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            <title>Alpiq-CEO: „Wir wissen, dass die Trendwende kommt“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Alpiq hat 2018 hohe Verluste eingefahren und stellt die Trendwende trotz den gestiegenen Strompreisen erst für das Jahr 2020 in Aussicht. Die Kapazitäten würden jeweils ein bis zwei Jahre im Voraus verkauft, erklärte CEO und Verwaltungsratspräsident Jens Alder im Videointerview.  „Wir wissen darum jetzt schon, dass die Trendwende kommt“. Sein Unternehmen sieht er im aktuellen Umfeld auch nach dem Verkauf des Industriegeschäfts gut aufgestellt. Weiter erläutert Alder  im Interview die Chancen  des Unternehmens im aktuellen Umfeld und äussert sich zum Rechtsstreit mit Bouyges.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/alpiq-ceo-wir-wissen-dass-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107560/44568494/ed7c753ffb849d78380afb6717915601/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 04 Mar 2019 12:36:25 GMT</pubDate>
            <media:title>Alpiq-CEO: „Wir wissen, dass die Trendwende kommt“</media:title>
            <itunes:summary>Alpiq hat 2018 hohe Verluste eingefahren und stellt die Trendwende trotz den gestiegenen Strompreisen erst für das Jahr 2020 in Aussicht. Die Kapazitäten würden jeweils ein bis zwei Jahre im Voraus verkauft, erklärte CEO und Verwaltungsratspräsident Jens Alder im Videointerview.  „Wir wissen darum jetzt schon, dass die Trendwende kommt“. Sein Unternehmen sieht er im aktuellen Umfeld auch nach dem Verkauf des Industriegeschäfts gut aufgestellt. Weiter erläutert Alder  im Interview die Chancen  des Unternehmens im aktuellen Umfeld und äussert sich zum Rechtsstreit mit Bouyges.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Alpiq hat 2018 hohe Verluste eingefahren und stellt die Trendwende trotz den gestiegenen Strompreisen erst für das Jahr 2020 in Aussicht. Die Kapazitäten würden jeweils ein bis zwei Jahre im Voraus verkauft, erklärte CEO und Verwaltungsratspräsident Jens Alder im Videointerview.  „Wir wissen darum jetzt schon, dass die Trendwende kommt“. Sein Unternehmen sieht er im aktuellen Umfeld auch nach dem Verkauf des Industriegeschäfts gut aufgestellt. Weiter erläutert Alder  im Interview die Chancen  des Unternehmens im aktuellen Umfeld und äussert sich zum Rechtsstreit mit Bouyges.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/alpiq-ceo-wir-wissen-dass-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107560/44568494/ed7c753ffb849d78380afb6717915601/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CS-Chef: "Im 1. Quartal 2017 bisher sehr gut unterwegs"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Credit Suisse (CS) hat im vierten Quartal 2016 erneut einen Milliardenverlust verbucht. Grund sind vor allem die im Dezember angekündigten hohen Rückstellungen&amp;nbsp;von zusätzlichen rund 2 Milliarden Dollar&amp;nbsp;für den Fall der faulen Hypothekenpapiere in den USA.&amp;nbsp;Das Bankmanagement zeigt sich dennoch recht zufrieden. "Wenn Sie diese Tatsache beiseite schieben, dann ist die Performance der Bank sehr gut, denn wir&amp;nbsp;haben einen Gewinn erzielt", sagte CEO Tidjane Thiam am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Gewinn&amp;nbsp;für die Swiss Universal Bank (SUB) sei rauf gegangen, ebenso wie der Profit&amp;nbsp;im internationalen&amp;nbsp;Wealth Management, so Thiam weiter. "Wenn Sie sich die Schlüsselkennzahlen&amp;nbsp;anschauen, dann ist dies auf der operativen Seite ein gutes Jahr 2016 gewesen."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie er das Marktumfeld im 1. Quartal 2017 bewertet sowie Details zum Stand des geplanten Teil-Börsengangs der Schweizer Bank (SUB) erläutert Thiam im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-chef-im-1-quartal-2017-bisher-sehr-gut"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/15585927/65e121feb7303fc9f40514fa618cc51d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 14 Feb 2017 11:05:03 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Credit Suisse (CS) hat im vierten Quartal 2016 erneut einen Milliardenverlust verbucht. Grund sind vor allem die im Dezember angekündigten hohen Rückstellungenvon zusätzlichen rund 2 Milliarden Dollarfür den Fall der faulen Hypothekenpapiere in den USA.Das Bankmanagement zeigt sich dennoch recht zufrieden. "Wenn Sie diese Tatsache beiseite schieben, dann ist die Performance der Bank sehr gut, denn wirhaben einen Gewinn erzielt", sagte CEO Tidjane Thiam am Dienstag gegenüber AWP Video.Der Gewinnfür die Swiss Universal Bank (SUB) sei rauf gegangen, ebenso wie der Profitim internationalenWealth Management, so Thiam weiter. "Wenn Sie sich die Schlüsselkennzahlenanschauen, dann ist dies auf der operativen Seite ein gutes Jahr 2016 gewesen."Wie er das Marktumfeld im 1. Quartal 2017 bewertet sowie Details zum Stand des geplanten Teil-Börsengangs der Schweizer Bank (SUB) erläutert Thiam im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Credit Suisse (CS) hat im vierten Quartal 2016 erneut einen Milliardenverlust verbucht. Grund sind vor allem die im Dezember angekündigten hohen Rückstellungen&amp;nbsp;von zusätzlichen rund 2 Milliarden Dollar&amp;nbsp;für den Fall der faulen Hypothekenpapiere in den USA.&amp;nbsp;Das Bankmanagement zeigt sich dennoch recht zufrieden. "Wenn Sie diese Tatsache beiseite schieben, dann ist die Performance der Bank sehr gut, denn wir&amp;nbsp;haben einen Gewinn erzielt", sagte CEO Tidjane Thiam am Dienstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Gewinn&amp;nbsp;für die Swiss Universal Bank (SUB) sei rauf gegangen, ebenso wie der Profit&amp;nbsp;im internationalen&amp;nbsp;Wealth Management, so Thiam weiter. "Wenn Sie sich die Schlüsselkennzahlen&amp;nbsp;anschauen, dann ist dies auf der operativen Seite ein gutes Jahr 2016 gewesen."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie er das Marktumfeld im 1. Quartal 2017 bewertet sowie Details zum Stand des geplanten Teil-Börsengangs der Schweizer Bank (SUB) erläutert Thiam im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-chef-im-1-quartal-2017-bisher-sehr-gut"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/15585927/65e121feb7303fc9f40514fa618cc51d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>EFG-Chef: "Die Risiken bei Fusion mit BSI sind tragbar"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Durch den&amp;nbsp;Zusammenschluss der EFG International mit der Tessiner BSI entsteht die fünfgrösste Schweizer Privatbank. Diese Transaktion würde signifikante Kostensynergien von 185 Millionen Franken bringen, wie EFG-Chef Joachim Strähle am Montag gegenüber AWP Video betonte. Dabei solle sich zeitnah für eine der beiden IT-Plattformen entschieden werden, welche der neuen Privatbank "im weltweiten Netz hilft", so Strähle weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Diese Fusion werde keinen grösseren&amp;nbsp;Stellenabbau allein in der Schweiz&amp;nbsp;mit sich bringen. "Wenn es zu einem Abbau von Stellen&amp;nbsp;kommt, dann wird er&amp;nbsp;auf weltweiter Basis beide Banken gleichermassen betreffen."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Vorteile und Risiken&amp;nbsp;er bei diesem Zusammenschluss für Kunden und Aktionäre sieht sowie&amp;nbsp;welcher Markenname die neue Gruppe tragen wird, das erläutert der EFG-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/efg-chef-die-risiken-bei-fusion-mit-bsi-sind"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/12881761/585ebec967650d0ad3ae64261bb7a3ed/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 22 Feb 2016 12:27:38 GMT</pubDate>
            <media:title>EFG-Chef: "Die Risiken bei Fusion mit BSI sind tragbar"</media:title>
            <itunes:summary>Durch denZusammenschluss der EFG International mit der Tessiner BSI entsteht die fünfgrösste Schweizer Privatbank. Diese Transaktion würde signifikante Kostensynergien von 185 Millionen Franken bringen, wie EFG-Chef Joachim Strähle am Montag gegenüber AWP Video betonte. Dabei solle sich zeitnah für eine der beiden IT-Plattformen entschieden werden, welche der neuen Privatbank "im weltweiten Netz hilft", so Strähle weiter.Diese Fusion werde keinen grösserenStellenabbau allein in der Schweizmit sich bringen. "Wenn es zu einem Abbau von Stellenkommt, dann wird erauf weltweiter Basis beide Banken gleichermassen betreffen."Welche Vorteile und Risikener bei diesem Zusammenschluss für Kunden und Aktionäre sieht sowiewelcher Markenname die neue Gruppe tragen wird, das erläutert der EFG-Chef im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Durch den&amp;nbsp;Zusammenschluss der EFG International mit der Tessiner BSI entsteht die fünfgrösste Schweizer Privatbank. Diese Transaktion würde signifikante Kostensynergien von 185 Millionen Franken bringen, wie EFG-Chef Joachim Strähle am Montag gegenüber AWP Video betonte. Dabei solle sich zeitnah für eine der beiden IT-Plattformen entschieden werden, welche der neuen Privatbank "im weltweiten Netz hilft", so Strähle weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Diese Fusion werde keinen grösseren&amp;nbsp;Stellenabbau allein in der Schweiz&amp;nbsp;mit sich bringen. "Wenn es zu einem Abbau von Stellen&amp;nbsp;kommt, dann wird er&amp;nbsp;auf weltweiter Basis beide Banken gleichermassen betreffen."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Vorteile und Risiken&amp;nbsp;er bei diesem Zusammenschluss für Kunden und Aktionäre sieht sowie&amp;nbsp;welcher Markenname die neue Gruppe tragen wird, das erläutert der EFG-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/efg-chef-die-risiken-bei-fusion-mit-bsi-sind"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/12881761/585ebec967650d0ad3ae64261bb7a3ed/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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