Mars
CLEANFEED: Lorzenebene zur „Landschaft des Jahres 2026“ gekürt
Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz zeichnet die Lorzenebene im Kanton Zug als „Landschaft des Jahres 2026“ aus. Geehrt werden die Korporation Zug, der Kanton sowie die Gemeinden Zug, Baar, Cham und Steinhausen für ihre vorausschauende Raumplanung.
Trotz starkem Siedlungsdruck – die Bevölkerung wuchs seit 2000 um 34 Prozent – blieb die Lorzenebene dank früher planerischer Entscheide unverbaut. Sie dient heute als „grüne Lunge“ der Region und vereint Landwirtschaft, Naherholung und Naturschutz auf engem Raum.
Grundlage dafür ist ein Leitbild von 2012, das die Nutzungskonflikte regelt und die Fläche dauerhaft vor Überbauung schützt. In den vergangenen Jahren wurden zentrale Massnahmen umgesetzt, etwa die Aufhebung eines Campingplatzes zugunsten eines naturnahen Erholungsraums sowie Renaturierungen und neue Fusswege.
Die Lorzenebene gilt laut der Stiftung als Modell dafür, wie Freiräume auch in wachsenden Regionen langfristig gesichert und weiterentwickelt werden können.
00:10 - 01:19 Brücke über Alte Lorze
01:24 - 03:27 Chollermüli-Feld
03:32 - 10:39 Chollermüli-Feld, Zugersee, Rigi
10:44 - 11:22 Feuchtgebiet bei Zugersee
11:27 - 12:09 Hundewiese Chollermüli
12:15 - 14:25 Lorzenebene, Stadt Zug
14:30 - 18:44 Lorze
18:49 - 19:36 Strand Chollermüli, Lorzenebene
19:41 - 22:18 Weg entlang Zugersee
22:23 - 25:50 Zugersee, Chollermüli, Lorzenebene