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            <title>CLEANFEED: Kantone Zürich und Bern wollen Häftlinge in U-Haft besser betreuen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Kantone Zürich und Bern wollen die Untersuchungshaft reformieren: Ein Modellversuch soll zeigen, wie sich sogenannte Haftschäden bei Verhafteten verhindern lassen. Der Versuch kostet 12,8 Millionen Franken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-kantone-zurich-und-bern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/102430533/b48a83f9b6db00788b849d96fe4e35e9/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 25 Jun 2024 14:08:22 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Kantone Zürich und Bern wollen die Untersuchungshaft reformieren: Ein Modellversuch soll zeigen, wie sich sogenannte Haftschäden bei Verhafteten verhindern lassen. Der Versuch kostet 12,8 Millionen Franken.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Kantone Zürich und Bern wollen die Untersuchungshaft reformieren: Ein Modellversuch soll zeigen, wie sich sogenannte Haftschäden bei Verhafteten verhindern lassen. Der Versuch kostet 12,8 Millionen Franken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-kantone-zurich-und-bern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/102430533/b48a83f9b6db00788b849d96fe4e35e9/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Kanton Zürich modernisiert Untersuchungshaft</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Kanton Zürich ist von einem harten Regime bei der Untersuchungshaft abgekommen. Heute dürfen Untersuchungshäftlinge täglich bis zu acht Stunden statt wie früher eine ausserhalb der Zelle verbringen. Das Gefängnis Pfäffikon geriet zuletzt wegen der Behandlung des Sträflings Brian („Carlos“) in Kritik. So eine „unmenschliche Behandlung“ könne heute aber nicht mehr passieren, wie Roland Zurkirchen, Direktor Untersuchungsgefängnisse Kanton Zürich, im Interview mit Keystone-SDA verrät.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-kanton-zurich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/81233783/e64451d67f1987c481fa4d9b4764b1da/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 07 Nov 2022 18:33:52 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Kanton Zürich modernisiert Untersuchungshaft</media:title>
            <itunes:summary>Der Kanton Zürich ist von einem harten Regime bei der Untersuchungshaft abgekommen. Heute dürfen Untersuchungshäftlinge täglich bis zu acht Stunden statt wie früher eine ausserhalb der Zelle verbringen. Das Gefängnis Pfäffikon geriet zuletzt wegen der Behandlung des Sträflings Brian („Carlos“) in Kritik. So eine „unmenschliche Behandlung“ könne heute aber nicht mehr passieren, wie Roland Zurkirchen, Direktor Untersuchungsgefängnisse Kanton Zürich, im Interview mit Keystone-SDA verrät.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Kanton Zürich ist von einem harten Regime bei der Untersuchungshaft abgekommen. Heute dürfen Untersuchungshäftlinge täglich bis zu acht Stunden statt wie früher eine ausserhalb der Zelle verbringen. Das Gefängnis Pfäffikon geriet zuletzt wegen...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Kanton Zürich ist von einem harten Regime bei der Untersuchungshaft abgekommen. Heute dürfen Untersuchungshäftlinge täglich bis zu acht Stunden statt wie früher eine ausserhalb der Zelle verbringen. Das Gefängnis Pfäffikon geriet zuletzt wegen der Behandlung des Sträflings Brian („Carlos“) in Kritik. So eine „unmenschliche Behandlung“ könne heute aber nicht mehr passieren, wie Roland Zurkirchen, Direktor Untersuchungsgefängnisse Kanton Zürich, im Interview mit Keystone-SDA verrät.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-kanton-zurich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/81233783/e64451d67f1987c481fa4d9b4764b1da/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Forscher infizieren menschliche Zellen mit dem Coronavirus</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Im Biosicherheitslabor der Stufe BSL-3 des
Instituts für Infektionskrankheiten (IFIK) der Universität Bern werden
menschliche Zellen gezielt mit dem Coronavirus infiziert. Zum einen soll so
gezeigt werden, wie sich Zellen ausserhalb der Lunge durch das Coronavirus
verändern, zum anderen sollen mittels der Zellen die Langzeitschäden im Körper nach der Genesung
erforscht werden. Bei der Arbeit gelten für die Forscher dabei die höchsten
Sicherheitsstandards. &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;**&lt;/div&gt;&lt;div&gt;


















&lt;p&gt;Im Biosicherheitslabor der Stufe 3 werden menschliche Zellen
gezielt mit dem Coronavirus infiziert.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;QUOTE: Prof.
Yvonne Döring, Projektleiterin des NFP-78 Projekts, vom Department for
BioMedical Research (DBMR) der Universität und Inselspital&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Zum einen soll gezeigt werden, wie sich Zellen ausserhalb
der Lunge durch das Coronavirus verändern.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;


















&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum anderen sollen mittels der Zellen die Langzeitschäden im
Körper nach der Genesung erforscht werden.&lt;/p&gt;









&lt;p&gt;Bei der Arbeit gelten für die Forscher dabei die höchsten
Sicherheitsstandards. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch sei es praktisch unmöglich, das Coronavirus aus dem
Labor nach draussen zu verschleppen.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;QUOTE: Dr. Kathrin Summermatter, Leiterin des
Biosicherheitszentrums am Institut für Infektionskrankheiten der Uni Bern&lt;/p&gt;





&lt;/div&gt;


















&lt;p&gt;Bis Ende Jahr erwarten die Forschenden erste
Resultate aus den Zellversuchen.&lt;/p&gt;





&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-forscher-infizieren-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/68558317/50763c1d5015a73bc305ede342fbe9aa/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 06 May 2021 07:50:00 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Forscher infizieren menschliche Zellen mit dem Coronavirus</media:title>
            <itunes:summary>Im Biosicherheitslabor der Stufe BSL-3 des
Instituts für Infektionskrankheiten (IFIK) der Universität Bern werden
menschliche Zellen gezielt mit dem Coronavirus infiziert. Zum einen soll so
gezeigt werden, wie sich Zellen ausserhalb der Lunge durch das Coronavirus
verändern, zum anderen sollen mittels der Zellen die Langzeitschäden im Körper nach der Genesung
erforscht werden. Bei der Arbeit gelten für die Forscher dabei die höchsten
Sicherheitsstandards. **


















Im Biosicherheitslabor der Stufe 3 werden menschliche Zellen
gezielt mit dem Coronavirus infiziert.



QUOTE: Prof.
Yvonne Döring, Projektleiterin des NFP-78 Projekts, vom Department for
BioMedical Research (DBMR) der Universität und Inselspital



Zum einen soll gezeigt werden, wie sich Zellen ausserhalb
der Lunge durch das Coronavirus verändern.






















Zum anderen sollen mittels der Zellen die Langzeitschäden im
Körper nach der Genesung erforscht werden.









Bei der Arbeit gelten für die Forscher dabei die höchsten
Sicherheitsstandards. Auch sei es praktisch unmöglich, das Coronavirus aus dem
Labor nach draussen zu verschleppen.



QUOTE: Dr. Kathrin Summermatter, Leiterin des
Biosicherheitszentrums am Institut für Infektionskrankheiten der Uni Bern
























Bis Ende Jahr erwarten die Forschenden erste
Resultate aus den Zellversuchen.





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            <itunes:subtitle>Im Biosicherheitslabor der Stufe BSL-3 des
Instituts für Infektionskrankheiten (IFIK) der Universität Bern werden
menschliche Zellen gezielt mit dem Coronavirus infiziert. Zum einen soll so
gezeigt werden, wie sich Zellen ausserhalb der Lunge...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Im Biosicherheitslabor der Stufe BSL-3 des
Instituts für Infektionskrankheiten (IFIK) der Universität Bern werden
menschliche Zellen gezielt mit dem Coronavirus infiziert. Zum einen soll so
gezeigt werden, wie sich Zellen ausserhalb der Lunge durch das Coronavirus
verändern, zum anderen sollen mittels der Zellen die Langzeitschäden im Körper nach der Genesung
erforscht werden. Bei der Arbeit gelten für die Forscher dabei die höchsten
Sicherheitsstandards. &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;**&lt;/div&gt;&lt;div&gt;


















&lt;p&gt;Im Biosicherheitslabor der Stufe 3 werden menschliche Zellen
gezielt mit dem Coronavirus infiziert.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;QUOTE: Prof.
Yvonne Döring, Projektleiterin des NFP-78 Projekts, vom Department for
BioMedical Research (DBMR) der Universität und Inselspital&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;Zum einen soll gezeigt werden, wie sich Zellen ausserhalb
der Lunge durch das Coronavirus verändern.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;


















&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zum anderen sollen mittels der Zellen die Langzeitschäden im
Körper nach der Genesung erforscht werden.&lt;/p&gt;









&lt;p&gt;Bei der Arbeit gelten für die Forscher dabei die höchsten
Sicherheitsstandards. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch sei es praktisch unmöglich, das Coronavirus aus dem
Labor nach draussen zu verschleppen.&lt;/p&gt;



&lt;p&gt;QUOTE: Dr. Kathrin Summermatter, Leiterin des
Biosicherheitszentrums am Institut für Infektionskrankheiten der Uni Bern&lt;/p&gt;





&lt;/div&gt;


















&lt;p&gt;Bis Ende Jahr erwarten die Forschenden erste
Resultate aus den Zellversuchen.&lt;/p&gt;





&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-forscher-infizieren-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/68558317/50763c1d5015a73bc305ede342fbe9aa/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Akte "Carlos"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Akte "Carlos": Was bisher geschah
&lt;p&gt;Der Fall "Carlos" begann am 25. August 2013: Das Schweizer Fernsehen SRF strahlte eine Sendung aus, in der der damals 17-Jährige Verurteilte unter dem Pseudonym «Carlos» vorgestellt wird. Wegen 34 Delikten wurde er bereits verurteilt und erhielt deshalb ein Sondersetting - inklusive Boxtraining. In den vergangenen sechs Jahren verübte "Carlos" weitere Straftaten, wurde aufgrund seines aggressiven Verhaltens von Gefängnis zu Gefängnis geschoben und muss sich nun erneut vor Gericht verantworten. Keystone-SDA wirft einen Blick auf seine Akte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;--&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Fall "Carlos" begann am 25. August 2013:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das SRF strahlt eine Sendung aus, in der der damals 17-Jährige Verurteilte unter dem Pseudonym «Carlos» vorgestellt wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wegen 34 Delikten wurde er bereits verurteilt und erhielt deshalb ein Sondersetting - inklusive Boxtraining.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kostenpunkt: 29'200 Franken pro Monat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der mediale Aufschrei war gewaltig:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Folge wurde «Carlos» vorübergehend inhaftiert, Anfang 2014 jedoch aufgrund eines Bundesgerichtsurteils wieder freigelassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im März 2017 wurde der inzwischen 21-Jährige wegen versuchter schwerer Körperverletzung zu 18 Monaten Haft verurteilt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seither wurde er von Gefängnis zu Gefängnis verschoben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;«Carlos» beklagte sich dabei über seine strengen Haftbedingungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Gefängnisaufseher fürchten sein Gewaltpotenzial.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;800'000 sollen seine Gefängnisaufenthalte bisher gekostet haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ab dem 30. Oktober muss sich «Carlos» erneut vor Gericht verantworten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;29 Delikte wirft ihm die Staatsanwaltschaft vor - allesamt begangen hinter Gefängnismauern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In verschiedenen Haftanstalten kam es zu Auseinandersetzungen mit Gefängnispersonal und Insassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Anklage:&lt;br&gt;
mehrfache Körperverletzung,&lt;br&gt;
Sachbeschädigungen,&lt;br&gt;
massive Drohungen,&lt;br&gt;
Beschimpfungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welches Strafmass die Staatsanwaltschaft in der aktuellen Anklage fordert, ist bis zum Prozess offen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Offenbar liess sie eine mögliche ordentliche Verwahrung prüfen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-akte-carlos"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543314/57181431/2638e710cabea1109743a27b7837315f/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 30 Oct 2019 06:10:00 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Akte "Carlos"</media:title>
            <itunes:summary>Akte "Carlos": Was bisher geschah
Der Fall "Carlos" begann am 25. August 2013: Das Schweizer Fernsehen SRF strahlte eine Sendung aus, in der der damals 17-Jährige Verurteilte unter dem Pseudonym «Carlos» vorgestellt wird. Wegen 34 Delikten wurde er bereits verurteilt und erhielt deshalb ein Sondersetting - inklusive Boxtraining. In den vergangenen sechs Jahren verübte "Carlos" weitere Straftaten, wurde aufgrund seines aggressiven Verhaltens von Gefängnis zu Gefängnis geschoben und muss sich nun erneut vor Gericht verantworten. Keystone-SDA wirft einen Blick auf seine Akte.
--
Der Fall "Carlos" begann am 25. August 2013:
Das SRF strahlt eine Sendung aus, in der der damals 17-Jährige Verurteilte unter dem Pseudonym «Carlos» vorgestellt wird.
Wegen 34 Delikten wurde er bereits verurteilt und erhielt deshalb ein Sondersetting - inklusive Boxtraining.
Kostenpunkt: 29'200 Franken pro Monat.
Der mediale Aufschrei war gewaltig:
Als Folge wurde «Carlos» vorübergehend inhaftiert, Anfang 2014 jedoch aufgrund eines Bundesgerichtsurteils wieder freigelassen.
Im März 2017 wurde der inzwischen 21-Jährige wegen versuchter schwerer Körperverletzung zu 18 Monaten Haft verurteilt.
Seither wurde er von Gefängnis zu Gefängnis verschoben.
«Carlos» beklagte sich dabei über seine strengen Haftbedingungen.
Die Gefängnisaufseher fürchten sein Gewaltpotenzial.
800'000 sollen seine Gefängnisaufenthalte bisher gekostet haben.
Ab dem 30. Oktober muss sich «Carlos» erneut vor Gericht verantworten.
29 Delikte wirft ihm die Staatsanwaltschaft vor - allesamt begangen hinter Gefängnismauern.
In verschiedenen Haftanstalten kam es zu Auseinandersetzungen mit Gefängnispersonal und Insassen.
Die Anklage:
mehrfache Körperverletzung,
Sachbeschädigungen,
massive Drohungen,
Beschimpfungen.
Welches Strafmass die Staatsanwaltschaft in der aktuellen Anklage fordert, ist bis zum Prozess offen.
Offenbar liess sie eine mögliche ordentliche Verwahrung prüfen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Akte "Carlos": Was bisher geschah
Der Fall "Carlos" begann am 25. August 2013: Das Schweizer Fernsehen SRF strahlte eine Sendung aus, in der der damals 17-Jährige Verurteilte unter dem Pseudonym «Carlos» vorgestellt wird. Wegen 34 Delikten wurde...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Akte "Carlos": Was bisher geschah
&lt;p&gt;Der Fall "Carlos" begann am 25. August 2013: Das Schweizer Fernsehen SRF strahlte eine Sendung aus, in der der damals 17-Jährige Verurteilte unter dem Pseudonym «Carlos» vorgestellt wird. Wegen 34 Delikten wurde er bereits verurteilt und erhielt deshalb ein Sondersetting - inklusive Boxtraining. In den vergangenen sechs Jahren verübte "Carlos" weitere Straftaten, wurde aufgrund seines aggressiven Verhaltens von Gefängnis zu Gefängnis geschoben und muss sich nun erneut vor Gericht verantworten. Keystone-SDA wirft einen Blick auf seine Akte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;--&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Fall "Carlos" begann am 25. August 2013:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das SRF strahlt eine Sendung aus, in der der damals 17-Jährige Verurteilte unter dem Pseudonym «Carlos» vorgestellt wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wegen 34 Delikten wurde er bereits verurteilt und erhielt deshalb ein Sondersetting - inklusive Boxtraining.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kostenpunkt: 29'200 Franken pro Monat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der mediale Aufschrei war gewaltig:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Folge wurde «Carlos» vorübergehend inhaftiert, Anfang 2014 jedoch aufgrund eines Bundesgerichtsurteils wieder freigelassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im März 2017 wurde der inzwischen 21-Jährige wegen versuchter schwerer Körperverletzung zu 18 Monaten Haft verurteilt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seither wurde er von Gefängnis zu Gefängnis verschoben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;«Carlos» beklagte sich dabei über seine strengen Haftbedingungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Gefängnisaufseher fürchten sein Gewaltpotenzial.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;800'000 sollen seine Gefängnisaufenthalte bisher gekostet haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ab dem 30. Oktober muss sich «Carlos» erneut vor Gericht verantworten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;29 Delikte wirft ihm die Staatsanwaltschaft vor - allesamt begangen hinter Gefängnismauern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In verschiedenen Haftanstalten kam es zu Auseinandersetzungen mit Gefängnispersonal und Insassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Anklage:&lt;br&gt;
mehrfache Körperverletzung,&lt;br&gt;
Sachbeschädigungen,&lt;br&gt;
massive Drohungen,&lt;br&gt;
Beschimpfungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welches Strafmass die Staatsanwaltschaft in der aktuellen Anklage fordert, ist bis zum Prozess offen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Offenbar liess sie eine mögliche ordentliche Verwahrung prüfen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-akte-carlos"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543314/57181431/2638e710cabea1109743a27b7837315f/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Neue Methoden können Tierversuche reduzieren</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Giftigkeit von Chemikalien muss vor der Zulassung an Fischen getestet werden. Forschende der Eawag entwickelten einen Alternativtest mit Kiemenzellen, der ohne lebende Fische auskommt. Auch in anderen Bereichen setzen Wissenschaftler auf Labortests mit Zellen statt Tieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/neue-methoden-konnen-tierversuche"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543312/53301052/bfe9ab9fbb6cface6c020f91343a53f7/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 25 Jun 2019 09:28:21 GMT</pubDate>
            <media:title>Neue Methoden können Tierversuche reduzieren</media:title>
            <itunes:summary>Die Giftigkeit von Chemikalien muss vor der Zulassung an Fischen getestet werden. Forschende der Eawag entwickelten einen Alternativtest mit Kiemenzellen, der ohne lebende Fische auskommt. Auch in anderen Bereichen setzen Wissenschaftler auf Labortests mit Zellen statt Tieren.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Giftigkeit von Chemikalien muss vor der Zulassung an Fischen getestet werden. Forschende der Eawag entwickelten einen Alternativtest mit Kiemenzellen, der ohne lebende Fische auskommt. Auch in anderen Bereichen setzen Wissenschaftler auf...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Giftigkeit von Chemikalien muss vor der Zulassung an Fischen getestet werden. Forschende der Eawag entwickelten einen Alternativtest mit Kiemenzellen, der ohne lebende Fische auskommt. Auch in anderen Bereichen setzen Wissenschaftler auf Labortests mit Zellen statt Tieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/neue-methoden-konnen-tierversuche"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543312/53301052/bfe9ab9fbb6cface6c020f91343a53f7/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Archiv/B-Roll: Berner Strafanstalt Thorberg nach Skandalen reorganisiert</title>
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            <description>&lt;p&gt;Krauchthal – 11.07.2017 – Zuletzt machte die Justizvollzugsanstalt Thorberg durch Skandale Schlagzeilen, nun sei die Reorganisation abgeschlossen. Im Interview äussert sich Thomas Freytag, Vorsteher des bernischen Amts für Justizvollzug, zu den Mobbing-Gerüchten unter den Angestellten sowie zu einem Vorfall, bei dem eine Wärterin die professionelle Distanz zu einem Häftling verloren hatte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/archivb-roll-berner-strafanstalt-thorberg-nach"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/18163954/c3cbf1009521d84c93cf28146b36f21b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 11 Jul 2017 17:57:29 GMT</pubDate>
            <media:title>Archiv/B-Roll: Berner Strafanstalt Thorberg nach Skandalen reorganisiert</media:title>
            <itunes:summary>Krauchthal – 11.07.2017 – Zuletzt machte die Justizvollzugsanstalt Thorberg durch Skandale Schlagzeilen, nun sei die Reorganisation abgeschlossen. Im Interview äussert sich Thomas Freytag, Vorsteher des bernischen Amts für Justizvollzug, zu den Mobbing-Gerüchten unter den Angestellten sowie zu einem Vorfall, bei dem eine Wärterin die professionelle Distanz zu einem Häftling verloren hatte.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Krauchthal – 11.07.2017 – Zuletzt machte die Justizvollzugsanstalt Thorberg durch Skandale Schlagzeilen, nun sei die Reorganisation abgeschlossen. Im Interview äussert sich Thomas Freytag, Vorsteher des bernischen Amts für Justizvollzug, zu den...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Krauchthal – 11.07.2017 – Zuletzt machte die Justizvollzugsanstalt Thorberg durch Skandale Schlagzeilen, nun sei die Reorganisation abgeschlossen. Im Interview äussert sich Thomas Freytag, Vorsteher des bernischen Amts für Justizvollzug, zu den Mobbing-Gerüchten unter den Angestellten sowie zu einem Vorfall, bei dem eine Wärterin die professionelle Distanz zu einem Häftling verloren hatte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/archivb-roll-berner-strafanstalt-thorberg-nach"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/18163954/c3cbf1009521d84c93cf28146b36f21b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>IS-Prozess: Das sagt Bundesanwalt Michael Lauber</title>
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            <description>&lt;p&gt;Bellinzona - 18.3.2016 - Bundesanwalt Michael Lauber nimmt Stellung zum IS-Urteil. Drei der vier irakischen IS-Unterstützer
 sind am Freitag vom Bundesstrafgericht zu Freiheitsstrafen verurteilt 
worden. Das Gericht folgte weitgehend den Forderungen der 
Bundesanwaltschaft, blieb aber unter dem beantragten Strafmass zurück.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/is-prozess-das-sagt-bundesanwalt-michael-lauber"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/13049846/fe06ccdb6e122323f3cd222244d76c19/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 18 Mar 2016 13:01:20 GMT</pubDate>
            <media:title>IS-Prozess: Das sagt Bundesanwalt Michael Lauber</media:title>
            <itunes:summary>Bellinzona - 18.3.2016 - Bundesanwalt Michael Lauber nimmt Stellung zum IS-Urteil. Drei der vier irakischen IS-Unterstützer
 sind am Freitag vom Bundesstrafgericht zu Freiheitsstrafen verurteilt 
worden. Das Gericht folgte weitgehend den Forderungen der 
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            <itunes:subtitle>Bellinzona - 18.3.2016 - Bundesanwalt Michael Lauber nimmt Stellung zum IS-Urteil. Drei der vier irakischen IS-Unterstützer
 sind am Freitag vom Bundesstrafgericht zu Freiheitsstrafen verurteilt 
worden. Das Gericht folgte weitgehend den...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bellinzona - 18.3.2016 - Bundesanwalt Michael Lauber nimmt Stellung zum IS-Urteil. Drei der vier irakischen IS-Unterstützer
 sind am Freitag vom Bundesstrafgericht zu Freiheitsstrafen verurteilt 
worden. Das Gericht folgte weitgehend den Forderungen der 
Bundesanwaltschaft, blieb aber unter dem beantragten Strafmass zurück.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/is-prozess-das-sagt-bundesanwalt-michael-lauber"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/13049846/fe06ccdb6e122323f3cd222244d76c19/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Wärterin flieht mit Insasse: Fahndungsfotos</title>
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            <description>&lt;p&gt;Angela Magdici, Wärterin&lt;br&gt;Hassan Kiko, sass wegen Vergewaltigung einer 15jährigen im Gefängnis&lt;br&gt;&lt;br&gt;Quelle: Kapo ZH&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/warterin-flieht-mit-insasse"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/12750190/8767028979824056b87691ef7a305afb/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 10 Feb 2016 09:38:28 GMT</pubDate>
            <media:title>Wärterin flieht mit Insasse: Fahndungsfotos</media:title>
            <itunes:summary>Angela Magdici, WärterinHassan Kiko, sass wegen Vergewaltigung einer 15jährigen im GefängnisQuelle: Kapo ZH</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Angela Magdici, WärterinHassan Kiko, sass wegen Vergewaltigung einer 15jährigen im GefängnisQuelle: Kapo ZH</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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