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            <title>Referendumskomitee startet seine Nein-Kampagne zum Filmgesetz</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das neue Filmgesetz sei konsumentenfeindlich und ein krasser Eingriff in die Wirtschaftsfreiheit. Mit diesen und weiteren Argumenten hat das Referendumskomitee am Dienstag seine Nein-Kampagne zur sogenannten "Lex Netflix" lanciert. Das überparteiliche Komitee "Filmgesetz Nein" teilt die Ansicht, dass das neue Filmgesetz "völlig missraten" ist, wie es Matthias Müller, der Jungfreisinnige Präsident des Nein-Komitees, ausdrückte. Von der Vorlage profitiere einzig die Filmbranche. Die Konsumierenden hätten das Nachsehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/referendumskomitee-startet-seine"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968570/74832349/b930a9ed11fce3e7e4d842c2224ee5e2/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 29 Mar 2022 13:13:23 GMT</pubDate>
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            <description>&lt;p&gt;Das neue Filmgesetz sei konsumentenfeindlich und ein krasser Eingriff in die Wirtschaftsfreiheit. Mit diesen und weiteren Argumenten hat das Referendumskomitee am Dienstag seine Nein-Kampagne zur sogenannten "Lex Netflix" lanciert. Das überparteiliche Komitee "Filmgesetz Nein" teilt die Ansicht, dass das neue Filmgesetz "völlig missraten" ist, wie es Matthias Müller, der Jungfreisinnige Präsident des Nein-Komitees, ausdrückte. Von der Vorlage profitiere einzig die Filmbranche. Die Konsumierenden hätten das Nachsehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-referendumskomitee-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968576/74832364/0df1e6bdfc59d6ddaae4180878d86aad/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 29 Mar 2022 13:08:04 GMT</pubDate>
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            <title>Komitee will neue Investitionsregeln für Streamingdienste verankern</title>
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            <description>&lt;p&gt;Streaminganbieter wie Netflix, Amazon oder Disney müssen künftig vier Prozent ihres Schweizer Umsatzes in Schweizer Filmproduktionen investieren. So sieht es geänderte Filmgesetz vor. Ein breit abgestütztes Komitee hat am Donnerstag für die Vorlage geworben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/komitee-will-neue"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/74775866/dcdeffcda239b9fe40be603039c0897e/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 24 Mar 2022 16:36:54 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Streaminganbieter wie Netflix, Amazon oder Disney müssen künftig vier Prozent ihres Schweizer Umsatzes in Schweizer Filmproduktionen investieren. So sieht es geänderte Filmgesetz vor. Ein breit abgestütztes Komitee hat am Donnerstag für die Vorlage geworben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/komitee-will-neue"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/74775866/dcdeffcda239b9fe40be603039c0897e/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <description>&lt;p&gt;Mit der sogenannten "Lex Netflix" sollen in- und ausländische Fernsehsender und Streamingdienste rechtlich gleichgestellt werden. Kulturminister Alain&amp;nbsp;Berset&amp;nbsp;hat am Dienstag vor den Medien in Bern die Argumente für die Annahme des geänderten Filmgesetzes präsentiert.&lt;br&gt;Nach Ansicht des Bundesrats und des Parlaments wird das Gesetz dafür sorgen, dass in- und ausländische Fernsehsender und Streamingdienste rechtlich gleichgestellt werden. Die Vorlage stelle zudem sicher, dass ein kleiner Teil des in der Schweiz erzielten Umsatzes in der Schweiz bleibe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lex-netflix-die-argumente-des"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/74549699/c4221e2c6a9cc07f13e7b70a02f513d4/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 08 Mar 2022 16:11:13 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Bundesrat Alain Berset präsentiert Argumente für "Lex Netflix"</title>
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            <pubDate>Tue, 08 Mar 2022 15:53:10 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Mit der sogenannten "Lex Netflix" sollen in- und ausländische Fernsehsender und Streamingdienste rechtlich gleichgestellt werden. Kulturminister Alain&amp;nbsp;Berset&amp;nbsp;hat am Dienstag vor den Medien in Bern die Argumente für die Annahme des geänderten Filmgesetzes präsentiert.&lt;span&gt;&lt;br&gt;Nach Ansicht des Bundesrats und des Parlaments wird das Gesetz dafür sorgen, dass in- und ausländische Fernsehsender und Streamingdienste rechtlich gleichgestellt werden. Die Vorlage stelle zudem sicher, dass ein kleiner Teil des in der Schweiz erzielten Umsatzes in der Schweiz bleibe.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-alain-berset-2"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/74549517/ee2b9128566b3dc7b9210e7a0a930cef/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Abstimmung</category>
            <category>Alain Berset</category>
            <category>Bundesrat</category>
            <category>Filmgesetz</category>
            <category>Filmsteuer</category>
            <category>Lex Netflix</category>
            <category>Netflix</category>
            <category>Revision Filmgesetz</category>
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            <title>70'000 Unterschriften gegen "Lex Netflix" eingereicht</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Stimmberechtigten werden voraussichtlich über die sogenannte "Lex Netflix" befinden. Die Jungparteien von FDP, SVP und GLP haben am Donnerstag nach eigenen Angaben rund 70'000 Unterschriften gegen die Revision des Filmgesetzes bei der Bundeskanzlei eingereicht.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Vorlage sieht vor, dass Streamingdienste wie Netflix künftig mindestens vier Prozent ihrer in der Schweiz erzielten Einnahmen ins einheimische Filmschaffen investieren müssen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Bundesparlament hatte die Revision des Filmgesetzes in der Herbstsession 2021 verabschiedet. Sie macht Streamingdiensten auch inhaltliche Vorgaben: So müssen künftig 30 Prozent aller gezeigten Filme europäische Produktionen sein.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/70000-unterschriften-gegen-lex"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/73718972/53c8f0405d0203d27e826b4958f42b16/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 20 Jan 2022 16:39:31 GMT</pubDate>
            <media:title>70'000 Unterschriften gegen "Lex Netflix" eingereicht</media:title>
            <itunes:summary>Die Stimmberechtigten werden voraussichtlich über die sogenannte "Lex Netflix" befinden. Die Jungparteien von FDP, SVP und GLP haben am Donnerstag nach eigenen Angaben rund 70'000 Unterschriften gegen die Revision des Filmgesetzes bei der Bundeskanzlei eingereicht.
Die Vorlage sieht vor, dass Streamingdienste wie Netflix künftig mindestens vier Prozent ihrer in der Schweiz erzielten Einnahmen ins einheimische Filmschaffen investieren müssen.
Das Bundesparlament hatte die Revision des Filmgesetzes in der Herbstsession 2021 verabschiedet. Sie macht Streamingdiensten auch inhaltliche Vorgaben: So müssen künftig 30 Prozent aller gezeigten Filme europäische Produktionen sein.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Stimmberechtigten werden voraussichtlich über die sogenannte "Lex Netflix" befinden. Die Jungparteien von FDP, SVP und GLP haben am Donnerstag nach eigenen Angaben rund 70'000 Unterschriften gegen die Revision des Filmgesetzes bei der...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Stimmberechtigten werden voraussichtlich über die sogenannte "Lex Netflix" befinden. Die Jungparteien von FDP, SVP und GLP haben am Donnerstag nach eigenen Angaben rund 70'000 Unterschriften gegen die Revision des Filmgesetzes bei der Bundeskanzlei eingereicht.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Vorlage sieht vor, dass Streamingdienste wie Netflix künftig mindestens vier Prozent ihrer in der Schweiz erzielten Einnahmen ins einheimische Filmschaffen investieren müssen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Bundesparlament hatte die Revision des Filmgesetzes in der Herbstsession 2021 verabschiedet. Sie macht Streamingdiensten auch inhaltliche Vorgaben: So müssen künftig 30 Prozent aller gezeigten Filme europäische Produktionen sein.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/70000-unterschriften-gegen-lex"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/73718972/53c8f0405d0203d27e826b4958f42b16/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>FDP</category>
            <category>Filmgesetz</category>
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            <category>Lex Netflix</category>
            <category>Piraten</category>
            <category>Referendum</category>
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            <title>CLEANFEED: 70'000 Unterschriften gegen "Lex Netflix" eingereicht</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Stimmberechtigten werden voraussichtlich über die sogenannte "Lex&amp;nbsp;Netflix" befinden. Die Jungparteien von FDP, SVP und GLP haben am Donnerstag nach eigenen Angaben rund 70'000 Unterschriften gegen die Revision des Filmgesetzes bei der Bundeskanzlei eingereicht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Vorlage sieht vor, dass Streamingdienste wie&amp;nbsp;Netflix&amp;nbsp;künftig mindestens vier Prozent ihrer in der Schweiz erzielten Einnahmen ins einheimische Filmschaffen investieren müssen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Bundesparlament hatte die Revision des Filmgesetzes in der Herbstsession 2021 verabschiedet. Sie macht Streamingdiensten auch inhaltliche Vorgaben: So müssen künftig 30 Prozent aller gezeigten Filme europäische Produktionen sein.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-70000-unterschriften"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968556/73718945/e45affb1bede25846f22dbfdd0565be7/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 20 Jan 2022 16:38:24 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: 70'000 Unterschriften gegen "Lex Netflix" eingereicht</media:title>
            <itunes:summary>Die Stimmberechtigten werden voraussichtlich über die sogenannte "LexNetflix" befinden. Die Jungparteien von FDP, SVP und GLP haben am Donnerstag nach eigenen Angaben rund 70'000 Unterschriften gegen die Revision des Filmgesetzes bei der Bundeskanzlei eingereicht.Die Vorlage sieht vor, dass Streamingdienste wieNetflixkünftig mindestens vier Prozent ihrer in der Schweiz erzielten Einnahmen ins einheimische Filmschaffen investieren müssen.Das Bundesparlament hatte die Revision des Filmgesetzes in der Herbstsession 2021 verabschiedet. Sie macht Streamingdiensten auch inhaltliche Vorgaben: So müssen künftig 30 Prozent aller gezeigten Filme europäische Produktionen sein.</itunes:summary>
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            <category>Filmgesetz</category>
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