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            <title>CLEANFEED: Tierschutzorganisationen wollen schrittweise Tierversuche beenden</title>
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            <description>&lt;p&gt;Tierschutzorganisationen haben beim Bund am Montag eine Petition gegen Tierversuche eingereicht. Es seien über 40'000 Unterschriften für das Anliegen zusammengekommen, teilten die Organisationen mit. Sie fordern einen schrittweisen Ausstieg aus Tierversuchen in der Schweiz. Dazu braucht es aus Sicht der Tierschutzorganisationen einen Ausstiegsplan mit konkreten Meilensteinen, bis wann welche Tierversuche durch tierfreie Methoden ersetzt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-tierschutzorganisationen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/99035478/c1ab6722a2e2c62d16e55312eed20708/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 29 Apr 2024 10:57:01 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Tierschutzorganisationen wollen schrittweise Tierversuche beenden</media:title>
            <itunes:summary>Tierschutzorganisationen haben beim Bund am Montag eine Petition gegen Tierversuche eingereicht. Es seien über 40'000 Unterschriften für das Anliegen zusammengekommen, teilten die Organisationen mit. Sie fordern einen schrittweisen Ausstieg aus Tierversuchen in der Schweiz. Dazu braucht es aus Sicht der Tierschutzorganisationen einen Ausstiegsplan mit konkreten Meilensteinen, bis wann welche Tierversuche durch tierfreie Methoden ersetzt werden.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Tierschutzorganisationen haben beim Bund am Montag eine Petition gegen Tierversuche eingereicht. Es seien über 40'000 Unterschriften für das Anliegen zusammengekommen, teilten die Organisationen mit. Sie fordern einen schrittweisen Ausstieg aus...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Tierschutzorganisationen haben beim Bund am Montag eine Petition gegen Tierversuche eingereicht. Es seien über 40'000 Unterschriften für das Anliegen zusammengekommen, teilten die Organisationen mit. Sie fordern einen schrittweisen Ausstieg aus Tierversuchen in der Schweiz. Dazu braucht es aus Sicht der Tierschutzorganisationen einen Ausstiegsplan mit konkreten Meilensteinen, bis wann welche Tierversuche durch tierfreie Methoden ersetzt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-tierschutzorganisationen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/99035478/c1ab6722a2e2c62d16e55312eed20708/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: B-Roll Tierversuchsinitiative</title>
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            <description>&lt;p&gt;B-Roll zur Volksinitiative "Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot"
&lt;p&gt;09.03.2021: Tierversuche mit Mäusen, Zentrum für Krebsforschung in Lausanne&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Datum unbekannt) Kuh mit Plastiköffnung, Agroscope Posieux&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;25.06.2019: Fischtoxizitätstest, Eawag Dübendorf&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
03.10.2017: Initiative zum Tierversuchsverbot lanciert: Urs Hans, Alt-Kantonsrat und Biobauer aus dem Kanton Zürich, ist Co-Initiant der  Volksintiative "Ja zum Tier-und Menschenversuchsverbot", die am Dienstag in Bern lanciert wurde. Im Interview erklärt er, wieso es in der Schweiz keine Tierversuche in der Forschung mehr braucht. (Video nicht ohne Bauchbinde vorhanden)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;18.03.2019: Volksinitiative gegen Tier- und Menschenversuche eingereicht: Cleanfeed: Volksinitiative gegen Tier- und Menschenversuche eingereicht&lt;br&gt;
Interview mit Renato Werndli, Co-Präsident Initaitivkomitee&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;10.03.2021: Allen Fraktionen geht radikales Tierversuchsverbot zu weit: Im Nationalrat bekommt die Volksinitiative "Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot" keine Unterstützung. Auch wenn die Fraktionen das Anliegen für berechtigt halten, ist ihnen ein absolutes Tierversuchsverbot zu radikal. Minderheiten beantragen Gegenvorschläge. Die Initiative verlangt ein bedingungsloses Verbot von Tier- und Menschenversuchen. In der Verfassung sollen Tierversuche als Quälerei und Verbrechen eingestuft werden. Bestehende oder neue Produkte, für die Tierversuche durchgeführt werden müssten, dürfen weder gehandelt noch ein- oder ausgeführt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;16.12.2021: Bundesrat: Tierversuchsinitiative geht zu weit und schadet Schweiz: Der Bundesrat hat seine Argumente gegen die Volksinitiative zum Verbot von Tier- und Menschenversuchen dargelegt: Die Schweiz wäre vom medizinischen Fortschritt abgeschnitten, Forschung und Entwicklung würden eingeschränkt, der Wirtschaftsstandort Schweiz geschwächt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;06.01.2022: Komitee kritisiert Tierversuche als unethisch und nutzlos: Tierversuche seien moralisch nicht zu rechtfertigen - und sie brächten die Forschung nicht voran. Mit diesen Argumenten hat das Komitee hinter der Volksinitiative "Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot – Ja zu Forschungswegen mit Impulsen für Sicherheit und Fortschritt" am Donnerstag für sein Anliegen geworben. Volk und Stände entscheiden am 13. Februar. Nebst ethischen Gründen machten die Initianten vor den Medien in Bern insbesondere geltend, Tierversuche seien ineffizient: Die Körper von Tieren unterschieden sich zu stark von jenen von Menschen, als dass sich daraus relevante Erkenntnisse gewinnen liessen. Von 100 Wirkstoffen versagten 95 im Menschenversuch, trotz scheinbar erfolgversprechender Ergebnisse im Tierversuch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;10.01.2022: Initiative gegen Tierversuche gefährdet laut Gegnern Gesundheit: Die Initiative gegen Tierversuche gefährde die Gesundheit von Mensch und Tier und schade dem Forschungsplatz Schweiz. So argumentiert das Nein-Komitee, das am Montag seine Nein-Kampagne lanciert hat. Abgestimmt über die Vorlage wird am 13. Februar.&lt;br&gt;
Das Nein-Komitee sorgt sich auch um die Gesundheitsversorgung in der Schweiz. Bei Annahme der Initiative könne die Schweiz weder neue Medikamente entwickeln noch importieren. Für die Entwicklung neuer Krebsbehandlungen oder für Impfstoffe gegen Covid-19 etwa sei Forschung an Tieren und Menschen jedoch nötig. Laut Komitee verfehlt die Initiative zudem das Ziel. Tierversuche würden nicht verhindert, sondern einfach ins Ausland verlagert, wo weniger strenge Tierschutzgesetze gelten.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-b-roll"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/74081140/9368aabe65f26a6418b35049276f0938/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sun, 13 Feb 2022 06:00:00 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: B-Roll Tierversuchsinitiative</media:title>
            <itunes:summary>B-Roll zur Volksinitiative "Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot"
09.03.2021: Tierversuche mit Mäusen, Zentrum für Krebsforschung in Lausanne
(Datum unbekannt) Kuh mit Plastiköffnung, Agroscope Posieux
25.06.2019: Fischtoxizitätstest, Eawag Dübendorf


03.10.2017: Initiative zum Tierversuchsverbot lanciert: Urs Hans, Alt-Kantonsrat und Biobauer aus dem Kanton Zürich, ist Co-Initiant der  Volksintiative "Ja zum Tier-und Menschenversuchsverbot", die am Dienstag in Bern lanciert wurde. Im Interview erklärt er, wieso es in der Schweiz keine Tierversuche in der Forschung mehr braucht. (Video nicht ohne Bauchbinde vorhanden)
18.03.2019: Volksinitiative gegen Tier- und Menschenversuche eingereicht: Cleanfeed: Volksinitiative gegen Tier- und Menschenversuche eingereicht
Interview mit Renato Werndli, Co-Präsident Initaitivkomitee
10.03.2021: Allen Fraktionen geht radikales Tierversuchsverbot zu weit: Im Nationalrat bekommt die Volksinitiative "Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot" keine Unterstützung. Auch wenn die Fraktionen das Anliegen für berechtigt halten, ist ihnen ein absolutes Tierversuchsverbot zu radikal. Minderheiten beantragen Gegenvorschläge. Die Initiative verlangt ein bedingungsloses Verbot von Tier- und Menschenversuchen. In der Verfassung sollen Tierversuche als Quälerei und Verbrechen eingestuft werden. Bestehende oder neue Produkte, für die Tierversuche durchgeführt werden müssten, dürfen weder gehandelt noch ein- oder ausgeführt werden.
16.12.2021: Bundesrat: Tierversuchsinitiative geht zu weit und schadet Schweiz: Der Bundesrat hat seine Argumente gegen die Volksinitiative zum Verbot von Tier- und Menschenversuchen dargelegt: Die Schweiz wäre vom medizinischen Fortschritt abgeschnitten, Forschung und Entwicklung würden eingeschränkt, der Wirtschaftsstandort Schweiz geschwächt.
06.01.2022: Komitee kritisiert Tierversuche als unethisch und nutzlos: Tierversuche seien moralisch nicht zu rechtfertigen - und sie brächten die Forschung nicht voran. Mit diesen Argumenten hat das Komitee hinter der Volksinitiative "Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot – Ja zu Forschungswegen mit Impulsen für Sicherheit und Fortschritt" am Donnerstag für sein Anliegen geworben. Volk und Stände entscheiden am 13. Februar. Nebst ethischen Gründen machten die Initianten vor den Medien in Bern insbesondere geltend, Tierversuche seien ineffizient: Die Körper von Tieren unterschieden sich zu stark von jenen von Menschen, als dass sich daraus relevante Erkenntnisse gewinnen liessen. Von 100 Wirkstoffen versagten 95 im Menschenversuch, trotz scheinbar erfolgversprechender Ergebnisse im Tierversuch.
10.01.2022: Initiative gegen Tierversuche gefährdet laut Gegnern Gesundheit: Die Initiative gegen Tierversuche gefährde die Gesundheit von Mensch und Tier und schade dem Forschungsplatz Schweiz. So argumentiert das Nein-Komitee, das am Montag seine Nein-Kampagne lanciert hat. Abgestimmt über die Vorlage wird am 13. Februar.
Das Nein-Komitee sorgt sich auch um die Gesundheitsversorgung in der Schweiz. Bei Annahme der Initiative könne die Schweiz weder neue Medikamente entwickeln noch importieren. Für die Entwicklung neuer Krebsbehandlungen oder für Impfstoffe gegen Covid-19 etwa sei Forschung an Tieren und Menschen jedoch nötig. Laut Komitee verfehlt die Initiative zudem das Ziel. Tierversuche würden nicht verhindert, sondern einfach ins Ausland verlagert, wo weniger strenge Tierschutzgesetze gelten.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>B-Roll zur Volksinitiative "Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot"
09.03.2021: Tierversuche mit Mäusen, Zentrum für Krebsforschung in Lausanne
(Datum unbekannt) Kuh mit Plastiköffnung, Agroscope Posieux
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&lt;p&gt;09.03.2021: Tierversuche mit Mäusen, Zentrum für Krebsforschung in Lausanne&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Datum unbekannt) Kuh mit Plastiköffnung, Agroscope Posieux&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;25.06.2019: Fischtoxizitätstest, Eawag Dübendorf&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
03.10.2017: Initiative zum Tierversuchsverbot lanciert: Urs Hans, Alt-Kantonsrat und Biobauer aus dem Kanton Zürich, ist Co-Initiant der  Volksintiative "Ja zum Tier-und Menschenversuchsverbot", die am Dienstag in Bern lanciert wurde. Im Interview erklärt er, wieso es in der Schweiz keine Tierversuche in der Forschung mehr braucht. (Video nicht ohne Bauchbinde vorhanden)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;18.03.2019: Volksinitiative gegen Tier- und Menschenversuche eingereicht: Cleanfeed: Volksinitiative gegen Tier- und Menschenversuche eingereicht&lt;br&gt;
Interview mit Renato Werndli, Co-Präsident Initaitivkomitee&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;10.03.2021: Allen Fraktionen geht radikales Tierversuchsverbot zu weit: Im Nationalrat bekommt die Volksinitiative "Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot" keine Unterstützung. Auch wenn die Fraktionen das Anliegen für berechtigt halten, ist ihnen ein absolutes Tierversuchsverbot zu radikal. Minderheiten beantragen Gegenvorschläge. Die Initiative verlangt ein bedingungsloses Verbot von Tier- und Menschenversuchen. In der Verfassung sollen Tierversuche als Quälerei und Verbrechen eingestuft werden. Bestehende oder neue Produkte, für die Tierversuche durchgeführt werden müssten, dürfen weder gehandelt noch ein- oder ausgeführt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;16.12.2021: Bundesrat: Tierversuchsinitiative geht zu weit und schadet Schweiz: Der Bundesrat hat seine Argumente gegen die Volksinitiative zum Verbot von Tier- und Menschenversuchen dargelegt: Die Schweiz wäre vom medizinischen Fortschritt abgeschnitten, Forschung und Entwicklung würden eingeschränkt, der Wirtschaftsstandort Schweiz geschwächt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;06.01.2022: Komitee kritisiert Tierversuche als unethisch und nutzlos: Tierversuche seien moralisch nicht zu rechtfertigen - und sie brächten die Forschung nicht voran. Mit diesen Argumenten hat das Komitee hinter der Volksinitiative "Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot – Ja zu Forschungswegen mit Impulsen für Sicherheit und Fortschritt" am Donnerstag für sein Anliegen geworben. Volk und Stände entscheiden am 13. Februar. Nebst ethischen Gründen machten die Initianten vor den Medien in Bern insbesondere geltend, Tierversuche seien ineffizient: Die Körper von Tieren unterschieden sich zu stark von jenen von Menschen, als dass sich daraus relevante Erkenntnisse gewinnen liessen. Von 100 Wirkstoffen versagten 95 im Menschenversuch, trotz scheinbar erfolgversprechender Ergebnisse im Tierversuch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;10.01.2022: Initiative gegen Tierversuche gefährdet laut Gegnern Gesundheit: Die Initiative gegen Tierversuche gefährde die Gesundheit von Mensch und Tier und schade dem Forschungsplatz Schweiz. So argumentiert das Nein-Komitee, das am Montag seine Nein-Kampagne lanciert hat. Abgestimmt über die Vorlage wird am 13. Februar.&lt;br&gt;
Das Nein-Komitee sorgt sich auch um die Gesundheitsversorgung in der Schweiz. Bei Annahme der Initiative könne die Schweiz weder neue Medikamente entwickeln noch importieren. Für die Entwicklung neuer Krebsbehandlungen oder für Impfstoffe gegen Covid-19 etwa sei Forschung an Tieren und Menschen jedoch nötig. Laut Komitee verfehlt die Initiative zudem das Ziel. Tierversuche würden nicht verhindert, sondern einfach ins Ausland verlagert, wo weniger strenge Tierschutzgesetze gelten.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-b-roll"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/74081140/9368aabe65f26a6418b35049276f0938/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;Die Initiative gegen Tierversuche gefährde die Gesundheit von Mensch und Tier und schade dem Forschungsplatz Schweiz. So argumentiert das Nein-Komitee, das am Montag seine Nein-Kampagne lanciert hat. Abgestimmt über die Vorlage wird am 13. Februar. Das Nein-Komitee sorgt sich auch um die Gesundheitsversorgung in der Schweiz. Bei Annahme der Initiative könne die Schweiz weder neue Medikamente entwickeln noch importieren. Für die Entwicklung neuer Krebsbehandlungen oder für Impfstoffe gegen Covid-19 etwa sei Forschung an Tieren und Menschen jedoch nötig. Laut Komitee verfehlt die Initiative zudem das Ziel. Tierversuche würden nicht verhindert, sondern einfach ins Ausland verlagert, wo weniger strenge Tierschutzgesetze gelten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/initiative-gegen-tierversuche"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/73499683/7be85ae21b886371b681b43a900eaddb/standard/download-16-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 10 Jan 2022 11:29:08 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Initiative gegen Tierversuche gefährde die Gesundheit von Mensch und Tier und schade dem Forschungsplatz Schweiz. So argumentiert das Nein-Komitee, das am Montag seine Nein-Kampagne lanciert hat. Abgestimmt über die Vorlage wird am 13. Februar. Das Nein-Komitee sorgt sich auch um die Gesundheitsversorgung in der Schweiz. Bei Annahme der Initiative könne die Schweiz weder neue Medikamente entwickeln noch importieren. Für die Entwicklung neuer Krebsbehandlungen oder für Impfstoffe gegen Covid-19 etwa sei Forschung an Tieren und Menschen jedoch nötig. Laut Komitee verfehlt die Initiative zudem das Ziel. Tierversuche würden nicht verhindert, sondern einfach ins Ausland verlagert, wo weniger strenge Tierschutzgesetze gelten.</itunes:summary>
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            <title>CLEANFEED: Initiative gegen Tierversuche gefährdet laut Gegnern Gesundheit</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Initiative gegen Tierversuche gefährde die Gesundheit von Mensch und Tier und schade dem Forschungsplatz Schweiz. So argumentiert das Nein-Komitee, das am Montag seine Nein-Kampagne lanciert hat. Abgestimmt über die Vorlage wird am 13. Februar.&lt;br&gt;
Das Nein-Komitee sorgt sich auch um die Gesundheitsversorgung in der Schweiz. Bei Annahme der Initiative könne die Schweiz weder neue Medikamente entwickeln noch importieren. Für die Entwicklung neuer Krebsbehandlungen oder für Impfstoffe gegen Covid-19 etwa sei Forschung an Tieren und Menschen jedoch nötig. Laut Komitee verfehlt die Initiative zudem das Ziel. Tierversuche würden nicht verhindert, sondern einfach ins Ausland verlagert, wo weniger strenge Tierschutzgesetze gelten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-initiative-gegen-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/73498568/a9875b3ef6a785e80b654b7c4aa26678/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 10 Jan 2022 10:56:42 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Initiative gegen Tierversuche gefährdet laut Gegnern Gesundheit</media:title>
            <itunes:summary>Die Initiative gegen Tierversuche gefährde die Gesundheit von Mensch und Tier und schade dem Forschungsplatz Schweiz. So argumentiert das Nein-Komitee, das am Montag seine Nein-Kampagne lanciert hat. Abgestimmt über die Vorlage wird am 13. Februar.
Das Nein-Komitee sorgt sich auch um die Gesundheitsversorgung in der Schweiz. Bei Annahme der Initiative könne die Schweiz weder neue Medikamente entwickeln noch importieren. Für die Entwicklung neuer Krebsbehandlungen oder für Impfstoffe gegen Covid-19 etwa sei Forschung an Tieren und Menschen jedoch nötig. Laut Komitee verfehlt die Initiative zudem das Ziel. Tierversuche würden nicht verhindert, sondern einfach ins Ausland verlagert, wo weniger strenge Tierschutzgesetze gelten.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Initiative gegen Tierversuche gefährde die Gesundheit von Mensch und Tier und schade dem Forschungsplatz Schweiz. So argumentiert das Nein-Komitee, das am Montag seine Nein-Kampagne lanciert hat. Abgestimmt über die Vorlage wird am 13....</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Initiative gegen Tierversuche gefährde die Gesundheit von Mensch und Tier und schade dem Forschungsplatz Schweiz. So argumentiert das Nein-Komitee, das am Montag seine Nein-Kampagne lanciert hat. Abgestimmt über die Vorlage wird am 13. Februar.&lt;br&gt;
Das Nein-Komitee sorgt sich auch um die Gesundheitsversorgung in der Schweiz. Bei Annahme der Initiative könne die Schweiz weder neue Medikamente entwickeln noch importieren. Für die Entwicklung neuer Krebsbehandlungen oder für Impfstoffe gegen Covid-19 etwa sei Forschung an Tieren und Menschen jedoch nötig. Laut Komitee verfehlt die Initiative zudem das Ziel. Tierversuche würden nicht verhindert, sondern einfach ins Ausland verlagert, wo weniger strenge Tierschutzgesetze gelten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-initiative-gegen-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968566/73498568/a9875b3ef6a785e80b654b7c4aa26678/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Komitee kritisiert Tierversuche als unethisch und nutzlos</title>
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            <description>&lt;p&gt;Tierversuche seien moralisch nicht zu rechtfertigen - und sie brächten die Forschung nicht voran. Mit diesen Argumenten hat das Komitee hinter der Volksinitiative "Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot – Ja zu Forschungswegen mit Impulsen für Sicherheit und Fortschritt" am Donnerstag für sein Anliegen geworben. Volk und Stände entscheiden am 13. Februar.&lt;br&gt;
Neben ethischen Gründen machten die Initianten vor den Medien in Bern insbesondere geltend, Tierversuche seien ineffizient: Die Körper von Tieren unterschieden sich zu stark von jenen von Menschen, als dass sich daraus relevante Erkenntnisse gewinnen liessen. Von 100 Wirkstoffen versagten 95 im Menschenversuch, trotz scheinbar erfolgversprechender Ergebnisse im Tierversuch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/komitee-kritisiert-tierversuche-als"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/73381118/c30bf9110da96804befdf4725934f46e/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 06 Jan 2022 12:51:33 GMT</pubDate>
            <media:title>Komitee kritisiert Tierversuche als unethisch und nutzlos</media:title>
            <itunes:summary>Tierversuche seien moralisch nicht zu rechtfertigen - und sie brächten die Forschung nicht voran. Mit diesen Argumenten hat das Komitee hinter der Volksinitiative "Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot – Ja zu Forschungswegen mit Impulsen für Sicherheit und Fortschritt" am Donnerstag für sein Anliegen geworben. Volk und Stände entscheiden am 13. Februar.
Neben ethischen Gründen machten die Initianten vor den Medien in Bern insbesondere geltend, Tierversuche seien ineffizient: Die Körper von Tieren unterschieden sich zu stark von jenen von Menschen, als dass sich daraus relevante Erkenntnisse gewinnen liessen. Von 100 Wirkstoffen versagten 95 im Menschenversuch, trotz scheinbar erfolgversprechender Ergebnisse im Tierversuch.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Tierversuche seien moralisch nicht zu rechtfertigen - und sie brächten die Forschung nicht voran. Mit diesen Argumenten hat das Komitee hinter der Volksinitiative "Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot – Ja zu Forschungswegen mit Impulsen für...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Tierversuche seien moralisch nicht zu rechtfertigen - und sie brächten die Forschung nicht voran. Mit diesen Argumenten hat das Komitee hinter der Volksinitiative "Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot – Ja zu Forschungswegen mit Impulsen für Sicherheit und Fortschritt" am Donnerstag für sein Anliegen geworben. Volk und Stände entscheiden am 13. Februar.&lt;br&gt;
Neben ethischen Gründen machten die Initianten vor den Medien in Bern insbesondere geltend, Tierversuche seien ineffizient: Die Körper von Tieren unterschieden sich zu stark von jenen von Menschen, als dass sich daraus relevante Erkenntnisse gewinnen liessen. Von 100 Wirkstoffen versagten 95 im Menschenversuch, trotz scheinbar erfolgversprechender Ergebnisse im Tierversuch.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/komitee-kritisiert-tierversuche-als"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/73381118/c30bf9110da96804befdf4725934f46e/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Komitee</category>
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            <title>CLEANFEED Allen Fraktionen geht radikales Tierversuchsverbot zu weit</title>
            <link>http://keystone.23video.com/cleanfeed-allen-fraktionen-geht</link>
            <description>&lt;p&gt;Im Nationalrat bekommt die Volksinitiative "Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot" keine Unterstützung. Auch wenn die Fraktionen das Anliegen für berechtigt halten, ist ihnen ein absolutes Tierversuchsverbot zu radikal. Minderheiten beantragen Gegenvorschläge.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Initiative verlangt ein bedingungsloses Verbot von Tier- und Menschenversuchen. In der Verfassung sollen Tierversuche als Quälerei und Verbrechen eingestuft werden. Bestehende oder neue Produkte, für die Tierversuche durchgeführt werden müssten, dürfen weder gehandelt noch ein- oder ausgeführt werden.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-allen-fraktionen-geht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/67642161/f2fda0c3f28ad72f80188f76273e2b8c/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 10 Mar 2021 12:17:08 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED Allen Fraktionen geht radikales Tierversuchsverbot zu weit</media:title>
            <itunes:summary>Im Nationalrat bekommt die Volksinitiative "Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot" keine Unterstützung. Auch wenn die Fraktionen das Anliegen für berechtigt halten, ist ihnen ein absolutes Tierversuchsverbot zu radikal. Minderheiten beantragen Gegenvorschläge.
Die Initiative verlangt ein bedingungsloses Verbot von Tier- und Menschenversuchen. In der Verfassung sollen Tierversuche als Quälerei und Verbrechen eingestuft werden. Bestehende oder neue Produkte, für die Tierversuche durchgeführt werden müssten, dürfen weder gehandelt noch ein- oder ausgeführt werden.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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&lt;p&gt;Die Initiative verlangt ein bedingungsloses Verbot von Tier- und Menschenversuchen. In der Verfassung sollen Tierversuche als Quälerei und Verbrechen eingestuft werden. Bestehende oder neue Produkte, für die Tierversuche durchgeführt werden müssten, dürfen weder gehandelt noch ein- oder ausgeführt werden.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-allen-fraktionen-geht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968555/67642161/f2fda0c3f28ad72f80188f76273e2b8c/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>"Tierversuche gehören abgeschafft!"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die eidgenössische Volksinitiative "Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot" ist am Montag mit rund 124'000 Unterschriften in Bern bei der Bundeskanzlei eingereicht worden. Das teilte das Initiativkomitee mit. "Die Forschung hätte viel modernere Methoden als Tierversuche, um Medikamente zu erforschen", wie der Co-Präsident des Komitees, Renato Werndli, im Interview mit Keystone-SDA sagt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/tierversuche-gehoren-abgeschafft"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543322/49684488/3f8e734c2e6cd700dfad716a3159400d/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 18 Mar 2019 12:39:05 GMT</pubDate>
            <media:title>"Tierversuche gehören abgeschafft!"</media:title>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>Initiative zum Tierversuchsverbot lanciert</title>
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            <description>&lt;p&gt;Urs Hans, Alt-Kantonsrat und Biobauer aus dem Kanton Zürich, ist Co-Initiant der&amp;nbsp; Volksintiative "Ja zum Tier-und Menschenversuchsverbot", die am Dienstag in Bern lanciert wurde. Im Interview erklärt er, wieso es in der Schweiz keine Tierversuche in der Forschung mehr braucht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/initiative-zum-tierversuchsverbot-lanciert"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107559/19284916/5214b790f0bf37935758adf88c7b298d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 Oct 2017 17:22:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Initiative zum Tierversuchsverbot lanciert</media:title>
            <itunes:summary>Urs Hans, Alt-Kantonsrat und Biobauer aus dem Kanton Zürich, ist Co-Initiant der Volksintiative "Ja zum Tier-und Menschenversuchsverbot", die am Dienstag in Bern lanciert wurde. Im Interview erklärt er, wieso es in der Schweiz keine Tierversuche in der Forschung mehr braucht.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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