Keystone-SDA B-Roll/Archiv

CLEANFEED: Bau Nordportal der zweiten Gotthard-Röhre

March 04, 2024 - 11:40:16 - VideoID: 95312257 Göschenen, Gotthard, Gotthard-Autobahntunnels, Gotthardröhre, Nordportal
00:05 - 00:24 - Drohne : Das im Bau befindliche Nordportal der zweiten Röhre des Gotthard-Autobahntunnels gefilmt am Montag, den 26. Februar 2024 in Göschenen, Uri.

00:24 - 03:23 - Eine Maschine spritzt Beton auf die Struktur, die das Gewölbe der zweiten Röhre des Gotthard-Autobahntunnels unterhalb von Hospental stabilisiert, aufgenommen am Montag, 26. Februar 2024 in Göschenen, Uri. Dieser Abschnitt des Tunnels kann nicht mit einer Tunnelbohrmaschine gebohrt werden, weshalb die Mineure dieses Zwischenstück mit Dynamit vorantreiben.

Eine Frischluft-Leitung bringt Luft auf der 4 km Zugangstolle für die Baustelle im Berg.

03:23 - 03:58 - Eine alte Kaverne der Schweizer Armee wird in eine Trockenkammer für Tübbing umgewandelt, die für den Bau der zweiten Röhre des Gotthard-Autobahntunnels verwendet werden, gefilmt am Montag, den 26. Februar 2024 in Göschenen, Uri. Die Tübbing werden ebenfalls in einer nebeneinander liegenden Kaverne produziert. Beton und Beton-Tübbing werden alle in Kavernen hergestellt, was die Produktion zu jeder Jahreszeit ermöglicht, da für die Produktion eine konstante Temperatur von 27 Grad Celsius erforderlich ist.

03:58 - 05:07 - Die ersten 800 Meter der zweiten Röhre des Gotthard-Autobahntunnels werden mit Sprengstoff vorgetrieben, gefilmt am Montag, den 26. Februar 2024 in Göschenen, Uri. Der Tunnel hat auf diesen 800 Metern einen Durchmesser von etwa 15 Metern, die Tunnelbohrmaschine mit einem Durchmesser von 12,8 Metern wird in diesem Teil des Tunnels installiert, um sich in Richtung Süden vorzuarbeiten.

Der 4km lange Zugangstollen führt von Göschenen bis etwa auf der Höhe von Hospental, bei Hospental ist das Gestein nicht gut für die Tunnelbohrmaschine, deshalb wurde der Zugangstollen gebaut. Ab August 2024 wird die Tunnelbohrmaschine (TBM) gebaut. Sie wird dann von Göschenen in Richtung Süden bohren. Bei diesem Teilstück wird die TBM die 800 Meter durchfahren und weiter danach in den Stein bohren. Das Gestein würde bei der TBM sinken und die TBM einklemmen. Deshalb wird dort mit Sprengstoff gearbeitet.


Byline: Gaetan Bally

Location: Göschenen Schweiz


Type: Raw