AWP
Burkhalter-Chef: "Keine Auswirkungen durch Frankenaufwertung"
Nach dem bisher besten Geschäftsjahr seit ihrem Börsengang will die Burkhalter Group die Dividende auf 5,00 CHF pro Aktie erhöhen. Zudem rechnet das Elektrotechnik-Unternehmen auch in 2015 mit mehr Umsatz und Gewinn, wenn auch nicht ganz auf dem Vorjahresniveau, sagte Marco Syfrig, CEO und VR-Delegierter der Burkhalter Group, am Montag gegenüber AWP Video.
Die Aufhebung des Euro-Mindeskurses im Januar habe laut Syfrig weder kurz- noch mittelfristig nennenswerten Einfluss, da das Unternehmen ausschliesslich in Schweizer Franken fakturiere. "Das ist im Tagesgeschäft untergegangen, weil wir unsere Stunden liefern müssen", sagte der Burkhalter-CEO dazu.
Wie sich der jüngste Zukauf der Kolb-Gruppe auf die Akquisitions-Strategie für 2015 auswirkt und welche Entwicklung beim Gotthard-Projekt zu erwarten sind, das erläutert Syfrig im Video-Interview.
Die Aufhebung des Euro-Mindeskurses im Januar habe laut Syfrig weder kurz- noch mittelfristig nennenswerten Einfluss, da das Unternehmen ausschliesslich in Schweizer Franken fakturiere. "Das ist im Tagesgeschäft untergegangen, weil wir unsere Stunden liefern müssen", sagte der Burkhalter-CEO dazu.
Wie sich der jüngste Zukauf der Kolb-Gruppe auf die Akquisitions-Strategie für 2015 auswirkt und welche Entwicklung beim Gotthard-Projekt zu erwarten sind, das erläutert Syfrig im Video-Interview.
Byline: Andreas Hohn
Location: Zürich Schweiz
Type: Interview