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            <title>Nick Hayek kritisiert starken Franken und fordert mehr Haltung von der...</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der CEO der&amp;nbsp;Swatch Group,&amp;nbsp;Nick Hayek, schlägt angesichts des starken Schweizer Frankens alarmierende Töne an. Der Uhrenkonzern habe zuletzt deutliche Umsatzeinbussen hinnehmen müssen – allein rund 300 Millionen Franken seien währungsbedingt weggefallen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kritisch äussert sich der Unternehmer zur Rolle der&amp;nbsp;Schweizerische Nationalbank. Er zeigt sich irritiert über deren Zurückhaltung in der aktuellen Währungssituation. Die Nationalbank habe nicht nur für Preisstabilität zu sorgen, sondern auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Industrie im Blick zu behalten. Das Schweigen werfe Fragen auf, sagt Hayek, und vermutet Unsicherheiten im Zusammenhang mit internationalen Spannungen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/nick-hayek-kritisiert-starken"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/124897424/f4460f19f46274a83b620ca85846ae2f/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 17:00:01 GMT</pubDate>
            <media:title>Nick Hayek kritisiert starken Franken und fordert mehr Haltung von der...</media:title>
            <itunes:summary>Der CEO derSwatch Group,Nick Hayek, schlägt angesichts des starken Schweizer Frankens alarmierende Töne an. Der Uhrenkonzern habe zuletzt deutliche Umsatzeinbussen hinnehmen müssen – allein rund 300 Millionen Franken seien währungsbedingt weggefallen. Kritisch äussert sich der Unternehmer zur Rolle derSchweizerische Nationalbank. Er zeigt sich irritiert über deren Zurückhaltung in der aktuellen Währungssituation. Die Nationalbank habe nicht nur für Preisstabilität zu sorgen, sondern auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Industrie im Blick zu behalten. Das Schweigen werfe Fragen auf, sagt Hayek, und vermutet Unsicherheiten im Zusammenhang mit internationalen Spannungen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der CEO derSwatch Group,Nick Hayek, schlägt angesichts des starken Schweizer Frankens alarmierende Töne an. Der Uhrenkonzern habe zuletzt deutliche Umsatzeinbussen hinnehmen müssen – allein rund 300 Millionen Franken seien währungsbedingt...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der CEO der&amp;nbsp;Swatch Group,&amp;nbsp;Nick Hayek, schlägt angesichts des starken Schweizer Frankens alarmierende Töne an. Der Uhrenkonzern habe zuletzt deutliche Umsatzeinbussen hinnehmen müssen – allein rund 300 Millionen Franken seien währungsbedingt weggefallen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kritisch äussert sich der Unternehmer zur Rolle der&amp;nbsp;Schweizerische Nationalbank. Er zeigt sich irritiert über deren Zurückhaltung in der aktuellen Währungssituation. Die Nationalbank habe nicht nur für Preisstabilität zu sorgen, sondern auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Industrie im Blick zu behalten. Das Schweigen werfe Fragen auf, sagt Hayek, und vermutet Unsicherheiten im Zusammenhang mit internationalen Spannungen.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/nick-hayek-kritisiert-starken"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/124897424/f4460f19f46274a83b620ca85846ae2f/standard/download-12-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Uhrenkonzern Swatch steigert 2023 Umsatz und Gewinn</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Swatch Group hat im vergangenen Jahr den Umsatz gesteigert und mehr verdient. Der Uhrenkonzern will auch im neuen Jahr weiter zulegen und bietet den Aktionärinnen und Aktionären ein höhere Dividende zur Auszahlung an.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Umsatz stieg 2023 um 5,2 Prozent auf 7,89 Milliarden Franken, wie Swatch am Dienstag mitteilte. Um Währungseinflüsse bereinigt nahmen die Verkäufe gar um 12,6 Prozent zu. Analysten hatten mit einem organischen Wachstum in dieser Grössenordnung gerechnet.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-uhrenkonzern-swatch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/92755256/f0102d2f3bb71cb9f5053d4fc8ac28d7/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 23 Jan 2024 07:55:17 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Uhrenkonzern Swatch steigert 2023 Umsatz und Gewinn</media:title>
            <itunes:summary>Die Swatch Group hat im vergangenen Jahr den Umsatz gesteigert und mehr verdient. Der Uhrenkonzern will auch im neuen Jahr weiter zulegen und bietet den Aktionärinnen und Aktionären ein höhere Dividende zur Auszahlung an.
Der Umsatz stieg 2023 um 5,2 Prozent auf 7,89 Milliarden Franken, wie Swatch am Dienstag mitteilte. Um Währungseinflüsse bereinigt nahmen die Verkäufe gar um 12,6 Prozent zu. Analysten hatten mit einem organischen Wachstum in dieser Grössenordnung gerechnet.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Swatch Group hat im vergangenen Jahr den Umsatz gesteigert und mehr verdient. Der Uhrenkonzern will auch im neuen Jahr weiter zulegen und bietet den Aktionärinnen und Aktionären ein höhere Dividende zur Auszahlung an.
Der Umsatz stieg 2023 um...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Swatch Group hat im vergangenen Jahr den Umsatz gesteigert und mehr verdient. Der Uhrenkonzern will auch im neuen Jahr weiter zulegen und bietet den Aktionärinnen und Aktionären ein höhere Dividende zur Auszahlung an.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Umsatz stieg 2023 um 5,2 Prozent auf 7,89 Milliarden Franken, wie Swatch am Dienstag mitteilte. Um Währungseinflüsse bereinigt nahmen die Verkäufe gar um 12,6 Prozent zu. Analysten hatten mit einem organischen Wachstum in dieser Grössenordnung gerechnet.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-uhrenkonzern-swatch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/92755256/f0102d2f3bb71cb9f5053d4fc8ac28d7/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Kuoni und Helvetic Tours verzeichnen hohen Buchungsstand für Sommerferien</title>
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            <description>&lt;p&gt;Herr und Frau Schweizer wollen nach der Pandemie wieder reisen.  "Der 
Buchungsstand für die Sommerferien ist sehr erfreulich. Rund um das 
Mittelmeer sind die Buchungen auf dem Vorkrisenniveau oder sogar 
darüber", sagte Dieter Zümpel, CEO der DER Touristik Suisse (Kuoni, 
Helvetic Tours) am Mittwoch an einer Medienkonferenz. Aufs ganze Jahr 
gerechnet strebt der Konzern einen Umsatz von 80 Prozent des 
Vorkrisenniveaus an. Wegen den langfristigen Verträgen mit den Hotels 
macht sich die Inflation bei den Reisearrangements noch nicht bemerkbar.
 Vor Ort müssen die Touristen aber mit teils massiv höheren Nebenkosten 
rechnen. Längerfristig rechnet Zümpel damit, dass sich die Preise wieder
 stabilisieren werden. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kuoni-und-helvetic-tours-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/76248491/7305b40939c91937d8435bfd2d0649f6/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 22 Jun 2022 13:14:31 GMT</pubDate>
            <media:title>Kuoni und Helvetic Tours verzeichnen hohen Buchungsstand für Sommerferien</media:title>
            <itunes:summary>Herr und Frau Schweizer wollen nach der Pandemie wieder reisen.  "Der 
Buchungsstand für die Sommerferien ist sehr erfreulich. Rund um das 
Mittelmeer sind die Buchungen auf dem Vorkrisenniveau oder sogar 
darüber", sagte Dieter Zümpel, CEO der DER Touristik Suisse (Kuoni, 
Helvetic Tours) am Mittwoch an einer Medienkonferenz. Aufs ganze Jahr 
gerechnet strebt der Konzern einen Umsatz von 80 Prozent des 
Vorkrisenniveaus an. Wegen den langfristigen Verträgen mit den Hotels 
macht sich die Inflation bei den Reisearrangements noch nicht bemerkbar.
 Vor Ort müssen die Touristen aber mit teils massiv höheren Nebenkosten 
rechnen. Längerfristig rechnet Zümpel damit, dass sich die Preise wieder
 stabilisieren werden. </itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Herr und Frau Schweizer wollen nach der Pandemie wieder reisen.  "Der 
Buchungsstand für die Sommerferien ist sehr erfreulich. Rund um das 
Mittelmeer sind die Buchungen auf dem Vorkrisenniveau oder sogar 
darüber", sagte Dieter Zümpel, CEO der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Herr und Frau Schweizer wollen nach der Pandemie wieder reisen.  "Der 
Buchungsstand für die Sommerferien ist sehr erfreulich. Rund um das 
Mittelmeer sind die Buchungen auf dem Vorkrisenniveau oder sogar 
darüber", sagte Dieter Zümpel, CEO der DER Touristik Suisse (Kuoni, 
Helvetic Tours) am Mittwoch an einer Medienkonferenz. Aufs ganze Jahr 
gerechnet strebt der Konzern einen Umsatz von 80 Prozent des 
Vorkrisenniveaus an. Wegen den langfristigen Verträgen mit den Hotels 
macht sich die Inflation bei den Reisearrangements noch nicht bemerkbar.
 Vor Ort müssen die Touristen aber mit teils massiv höheren Nebenkosten 
rechnen. Längerfristig rechnet Zümpel damit, dass sich die Preise wieder
 stabilisieren werden. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/kuoni-und-helvetic-tours-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/76248491/7305b40939c91937d8435bfd2d0649f6/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED Swisscom steigert Umsatz 2021 leicht</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Swisscom hat im vergangenen Jahr den Umsatz um 0,7 Prozent auf 11,2 Milliarden Franken gesteigert. Der Reingewinn kletterte dank Sonderfaktoren auf 1,8 Milliarden Franken. Nach der Weko-Verfügung stutzt die Swisscom laut Angaben vom Donnerstag nun ihre Pläne für den Ausbau des Glasfasernetzes.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-swisscom-steigert-umsatz"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/74042197/cc97130a62164f04e8d682b029d93aac/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 03 Feb 2022 10:41:12 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED Swisscom steigert Umsatz 2021 leicht</media:title>
            <itunes:summary>Die Swisscom hat im vergangenen Jahr den Umsatz um 0,7 Prozent auf 11,2 Milliarden Franken gesteigert. Der Reingewinn kletterte dank Sonderfaktoren auf 1,8 Milliarden Franken. Nach der Weko-Verfügung stutzt die Swisscom laut Angaben vom Donnerstag nun ihre Pläne für den Ausbau des Glasfasernetzes.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Swisscom hat im vergangenen Jahr den Umsatz um 0,7 Prozent auf 11,2 Milliarden Franken gesteigert. Der Reingewinn kletterte dank Sonderfaktoren auf 1,8 Milliarden Franken. Nach der Weko-Verfügung stutzt die Swisscom laut Angaben vom Donnerstag nun ihre Pläne für den Ausbau des Glasfasernetzes.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-swisscom-steigert-umsatz"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/74042197/cc97130a62164f04e8d682b029d93aac/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Swisscom steigert Umsatz 2021 leicht</title>
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            <pubDate>Thu, 03 Feb 2022 10:32:37 GMT</pubDate>
            <media:title>Swisscom steigert Umsatz 2021 leicht</media:title>
            <itunes:summary>Die Swisscom hat im vergangenen Jahr den Umsatz um 0,7 Prozent auf 11,2 Milliarden Franken gesteigert. Der Reingewinn kletterte dank Sonderfaktoren auf 1,8 Milliarden Franken. Nach der Weko-Verfügung stutzt die Swisscom laut Angaben vom Donnerstag nun ihre Pläne für den Ausbau des Glasfasernetzes.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Swisscom hat im vergangenen Jahr den Umsatz um 0,7 Prozent auf 11,2 Milliarden Franken gesteigert. Der Reingewinn kletterte dank Sonderfaktoren auf 1,8 Milliarden Franken. Nach der Weko-Verfügung stutzt die Swisscom laut Angaben vom Donnerstag...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Swisscom hat im vergangenen Jahr den Umsatz um 0,7 Prozent auf 11,2 Milliarden Franken gesteigert. Der Reingewinn kletterte dank Sonderfaktoren auf 1,8 Milliarden Franken. Nach der Weko-Verfügung stutzt die Swisscom laut Angaben vom Donnerstag nun ihre Pläne für den Ausbau des Glasfasernetzes.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swisscom-steigert-umsatz-2021"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/74042069/0d483593dd135a365fb8b4ed9ec0256e/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Schweizer Reisebüros: Nach katastrophalem 2020 kehrt leise Hoffnung zurück</title>
            <link>http://keystone.23video.com/schweizer-reiseburos-nach-1</link>
            <description>&lt;p&gt;Die Schweizer Reisebüros mussten 2020 einen
Umsatzrückgang von fast 70 Prozent verkraften. Für 2021 sieht es leicht besser
aus, wie Walter Kunz vom Schweizer Reise-Verband gegenüber Keystone-SDA
erklärte. Hoffnung schöpfen können vor allem die Generalisten, die eine breite
Palette von Destinationen anbieten. Sie dürften 2021 gut die Hälfte des
Umsatzes generieren wie zu Zeiten vor Corona. Die drei grossen Schweizer Player
Tui, Kuoni und Hotelplan äusserten sich zum Buchungsstand für die Herbstferien
verhalten optimistisch, weniger euphorisch äussern sie sich für die kommende Wintersaison.
Hier fehlen vor allem die Märkte in Asien.





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweizer-reiseburos-nach-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/70855038/f2202a50e23b4b27f144838d43c47c3a/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 14 Sep 2021 13:46:18 GMT</pubDate>
            <media:title>Schweizer Reisebüros: Nach katastrophalem 2020 kehrt leise Hoffnung zurück</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizer Reisebüros mussten 2020 einen
Umsatzrückgang von fast 70 Prozent verkraften. Für 2021 sieht es leicht besser
aus, wie Walter Kunz vom Schweizer Reise-Verband gegenüber Keystone-SDA
erklärte. Hoffnung schöpfen können vor allem die Generalisten, die eine breite
Palette von Destinationen anbieten. Sie dürften 2021 gut die Hälfte des
Umsatzes generieren wie zu Zeiten vor Corona. Die drei grossen Schweizer Player
Tui, Kuoni und Hotelplan äusserten sich zum Buchungsstand für die Herbstferien
verhalten optimistisch, weniger euphorisch äussern sie sich für die kommende Wintersaison.
Hier fehlen vor allem die Märkte in Asien.





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            <itunes:subtitle>Die Schweizer Reisebüros mussten 2020 einen
Umsatzrückgang von fast 70 Prozent verkraften. Für 2021 sieht es leicht besser
aus, wie Walter Kunz vom Schweizer Reise-Verband gegenüber Keystone-SDA
erklärte. Hoffnung schöpfen können vor allem die...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweizer Reisebüros mussten 2020 einen
Umsatzrückgang von fast 70 Prozent verkraften. Für 2021 sieht es leicht besser
aus, wie Walter Kunz vom Schweizer Reise-Verband gegenüber Keystone-SDA
erklärte. Hoffnung schöpfen können vor allem die Generalisten, die eine breite
Palette von Destinationen anbieten. Sie dürften 2021 gut die Hälfte des
Umsatzes generieren wie zu Zeiten vor Corona. Die drei grossen Schweizer Player
Tui, Kuoni und Hotelplan äusserten sich zum Buchungsstand für die Herbstferien
verhalten optimistisch, weniger euphorisch äussern sie sich für die kommende Wintersaison.
Hier fehlen vor allem die Märkte in Asien.





&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/schweizer-reiseburos-nach-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968560/70855038/f2202a50e23b4b27f144838d43c47c3a/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Swiss-CEO Vranckx zu den tiefroten Zahlen: "Dieses Ergebnis tut weh"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Wegen der Coronapandemie ist die Swiss vergangenes Jahr zum ersten Mal seit 15 Jahren tief in die roten Zahlen gestürzt. Operativ resultierte bei der Lufthansa-Tochter ein Verlust von 654 Millionen Franken. "Dieses Ergebnis tut weh", sagte Swiss-CEO Dieter Vranckx im Interview mit Keystone-SDA. Mit einer Erholung rechnet er erst wieder im Hochsommer. Wichtig ist für den Swiss-CEO, dass man wegkommt von Einreiseeinschränkungen und Quarantäne. "Testen und Impfen sollen im Fokus stehen und es braucht dazu einen digitalen Nachweis", sagte er im Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-ceo-vranckx-zu-den-tiefroten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/67524392/cf25a2c00c97964a7bbd65299ac80eb1/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 04 Mar 2021 14:32:14 GMT</pubDate>
            <media:title>Swiss-CEO Vranckx zu den tiefroten Zahlen: "Dieses Ergebnis tut weh"</media:title>
            <itunes:summary>Wegen der Coronapandemie ist die Swiss vergangenes Jahr zum ersten Mal seit 15 Jahren tief in die roten Zahlen gestürzt. Operativ resultierte bei der Lufthansa-Tochter ein Verlust von 654 Millionen Franken. "Dieses Ergebnis tut weh", sagte Swiss-CEO Dieter Vranckx im Interview mit Keystone-SDA. Mit einer Erholung rechnet er erst wieder im Hochsommer. Wichtig ist für den Swiss-CEO, dass man wegkommt von Einreiseeinschränkungen und Quarantäne. "Testen und Impfen sollen im Fokus stehen und es braucht dazu einen digitalen Nachweis", sagte er im Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Wegen der Coronapandemie ist die Swiss vergangenes Jahr zum ersten Mal seit 15 Jahren tief in die roten Zahlen gestürzt. Operativ resultierte bei der Lufthansa-Tochter ein Verlust von 654 Millionen Franken. "Dieses Ergebnis tut weh", sagte...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Wegen der Coronapandemie ist die Swiss vergangenes Jahr zum ersten Mal seit 15 Jahren tief in die roten Zahlen gestürzt. Operativ resultierte bei der Lufthansa-Tochter ein Verlust von 654 Millionen Franken. "Dieses Ergebnis tut weh", sagte Swiss-CEO Dieter Vranckx im Interview mit Keystone-SDA. Mit einer Erholung rechnet er erst wieder im Hochsommer. Wichtig ist für den Swiss-CEO, dass man wegkommt von Einreiseeinschränkungen und Quarantäne. "Testen und Impfen sollen im Fokus stehen und es braucht dazu einen digitalen Nachweis", sagte er im Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-ceo-vranckx-zu-den-tiefroten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968578/67524392/cf25a2c00c97964a7bbd65299ac80eb1/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Swiss-CEO Vranckx zu den tiefroten Zahlen: "Dieses Ergebnis tut weh"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Wegen der Coronapandemie ist die Swiss vergangenes Jahr zum ersten Mal seit 15 Jahren tief in die roten Zahlen gestürzt. Operativ resultierte bei der Lufthansa-Tochter ein Verlust von 654 Millionen Franken. "Dieses Ergebnis tut weh", sagte Swiss-CEO Dieter Vranckx m Interview mit Keystone-SDA. Mit einer Erholung rechnet er erst wieder im Hochsommer. Wichtig ist für den Swiss-CEO, dass man wegkommt von  Einreiseeinschränkungen und Quarantäne. "Testen und Impfen sollen im Fokus stehen und es braucht dazu einen digitalen Nachweis", sagte er im Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-swiss-ceo-vranckx-zu-den"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/67523363/4f5c5968bdaec268310c794de99faaad/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 04 Mar 2021 13:09:46 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Wegen der Coronapandemie ist die Swiss vergangenes Jahr zum ersten Mal seit 15 Jahren tief in die roten Zahlen gestürzt. Operativ resultierte bei der Lufthansa-Tochter ein Verlust von 654 Millionen Franken. "Dieses Ergebnis tut weh", sagte Swiss-CEO Dieter Vranckx m Interview mit Keystone-SDA. Mit einer Erholung rechnet er erst wieder im Hochsommer. Wichtig ist für den Swiss-CEO, dass man wegkommt von  Einreiseeinschränkungen und Quarantäne. "Testen und Impfen sollen im Fokus stehen und es braucht dazu einen digitalen Nachweis", sagte er im Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-swiss-ceo-vranckx-zu-den"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/67523363/4f5c5968bdaec268310c794de99faaad/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Roche-CEO: "Werden immer über Preise verhandeln müssen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Roche hat in den ersten neun Monaten 2019
 die eigene Prognose erfüllt und den Umsatz erneut gesteigert. Für das 
Gesamtjahr stellt das Unternehmen abermals ein leicht höheres 
Wachstumstempo in Aussicht. Im Interview stellt sich Roche-CEO Severin Schwan Fragen rund um die Umsatzsteigerung, künftige Erwartungen und mögliche Zollerhöhungen durch US-Präsident Trump.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/roche-ceo-werden-immer-uber-preise"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543317/56756601/d89c925e84ffdd41c957a70730fa3df2/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 16 Oct 2019 11:33:58 GMT</pubDate>
            <media:title>Roche-CEO: "Werden immer über Preise verhandeln müssen"</media:title>
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 die eigene Prognose erfüllt und den Umsatz erneut gesteigert. Für das 
Gesamtjahr stellt das Unternehmen abermals ein leicht höheres 
Wachstumstempo in Aussicht. Im Interview stellt sich Roche-CEO Severin Schwan Fragen rund um die Umsatzsteigerung, künftige Erwartungen und mögliche Zollerhöhungen durch US-Präsident Trump.</itunes:summary>
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 die eigene Prognose erfüllt und den Umsatz erneut gesteigert. Für das 
Gesamtjahr stellt das Unternehmen abermals ein leicht höheres 
Wachstumstempo in Aussicht. Im Interview stellt sich Roche-CEO Severin...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Roche hat in den ersten neun Monaten 2019
 die eigene Prognose erfüllt und den Umsatz erneut gesteigert. Für das 
Gesamtjahr stellt das Unternehmen abermals ein leicht höheres 
Wachstumstempo in Aussicht. Im Interview stellt sich Roche-CEO Severin Schwan Fragen rund um die Umsatzsteigerung, künftige Erwartungen und mögliche Zollerhöhungen durch US-Präsident Trump.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/roche-ceo-werden-immer-uber-preise"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543317/56756601/d89c925e84ffdd41c957a70730fa3df2/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>BKW-CEO: "Atomausstieg ist ein Meilenstein"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Der Energiekonzern BKW hat im ersten Halbjahr 2019 deutlich mehr verdient. CEO Suzanne Thoma sagte im Interview mit AWP Video am Dienstag, dass der wichtigste Treiber hierfür die gute Performance des Energiegeschäfts war.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Weiter ist auch das Dienstleistungsgeschäft profitabel gewachsen", führte die Managerin aus. Schliesslich habe ihr Unternehmen die Kosten im Griff.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Im Dezember legt der BKW-Konzern das 1972 in Betrieb genommene Kernkraftwerk Mühleberg still. Thoma hat das Unternehmen durch die Energiewende geführt und den Atomausstieg vorgespurt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;Ein Grund zum Feiern sei dies nicht, doch handle es sich durchaus um einen Meilenstein, sagte die BKW-Chefin. "Der Schritt ist ein Symbol der Transformation", erklärte sie.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bkw-ceo-atomausstieg-ist-ein"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/55368551/0886586d32b316d00a11ff3d5cb182e1/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 Sep 2019 12:35:37 GMT</pubDate>
            <media:title>BKW-CEO: "Atomausstieg ist ein Meilenstein"</media:title>
            <itunes:summary>Der Energiekonzern BKW hat im ersten Halbjahr 2019 deutlich mehr verdient. CEO Suzanne Thoma sagte im Interview mit AWP Video am Dienstag, dass der wichtigste Treiber hierfür die gute Performance des Energiegeschäfts war."Weiter ist auch das Dienstleistungsgeschäft profitabel gewachsen", führte die Managerin aus. Schliesslich habe ihr Unternehmen die Kosten im Griff.Im Dezember legt der BKW-Konzern das 1972 in Betrieb genommene Kernkraftwerk Mühleberg still. Thoma hat das Unternehmen durch die Energiewende geführt und den Atomausstieg vorgespurt.Ein Grund zum Feiern sei dies nicht, doch handle es sich durchaus um einen Meilenstein, sagte die BKW-Chefin. "Der Schritt ist ein Symbol der Transformation", erklärte sie.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Energiekonzern BKW hat im ersten Halbjahr 2019 deutlich mehr verdient. CEO Suzanne Thoma sagte im Interview mit AWP Video am Dienstag, dass der wichtigste Treiber hierfür die gute Performance des Energiegeschäfts war."Weiter ist auch das...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Der Energiekonzern BKW hat im ersten Halbjahr 2019 deutlich mehr verdient. CEO Suzanne Thoma sagte im Interview mit AWP Video am Dienstag, dass der wichtigste Treiber hierfür die gute Performance des Energiegeschäfts war.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Weiter ist auch das Dienstleistungsgeschäft profitabel gewachsen", führte die Managerin aus. Schliesslich habe ihr Unternehmen die Kosten im Griff.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Im Dezember legt der BKW-Konzern das 1972 in Betrieb genommene Kernkraftwerk Mühleberg still. Thoma hat das Unternehmen durch die Energiewende geführt und den Atomausstieg vorgespurt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span&gt;Ein Grund zum Feiern sei dies nicht, doch handle es sich durchaus um einen Meilenstein, sagte die BKW-Chefin. "Der Schritt ist ein Symbol der Transformation", erklärte sie.&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bkw-ceo-atomausstieg-ist-ein"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/55368551/0886586d32b316d00a11ff3d5cb182e1/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Atomausstieg</category>
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            <category>Energie</category>
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            <category>Geschäftsleitung</category>
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            <category>Stromversorger</category>
            <category>Suzanne Thoma</category>
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            <title>Implenia-Chef: "Haben die Probleme erkannt und reagiert"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Baukonzern Implenia kämpft mit Problemen. Laut dem neuen Firmenchef André Wyss hat sein Unternehmen jedoch bereits auf die Herausforderungen reagiert und entsprechende Abschreiber vorgenommen.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotz eines Gewinneinbruchs im Jahr 2018 möchte sein Unternehmen eine kleine Dividende ausschütten. "Wir glauben, dass unser Geschäft auf einer soliden Basis steht", sagte Wyss am Dienstag an der Bilanzmedienkonferenz in Zürich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei äusserte sich der Manager auch optimistisch, was die künftigen Ziele seines Unternehmens anbelangt. Welche Hoffnungen er bezüglich der künftigen Entwicklung des Aktienpreises der Implenia-Valoren hegt, das sehen Sie im Video-Interview von AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/implenia-chef-haben-die-probleme"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/44393495/aae19f9231dd60f1f8f8a834033df2f0/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 26 Feb 2019 12:45:09 GMT</pubDate>
            <media:title>Implenia-Chef: "Haben die Probleme erkannt und reagiert"</media:title>
            <itunes:summary>Der Baukonzern Implenia kämpft mit Problemen. Laut dem neuen Firmenchef André Wyss hat sein Unternehmen jedoch bereits auf die Herausforderungen reagiert und entsprechende Abschreiber vorgenommen.
Trotz eines Gewinneinbruchs im Jahr 2018 möchte sein Unternehmen eine kleine Dividende ausschütten. "Wir glauben, dass unser Geschäft auf einer soliden Basis steht", sagte Wyss am Dienstag an der Bilanzmedienkonferenz in Zürich.
Dabei äusserte sich der Manager auch optimistisch, was die künftigen Ziele seines Unternehmens anbelangt. Welche Hoffnungen er bezüglich der künftigen Entwicklung des Aktienpreises der Implenia-Valoren hegt, das sehen Sie im Video-Interview von AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Baukonzern Implenia kämpft mit Problemen. Laut dem neuen Firmenchef André Wyss hat sein Unternehmen jedoch bereits auf die Herausforderungen reagiert und entsprechende Abschreiber vorgenommen.
Trotz eines Gewinneinbruchs im Jahr 2018 möchte...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Baukonzern Implenia kämpft mit Problemen. Laut dem neuen Firmenchef André Wyss hat sein Unternehmen jedoch bereits auf die Herausforderungen reagiert und entsprechende Abschreiber vorgenommen.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotz eines Gewinneinbruchs im Jahr 2018 möchte sein Unternehmen eine kleine Dividende ausschütten. "Wir glauben, dass unser Geschäft auf einer soliden Basis steht", sagte Wyss am Dienstag an der Bilanzmedienkonferenz in Zürich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei äusserte sich der Manager auch optimistisch, was die künftigen Ziele seines Unternehmens anbelangt. Welche Hoffnungen er bezüglich der künftigen Entwicklung des Aktienpreises der Implenia-Valoren hegt, das sehen Sie im Video-Interview von AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/implenia-chef-haben-die-probleme"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/44393495/aae19f9231dd60f1f8f8a834033df2f0/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Aktie</category>
            <category>André Wyss</category>
            <category>Ausblick</category>
            <category>CEO</category>
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            <category>Management</category>
            <category>Neuer CEO</category>
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            <category>Umstrukturierung</category>
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            <title>B-Roll/Archiv: Zermatt, Matterhorn, Skifahren</title>
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            <description>&lt;p&gt;B-Roll von Zermatt und dem Matterhorn im Winter, diverse Bilder von Skifahrern und verschiedenen Bergbahnen. Die Bilder eignen sich besonders für Themen wie Winterbilanz, Geschäftsgang, Gästezahlen etc., können aber auch für andere Winterthemen verwendet werden. Mit Handy gefilmt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/b-rollarchiv-zermatt-matterhorn"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107547/44259821/79e81cdfedc24093fc96ca44d07dc054/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 18 Feb 2019 17:24:53 GMT</pubDate>
            <media:title>B-Roll/Archiv: Zermatt, Matterhorn, Skifahren</media:title>
            <itunes:summary>B-Roll von Zermatt und dem Matterhorn im Winter, diverse Bilder von Skifahrern und verschiedenen Bergbahnen. Die Bilder eignen sich besonders für Themen wie Winterbilanz, Geschäftsgang, Gästezahlen etc., können aber auch für andere Winterthemen verwendet werden. Mit Handy gefilmt.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;B-Roll von Zermatt und dem Matterhorn im Winter, diverse Bilder von Skifahrern und verschiedenen Bergbahnen. Die Bilder eignen sich besonders für Themen wie Winterbilanz, Geschäftsgang, Gästezahlen etc., können aber auch für andere Winterthemen verwendet werden. Mit Handy gefilmt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/b-rollarchiv-zermatt-matterhorn"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107547/44259821/79e81cdfedc24093fc96ca44d07dc054/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Novartis-CEO: "Gesundheitswesen muss umdenken"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;span class="wysiwyg-font-size-xx-small"&gt;&lt;p&gt;
Novartis sieht sich als Vorreiter im Bereich neuer Therapieansätze wie etwa der 
Gen- oder Zelltherapie. Allerdings fordern diese neuen Therapien auch 
Veränderungen bei der Preissetzung, hob CEO Vas Narasimhan im Gespräch mit AWP 
hervor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Wir brauchen ein 
Umdenken von allen beteiligten Parteien", sagte der Manager am Mittwoch nach der 
Zahlenvorlage im Video-Interview mit AWP. Das betreffe sowohl die Politik als 
auch die Anbieter von Gesundheitsleistungen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Blick auf 
Novartis selbst macht der Manager klar, dass im laufenden Jahr erst einmal die 
im vergangenen Jahr eingeleiteten Veränderungen umgesetzt und implementiert 
werden müssen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie der Konzern die Patentabläufe in den kommenden Jahren zu meistern beabsichtigt, sehen Sie im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-ceo-gesundheitswesen-muss"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288172/43764711/c0c20a6c03cd4f7a7f18c0f01302d6c3/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 30 Jan 2019 10:38:19 GMT</pubDate>
            <media:title>Novartis-CEO: "Gesundheitswesen muss umdenken"</media:title>
            <itunes:summary>
Novartis sieht sich als Vorreiter im Bereich neuer Therapieansätze wie etwa der 
Gen- oder Zelltherapie. Allerdings fordern diese neuen Therapien auch 
Veränderungen bei der Preissetzung, hob CEO Vas Narasimhan im Gespräch mit AWP 
hervor.
 
"Wir brauchen ein 
Umdenken von allen beteiligten Parteien", sagte der Manager am Mittwoch nach der 
Zahlenvorlage im Video-Interview mit AWP. Das betreffe sowohl die Politik als 
auch die Anbieter von Gesundheitsleistungen. 

 
Mit Blick auf 
Novartis selbst macht der Manager klar, dass im laufenden Jahr erst einmal die 
im vergangenen Jahr eingeleiteten Veränderungen umgesetzt und implementiert 
werden müssen. 
 
Wie der Konzern die Patentabläufe in den kommenden Jahren zu meistern beabsichtigt, sehen Sie im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>
Novartis sieht sich als Vorreiter im Bereich neuer Therapieansätze wie etwa der 
Gen- oder Zelltherapie. Allerdings fordern diese neuen Therapien auch 
Veränderungen bei der Preissetzung, hob CEO Vas Narasimhan im Gespräch mit AWP 
hervor.
 
"Wir...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;span class="wysiwyg-font-size-xx-small"&gt;&lt;p&gt;
Novartis sieht sich als Vorreiter im Bereich neuer Therapieansätze wie etwa der 
Gen- oder Zelltherapie. Allerdings fordern diese neuen Therapien auch 
Veränderungen bei der Preissetzung, hob CEO Vas Narasimhan im Gespräch mit AWP 
hervor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Wir brauchen ein 
Umdenken von allen beteiligten Parteien", sagte der Manager am Mittwoch nach der 
Zahlenvorlage im Video-Interview mit AWP. Das betreffe sowohl die Politik als 
auch die Anbieter von Gesundheitsleistungen.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;

&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Blick auf 
Novartis selbst macht der Manager klar, dass im laufenden Jahr erst einmal die 
im vergangenen Jahr eingeleiteten Veränderungen umgesetzt und implementiert 
werden müssen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie der Konzern die Patentabläufe in den kommenden Jahren zu meistern beabsichtigt, sehen Sie im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-ceo-gesundheitswesen-muss"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288172/43764711/c0c20a6c03cd4f7a7f18c0f01302d6c3/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Tamedia-CEO: "Print-Medien spielen noch 10 Jahre eine bedeutende Rolle"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Beim grössten Schweizer Medienkonzern Tamedia geht die Umlagerung von der 
Publizistik hin zu kommerziellen digitalen Dienstleistungen weiter. Der Gewinn fiel im ersten Halbjahr 2018 markant 
tiefer aus.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Wir haben einmal mehr unter dem stark rückläufigen Printwerbemarkt gelitten", erklärte CEO Christoph Tonini hierzu im Interview mit AWP Video. Trotzdem werden Print-Medien bei Tamedia laut dem Manager aber noch mindestens 10 Jahre eine bedeutende Rolle spielen. "Wir müssen jedoch damit leben, dass der Anzeigenmarkt an Bedeutung verliert", sagte Tonini weiter.&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Eine grössere Entlassungswelle sei beim Konzern derweil keine mehr geplant. Erst im August hatten 20 Stellen bei den unterstützenden Diensten gestrichen werden müssen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Was Tonini zur Entwicklung bei den Marktplätzen sagt und wieso er auch sonst zuversichtlich für die Zukunft ist, das sehen Sie im Video von AWP.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/tamedia-ceo-print-medien-spielen-noch-10-jahre"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/35365381/0b7bee877ef29053b511b9b895a2cfbd/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 28 Aug 2018 13:42:47 GMT</pubDate>
            <media:title>Tamedia-CEO: "Print-Medien spielen noch 10 Jahre eine bedeutende Rolle"</media:title>
            <itunes:summary>Beim grössten Schweizer Medienkonzern Tamedia geht die Umlagerung von der 
Publizistik hin zu kommerziellen digitalen Dienstleistungen weiter. Der Gewinn fiel im ersten Halbjahr 2018 markant 
tiefer aus."Wir haben einmal mehr unter dem stark rückläufigen Printwerbemarkt gelitten", erklärte CEO Christoph Tonini hierzu im Interview mit AWP Video. Trotzdem werden Print-Medien bei Tamedia laut dem Manager aber noch mindestens 10 Jahre eine bedeutende Rolle spielen. "Wir müssen jedoch damit leben, dass der Anzeigenmarkt an Bedeutung verliert", sagte Tonini weiter. Eine grössere Entlassungswelle sei beim Konzern derweil keine mehr geplant. Erst im August hatten 20 Stellen bei den unterstützenden Diensten gestrichen werden müssen.Was Tonini zur Entwicklung bei den Marktplätzen sagt und wieso er auch sonst zuversichtlich für die Zukunft ist, das sehen Sie im Video von AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Beim grössten Schweizer Medienkonzern Tamedia geht die Umlagerung von der 
Publizistik hin zu kommerziellen digitalen Dienstleistungen weiter. Der Gewinn fiel im ersten Halbjahr 2018 markant 
tiefer aus."Wir haben einmal mehr unter dem stark...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;div&gt;Beim grössten Schweizer Medienkonzern Tamedia geht die Umlagerung von der 
Publizistik hin zu kommerziellen digitalen Dienstleistungen weiter. Der Gewinn fiel im ersten Halbjahr 2018 markant 
tiefer aus.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Wir haben einmal mehr unter dem stark rückläufigen Printwerbemarkt gelitten", erklärte CEO Christoph Tonini hierzu im Interview mit AWP Video. Trotzdem werden Print-Medien bei Tamedia laut dem Manager aber noch mindestens 10 Jahre eine bedeutende Rolle spielen. "Wir müssen jedoch damit leben, dass der Anzeigenmarkt an Bedeutung verliert", sagte Tonini weiter.&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Eine grössere Entlassungswelle sei beim Konzern derweil keine mehr geplant. Erst im August hatten 20 Stellen bei den unterstützenden Diensten gestrichen werden müssen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Was Tonini zur Entwicklung bei den Marktplätzen sagt und wieso er auch sonst zuversichtlich für die Zukunft ist, das sehen Sie im Video von AWP.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/tamedia-ceo-print-medien-spielen-noch-10-jahre"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/35365381/0b7bee877ef29053b511b9b895a2cfbd/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Landis+Gyr-CEO: "Hatten ein solides Geschäftsjahr"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Zuger Messtechnikspezialist 
Landis+Gyr verbuchte im abgelaufenen 2017/2018 ein Wachstum und schrieb unter 
dem Strich schwarze Zahlen. Analysten sind allerdings nicht ganz zufrieden mit 
dem Zahlenkranz.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nicht so CEO Richard Mora. "Wir 
hatten ein solides Geschäftsjahr", sagt der Manager am Dienstag im Interview mit 
AWP Video. "Wir sind zufrieden mit dem Wachstum, das wir erzielen konnten", so 
Mora weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein besonders attraktiver Markt sei 
dabei in den letzten Jahren der amerikanische gewesen, wo Landis+Gyr Erfolge erzielt hat. In Europa laufe es beispielsweise 
in den Niederlanden oder Frankreich gut.
&lt;div&gt;&lt;p&gt;Im Video erklärt Richard Mora 
ausserdem, welche Erwartungen er für das laufende Geschäftsjahr hat und wo er 
die grössten Baustellen für das Unternehmen 
sieht.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/landisgyr-ceo-hatten-ein-solides-geschaftsjahr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288170/27747543/4bb5165d375144bb73cd03fb171e0452/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 05 Jun 2018 10:56:41 GMT</pubDate>
            <media:title>Landis+Gyr-CEO: "Hatten ein solides Geschäftsjahr"</media:title>
            <itunes:summary>Der Zuger Messtechnikspezialist 
Landis+Gyr verbuchte im abgelaufenen 2017/2018 ein Wachstum und schrieb unter 
dem Strich schwarze Zahlen. Analysten sind allerdings nicht ganz zufrieden mit 
dem Zahlenkranz.Nicht so CEO Richard Mora. "Wir 
hatten ein solides Geschäftsjahr", sagt der Manager am Dienstag im Interview mit 
AWP Video. "Wir sind zufrieden mit dem Wachstum, das wir erzielen konnten", so 
Mora weiter.Ein besonders attraktiver Markt sei 
dabei in den letzten Jahren der amerikanische gewesen, wo Landis+Gyr Erfolge erzielt hat. In Europa laufe es beispielsweise 
in den Niederlanden oder Frankreich gut.
Im Video erklärt Richard Mora 
ausserdem, welche Erwartungen er für das laufende Geschäftsjahr hat und wo er 
die grössten Baustellen für das Unternehmen 
sieht.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Zuger Messtechnikspezialist 
Landis+Gyr verbuchte im abgelaufenen 2017/2018 ein Wachstum und schrieb unter 
dem Strich schwarze Zahlen. Analysten sind allerdings nicht ganz zufrieden mit 
dem Zahlenkranz.Nicht so CEO Richard Mora. "Wir 
hatten...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Zuger Messtechnikspezialist 
Landis+Gyr verbuchte im abgelaufenen 2017/2018 ein Wachstum und schrieb unter 
dem Strich schwarze Zahlen. Analysten sind allerdings nicht ganz zufrieden mit 
dem Zahlenkranz.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nicht so CEO Richard Mora. "Wir 
hatten ein solides Geschäftsjahr", sagt der Manager am Dienstag im Interview mit 
AWP Video. "Wir sind zufrieden mit dem Wachstum, das wir erzielen konnten", so 
Mora weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein besonders attraktiver Markt sei 
dabei in den letzten Jahren der amerikanische gewesen, wo Landis+Gyr Erfolge erzielt hat. In Europa laufe es beispielsweise 
in den Niederlanden oder Frankreich gut.
&lt;div&gt;&lt;p&gt;Im Video erklärt Richard Mora 
ausserdem, welche Erwartungen er für das laufende Geschäftsjahr hat und wo er 
die grössten Baustellen für das Unternehmen 
sieht.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/landisgyr-ceo-hatten-ein-solides-geschaftsjahr"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288170/27747543/4bb5165d375144bb73cd03fb171e0452/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Swisscom-CEO: „Spüren derzeit nichts von Salt-Festnetzangebot“</title>
            <link>http://keystone.23video.com/swisscom-ceo-spuren-derzeit-nichts-von-1</link>
            <description>&lt;p&gt;Im Heimmarkt gingen die Umsätze und Gewinne der Swisscom im ersten Jahresquartal leicht zurück. CEO Urs Schaeppi zeigt sich im Videointerview insgesamt dennoch zufrieden mit den Ergebnissen. Vom kürzlich lancierten Festnetz-Angebot des Konkurrenten Salt spüre sein Unternehmen derzeit noch nichts.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swisscom-ceo-spuren-derzeit-nichts-von-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288171/27384130/b9f967ab8c85941ac20b0b243675e9f9/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 02 May 2018 11:41:40 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Im Heimmarkt gingen die Umsätze und Gewinne der Swisscom im ersten Jahresquartal leicht zurück. CEO Urs Schaeppi zeigt sich im Videointerview insgesamt dennoch zufrieden mit den Ergebnissen. Vom kürzlich lancierten Festnetz-Angebot des Konkurrenten Salt spüre sein Unternehmen derzeit noch nichts.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swisscom-ceo-spuren-derzeit-nichts-von-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288171/27384130/b9f967ab8c85941ac20b0b243675e9f9/standard/download-5-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Q1</category>
            <category>Swisscom</category>
            <category>Umsatz</category>
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            <title>Mikron-CEO: "Hoffen auf Grossaufträge aus Amerika"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Industrie-Gruppe Mikron befindet sich in den roten Zahlen. "Wir arbeiten daran, ins Plus zu kommen",&amp;nbsp;sagte CEO Bruno Cathomen&amp;nbsp;an der&amp;nbsp;Investora 2017 gegenüber AWP Video. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Zumindest in der Sparte Machining dürfte dies allerdings schwer werden. Doch dank den richtigen Investitionen soll es bald&amp;nbsp;wieder aufwärts gehen, so der Mikron-Chef. Grosse Hoffnungen setzt er dabei auf Aufträge aus den USA.&lt;br&gt;&lt;br&gt;In seiner Fabrik in Denver kämpft Mikron teilweise auch mit Recruiting-Problemen. Deshalb hat das Unternehmen dort Berufslehren im Schweizer Stil eingeführt. "Das war nicht leicht, doch geholfen haben uns andere Firmen, die ihre Erfahrungen mit uns geteilt haben", so Cathomen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/mikron-ceo-hoffen-auf-grossauftrage-aus-amerika"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107560/19137818/cb96a7c3ddf27b6844f2534c41795208/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 21 Sep 2017 13:23:57 GMT</pubDate>
            <media:title>Mikron-CEO: "Hoffen auf Grossaufträge aus Amerika"</media:title>
            <itunes:summary>Die Industrie-Gruppe Mikron befindet sich in den roten Zahlen. "Wir arbeiten daran, ins Plus zu kommen",sagte CEO Bruno Cathomenan derInvestora 2017 gegenüber AWP Video. Zumindest in der Sparte Machining dürfte dies allerdings schwer werden. Doch dank den richtigen Investitionen soll es baldwieder aufwärts gehen, so der Mikron-Chef. Grosse Hoffnungen setzt er dabei auf Aufträge aus den USA.In seiner Fabrik in Denver kämpft Mikron teilweise auch mit Recruiting-Problemen. Deshalb hat das Unternehmen dort Berufslehren im Schweizer Stil eingeführt. "Das war nicht leicht, doch geholfen haben uns andere Firmen, die ihre Erfahrungen mit uns geteilt haben", so Cathomen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Industrie-Gruppe Mikron befindet sich in den roten Zahlen. "Wir arbeiten daran, ins Plus zu kommen",sagte CEO Bruno Cathomenan derInvestora 2017 gegenüber AWP Video. Zumindest in der Sparte Machining dürfte dies allerdings schwer werden. Doch...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Industrie-Gruppe Mikron befindet sich in den roten Zahlen. "Wir arbeiten daran, ins Plus zu kommen",&amp;nbsp;sagte CEO Bruno Cathomen&amp;nbsp;an der&amp;nbsp;Investora 2017 gegenüber AWP Video. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Zumindest in der Sparte Machining dürfte dies allerdings schwer werden. Doch dank den richtigen Investitionen soll es bald&amp;nbsp;wieder aufwärts gehen, so der Mikron-Chef. Grosse Hoffnungen setzt er dabei auf Aufträge aus den USA.&lt;br&gt;&lt;br&gt;In seiner Fabrik in Denver kämpft Mikron teilweise auch mit Recruiting-Problemen. Deshalb hat das Unternehmen dort Berufslehren im Schweizer Stil eingeführt. "Das war nicht leicht, doch geholfen haben uns andere Firmen, die ihre Erfahrungen mit uns geteilt haben", so Cathomen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/mikron-ceo-hoffen-auf-grossauftrage-aus-amerika"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107560/19137818/cb96a7c3ddf27b6844f2534c41795208/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>CEO</category>
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            <category>Industrie</category>
            <category>Investora</category>
            <category>Mikron</category>
            <category>Minus</category>
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            <category>Unternehmen</category>
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            <title>Flughafen Zürich: "Erwarten 6% Passagierwachstum für 2017"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Flughafen Zürich AG weist für das 1. Halbjahr 2017&amp;nbsp;nicht nur mehr Gewinn aus, sondern verzeichnet auch mehr Passagiere, mehr Flugbewegungen und steigende Umsätze. "Positiv haben sich das Volumenwachstum für die Kommerzerträge in Bezug auf die luftseitigen Erträge und das Parkingeschäft ausgewirkt", sagte Lukas&amp;nbsp;Brosi, Finanzchef des Flughafens, am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Aufgrund der Gebührenreduktion, welche seit September vergangenen Jahres gelten, konnten die Erträge im Aviatikgeschäft nur leicht zulegen. Dennoch "sind wir 9 Prozent&amp;nbsp;gewachsen und erwarten auch für das Gesamtjahr ein Passierwachstum von 6 Prozent", so Brosi weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie es aktuell um das Grossprojekt "The Circle" steht, zu den&amp;nbsp;Auswirkungen der Insolvenz von AirBerlin sowie zu den geplanten neuen Südstarts bei Bise und Nebel äussert sich der Finanzchef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/flughafen-zurich-erwarten-6-passagierwachstum-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/18861448/48290f4ecf2a2874f1813e86494fd4cc/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 29 Aug 2017 13:30:22 GMT</pubDate>
            <media:title>Flughafen Zürich: "Erwarten 6% Passagierwachstum für 2017"</media:title>
            <itunes:summary>Die Flughafen Zürich AG weist für das 1. Halbjahr 2017nicht nur mehr Gewinn aus, sondern verzeichnet auch mehr Passagiere, mehr Flugbewegungen und steigende Umsätze. "Positiv haben sich das Volumenwachstum für die Kommerzerträge in Bezug auf die luftseitigen Erträge und das Parkingeschäft ausgewirkt", sagte LukasBrosi, Finanzchef des Flughafens, am Dienstag gegenüber AWP Video.Aufgrund der Gebührenreduktion, welche seit September vergangenen Jahres gelten, konnten die Erträge im Aviatikgeschäft nur leicht zulegen. Dennoch "sind wir 9 Prozentgewachsen und erwarten auch für das Gesamtjahr ein Passierwachstum von 6 Prozent", so Brosi weiter.Wie es aktuell um das Grossprojekt "The Circle" steht, zu denAuswirkungen der Insolvenz von AirBerlin sowie zu den geplanten neuen Südstarts bei Bise und Nebel äussert sich der Finanzchef im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Flughafen Zürich AG weist für das 1. Halbjahr 2017&amp;nbsp;nicht nur mehr Gewinn aus, sondern verzeichnet auch mehr Passagiere, mehr Flugbewegungen und steigende Umsätze. "Positiv haben sich das Volumenwachstum für die Kommerzerträge in Bezug auf die luftseitigen Erträge und das Parkingeschäft ausgewirkt", sagte Lukas&amp;nbsp;Brosi, Finanzchef des Flughafens, am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Aufgrund der Gebührenreduktion, welche seit September vergangenen Jahres gelten, konnten die Erträge im Aviatikgeschäft nur leicht zulegen. Dennoch "sind wir 9 Prozent&amp;nbsp;gewachsen und erwarten auch für das Gesamtjahr ein Passierwachstum von 6 Prozent", so Brosi weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie es aktuell um das Grossprojekt "The Circle" steht, zu den&amp;nbsp;Auswirkungen der Insolvenz von AirBerlin sowie zu den geplanten neuen Südstarts bei Bise und Nebel äussert sich der Finanzchef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/flughafen-zurich-erwarten-6-passagierwachstum-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/18861448/48290f4ecf2a2874f1813e86494fd4cc/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>AirBerlin</category>
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            <category>Flughafen Zürich</category>
            <category>Gewinn</category>
            <category>Lukas Brosi</category>
            <category>Nichtflug-Geschäft</category>
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            <category>The Circle</category>
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            <title>Carlo Gavazzi: "Sehr gute Book-to-Bill Ratio"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2016/17 hat sich der Elektronikkomponenten-Hersteller Carlo Gavazzi sowohl beim Gewinn als auch beim Umsatz gesteigert.&amp;nbsp;&lt;span&gt;Dabei entwickelte sich der Auftragseingang stärker als der Umsatz. "Wir sind vier Jahre in Folge gewachsen, im abgelaufenen Jahr sogar stärker als normal - und konnten bei allen Produkten&amp;nbsp;und in allen Regionen zulegen", sagte CEO&amp;nbsp;Vittorio Rossi am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;In Nordamerika habe man das Programm zur Erweiterung der&amp;nbsp;Verkaufsorganisation vorangetrieben, so Rossi weiter. "Wir haben dort neue Verkäufer eingestellt und gleichzeitig die Kette von&amp;nbsp;Distributoren&amp;nbsp;und&amp;nbsp;Agenten verstärkt", sagte der Carlo Gavazzi-Chef weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie das erste Quartal des neuen Geschäftsjahres bisher verlaufen ist und ob sich Aktionäre auch weiterhin über die hohe Ausschüttung freuen können, das&amp;nbsp;erläutert Rossi im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/carlo-gavazzi-sehr-gute-book-to-bill-ratio"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/17857597/4440c3fa65d6a7c82349f4e5aca091e0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 22 Jun 2017 11:32:54 GMT</pubDate>
            <media:title>Carlo Gavazzi: "Sehr gute Book-to-Bill Ratio"</media:title>
            <itunes:summary>Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2016/17 hat sich der Elektronikkomponenten-Hersteller Carlo Gavazzi sowohl beim Gewinn als auch beim Umsatz gesteigert.Dabei entwickelte sich der Auftragseingang stärker als der Umsatz. "Wir sind vier Jahre in Folge gewachsen, im abgelaufenen Jahr sogar stärker als normal - und konnten bei allen Produktenund in allen Regionen zulegen", sagte CEOVittorio Rossi am Donnerstag gegenüber AWP Video.In Nordamerika habe man das Programm zur Erweiterung derVerkaufsorganisation vorangetrieben, so Rossi weiter. "Wir haben dort neue Verkäufer eingestellt und gleichzeitig die Kette vonDistributorenundAgenten verstärkt", sagte der Carlo Gavazzi-Chef weiter.Wie das erste Quartal des neuen Geschäftsjahres bisher verlaufen ist und ob sich Aktionäre auch weiterhin über die hohe Ausschüttung freuen können, daserläutert Rossi im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2016/17 hat sich der Elektronikkomponenten-Hersteller Carlo Gavazzi sowohl beim Gewinn als auch beim Umsatz gesteigert.Dabei entwickelte sich der Auftragseingang stärker als der Umsatz. "Wir sind vier Jahre in Folge...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2016/17 hat sich der Elektronikkomponenten-Hersteller Carlo Gavazzi sowohl beim Gewinn als auch beim Umsatz gesteigert.&amp;nbsp;&lt;span&gt;Dabei entwickelte sich der Auftragseingang stärker als der Umsatz. "Wir sind vier Jahre in Folge gewachsen, im abgelaufenen Jahr sogar stärker als normal - und konnten bei allen Produkten&amp;nbsp;und in allen Regionen zulegen", sagte CEO&amp;nbsp;Vittorio Rossi am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;In Nordamerika habe man das Programm zur Erweiterung der&amp;nbsp;Verkaufsorganisation vorangetrieben, so Rossi weiter. "Wir haben dort neue Verkäufer eingestellt und gleichzeitig die Kette von&amp;nbsp;Distributoren&amp;nbsp;und&amp;nbsp;Agenten verstärkt", sagte der Carlo Gavazzi-Chef weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie das erste Quartal des neuen Geschäftsjahres bisher verlaufen ist und ob sich Aktionäre auch weiterhin über die hohe Ausschüttung freuen können, das&amp;nbsp;erläutert Rossi im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/carlo-gavazzi-sehr-gute-book-to-bill-ratio"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/17857597/4440c3fa65d6a7c82349f4e5aca091e0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Asien</category>
            <category>Auftragseingang</category>
            <category>Carlo Gavazzi</category>
            <category>Elektronik</category>
            <category>Elektrotechnik</category>
            <category>Energie-Management</category>
            <category>Europa</category>
            <category>Gewinn</category>
            <category>Nordamerika</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>Umsatz</category>
            <category>Vittorio Rossi</category>
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            <title>Migros: Trotz Gewinnrückgang zufrieden mit Geschäftsjahr</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zürich- 28.3.17 - Die Migros-Gruppe hat ein gemischtes Geschäftsjahr 2016 hinter sich. Positiv ist die Entwicklung im Digitalbereich, negativ im Tankstellen-   und Reisegeschäft. Im Detailhandel konnten trotz Einkaufstourismus und mehr ausländischer Konkurrenz Marktanteile und Kundenfrequenzen leicht gesteigert werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/migros-trotz-gewinnruckgang-zufrieden-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/16444707/dd30cbf8f418d3c6e69f70f2ceb25924/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 28 Mar 2017 15:13:36 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Zürich- 28.3.17 - Die Migros-Gruppe hat ein gemischtes Geschäftsjahr 2016 hinter sich. Positiv ist die Entwicklung im Digitalbereich, negativ im Tankstellen-   und Reisegeschäft. Im Detailhandel konnten trotz Einkaufstourismus und mehr ausländischer Konkurrenz Marktanteile und Kundenfrequenzen leicht gesteigert werden.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Zürich- 28.3.17 - Die Migros-Gruppe hat ein gemischtes Geschäftsjahr 2016 hinter sich. Positiv ist die Entwicklung im Digitalbereich, negativ im Tankstellen-   und Reisegeschäft. Im Detailhandel konnten trotz Einkaufstourismus und mehr...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Zürich- 28.3.17 - Die Migros-Gruppe hat ein gemischtes Geschäftsjahr 2016 hinter sich. Positiv ist die Entwicklung im Digitalbereich, negativ im Tankstellen-   und Reisegeschäft. Im Detailhandel konnten trotz Einkaufstourismus und mehr ausländischer Konkurrenz Marktanteile und Kundenfrequenzen leicht gesteigert werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/migros-trotz-gewinnruckgang-zufrieden-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/16444707/dd30cbf8f418d3c6e69f70f2ceb25924/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>2016</category>
            <category>Bilanz</category>
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            <category>Ex Libris</category>
            <category>Galaxus</category>
            <category>Gewinn</category>
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            <title>Sulzer-Chef: "Noch schneller und besser sein, wenn die Markterholung kommt"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Trotz der&amp;nbsp;anhaltenden Schwäche im Öl- und Gasmarkt hat der Industriekonzern Sulzer im abgelaufenen Geschäftsjahr 2016 insgesamt bessere Ergebnisse erzielt, als noch im Oktober angekündigt. Zwar gingen&amp;nbsp;Bestellungen und Umsatz wie erwartet&amp;nbsp;zurück, dennoch zeigte sich die Unternehmensführung erleichtert. "Wir haben deutlich weniger Rückgang verzeichnet als unsere Mitbewerber und unsere Guidance", wie Sulzer-CEO Greg Poux-Guillaume am Mittwoch gegenüber AWP Video betonte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nachdem der Konzern im letzten Jahr das eigene Kostensenkungsprogramm SFP (Sulzer Full-Potential Program) bereits übertroffen hat, gehe es&amp;nbsp;auch im laufenden Jahr&amp;nbsp;darum, das angestrebte Ziel von&amp;nbsp;200 Millionen Franken bis 2018&amp;nbsp;zu erreichen. "Es gab eine ganze Reihe von schmerzhaften Massnahmen, die wir nicht feiern. Dennoch sind wir froh, dass wir uns selbst helfen konnten, konkurrenzfähig zu bleiben", sagte Poux-Guillaume weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie er sein erstes Jahr als Sulzer-CEO bewertet, welche Dinge er im zweiten Jahr&amp;nbsp;ändern möchte und ob eine Markterholung für ihn&amp;nbsp;in Sicht ist, das verrät Konzernchef im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sulzer-chef-noch-schneller-und-besser-sein-wenn"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732917/15803127/7274a3485f55cacce6b7002a4e222e1a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 01 Mar 2017 09:47:06 GMT</pubDate>
            <media:title>Sulzer-Chef: "Noch schneller und besser sein, wenn die Markterholung kommt"</media:title>
            <itunes:summary>Trotz deranhaltenden Schwäche im Öl- und Gasmarkt hat der Industriekonzern Sulzer im abgelaufenen Geschäftsjahr 2016 insgesamt bessere Ergebnisse erzielt, als noch im Oktober angekündigt. Zwar gingenBestellungen und Umsatz wie erwartetzurück, dennoch zeigte sich die Unternehmensführung erleichtert. "Wir haben deutlich weniger Rückgang verzeichnet als unsere Mitbewerber und unsere Guidance", wie Sulzer-CEO Greg Poux-Guillaume am Mittwoch gegenüber AWP Video betonte.Nachdem der Konzern im letzten Jahr das eigene Kostensenkungsprogramm SFP (Sulzer Full-Potential Program) bereits übertroffen hat, gehe esauch im laufenden Jahrdarum, das angestrebte Ziel von200 Millionen Franken bis 2018zu erreichen. "Es gab eine ganze Reihe von schmerzhaften Massnahmen, die wir nicht feiern. Dennoch sind wir froh, dass wir uns selbst helfen konnten, konkurrenzfähig zu bleiben", sagte Poux-Guillaume weiter.Wie er sein erstes Jahr als Sulzer-CEO bewertet, welche Dinge er im zweiten Jahrändern möchte und ob eine Markterholung für ihnin Sicht ist, das verrät Konzernchef im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Trotz deranhaltenden Schwäche im Öl- und Gasmarkt hat der Industriekonzern Sulzer im abgelaufenen Geschäftsjahr 2016 insgesamt bessere Ergebnisse erzielt, als noch im Oktober angekündigt. Zwar gingenBestellungen und Umsatz wie erwartetzurück,...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Trotz der&amp;nbsp;anhaltenden Schwäche im Öl- und Gasmarkt hat der Industriekonzern Sulzer im abgelaufenen Geschäftsjahr 2016 insgesamt bessere Ergebnisse erzielt, als noch im Oktober angekündigt. Zwar gingen&amp;nbsp;Bestellungen und Umsatz wie erwartet&amp;nbsp;zurück, dennoch zeigte sich die Unternehmensführung erleichtert. "Wir haben deutlich weniger Rückgang verzeichnet als unsere Mitbewerber und unsere Guidance", wie Sulzer-CEO Greg Poux-Guillaume am Mittwoch gegenüber AWP Video betonte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nachdem der Konzern im letzten Jahr das eigene Kostensenkungsprogramm SFP (Sulzer Full-Potential Program) bereits übertroffen hat, gehe es&amp;nbsp;auch im laufenden Jahr&amp;nbsp;darum, das angestrebte Ziel von&amp;nbsp;200 Millionen Franken bis 2018&amp;nbsp;zu erreichen. "Es gab eine ganze Reihe von schmerzhaften Massnahmen, die wir nicht feiern. Dennoch sind wir froh, dass wir uns selbst helfen konnten, konkurrenzfähig zu bleiben", sagte Poux-Guillaume weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie er sein erstes Jahr als Sulzer-CEO bewertet, welche Dinge er im zweiten Jahr&amp;nbsp;ändern möchte und ob eine Markterholung für ihn&amp;nbsp;in Sicht ist, das verrät Konzernchef im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sulzer-chef-noch-schneller-und-besser-sein-wenn"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732917/15803127/7274a3485f55cacce6b7002a4e222e1a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Bestelleingang</category>
            <category>Gewinn</category>
            <category>Greg Poux-Guillaume</category>
            <category>Industrie</category>
            <category>Jahresbilanz</category>
            <category>Markterholung</category>
            <category>SFP</category>
            <category>Sparmassnahmen</category>
            <category>Sulzer</category>
            <category>Sulzer Full-Potential Program</category>
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            <category>Öl- und Gasmarkt</category>
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            <title>Swisscom-CEO: "Umsatz in der Schweiz wird unter Druck bleiben"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Swisscom hat im Geschäftsjahr 2016 einen leicht tieferen Umsatz erzielt. Dies sei eine Folge der&amp;nbsp;Preiserosion speziell&amp;nbsp;im Roaming,&amp;nbsp;wie der Swisscom-Chef erläuterte. Daher werde der Umsatz auch im laufenden Jahr im Schweizer Geschäft unter Druck bleiben.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Wenn Sie aber den Marktanteil der Swisscom anschauen, dann stellen Sie fest, dass dieser sogar leicht steigend ist", sagte CEO Urs Schaeppi am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er trotz des&amp;nbsp;verstärkten Konkurrenzkampfes mit Sunrise, Salt und UPC zuversichtlich bleibt und wie sich das eigene Produkt&amp;nbsp;Wingo bisher entwickelt, das erläutert Schaeppi im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swisscom-ceo-umsatz-in-der-schweiz-wird-unter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15531392/f94b4c0c38fbc49a9c4517c2deb07a20/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 08 Feb 2017 11:29:21 GMT</pubDate>
            <media:title>Swisscom-CEO: "Umsatz in der Schweiz wird unter Druck bleiben"</media:title>
            <itunes:summary>Die Swisscom hat im Geschäftsjahr 2016 einen leicht tieferen Umsatz erzielt. Dies sei eine Folge derPreiserosion speziellim Roaming,wie der Swisscom-Chef erläuterte. Daher werde der Umsatz auch im laufenden Jahr im Schweizer Geschäft unter Druck bleiben."Wenn Sie aber den Marktanteil der Swisscom anschauen, dann stellen Sie fest, dass dieser sogar leicht steigend ist", sagte CEO Urs Schaeppi am Mittwoch gegenüber AWP Video.Warum er trotz desverstärkten Konkurrenzkampfes mit Sunrise, Salt und UPC zuversichtlich bleibt und wie sich das eigene ProduktWingo bisher entwickelt, das erläutert Schaeppi im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Swisscom hat im Geschäftsjahr 2016 einen leicht tieferen Umsatz erzielt. Dies sei eine Folge derPreiserosion speziellim Roaming,wie der Swisscom-Chef erläuterte. Daher werde der Umsatz auch im laufenden Jahr im Schweizer Geschäft unter Druck...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;span&gt;Die Swisscom hat im Geschäftsjahr 2016 einen leicht tieferen Umsatz erzielt. Dies sei eine Folge der&amp;nbsp;Preiserosion speziell&amp;nbsp;im Roaming,&amp;nbsp;wie der Swisscom-Chef erläuterte. Daher werde der Umsatz auch im laufenden Jahr im Schweizer Geschäft unter Druck bleiben.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Wenn Sie aber den Marktanteil der Swisscom anschauen, dann stellen Sie fest, dass dieser sogar leicht steigend ist", sagte CEO Urs Schaeppi am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er trotz des&amp;nbsp;verstärkten Konkurrenzkampfes mit Sunrise, Salt und UPC zuversichtlich bleibt und wie sich das eigene Produkt&amp;nbsp;Wingo bisher entwickelt, das erläutert Schaeppi im Video-Interview.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swisscom-ceo-umsatz-in-der-schweiz-wird-unter"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15531392/f94b4c0c38fbc49a9c4517c2deb07a20/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Bobst-Chef: "Revolutionieren unsere Industrie in den nächsten 10 Jahren"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Verpackungsmaschinenhersteller Bobst rechnet&amp;nbsp;für das Geschäftsjahr 2017 mit einer gegenüber dem auslaufenden Geschäftsjahr 2016 stabilen Umsatzentwicklung von leicht über 1,40 Milliarden Franken.&amp;nbsp;&lt;span&gt;Mit einer&amp;nbsp;EBIT-Marge von rund 7% wird ebenfalls ein mit 2016 vergleichbares Niveau angestrebt, daher werde "das Jahr 2017 eine Fortsetzung des laufenden Jahres sein, auch wenn es womöglich herausfordernd wird", sagte CEO Jean-Pascal&amp;nbsp;Bobst anlässlich des Investorentages am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit dem Bau des dritten&amp;nbsp;Produktionsstandortes werde der Fokus noch stärker auf China gelegt, so&amp;nbsp;Bobst weiter. "Dennoch bleibt China vorerst ein prozentual&amp;nbsp;reduzierter Anteil am globalen Umsatz, während Nordamerika wächst und Europa stabil ist", so der&amp;nbsp;Bobst-Chef.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welchen Stellenwert die Digitalisierung für das Unternehmen hat, warum der Bereich&amp;nbsp;Digitalprint immer wichtiger wird und warum weiter in Technologien investiert&amp;nbsp;wird, das erläutert der Firmenpatron im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bobst-chef-revolutionieren-unsere-industrie-in-den"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/15167718/29aeb5de951ed7e082a492bf5c8fc3fb/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 20 Dec 2016 15:06:55 GMT</pubDate>
            <media:title>Bobst-Chef: "Revolutionieren unsere Industrie in den nächsten 10 Jahren"</media:title>
            <itunes:summary>Der Verpackungsmaschinenhersteller Bobst rechnetfür das Geschäftsjahr 2017 mit einer gegenüber dem auslaufenden Geschäftsjahr 2016 stabilen Umsatzentwicklung von leicht über 1,40 Milliarden Franken.Mit einerEBIT-Marge von rund 7% wird ebenfalls ein mit 2016 vergleichbares Niveau angestrebt, daher werde "das Jahr 2017 eine Fortsetzung des laufenden Jahres sein, auch wenn es womöglich herausfordernd wird", sagte CEO Jean-PascalBobst anlässlich des Investorentages am Dienstag gegenüber AWP Video.Mit dem Bau des drittenProduktionsstandortes werde der Fokus noch stärker auf China gelegt, soBobst weiter. "Dennoch bleibt China vorerst ein prozentualreduzierter Anteil am globalen Umsatz, während Nordamerika wächst und Europa stabil ist", so derBobst-Chef.Welchen Stellenwert die Digitalisierung für das Unternehmen hat, warum der BereichDigitalprint immer wichtiger wird und warum weiter in Technologien investiertwird, das erläutert der Firmenpatron im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Verpackungsmaschinenhersteller Bobst rechnetfür das Geschäftsjahr 2017 mit einer gegenüber dem auslaufenden Geschäftsjahr 2016 stabilen Umsatzentwicklung von leicht über 1,40 Milliarden Franken.Mit einerEBIT-Marge von rund 7% wird ebenfalls...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Verpackungsmaschinenhersteller Bobst rechnet&amp;nbsp;für das Geschäftsjahr 2017 mit einer gegenüber dem auslaufenden Geschäftsjahr 2016 stabilen Umsatzentwicklung von leicht über 1,40 Milliarden Franken.&amp;nbsp;&lt;span&gt;Mit einer&amp;nbsp;EBIT-Marge von rund 7% wird ebenfalls ein mit 2016 vergleichbares Niveau angestrebt, daher werde "das Jahr 2017 eine Fortsetzung des laufenden Jahres sein, auch wenn es womöglich herausfordernd wird", sagte CEO Jean-Pascal&amp;nbsp;Bobst anlässlich des Investorentages am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit dem Bau des dritten&amp;nbsp;Produktionsstandortes werde der Fokus noch stärker auf China gelegt, so&amp;nbsp;Bobst weiter. "Dennoch bleibt China vorerst ein prozentual&amp;nbsp;reduzierter Anteil am globalen Umsatz, während Nordamerika wächst und Europa stabil ist", so der&amp;nbsp;Bobst-Chef.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welchen Stellenwert die Digitalisierung für das Unternehmen hat, warum der Bereich&amp;nbsp;Digitalprint immer wichtiger wird und warum weiter in Technologien investiert&amp;nbsp;wird, das erläutert der Firmenpatron im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bobst-chef-revolutionieren-unsere-industrie-in-den"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/15167718/29aeb5de951ed7e082a492bf5c8fc3fb/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>2017</category>
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            <category>Digitaldruck</category>
            <category>Digitalisierung</category>
            <category>Jean-Pascal Bobst</category>
            <category>Lausanne</category>
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            <category>Wirtschaft</category>
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            <title>Santhera-CEO: "Erwarten weitere Raxone-Zulassungen im 2. Halbjahr"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Spezialitätenpharma-Unternehmen Santhera hat im ersten Halbjahr 2016 dank steigender Verkaufszahlen für Raxone den Umsatz gesteigert. Infolge verstärkter kommerzieller und klinischer Aktivitäten resultiert unter dem Strich dennoch ein Verlust. Trotzdem &amp;nbsp;sei es derzeit nicht das primäre Ziel von&amp;nbsp;Santhera, schwarze Zahlen zu schreiben, sondern man investiere verstärkt in den Aufbau des Marktes, wie CEO Thomas Meier am Dienstag gegenüber AWP Video verdeutlichte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Neben den Markteinführungen in Deutschland und Frankreich stünden weitere Märkte auf der Agenda. "Wir haben praktisch Anträge in allen europäischen Ländern gestellt. Ich kann jedoch heute noch nicht sagen, in welcher Reihenfolge die Zulassungen in den kommenden Monaten erfolgen werden", so Meier weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche operativen Ziele er mit Santhera in den USA verfolgt und warum er für das 2. Halbjahr weiteres Umsatzwachstum für Raxone erwartet, das erläutert der CEO im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/santhera-ceo-erwarten-weitere-raxone-zulassungen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14422167/17b933f43da679d9c6a172b1f171e31b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 06 Sep 2016 12:58:28 GMT</pubDate>
            <media:title>Santhera-CEO: "Erwarten weitere Raxone-Zulassungen im 2. Halbjahr"</media:title>
            <itunes:summary>Das Spezialitätenpharma-Unternehmen Santhera hat im ersten Halbjahr 2016 dank steigender Verkaufszahlen für Raxone den Umsatz gesteigert. Infolge verstärkter kommerzieller und klinischer Aktivitäten resultiert unter dem Strich dennoch ein Verlust. Trotzdem sei es derzeit nicht das primäre Ziel vonSanthera, schwarze Zahlen zu schreiben, sondern man investiere verstärkt in den Aufbau des Marktes, wie CEO Thomas Meier am Dienstag gegenüber AWP Video verdeutlichte.Neben den Markteinführungen in Deutschland und Frankreich stünden weitere Märkte auf der Agenda. "Wir haben praktisch Anträge in allen europäischen Ländern gestellt. Ich kann jedoch heute noch nicht sagen, in welcher Reihenfolge die Zulassungen in den kommenden Monaten erfolgen werden", so Meier weiter.Welche operativen Ziele er mit Santhera in den USA verfolgt und warum er für das 2. Halbjahr weiteres Umsatzwachstum für Raxone erwartet, das erläutert der CEO im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das Spezialitätenpharma-Unternehmen Santhera hat im ersten Halbjahr 2016 dank steigender Verkaufszahlen für Raxone den Umsatz gesteigert. Infolge verstärkter kommerzieller und klinischer Aktivitäten resultiert unter dem Strich dennoch ein Verlust. Trotzdem &amp;nbsp;sei es derzeit nicht das primäre Ziel von&amp;nbsp;Santhera, schwarze Zahlen zu schreiben, sondern man investiere verstärkt in den Aufbau des Marktes, wie CEO Thomas Meier am Dienstag gegenüber AWP Video verdeutlichte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Neben den Markteinführungen in Deutschland und Frankreich stünden weitere Märkte auf der Agenda. "Wir haben praktisch Anträge in allen europäischen Ländern gestellt. Ich kann jedoch heute noch nicht sagen, in welcher Reihenfolge die Zulassungen in den kommenden Monaten erfolgen werden", so Meier weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche operativen Ziele er mit Santhera in den USA verfolgt und warum er für das 2. Halbjahr weiteres Umsatzwachstum für Raxone erwartet, das erläutert der CEO im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/santhera-ceo-erwarten-weitere-raxone-zulassungen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14422167/17b933f43da679d9c6a172b1f171e31b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Boston</category>
            <category>DMD</category>
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            <title>McDonald's gratuliert der Migros</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zürich - 22.4.16. - Der Umsatz von McDonalds Schweiz ging letztes Jahr zum ersten Mal seit 2003 zurück. Er sank um 33 Millionen Franken auf 702 Millionen Franken.&lt;br&gt;
Als Grund wird unter anderem der starke Franken genannt. Ein weiterer Grund könnte die Konkurrenz sein. 2014 hatte Migros zum ersten Mal mehr Gäste als McDonalds.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/mcdonalds-gratuliert-der-migros"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13065391/0c4d76805f3dfed2a1ab5f5a8a66a395/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 22 Mar 2016 13:15:43 GMT</pubDate>
            <media:title>McDonald's gratuliert der Migros</media:title>
            <itunes:summary>Zürich - 22.4.16. - Der Umsatz von McDonalds Schweiz ging letztes Jahr zum ersten Mal seit 2003 zurück. Er sank um 33 Millionen Franken auf 702 Millionen Franken.
Als Grund wird unter anderem der starke Franken genannt. Ein weiterer Grund könnte die Konkurrenz sein. 2014 hatte Migros zum ersten Mal mehr Gäste als McDonalds.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Zürich - 22.4.16. - Der Umsatz von McDonalds Schweiz ging letztes Jahr zum ersten Mal seit 2003 zurück. Er sank um 33 Millionen Franken auf 702 Millionen Franken.
Als Grund wird unter anderem der starke Franken genannt. Ein weiterer Grund könnte...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Zürich - 22.4.16. - Der Umsatz von McDonalds Schweiz ging letztes Jahr zum ersten Mal seit 2003 zurück. Er sank um 33 Millionen Franken auf 702 Millionen Franken.&lt;br&gt;
Als Grund wird unter anderem der starke Franken genannt. Ein weiterer Grund könnte die Konkurrenz sein. 2014 hatte Migros zum ersten Mal mehr Gäste als McDonalds.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/mcdonalds-gratuliert-der-migros"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13065391/0c4d76805f3dfed2a1ab5f5a8a66a395/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Migros Restaurant</category>
            <category>Restaurant</category>
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            <title>Roche-CEO: "Grosses Potenzial bei neuen Krebs-Therapien"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Pharma-Konzern Roche hat in der Forschung und Entwicklung von Krebs-Immuntherapien "sehr gute Fortschritte" gemacht und sieht sich in einer führenden Position. Dabei verwies CEO Severin Schwan im Interview mit AWP Video am Mittwoch sowohl auf einzelne Behandlungsbereiche als auch auf die Kombination von Immuntherapien mit herkömmlichen Behandlungsformen, die eine wichtige Rolle spielen dürften.
&lt;p&gt;"Die Krebs-Immuntherapie ist für uns ein ganz wichtiger Bereich, wo sich wirklich auch sehr viel tut", erklärte Schwan dazu. "Unser Medikament, das am weitesten entwickelt ist - das so genannte Anti-PD-L1 - hat sehr vielversprechende Daten in einer Reihe von Indikationen gezeigt", führte der Roche-CEO aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was er von der Umsatzentwicklung des Konzerns im ersten Quartal hält, welche Wechselkursauswirkung er für 2015 erwartet und wann das neue Hochhaus in Basel bezugsfertig sein wird, das erläutert Schwan im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/roche-ceo-grosses-potenzial-bei-neuen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11500719/9510381c3cec498450cb62b61e2c5f15/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 22 Apr 2015 11:40:36 GMT</pubDate>
            <media:title>Roche-CEO: "Grosses Potenzial bei neuen Krebs-Therapien"</media:title>
            <itunes:summary>Der Pharma-Konzern Roche hat in der Forschung und Entwicklung von Krebs-Immuntherapien "sehr gute Fortschritte" gemacht und sieht sich in einer führenden Position. Dabei verwies CEO Severin Schwan im Interview mit AWP Video am Mittwoch sowohl auf einzelne Behandlungsbereiche als auch auf die Kombination von Immuntherapien mit herkömmlichen Behandlungsformen, die eine wichtige Rolle spielen dürften.
"Die Krebs-Immuntherapie ist für uns ein ganz wichtiger Bereich, wo sich wirklich auch sehr viel tut", erklärte Schwan dazu. "Unser Medikament, das am weitesten entwickelt ist - das so genannte Anti-PD-L1 - hat sehr vielversprechende Daten in einer Reihe von Indikationen gezeigt", führte der Roche-CEO aus.
Was er von der Umsatzentwicklung des Konzerns im ersten Quartal hält, welche Wechselkursauswirkung er für 2015 erwartet und wann das neue Hochhaus in Basel bezugsfertig sein wird, das erläutert Schwan im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Pharma-Konzern Roche hat in der Forschung und Entwicklung von Krebs-Immuntherapien "sehr gute Fortschritte" gemacht und sieht sich in einer führenden Position. Dabei verwies CEO Severin Schwan im Interview mit AWP Video am Mittwoch sowohl auf...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Pharma-Konzern Roche hat in der Forschung und Entwicklung von Krebs-Immuntherapien "sehr gute Fortschritte" gemacht und sieht sich in einer führenden Position. Dabei verwies CEO Severin Schwan im Interview mit AWP Video am Mittwoch sowohl auf einzelne Behandlungsbereiche als auch auf die Kombination von Immuntherapien mit herkömmlichen Behandlungsformen, die eine wichtige Rolle spielen dürften.
&lt;p&gt;"Die Krebs-Immuntherapie ist für uns ein ganz wichtiger Bereich, wo sich wirklich auch sehr viel tut", erklärte Schwan dazu. "Unser Medikament, das am weitesten entwickelt ist - das so genannte Anti-PD-L1 - hat sehr vielversprechende Daten in einer Reihe von Indikationen gezeigt", führte der Roche-CEO aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was er von der Umsatzentwicklung des Konzerns im ersten Quartal hält, welche Wechselkursauswirkung er für 2015 erwartet und wann das neue Hochhaus in Basel bezugsfertig sein wird, das erläutert Schwan im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/roche-ceo-grosses-potenzial-bei-neuen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11500719/9510381c3cec498450cb62b61e2c5f15/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Ringier-CEO: "Paywall auch 2015 kein Thema"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zürich - 15.04.2015 - Ringier erwirtschaftet auch 2014 weniger Umsatz und Gewinn als im Vorjahr. Der Printbereich in der Schweiz ist weiter rückläufig. CEO  Marc Walder äussert sich zum Resultat der Blick-Gruppe und wieso eine Paywall weiterhin kein Thema ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ringier-ceo-paywall-auch-2015-kein-thema-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/11484214/05f30f987b777ff99388a3bf9bc39894/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 15 Apr 2015 13:34:04 GMT</pubDate>
            <media:title>Ringier-CEO: "Paywall auch 2015 kein Thema"</media:title>
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            <itunes:subtitle>Zürich - 15.04.2015 - Ringier erwirtschaftet auch 2014 weniger Umsatz und Gewinn als im Vorjahr. Der Printbereich in der Schweiz ist weiter rückläufig. CEO  Marc Walder äussert sich zum Resultat der Blick-Gruppe und wieso eine Paywall weiterhin...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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