AWP
Bossard-Chef: "Rechnen mit mehr 7 Prozent Umsatzanteil durch Tesla"
Die Industriegruppe Bossard rechnet nach dem Rekordjahr 2016 auch im laufenden Jahr mit steigenden Gewinn- und Umsatzzahlen. Besonders der im Oktober verlängerte Vertrag mit dem amerikanischen Elektrofahrzeughersteller Tesla dürfte sich in 2017 noch stärker bemerkbar machen. "Wir haben in 2016 etwas weniger als 7% vom Gesamtumsatz mit Tesla gemacht - und in 2017 erwarten wir, dass es über 7% sein wird", sagte Bossard-Chef David Dean am Mittwoch gegenüber AWP Video.
Kurzfristig habe das Unternehmen noch nicht vom Diesel-Skandal bei Volkswagen profitiert, so Dean weiter. "Längerfristig gehen wir aber davon aus, dass die Elektromobilität weiter zunehmen wird. Da wir in diesem Segment engagiert sind, werden auch unsere Kunden davon profitieren", so der CEO. Mit weiteren vier Playern in diesem Segment, überwiegend US-Startups, arbeite Bossard bereits intensiv zusammen.
Zu der Integration von Arnold Industries, zu weiteren Akquisitionszielen im Luft- und Raumfahrt-Sektor sowie zur neuen US-Abschottungspolitik durch Donald Trump äussert sich David Dean im Video-Interview.
Kurzfristig habe das Unternehmen noch nicht vom Diesel-Skandal bei Volkswagen profitiert, so Dean weiter. "Längerfristig gehen wir aber davon aus, dass die Elektromobilität weiter zunehmen wird. Da wir in diesem Segment engagiert sind, werden auch unsere Kunden davon profitieren", so der CEO. Mit weiteren vier Playern in diesem Segment, überwiegend US-Startups, arbeite Bossard bereits intensiv zusammen.
Zu der Integration von Arnold Industries, zu weiteren Akquisitionszielen im Luft- und Raumfahrt-Sektor sowie zur neuen US-Abschottungspolitik durch Donald Trump äussert sich David Dean im Video-Interview.
Byline: Andreas Hohn
Location: Zürich Schweiz
Type: Interview