Keystone-SDA B-Roll/Archiv
CLEANFEED: ESC 2021: Schweiz auf dem dritten Platz
Moderatorin: "Egal, wie das alles endet, ich bin dankbar und glücklich". Die französische Sängerin Barbara Pravi freute sich währenddessen, dass es mit "Tout l'univers" von Gjon's Tears und ihrem "Voilà" gleich zwei französischsprachige Songs auf die Spitzenplätze der Jury geschafft hatten.
Dann dürfte für alle prognostizierten Top-Ten-Favoriten, darunter Destiny (Malta), Dadi og Gagnamagnid (Island) aber eben auch Mansekin (Italien), Barbara Pravi und Gjon's Tears eine nahezu unerträglich aufregende Stunde begonnen haben. Immer mehr Länder rückten auf, immer knapper wurde es für die Schweiz, immer unklarer war der Ausgang des diesjährigen Wettbewerbs.
Bis Italien mit 524 Punkten als klares Siegerland feststand. Die Band Maneskin brachte mit ihrem "Zitti E Buoni" einen rockigen Protestsong in den oft von seichtem Pop getragenen Wettbewerb. Und traf damit den Geschmack des Publikums.