Cleanfeed_D
CLEANFEED: Erdrutsch - Lage im Erdrutschgebiet in Schwanden bleibt ungewiss
Mit der durch die Armee erstellten Notbrücke im Erdrutschgebiet "Wagenrunse" in Schwanden GL können insbesondere Räumungsfahrzeuge ins betroffene Wohn- und Gewerbegebiet vordringen. Die Lage bleibt derweil ungewiss. Rund 60'000 Kubikmeter Material drohen noch herunterzukommen.
Gut einen Monat nach dem schweren Murgang blickte Hans Rudolf Forrer, der Gemeindepräsident von Glarus Süd, auf eine intensive Zeit zurück. Aktuell seien noch 90 Personen evakuiert. Gut 30 von ihnen hätten in der roten Zone gewohnt. Diese Menschen konnten nicht wie Bewohner der blauen oder grünen Zone nach Hause, um Habseligkeiten abzuholen.
Forrer äusserte sein Mitgefühl mit den Betroffenen. Besonders belastend sei die Ungewissheit. Im Anrissgebiet drohten immer noch 60'000 Kubikmeter Material in die Tiefe zu rutschen. Wann, ob und wie dies geschehen könnte, sei nicht absehbar. Wenn im schlimmsten Fall alles auf einmal herunterkäme, würde die Sernf gestaut. Die Gemeinde sei auf dieses Szenario vorbereitet.
Gut einen Monat nach dem schweren Murgang blickte Hans Rudolf Forrer, der Gemeindepräsident von Glarus Süd, auf eine intensive Zeit zurück. Aktuell seien noch 90 Personen evakuiert. Gut 30 von ihnen hätten in der roten Zone gewohnt. Diese Menschen konnten nicht wie Bewohner der blauen oder grünen Zone nach Hause, um Habseligkeiten abzuholen.
Forrer äusserte sein Mitgefühl mit den Betroffenen. Besonders belastend sei die Ungewissheit. Im Anrissgebiet drohten immer noch 60'000 Kubikmeter Material in die Tiefe zu rutschen. Wann, ob und wie dies geschehen könnte, sei nicht absehbar. Wenn im schlimmsten Fall alles auf einmal herunterkäme, würde die Sernf gestaut. Die Gemeinde sei auf dieses Szenario vorbereitet.
Byline: Adrian Reusser
Location: Glarus Süd Schweiz
Type: Raw