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            <title>CLEANFEED: Gewerkschaften ziehen Pensionskassenzahlen des Bundes in Zweifel</title>
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            <description>&lt;p&gt;"Realitätsfern", "beschönigend", "irreführend": Die Gegner der Pensionskassenreform kritisieren einen Monat vor der Abstimmung die Zahlen des Bundes zu den Folgen der Vorlage scharf. Aus ihrer Sicht wären bei einem Ja mehr Menschen von Rentenverlusten betroffen.&lt;br&gt;
Laut dem Schweizerischen Gewerkschaftsbund (SGB), der das Referendum gegen die BVG-Reform ergriffen hatte, sind die Berechnungen des Bundesamts für Sozialversicherungen (BSV) viel zu positiv und vermitteln der Stimmbevölkerung ein falsches Bild. In Wirklichkeit seien die Auswirkungen viel gravierender.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-gewerkschaften-ziehen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/103979393/27829bed9928c14ce1c7f5a785cc1d13/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 27 Aug 2024 11:27:44 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Gewerkschaften ziehen Pensionskassenzahlen des Bundes in Zweifel</media:title>
            <itunes:summary>"Realitätsfern", "beschönigend", "irreführend": Die Gegner der Pensionskassenreform kritisieren einen Monat vor der Abstimmung die Zahlen des Bundes zu den Folgen der Vorlage scharf. Aus ihrer Sicht wären bei einem Ja mehr Menschen von Rentenverlusten betroffen.
Laut dem Schweizerischen Gewerkschaftsbund (SGB), der das Referendum gegen die BVG-Reform ergriffen hatte, sind die Berechnungen des Bundesamts für Sozialversicherungen (BSV) viel zu positiv und vermitteln der Stimmbevölkerung ein falsches Bild. In Wirklichkeit seien die Auswirkungen viel gravierender.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>"Realitätsfern", "beschönigend", "irreführend": Die Gegner der Pensionskassenreform kritisieren einen Monat vor der Abstimmung die Zahlen des Bundes zu den Folgen der Vorlage scharf. Aus ihrer Sicht wären bei einem Ja mehr Menschen von...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;"Realitätsfern", "beschönigend", "irreführend": Die Gegner der Pensionskassenreform kritisieren einen Monat vor der Abstimmung die Zahlen des Bundes zu den Folgen der Vorlage scharf. Aus ihrer Sicht wären bei einem Ja mehr Menschen von Rentenverlusten betroffen.&lt;br&gt;
Laut dem Schweizerischen Gewerkschaftsbund (SGB), der das Referendum gegen die BVG-Reform ergriffen hatte, sind die Berechnungen des Bundesamts für Sozialversicherungen (BSV) viel zu positiv und vermitteln der Stimmbevölkerung ein falsches Bild. In Wirklichkeit seien die Auswirkungen viel gravierender.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-gewerkschaften-ziehen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/103979393/27829bed9928c14ce1c7f5a785cc1d13/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: SBB nach drei Jahren wieder in den schwarzen Zahlen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Erstmals seit drei Jahren haben die SBB 2023 wieder einen Gewinn eingefahren. Dank einer hohen Passagierzahl resultierte ein Gewinn von 267 Millionen Franken. Das reicht aber nicht, um die Schulden massgeblich zu reduzieren. Mit 11,26 Milliarden Franken stehen die SBB noch in der Kreide, wie sie am Montag an ihrer Jahresmedienkonferenz mitteilten. Auch die Verluste der Vorjahre lassen sich nicht ausgleichen. Zudem können die Bundesbahnen die Investitionen in die Zukunft nicht finanzieren. Darunter fällt etwa neues Rollmaterial. Insgesamt fuhren im vergangenen Jahr 1,32 Millionen Reisende mit der SBB nach 1,16 Millionen 2022. Damit ist das Niveau des Rekordjahrs 2019 wieder erreicht. Dadurch stiegen die Erträge.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-sbb-nach-drei-jahren"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968568/95580452/8843f5e9140bbb491ae762ad4fe8e179/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 11 Mar 2024 11:31:47 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Erstmals seit drei Jahren haben die SBB 2023 wieder einen Gewinn eingefahren. Dank einer hohen Passagierzahl resultierte ein Gewinn von 267 Millionen Franken. Das reicht aber nicht, um die Schulden massgeblich zu reduzieren. Mit 11,26 Milliarden Franken stehen die SBB noch in der Kreide, wie sie am Montag an ihrer Jahresmedienkonferenz mitteilten. Auch die Verluste der Vorjahre lassen sich nicht ausgleichen. Zudem können die Bundesbahnen die Investitionen in die Zukunft nicht finanzieren. Darunter fällt etwa neues Rollmaterial. Insgesamt fuhren im vergangenen Jahr 1,32 Millionen Reisende mit der SBB nach 1,16 Millionen 2022. Damit ist das Niveau des Rekordjahrs 2019 wieder erreicht. Dadurch stiegen die Erträge.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Erstmals seit drei Jahren haben die SBB 2023 wieder einen Gewinn eingefahren. Dank einer hohen Passagierzahl resultierte ein Gewinn von 267 Millionen Franken. Das reicht aber nicht, um die Schulden massgeblich zu reduzieren. Mit 11,26 Milliarden...</itunes:subtitle>
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            <title>Julius Bär-CEO: "Haben die Krise als Beschleuniger gebraucht"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Der florierende Wertpapierhandel hat der Julius Bär im ersten Semester 2020 einen Gewinnsprung beschert. "Wir hatten ein ausgezeichnetes erstes Halbjahr", sagte denn auch CEO Philipp Rickenbacher im Video-Interview mit AWP Finanznachrichten am Montag.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Wir kommen auch gut kapitalisiert aus dieser schwierigen Zeit heraus", erklärte der Manager weiter. Die Umsetzung der neuen Strategie, die nachhaltiges Profitwachstum ermöglichen soll, sei weit fortgeschritten. "Wir konnten sogar noch einen Schritt zulegen und die Krise im Bereich der digitalen Transformation als Beschleuniger gebrauchen."&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Schweizer Finanzmarktaufsicht Finma hatte der Bank erst im Februar dieses Jahres grosse und komplexe Firmentransaktionen untersagt. Auch hierzu äusserte sich der Manager. "Wir bauen die Zukunft und bereinigen die Vergangenheit", erklärte Rickenbacher. Sein Institut arbeite mit den Regulatoren zusammen, um die gesamte Vergangenheit aufzuarbeiten.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/julius-bar-ceo-haben-die-krise-als"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445025/63782507/6895eec53f184ea853626808473e77d3/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 20 Jul 2020 10:21:55 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der florierende Wertpapierhandel hat der Julius Bär im ersten Semester 2020 einen Gewinnsprung beschert. "Wir hatten ein ausgezeichnetes erstes Halbjahr", sagte denn auch CEO Philipp Rickenbacher im Video-Interview mit AWP Finanznachrichten am Montag."Wir kommen auch gut kapitalisiert aus dieser schwierigen Zeit heraus", erklärte der Manager weiter. Die Umsetzung der neuen Strategie, die nachhaltiges Profitwachstum ermöglichen soll, sei weit fortgeschritten. "Wir konnten sogar noch einen Schritt zulegen und die Krise im Bereich der digitalen Transformation als Beschleuniger gebrauchen."Die Schweizer Finanzmarktaufsicht Finma hatte der Bank erst im Februar dieses Jahres grosse und komplexe Firmentransaktionen untersagt. Auch hierzu äusserte sich der Manager. "Wir bauen die Zukunft und bereinigen die Vergangenheit", erklärte Rickenbacher. Sein Institut arbeite mit den Regulatoren zusammen, um die gesamte Vergangenheit aufzuarbeiten.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Der florierende Wertpapierhandel hat der Julius Bär im ersten Semester 2020 einen Gewinnsprung beschert. "Wir hatten ein ausgezeichnetes erstes Halbjahr", sagte denn auch CEO Philipp Rickenbacher im Video-Interview mit AWP Finanznachrichten am Montag.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Wir kommen auch gut kapitalisiert aus dieser schwierigen Zeit heraus", erklärte der Manager weiter. Die Umsetzung der neuen Strategie, die nachhaltiges Profitwachstum ermöglichen soll, sei weit fortgeschritten. "Wir konnten sogar noch einen Schritt zulegen und die Krise im Bereich der digitalen Transformation als Beschleuniger gebrauchen."&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Die Schweizer Finanzmarktaufsicht Finma hatte der Bank erst im Februar dieses Jahres grosse und komplexe Firmentransaktionen untersagt. Auch hierzu äusserte sich der Manager. "Wir bauen die Zukunft und bereinigen die Vergangenheit", erklärte Rickenbacher. Sein Institut arbeite mit den Regulatoren zusammen, um die gesamte Vergangenheit aufzuarbeiten.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/julius-bar-ceo-haben-die-krise-als"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445025/63782507/6895eec53f184ea853626808473e77d3/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CEO des Flughafens Zürich: "Wir haben einen deutlichen Einbruch der Zahlen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Kaum Schlangen an den Check-in-Schaltern, leere Restaurants, gelangweilte Verkäuferinnen: Am Flughafen Zürich herrscht wegen des Coronavirus derzeit ungewohnte Ruhe. Flughafen-Chef Stephan Widrig betont aber, dass keineswegs alles stillstehe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ceo-des-flughafens-zurich-wir-haben"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/60445025/61270197/e608d56c0f7300744b6ddb95be6f1841/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 10 Mar 2020 13:20:14 GMT</pubDate>
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            <title>Julius-Bär-CEO: Bereinigung der Kostenbasis ist nötig</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Vermögensverwalter Julius Bär hat heute neben den 2019-Zahlen auch neue Finanzziele bis 2022 präsentiert. „Eine strukturelle Bereinigung der Kostenbasis ist leider nötig“, sagte der seit September 2019 amtierende CEO Philipp Rickenbacker im Videointerview mit AWP. Mit dem geplanten Abbau von 300 Stellen werde ein grosser Schritt in diese Richtung gemacht. Zudem äussert sich der CEO zu den weiteren Eckwerten der Strategie und zur negativen Reaktion des Aktienkurses.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/julius-bar-ceo-bereinigung-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543331/60172951/da093cfb604ae7aab96b383376866226/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 03 Feb 2020 12:57:47 GMT</pubDate>
            <media:title>Julius-Bär-CEO: Bereinigung der Kostenbasis ist nötig</media:title>
            <itunes:summary>Der Vermögensverwalter Julius Bär hat heute neben den 2019-Zahlen auch neue Finanzziele bis 2022 präsentiert. „Eine strukturelle Bereinigung der Kostenbasis ist leider nötig“, sagte der seit September 2019 amtierende CEO Philipp Rickenbacker im Videointerview mit AWP. Mit dem geplanten Abbau von 300 Stellen werde ein grosser Schritt in diese Richtung gemacht. Zudem äussert sich der CEO zu den weiteren Eckwerten der Strategie und zur negativen Reaktion des Aktienkurses.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Vermögensverwalter Julius Bär hat heute neben den 2019-Zahlen auch neue Finanzziele bis 2022 präsentiert. „Eine strukturelle Bereinigung der Kostenbasis ist leider nötig“, sagte der seit September 2019 amtierende CEO Philipp Rickenbacker im...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Vermögensverwalter Julius Bär hat heute neben den 2019-Zahlen auch neue Finanzziele bis 2022 präsentiert. „Eine strukturelle Bereinigung der Kostenbasis ist leider nötig“, sagte der seit September 2019 amtierende CEO Philipp Rickenbacker im Videointerview mit AWP. Mit dem geplanten Abbau von 300 Stellen werde ein grosser Schritt in diese Richtung gemacht. Zudem äussert sich der CEO zu den weiteren Eckwerten der Strategie und zur negativen Reaktion des Aktienkurses.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/julius-bar-ceo-bereinigung-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543331/60172951/da093cfb604ae7aab96b383376866226/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Roche-CEO: "Werden immer über Preise verhandeln müssen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Roche hat in den ersten neun Monaten 2019
 die eigene Prognose erfüllt und den Umsatz erneut gesteigert. Für das 
Gesamtjahr stellt das Unternehmen abermals ein leicht höheres 
Wachstumstempo in Aussicht. Im Interview stellt sich Roche-CEO Severin Schwan Fragen rund um die Umsatzsteigerung, künftige Erwartungen und mögliche Zollerhöhungen durch US-Präsident Trump.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/roche-ceo-werden-immer-uber-preise"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543317/56756601/d89c925e84ffdd41c957a70730fa3df2/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 16 Oct 2019 11:33:58 GMT</pubDate>
            <media:title>Roche-CEO: "Werden immer über Preise verhandeln müssen"</media:title>
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Gesamtjahr stellt das Unternehmen abermals ein leicht höheres 
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Roche hat in den ersten neun Monaten 2019
 die eigene Prognose erfüllt und den Umsatz erneut gesteigert. Für das 
Gesamtjahr stellt das Unternehmen abermals ein leicht höheres 
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            <title>Alpiq-CEO: „Wir wissen, dass die Trendwende kommt“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Alpiq hat 2018 hohe Verluste eingefahren und stellt die Trendwende trotz den gestiegenen Strompreisen erst für das Jahr 2020 in Aussicht. Die Kapazitäten würden jeweils ein bis zwei Jahre im Voraus verkauft, erklärte CEO und Verwaltungsratspräsident Jens Alder im Videointerview.  „Wir wissen darum jetzt schon, dass die Trendwende kommt“. Sein Unternehmen sieht er im aktuellen Umfeld auch nach dem Verkauf des Industriegeschäfts gut aufgestellt. Weiter erläutert Alder  im Interview die Chancen  des Unternehmens im aktuellen Umfeld und äussert sich zum Rechtsstreit mit Bouyges.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/alpiq-ceo-wir-wissen-dass-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107560/44568494/ed7c753ffb849d78380afb6717915601/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 04 Mar 2019 12:36:25 GMT</pubDate>
            <media:title>Alpiq-CEO: „Wir wissen, dass die Trendwende kommt“</media:title>
            <itunes:summary>Alpiq hat 2018 hohe Verluste eingefahren und stellt die Trendwende trotz den gestiegenen Strompreisen erst für das Jahr 2020 in Aussicht. Die Kapazitäten würden jeweils ein bis zwei Jahre im Voraus verkauft, erklärte CEO und Verwaltungsratspräsident Jens Alder im Videointerview.  „Wir wissen darum jetzt schon, dass die Trendwende kommt“. Sein Unternehmen sieht er im aktuellen Umfeld auch nach dem Verkauf des Industriegeschäfts gut aufgestellt. Weiter erläutert Alder  im Interview die Chancen  des Unternehmens im aktuellen Umfeld und äussert sich zum Rechtsstreit mit Bouyges.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Alpiq hat 2018 hohe Verluste eingefahren und stellt die Trendwende trotz den gestiegenen Strompreisen erst für das Jahr 2020 in Aussicht. Die Kapazitäten würden jeweils ein bis zwei Jahre im Voraus verkauft, erklärte CEO und Verwaltungsratspräsident Jens Alder im Videointerview.  „Wir wissen darum jetzt schon, dass die Trendwende kommt“. Sein Unternehmen sieht er im aktuellen Umfeld auch nach dem Verkauf des Industriegeschäfts gut aufgestellt. Weiter erläutert Alder  im Interview die Chancen  des Unternehmens im aktuellen Umfeld und äussert sich zum Rechtsstreit mit Bouyges.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/alpiq-ceo-wir-wissen-dass-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107560/44568494/ed7c753ffb849d78380afb6717915601/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Novartis-CEO: "Gesundheitswesen muss umdenken"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;span class="wysiwyg-font-size-xx-small"&gt;&lt;p&gt;
Novartis sieht sich als Vorreiter im Bereich neuer Therapieansätze wie etwa der 
Gen- oder Zelltherapie. Allerdings fordern diese neuen Therapien auch 
Veränderungen bei der Preissetzung, hob CEO Vas Narasimhan im Gespräch mit AWP 
hervor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Wir brauchen ein 
Umdenken von allen beteiligten Parteien", sagte der Manager am Mittwoch nach der 
Zahlenvorlage im Video-Interview mit AWP. Das betreffe sowohl die Politik als 
auch die Anbieter von Gesundheitsleistungen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Blick auf 
Novartis selbst macht der Manager klar, dass im laufenden Jahr erst einmal die 
im vergangenen Jahr eingeleiteten Veränderungen umgesetzt und implementiert 
werden müssen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie der Konzern die Patentabläufe in den kommenden Jahren zu meistern beabsichtigt, sehen Sie im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-ceo-gesundheitswesen-muss"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288172/43764711/c0c20a6c03cd4f7a7f18c0f01302d6c3/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 30 Jan 2019 10:38:19 GMT</pubDate>
            <media:title>Novartis-CEO: "Gesundheitswesen muss umdenken"</media:title>
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Novartis sieht sich als Vorreiter im Bereich neuer Therapieansätze wie etwa der 
Gen- oder Zelltherapie. Allerdings fordern diese neuen Therapien auch 
Veränderungen bei der Preissetzung, hob CEO Vas Narasimhan im Gespräch mit AWP 
hervor.
 
"Wir brauchen ein 
Umdenken von allen beteiligten Parteien", sagte der Manager am Mittwoch nach der 
Zahlenvorlage im Video-Interview mit AWP. Das betreffe sowohl die Politik als 
auch die Anbieter von Gesundheitsleistungen. 

 
Mit Blick auf 
Novartis selbst macht der Manager klar, dass im laufenden Jahr erst einmal die 
im vergangenen Jahr eingeleiteten Veränderungen umgesetzt und implementiert 
werden müssen. 
 
Wie der Konzern die Patentabläufe in den kommenden Jahren zu meistern beabsichtigt, sehen Sie im Video-Interview.</itunes:summary>
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Novartis sieht sich als Vorreiter im Bereich neuer Therapieansätze wie etwa der 
Gen- oder Zelltherapie. Allerdings fordern diese neuen Therapien auch 
Veränderungen bei der Preissetzung, hob CEO Vas Narasimhan im Gespräch mit AWP 
hervor.
 
"Wir...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;span class="wysiwyg-font-size-xx-small"&gt;&lt;p&gt;
Novartis sieht sich als Vorreiter im Bereich neuer Therapieansätze wie etwa der 
Gen- oder Zelltherapie. Allerdings fordern diese neuen Therapien auch 
Veränderungen bei der Preissetzung, hob CEO Vas Narasimhan im Gespräch mit AWP 
hervor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Wir brauchen ein 
Umdenken von allen beteiligten Parteien", sagte der Manager am Mittwoch nach der 
Zahlenvorlage im Video-Interview mit AWP. Das betreffe sowohl die Politik als 
auch die Anbieter von Gesundheitsleistungen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Blick auf 
Novartis selbst macht der Manager klar, dass im laufenden Jahr erst einmal die 
im vergangenen Jahr eingeleiteten Veränderungen umgesetzt und implementiert 
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&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie der Konzern die Patentabläufe in den kommenden Jahren zu meistern beabsichtigt, sehen Sie im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-ceo-gesundheitswesen-muss"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288172/43764711/c0c20a6c03cd4f7a7f18c0f01302d6c3/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Straumann-CEO: „Derzeit steht alles auf Grün“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Dentalimplantate-Hersteller Straumann ist seit Anfang Jahr organisch um 18 Prozent gewachsen und hat die Prognose für das Gesamtjahr erhöht. „Derzeit steht alles auf Grün“, sagte Straumann-CEO Marco Gadola im Videointerview mit AWP. Gegenüber den Währungsschwächen im wichtigen Märkten Brasilien und Argentinien seien bereits Massnahmen ergriffen worden. Weiter äussert sich Gadola zu zunehmenden Bedeutung der Digitalisierung innerhalb seiner Branche.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/straumann-ceo-derzeit-steht-alles-auf-grun"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/37004947/636e1da7c04d0e7dd9139ca2ee5b588b/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 30 Oct 2018 12:00:12 GMT</pubDate>
            <media:title>Straumann-CEO: „Derzeit steht alles auf Grün“</media:title>
            <itunes:summary>Der Dentalimplantate-Hersteller Straumann ist seit Anfang Jahr organisch um 18 Prozent gewachsen und hat die Prognose für das Gesamtjahr erhöht. „Derzeit steht alles auf Grün“, sagte Straumann-CEO Marco Gadola im Videointerview mit AWP. Gegenüber den Währungsschwächen im wichtigen Märkten Brasilien und Argentinien seien bereits Massnahmen ergriffen worden. Weiter äussert sich Gadola zu zunehmenden Bedeutung der Digitalisierung innerhalb seiner Branche.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Dentalimplantate-Hersteller Straumann ist seit Anfang Jahr organisch um 18 Prozent gewachsen und hat die Prognose für das Gesamtjahr erhöht. „Derzeit steht alles auf Grün“, sagte Straumann-CEO Marco Gadola im Videointerview mit AWP. Gegenüber...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Dentalimplantate-Hersteller Straumann ist seit Anfang Jahr organisch um 18 Prozent gewachsen und hat die Prognose für das Gesamtjahr erhöht. „Derzeit steht alles auf Grün“, sagte Straumann-CEO Marco Gadola im Videointerview mit AWP. Gegenüber den Währungsschwächen im wichtigen Märkten Brasilien und Argentinien seien bereits Massnahmen ergriffen worden. Weiter äussert sich Gadola zu zunehmenden Bedeutung der Digitalisierung innerhalb seiner Branche.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/straumann-ceo-derzeit-steht-alles-auf-grun"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/37004947/636e1da7c04d0e7dd9139ca2ee5b588b/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Dentalimplantate</category>
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            <title>Sunrise-CEO: "Wir haben mit dem iPhone X sehr gute Ergebnisse erzielt"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Telekomdienstleister Sunrise hat 2017 beim Umsatz etwas verloren, aber einen sehr hohen Nettogewinn ausgewiesen. "Wir sind sehr zufrieden mit der Geschäftsentwicklung, vor allem weil wir den Bruttogewinn stabilisieren konnten", erklärt CEO Olaf Swantee am Donnerstag im Interview mit AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Wir haben sowohl beim Mobilfunk als auch beim Internet und den Geschäftskunden ein sehr starkes Wachstum generieren können", so der Manager weiter. Gerade im Bereich mit den Geschäftskunden möchte Sunrise im kommenden Jahr nun weitere Marktanteile gewinnen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im vierten Quartal profitierte Sunrise ausserdem von guten Verkäufen beim neuen iPhone X. "Wir haben sehr gute Ergebnisse erzielt, auch mit dem iPhone 8", so Swantee. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sunrise-ceo-wir-haben-mit-dem-iphone-x-sehr-gute"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/25212634/f340766ffd2d8f64a9382e2caf711154/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 01 Mar 2018 14:08:47 GMT</pubDate>
            <media:title>Sunrise-CEO: "Wir haben mit dem iPhone X sehr gute Ergebnisse erzielt"</media:title>
            <itunes:summary>Der Telekomdienstleister Sunrise hat 2017 beim Umsatz etwas verloren, aber einen sehr hohen Nettogewinn ausgewiesen. "Wir sind sehr zufrieden mit der Geschäftsentwicklung, vor allem weil wir den Bruttogewinn stabilisieren konnten", erklärt CEO Olaf Swantee am Donnerstag im Interview mit AWP Video."Wir haben sowohl beim Mobilfunk als auch beim Internet und den Geschäftskunden ein sehr starkes Wachstum generieren können", so der Manager weiter. Gerade im Bereich mit den Geschäftskunden möchte Sunrise im kommenden Jahr nun weitere Marktanteile gewinnen.Im vierten Quartal profitierte Sunrise ausserdem von guten Verkäufen beim neuen iPhone X. "Wir haben sehr gute Ergebnisse erzielt, auch mit dem iPhone 8", so Swantee. </itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Telekomdienstleister Sunrise hat 2017 beim Umsatz etwas verloren, aber einen sehr hohen Nettogewinn ausgewiesen. "Wir sind sehr zufrieden mit der Geschäftsentwicklung, vor allem weil wir den Bruttogewinn stabilisieren konnten", erklärt CEO...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Telekomdienstleister Sunrise hat 2017 beim Umsatz etwas verloren, aber einen sehr hohen Nettogewinn ausgewiesen. "Wir sind sehr zufrieden mit der Geschäftsentwicklung, vor allem weil wir den Bruttogewinn stabilisieren konnten", erklärt CEO Olaf Swantee am Donnerstag im Interview mit AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Wir haben sowohl beim Mobilfunk als auch beim Internet und den Geschäftskunden ein sehr starkes Wachstum generieren können", so der Manager weiter. Gerade im Bereich mit den Geschäftskunden möchte Sunrise im kommenden Jahr nun weitere Marktanteile gewinnen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im vierten Quartal profitierte Sunrise ausserdem von guten Verkäufen beim neuen iPhone X. "Wir haben sehr gute Ergebnisse erzielt, auch mit dem iPhone 8", so Swantee. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sunrise-ceo-wir-haben-mit-dem-iphone-x-sehr-gute"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/25212634/f340766ffd2d8f64a9382e2caf711154/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Novartis-CEO: "Wollen von Alcon erst Wachstum sehen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Novartis hat die Entscheidung über einen möglichen Verkauf der Alcon-Sparte verschoben. "Wir wollen erst mehrere Wachstumsquartale von Alcon&amp;nbsp;sehen bevor wir einen definitiven Entscheid fällen", sagt Novartis-CEO Joseph Jimenez&amp;nbsp;am Dienstag zu AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit der Performance seines Unternehmens im dritten Quartal ist der Manager insgesamt zufrieden. "Trotz abgelaufenem Patentschutz bei wichtigen Medikamenten waren wir in der Lage, Wachstum zu erzielen", so der Novartis-CEO. Das ganze Interview mit Joseph Jimenez sehen Sie im Video von AWP.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-ceo-wollen-von-alcon-erst-wachstum-sehen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/19719283/35e5e21a8b90f1d6ee42172270d4bba0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 24 Oct 2017 10:20:19 GMT</pubDate>
            <media:title>Novartis-CEO: "Wollen von Alcon erst Wachstum sehen"</media:title>
            <itunes:summary>Novartis hat die Entscheidung über einen möglichen Verkauf der Alcon-Sparte verschoben. "Wir wollen erst mehrere Wachstumsquartale von Alconsehen bevor wir einen definitiven Entscheid fällen", sagt Novartis-CEO Joseph Jimenezam Dienstag zu AWP Video.Mit der Performance seines Unternehmens im dritten Quartal ist der Manager insgesamt zufrieden. "Trotz abgelaufenem Patentschutz bei wichtigen Medikamenten waren wir in der Lage, Wachstum zu erzielen", so der Novartis-CEO. Das ganze Interview mit Joseph Jimenez sehen Sie im Video von AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Novartis hat die Entscheidung über einen möglichen Verkauf der Alcon-Sparte verschoben. "Wir wollen erst mehrere Wachstumsquartale von Alconsehen bevor wir einen definitiven Entscheid fällen", sagt Novartis-CEO Joseph Jimenezam Dienstag zu AWP...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Novartis hat die Entscheidung über einen möglichen Verkauf der Alcon-Sparte verschoben. "Wir wollen erst mehrere Wachstumsquartale von Alcon&amp;nbsp;sehen bevor wir einen definitiven Entscheid fällen", sagt Novartis-CEO Joseph Jimenez&amp;nbsp;am Dienstag zu AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit der Performance seines Unternehmens im dritten Quartal ist der Manager insgesamt zufrieden. "Trotz abgelaufenem Patentschutz bei wichtigen Medikamenten waren wir in der Lage, Wachstum zu erzielen", so der Novartis-CEO. Das ganze Interview mit Joseph Jimenez sehen Sie im Video von AWP.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-ceo-wollen-von-alcon-erst-wachstum-sehen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/19719283/35e5e21a8b90f1d6ee42172270d4bba0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>CEO</category>
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            <title>Asiaten retteten Schweizer Tourismusjahr</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zürich - 23.2.16 - Die Schweizer Logiernächte waren im letzen Jahr leicht rückläufig. Allerdings gibt es in den einzelnen Märkten grosse Unterschiede. Während mehr Asiaten die Schweiz besuchten, kamen deutlich weniger Gäste aus Europa, insbesondere aus Deutschland. Dabei mussten Hotels auf dem Lande am meisten Rückgänge verkraften, während die Stadthotels zulegen konnten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/asiaten-retteten-schweizer-tourismusjahr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/12891842/8d3c9f7c7d0b5d6d9d15ac3afa22eee1/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 23 Feb 2016 15:24:54 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Zürich - 23.2.16 - Die Schweizer Logiernächte waren im letzen Jahr leicht rückläufig. Allerdings gibt es in den einzelnen Märkten grosse Unterschiede. Während mehr Asiaten die Schweiz besuchten, kamen deutlich weniger Gäste aus Europa, insbesondere aus Deutschland. Dabei mussten Hotels auf dem Lande am meisten Rückgänge verkraften, während die Stadthotels zulegen konnten.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Zürich - 23.2.16 - Die Schweizer Logiernächte waren im letzen Jahr leicht rückläufig. Allerdings gibt es in den einzelnen Märkten grosse Unterschiede. Während mehr Asiaten die Schweiz besuchten, kamen deutlich weniger Gäste aus Europa,...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Zürich - 23.2.16 - Die Schweizer Logiernächte waren im letzen Jahr leicht rückläufig. Allerdings gibt es in den einzelnen Märkten grosse Unterschiede. Während mehr Asiaten die Schweiz besuchten, kamen deutlich weniger Gäste aus Europa, insbesondere aus Deutschland. Dabei mussten Hotels auf dem Lande am meisten Rückgänge verkraften, während die Stadthotels zulegen konnten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/asiaten-retteten-schweizer-tourismusjahr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/12891842/8d3c9f7c7d0b5d6d9d15ac3afa22eee1/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Richemont wächst stärker als erwartet  </title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Luxusgüterkonzern Richemont ist in den ersten fünf Monaten des Jahres stärker gewachsen als erwartet. Trotz der anhaltenden Schwäche in Hongkong seien die Zahlen gesamthaft sehr positiv zu werten, sagt Vontobel-Analyst René Weber im Videointerview. Insbesondere das Schmuckgeschäft und Europa sowie Japan hätten sich stark entwickelt. Er rechne auch nicht damit, dass das Wachstum auf Kosten der Marge gegangen sei. Weiter spricht Weber über die Perspektiven des Konzerns und die Vorteile der Diversifizierung. Für die Aktien sieht der Experte weiteres Aufwärtspotenzial.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/richemont-wachst-starker-als-erwartet"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820436/12189398/9d91258c413955b11fe75cf1c04ee678/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 16 Sep 2015 10:58:44 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Luxusgüterkonzern Richemont ist in den ersten fünf Monaten des Jahres stärker gewachsen als erwartet. Trotz der anhaltenden Schwäche in Hongkong seien die Zahlen gesamthaft sehr positiv zu werten, sagt Vontobel-Analyst René Weber im Videointerview. Insbesondere das Schmuckgeschäft und Europa sowie Japan hätten sich stark entwickelt. Er rechne auch nicht damit, dass das Wachstum auf Kosten der Marge gegangen sei. Weiter spricht Weber über die Perspektiven des Konzerns und die Vorteile der Diversifizierung. Für die Aktien sieht der Experte weiteres Aufwärtspotenzial.</itunes:summary>
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