Cleanfeed_D
CLEANFEED Der Strichcode wird 70 Jahre alt
Der moderne Detailhandel und die Logistikbranche wären ohne die schwarz-weissen Balken undenkbar. Der Strichcode weist Pakete eindeutig zu oder informiert über Inhaltsstoffe und Haltbarkeit von Produkten. Trotz seines Alters von 70 Jahren ist der Strichcode noch längst nicht auf dem Alteisen gelandet, im Gegenteil. Die Entwicklung geht weiter – in die vierte Dimension.
++++++++++++++
Der Strichcode:
Ein unterschätztes Stück Alltag wird 70 Jahre alt.
Die markanten schwarzen Linien des Strichcodes kennt jeder.
Doch wussten Sie, dass die Leerstellen dazwischen genauso Teil des Codes sind?
Erfunden wurde der Strichcode 1949 von Joseph Woodland – am Strand.
Um den Strichcode zu lesen, braucht es einen Scanner.
Heutzutage reicht dafür schon die Handykamera.
Moderne Logistik oder auch der Detailhandel wären ohne Strichcode undenkbar.
Der Code selbst enthält nur eine Folge von Zahlen und Buchstaben.
Das eigentliche Geheimnis dahinter ist eine Datenbank im Computer. Sie liefert die wichtigen Informationen hinter dem Code.
In der Datenbank steht zum Beispiel, wann ein Produkt eingelagert wurde oder wie lange es noch haltbar ist.
Die Entwicklung des Strichcodes ist noch lange nicht am Ende.
Heute gibt es bereits sogenannte vierdimensionale Codes. Diese sind animiert.