte es ab, voreilig Beträge und Programme zu sprechen. Der Bundesrat wolle und werde beim Wiederaufbau in der Ukraine helfen, versicherte er. Zunächst brauche es aber Abklärungen zum Bedarf und zur Finanzierung der Hilfe.
Byline: Adrian Reusser
Location: Bern Schweiz
Type: Raw