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            <title>GAM-Chef: "Organisches Wachstum bleibt unser Kerngeschäft"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/gam-chef-organisches-wachstum-bleibt-unser</link>
            <description>&lt;p&gt;Der Vermögensverwalter GAM hat im Geschäftsjahr 2015&amp;nbsp;unter der Währungsentwicklung gelitten und daher einen deutlichen Gewinnrückgang erzielt. Zudem bekam der&amp;nbsp;Asset Manager &amp;nbsp;auch die negativen Zinsen in der Schweiz zu spüren. Dennoch sieht sich GAM-Chef Alexander S.&amp;nbsp;Friedman bei den eigenen Bemühungen um Kostenreduktion und der Verfolgung strategischer Ziele auf gutem Weg, wie Friedman am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Erste Kosteneffekte des&amp;nbsp;im abgelaufenen Geschäftsjahr neu gestarteten&amp;nbsp;Geschäftsmodells würden zwar bereits in 2016&amp;nbsp;sichtbar, so Friedman. Doch "um es ganz klar zu sagen: Die vollständigen Auswirkungen erwarten wir erst ab 2017."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie genau der GAM-Chef angesichts hoher Marktvolatilität die für das laufende Geschäftsjahr gesteckten Ziele erreichen will, warum der Fokus auf organischem Wachstum liegt&amp;nbsp;und welche Potentiale er in den wichtigsten Märkten sieht, erklärt Friedman im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gam-chef-organisches-wachstum-bleibt-unser"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/12933324/08822ba154266811bcad43da0382e993/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 01 Mar 2016 11:55:47 GMT</pubDate>
            <media:title>GAM-Chef: "Organisches Wachstum bleibt unser Kerngeschäft"</media:title>
            <itunes:summary>Der Vermögensverwalter GAM hat im Geschäftsjahr 2015unter der Währungsentwicklung gelitten und daher einen deutlichen Gewinnrückgang erzielt. Zudem bekam derAsset Manager auch die negativen Zinsen in der Schweiz zu spüren. Dennoch sieht sich GAM-Chef Alexander S.Friedman bei den eigenen Bemühungen um Kostenreduktion und der Verfolgung strategischer Ziele auf gutem Weg, wie Friedman am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.Erste Kosteneffekte desim abgelaufenen Geschäftsjahr neu gestartetenGeschäftsmodells würden zwar bereits in 2016sichtbar, so Friedman. Doch "um es ganz klar zu sagen: Die vollständigen Auswirkungen erwarten wir erst ab 2017."Wie genau der GAM-Chef angesichts hoher Marktvolatilität die für das laufende Geschäftsjahr gesteckten Ziele erreichen will, warum der Fokus auf organischem Wachstum liegtund welche Potentiale er in den wichtigsten Märkten sieht, erklärt Friedman im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Vermögensverwalter GAM hat im Geschäftsjahr 2015unter der Währungsentwicklung gelitten und daher einen deutlichen Gewinnrückgang erzielt. Zudem bekam derAsset Manager auch die negativen Zinsen in der Schweiz zu spüren. Dennoch sieht sich...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Vermögensverwalter GAM hat im Geschäftsjahr 2015&amp;nbsp;unter der Währungsentwicklung gelitten und daher einen deutlichen Gewinnrückgang erzielt. Zudem bekam der&amp;nbsp;Asset Manager &amp;nbsp;auch die negativen Zinsen in der Schweiz zu spüren. Dennoch sieht sich GAM-Chef Alexander S.&amp;nbsp;Friedman bei den eigenen Bemühungen um Kostenreduktion und der Verfolgung strategischer Ziele auf gutem Weg, wie Friedman am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Erste Kosteneffekte des&amp;nbsp;im abgelaufenen Geschäftsjahr neu gestarteten&amp;nbsp;Geschäftsmodells würden zwar bereits in 2016&amp;nbsp;sichtbar, so Friedman. Doch "um es ganz klar zu sagen: Die vollständigen Auswirkungen erwarten wir erst ab 2017."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie genau der GAM-Chef angesichts hoher Marktvolatilität die für das laufende Geschäftsjahr gesteckten Ziele erreichen will, warum der Fokus auf organischem Wachstum liegt&amp;nbsp;und welche Potentiale er in den wichtigsten Märkten sieht, erklärt Friedman im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gam-chef-organisches-wachstum-bleibt-unser"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/12933324/08822ba154266811bcad43da0382e993/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Thiam: "CS-Umbau bleibt eine sehr grosse Aufgabe"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Eine Goodwill-Wertberichtigung sowie Umstrukturierungskosten haben der Credit Suisse einen hohen Milliardenverlust im 4. Quartal 2015 beschert. Daher bleibt für das laufende Geschäftsjahr die Restrukturierung der Grossbank eine riesige Aufgabe, wie CS-Chef Tidjane Thiam am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eben dafür habe sich die Bank im Dezember frisches Kapital besorgt, um "genügend Munition für die weitere, fundierte Restrukturierung zu haben", so der CEO weiter. Dies könne aber noch gut 2 bis 3  Jahre dauern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dennoch zeigte sich Thiam sehr zufrieden mit der Performance der Bank speziell in Asien. "Wir haben 17.8 Milliarden an Neugeldern - das ist der höchste Zufluss aller Banken in Asien. Und das ist in diesem anspruchsvollen Umfeld aussergewöhnlich."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Hinblick auf die Schweiz zeigt sich der CS-Chef hochmotiviert. "Seit meinem Antritt spreche ich von der Schweiz als Schlüssel zu unserer Strategie. Wir haben die Swiss Universal Bank gegründet - und allen, die meinen, wir hätten keine Geschäfts-Perspektive hier wage ich zu widersprechen."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Erwartungen er für 2016 hat, zu&amp;nbsp;Bonus-Zahlungen an&amp;nbsp;das Top-Management und was dran ist an den Spekulationen um einen Verkauf der Investment Bank an Wells Fargo - dies erläutert Thiam im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/thiam-cs-umbau-bleibt-eine-sehr-grosse"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718126/12726661/aa673286c8bf32b9619d579e9c9a2043/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 04 Feb 2016 09:09:12 GMT</pubDate>
            <media:title>Thiam: "CS-Umbau bleibt eine sehr grosse Aufgabe"</media:title>
            <itunes:summary>Eine Goodwill-Wertberichtigung sowie Umstrukturierungskosten haben der Credit Suisse einen hohen Milliardenverlust im 4. Quartal 2015 beschert. Daher bleibt für das laufende Geschäftsjahr die Restrukturierung der Grossbank eine riesige Aufgabe, wie CS-Chef Tidjane Thiam am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.
Eben dafür habe sich die Bank im Dezember frisches Kapital besorgt, um "genügend Munition für die weitere, fundierte Restrukturierung zu haben", so der CEO weiter. Dies könne aber noch gut 2 bis 3  Jahre dauern.
Dennoch zeigte sich Thiam sehr zufrieden mit der Performance der Bank speziell in Asien. "Wir haben 17.8 Milliarden an Neugeldern - das ist der höchste Zufluss aller Banken in Asien. Und das ist in diesem anspruchsvollen Umfeld aussergewöhnlich."
Im Hinblick auf die Schweiz zeigt sich der CS-Chef hochmotiviert. "Seit meinem Antritt spreche ich von der Schweiz als Schlüssel zu unserer Strategie. Wir haben die Swiss Universal Bank gegründet - und allen, die meinen, wir hätten keine Geschäfts-Perspektive hier wage ich zu widersprechen."
Welche Erwartungen er für 2016 hat, zuBonus-Zahlungen andas Top-Management und was dran ist an den Spekulationen um einen Verkauf der Investment Bank an Wells Fargo - dies erläutert Thiam im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Eine Goodwill-Wertberichtigung sowie Umstrukturierungskosten haben der Credit Suisse einen hohen Milliardenverlust im 4. Quartal 2015 beschert. Daher bleibt für das laufende Geschäftsjahr die Restrukturierung der Grossbank eine riesige Aufgabe,...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Eine Goodwill-Wertberichtigung sowie Umstrukturierungskosten haben der Credit Suisse einen hohen Milliardenverlust im 4. Quartal 2015 beschert. Daher bleibt für das laufende Geschäftsjahr die Restrukturierung der Grossbank eine riesige Aufgabe, wie CS-Chef Tidjane Thiam am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eben dafür habe sich die Bank im Dezember frisches Kapital besorgt, um "genügend Munition für die weitere, fundierte Restrukturierung zu haben", so der CEO weiter. Dies könne aber noch gut 2 bis 3  Jahre dauern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dennoch zeigte sich Thiam sehr zufrieden mit der Performance der Bank speziell in Asien. "Wir haben 17.8 Milliarden an Neugeldern - das ist der höchste Zufluss aller Banken in Asien. Und das ist in diesem anspruchsvollen Umfeld aussergewöhnlich."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Hinblick auf die Schweiz zeigt sich der CS-Chef hochmotiviert. "Seit meinem Antritt spreche ich von der Schweiz als Schlüssel zu unserer Strategie. Wir haben die Swiss Universal Bank gegründet - und allen, die meinen, wir hätten keine Geschäfts-Perspektive hier wage ich zu widersprechen."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Erwartungen er für 2016 hat, zu&amp;nbsp;Bonus-Zahlungen an&amp;nbsp;das Top-Management und was dran ist an den Spekulationen um einen Verkauf der Investment Bank an Wells Fargo - dies erläutert Thiam im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/thiam-cs-umbau-bleibt-eine-sehr-grosse"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718126/12726661/aa673286c8bf32b9619d579e9c9a2043/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Chefökonom: "Sorgloser Umgang mit Griechenland-Problematik"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der jüngste Crash am Anleihenmarkt ist für Martin Neff lediglich eine Korrektur der übertriebenen Rallye im Vorfeld, wie der Chefökonom von Raiffeisen Schweiz am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.
&lt;p&gt;Neff erwartet nun keinen explosionsartigen Anstieg der Volatilität. "Ich mache mir allerdings Gedanken über den sorglosen Umgang mit der Griechenland-Problematik", erklärte der Chefökonom. Der Markt habe sich laut Neff mit dem Gedanken angefreundet, man könne ohne Griechenland in der EU weitermachen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Ich könnte mir vorstellen, dass da noch ein Phase kommt, wo man das Ganze überdenkt. Das, was wir jetzt am Bondmarkt gesehen haben, ist eine Vorwegnahme der Ängste, die wieder aufkommen dürften."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum sich die Aktienmärkte derzeit so gut halten und die Inflation noch auf sich warten lässt sowie seine Empfehlungen für Schweizer Anleger, dies erläutert im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/chefokonom-sorgloser-umgang-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11569898/93142640cf2c0e49e74c580408d90026/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 13 May 2015 12:58:46 GMT</pubDate>
            <media:title>Chefökonom: "Sorgloser Umgang mit Griechenland-Problematik"</media:title>
            <itunes:summary>Der jüngste Crash am Anleihenmarkt ist für Martin Neff lediglich eine Korrektur der übertriebenen Rallye im Vorfeld, wie der Chefökonom von Raiffeisen Schweiz am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.
Neff erwartet nun keinen explosionsartigen Anstieg der Volatilität. "Ich mache mir allerdings Gedanken über den sorglosen Umgang mit der Griechenland-Problematik", erklärte der Chefökonom. Der Markt habe sich laut Neff mit dem Gedanken angefreundet, man könne ohne Griechenland in der EU weitermachen.
"Ich könnte mir vorstellen, dass da noch ein Phase kommt, wo man das Ganze überdenkt. Das, was wir jetzt am Bondmarkt gesehen haben, ist eine Vorwegnahme der Ängste, die wieder aufkommen dürften."
Warum sich die Aktienmärkte derzeit so gut halten und die Inflation noch auf sich warten lässt sowie seine Empfehlungen für Schweizer Anleger, dies erläutert im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der jüngste Crash am Anleihenmarkt ist für Martin Neff lediglich eine Korrektur der übertriebenen Rallye im Vorfeld, wie der Chefökonom von Raiffeisen Schweiz am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der jüngste Crash am Anleihenmarkt ist für Martin Neff lediglich eine Korrektur der übertriebenen Rallye im Vorfeld, wie der Chefökonom von Raiffeisen Schweiz am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.
&lt;p&gt;Neff erwartet nun keinen explosionsartigen Anstieg der Volatilität. "Ich mache mir allerdings Gedanken über den sorglosen Umgang mit der Griechenland-Problematik", erklärte der Chefökonom. Der Markt habe sich laut Neff mit dem Gedanken angefreundet, man könne ohne Griechenland in der EU weitermachen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Ich könnte mir vorstellen, dass da noch ein Phase kommt, wo man das Ganze überdenkt. Das, was wir jetzt am Bondmarkt gesehen haben, ist eine Vorwegnahme der Ängste, die wieder aufkommen dürften."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum sich die Aktienmärkte derzeit so gut halten und die Inflation noch auf sich warten lässt sowie seine Empfehlungen für Schweizer Anleger, dies erläutert im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/chefokonom-sorgloser-umgang-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11569898/93142640cf2c0e49e74c580408d90026/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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