AWP
CH-Unternehmen: "Reale Unsicherheit hat nicht so stark zugenommen"
Die jüngsten politischen und geldpolitischen Entscheide haben in den Medien hohe Wellen geschlagen, doch die Reaktionen der Schweizer Unternehmen waren jedoch äusserst besonnen. Das zumindest ist eine der wichtigsten Erkenntnisse der Credit Suisse in ihrer aktuellen Ausgabe des "Monitor Schweiz". "Was wir sehen ist, dass die Unternehmen sehr klar unterscheiden zwischen politischen Entscheidungen, welche die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen fundamental verändern - und solchen, die dies nicht tun," wie Oliver Adler, Chefökonom Schweiz, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.
Als Beispiel nennte Adler die Masseneinwanderungsinitiative (MEI), "weil die Unternehmen zurecht davon ausgegangen sind, dass diese sanft umgesetzt wird", so Adler weiter.
Warum Unternehmen bei politischen Entscheiden nicht überreagierend, welche Unterscheide diesbezüglich zwischen KMU und grossen Unternehmen bestehen und ob dies Einfluss auf Unternehmensinvestitionen gehabt hat, das erläutert der CIO Office Schweiz im Video-Interview.
Als Beispiel nennte Adler die Masseneinwanderungsinitiative (MEI), "weil die Unternehmen zurecht davon ausgegangen sind, dass diese sanft umgesetzt wird", so Adler weiter.
Warum Unternehmen bei politischen Entscheiden nicht überreagierend, welche Unterscheide diesbezüglich zwischen KMU und grossen Unternehmen bestehen und ob dies Einfluss auf Unternehmensinvestitionen gehabt hat, das erläutert der CIO Office Schweiz im Video-Interview.
Byline: Andreas Hohn
Location: Zürichz Schweiz
Notes: Achtung: Dies ist die gekürzte Fassung des heutigen Gesprächs mit Oliver Adler, Credit Suisse.
Die ungekürzte Version senden wir in wenigen Minuten.
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Type: Interview