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            <title>Novartis-CEO: „Sandoz ist wieder auf Kurs“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Novartis blickt erneut auf ein starkes Quartal zurück. Der Pharmakonzern hat die Ziele für das Gesamtjahr zum dritten Mal erhöht. „Die guten Ergebnisse zeigen, dass unsere Strategie funktioniert, die operative Dynamik stark ist und ein Kulturwandel stattfindet“, sagt CEO Vas Narasimhan.
&lt;p&gt;Das Sorgenkind Sandoz ist mittlerweile zurück auf dem Wachstumspfad. Die Produktivitätsprogramme bei der Generika-Tochter zeigen laut Narasimhan Wirkung und die Nachfrage nach Biosimilars sei weltweit gross.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie der Markteintritt der 2,1 Millionen Dollar teuren Gentherapie Zolgensma verlaufen ist, sagt der Novartis-CEO im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-ceo-sandoz-ist-wieder-auf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/56954671/0172b8b721ee6d1cb9578636fcea3fa9/standard/download-18-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 22 Oct 2019 11:37:47 GMT</pubDate>
            <media:title>Novartis-CEO: „Sandoz ist wieder auf Kurs“</media:title>
            <itunes:summary>Novartis blickt erneut auf ein starkes Quartal zurück. Der Pharmakonzern hat die Ziele für das Gesamtjahr zum dritten Mal erhöht. „Die guten Ergebnisse zeigen, dass unsere Strategie funktioniert, die operative Dynamik stark ist und ein Kulturwandel stattfindet“, sagt CEO Vas Narasimhan.
Das Sorgenkind Sandoz ist mittlerweile zurück auf dem Wachstumspfad. Die Produktivitätsprogramme bei der Generika-Tochter zeigen laut Narasimhan Wirkung und die Nachfrage nach Biosimilars sei weltweit gross.
Wie der Markteintritt der 2,1 Millionen Dollar teuren Gentherapie Zolgensma verlaufen ist, sagt der Novartis-CEO im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Novartis blickt erneut auf ein starkes Quartal zurück. Der Pharmakonzern hat die Ziele für das Gesamtjahr zum dritten Mal erhöht. „Die guten Ergebnisse zeigen, dass unsere Strategie funktioniert, die operative Dynamik stark ist und ein...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Novartis blickt erneut auf ein starkes Quartal zurück. Der Pharmakonzern hat die Ziele für das Gesamtjahr zum dritten Mal erhöht. „Die guten Ergebnisse zeigen, dass unsere Strategie funktioniert, die operative Dynamik stark ist und ein Kulturwandel stattfindet“, sagt CEO Vas Narasimhan.
&lt;p&gt;Das Sorgenkind Sandoz ist mittlerweile zurück auf dem Wachstumspfad. Die Produktivitätsprogramme bei der Generika-Tochter zeigen laut Narasimhan Wirkung und die Nachfrage nach Biosimilars sei weltweit gross.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie der Markteintritt der 2,1 Millionen Dollar teuren Gentherapie Zolgensma verlaufen ist, sagt der Novartis-CEO im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-ceo-sandoz-ist-wieder-auf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/56954671/0172b8b721ee6d1cb9578636fcea3fa9/standard/download-18-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Novartis-CEO: „Zehn potenzielle Blockbuster in der Pipeline“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Novartis hat ein starkes zweites Quartal hingelegt: Der Nettoumsatz ist um 8 Prozent gestiegen, der Kernbetriebsgewinn um 20 Prozent. Der Pharma-Riese hat seine Prognose für 2019 angehoben und ist optimistisch, dass das starke Wachstum in den kommenden Jahren aufrechterhalten werden kann: „Für die nächsten drei Jahre haben wir zehn potenzielle Blockbuster in der Pipeline und unsere Produktivitätsprogramme werden das Unternehmen effizienter machen“, sagt CEO Vas Narasimhan.
&lt;p&gt;In welche neuen Produkte Novartis im zweiten Halbjahr Hoffnungen setzt und wie die neue Genersatztherapie Zolgensma auf dem Markt ankommt, sagt Narasimhan im AWP-Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-ceo-zehn-potenzielle"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543318/53963459/1b8117c21d9c439ff17939b4175507f0/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 18 Jul 2019 11:41:25 GMT</pubDate>
            <media:title>Novartis-CEO: „Zehn potenzielle Blockbuster in der Pipeline“</media:title>
            <itunes:summary>Novartis hat ein starkes zweites Quartal hingelegt: Der Nettoumsatz ist um 8 Prozent gestiegen, der Kernbetriebsgewinn um 20 Prozent. Der Pharma-Riese hat seine Prognose für 2019 angehoben und ist optimistisch, dass das starke Wachstum in den kommenden Jahren aufrechterhalten werden kann: „Für die nächsten drei Jahre haben wir zehn potenzielle Blockbuster in der Pipeline und unsere Produktivitätsprogramme werden das Unternehmen effizienter machen“, sagt CEO Vas Narasimhan.
In welche neuen Produkte Novartis im zweiten Halbjahr Hoffnungen setzt und wie die neue Genersatztherapie Zolgensma auf dem Markt ankommt, sagt Narasimhan im AWP-Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Novartis hat ein starkes zweites Quartal hingelegt: Der Nettoumsatz ist um 8 Prozent gestiegen, der Kernbetriebsgewinn um 20 Prozent. Der Pharma-Riese hat seine Prognose für 2019 angehoben und ist optimistisch, dass das starke Wachstum in den...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Novartis hat ein starkes zweites Quartal hingelegt: Der Nettoumsatz ist um 8 Prozent gestiegen, der Kernbetriebsgewinn um 20 Prozent. Der Pharma-Riese hat seine Prognose für 2019 angehoben und ist optimistisch, dass das starke Wachstum in den kommenden Jahren aufrechterhalten werden kann: „Für die nächsten drei Jahre haben wir zehn potenzielle Blockbuster in der Pipeline und unsere Produktivitätsprogramme werden das Unternehmen effizienter machen“, sagt CEO Vas Narasimhan.
&lt;p&gt;In welche neuen Produkte Novartis im zweiten Halbjahr Hoffnungen setzt und wie die neue Genersatztherapie Zolgensma auf dem Markt ankommt, sagt Narasimhan im AWP-Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/novartis-ceo-zehn-potenzielle"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543318/53963459/1b8117c21d9c439ff17939b4175507f0/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>SGKB-CIO erwartet "anständige" Quartalsergebnisse</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Berichtsaison nimmt in den kommenden Tagen Fahrt auf. Die Quartalsergebnisse dürften aus Sicht von Thomas Stucki von der St. Galler Kantonalbank "anständig" ausfallen. "Die Erwartungen der Analysten sind inzwischen derart heruntergenommen worden", sagt  Stucki, "dass die Aussicht auf positive Überraschung nach wie vor da ist."&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Sektoren Mühe haben werden und weshalb viele Unternehmen bei den Jahresausblicken vage geblieben sind, erläutert der Chief Investment Officer der St. Galler Kantonalbank im AWP-Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sgkb-cio-erwartet-anstandige"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543331/50450118/47f871fdf25ea3cfb2a38f792df5e96b/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 17 Apr 2019 10:00:00 GMT</pubDate>
            <media:title>SGKB-CIO erwartet "anständige" Quartalsergebnisse</media:title>
            <itunes:summary>Die Berichtsaison nimmt in den kommenden Tagen Fahrt auf. Die Quartalsergebnisse dürften aus Sicht von Thomas Stucki von der St. Galler Kantonalbank "anständig" ausfallen. "Die Erwartungen der Analysten sind inzwischen derart heruntergenommen worden", sagt  Stucki, "dass die Aussicht auf positive Überraschung nach wie vor da ist."
Welche Sektoren Mühe haben werden und weshalb viele Unternehmen bei den Jahresausblicken vage geblieben sind, erläutert der Chief Investment Officer der St. Galler Kantonalbank im AWP-Video.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;Welche Sektoren Mühe haben werden und weshalb viele Unternehmen bei den Jahresausblicken vage geblieben sind, erläutert der Chief Investment Officer der St. Galler Kantonalbank im AWP-Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sgkb-cio-erwartet-anstandige"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543331/50450118/47f871fdf25ea3cfb2a38f792df5e96b/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Berichtsaison 2019</category>
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            <title>Swiss-Life-CFO: "Wachsen im Neugeschäft mit Vollversicherungen sehr stark"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Versicherungskonzern Swiss Life hat in den ersten neun Monaten 2018 die Prämieneinnahmen bisher klar erhöht, besonders gut lief es in Frankreich. "Wir sind in diesem Markt gut positioniert und haben von Anfang an bei den Kunden das hohe Segment angepeilt", erklärte Thomas Buess, der Finanzchef des Unternehmens, am Mittwoch im Interview mit AWP Video.
&lt;p&gt;Spezifisch habe man in diesem Markt im Geschäft mit den fondsgebundenen Versicherungen Erfolge erzielen können. Hierzulande bleibt derweil das Thema der BVG-Vollversicherungen im Fokus. Erst im April hatte die Tochter des französischen Konkurrenten AXA den Abschied aus diesem Geschäft bekannt gegeben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"Tatsächlich wachsen wir in diesem Bereich im Neugeschäft sehr stark, wobei viele Kunden beim Vollversicherungsmodell bleiben möchten", sagte Buess hierzu. Was der CFO der Swiss Life beispielsweise zur künftigen Dividendenpolitik seines Unternehmens zu sagen hat, sehen Sie im Video-Interview von AWP.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-life-cfo-wachsen-im-neugeschaft-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/37232075/aaaafc2098fe0192f43069a39cfa3af9/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 07 Nov 2018 11:07:01 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Der Versicherungskonzern Swiss Life hat in den ersten neun Monaten 2018 die Prämieneinnahmen bisher klar erhöht, besonders gut lief es in Frankreich. "Wir sind in diesem Markt gut positioniert und haben von Anfang an bei den Kunden das hohe Segment angepeilt", erklärte Thomas Buess, der Finanzchef des Unternehmens, am Mittwoch im Interview mit AWP Video.
Spezifisch habe man in diesem Markt im Geschäft mit den fondsgebundenen Versicherungen Erfolge erzielen können. Hierzulande bleibt derweil das Thema der BVG-Vollversicherungen im Fokus. Erst im April hatte die Tochter des französischen Konkurrenten AXA den Abschied aus diesem Geschäft bekannt gegeben."Tatsächlich wachsen wir in diesem Bereich im Neugeschäft sehr stark, wobei viele Kunden beim Vollversicherungsmodell bleiben möchten", sagte Buess hierzu. Was der CFO der Swiss Life beispielsweise zur künftigen Dividendenpolitik seines Unternehmens zu sagen hat, sehen Sie im Video-Interview von AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Versicherungskonzern Swiss Life hat in den ersten neun Monaten 2018 die Prämieneinnahmen bisher klar erhöht, besonders gut lief es in Frankreich. "Wir sind in diesem Markt gut positioniert und haben von Anfang an bei den Kunden das hohe...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Versicherungskonzern Swiss Life hat in den ersten neun Monaten 2018 die Prämieneinnahmen bisher klar erhöht, besonders gut lief es in Frankreich. "Wir sind in diesem Markt gut positioniert und haben von Anfang an bei den Kunden das hohe Segment angepeilt", erklärte Thomas Buess, der Finanzchef des Unternehmens, am Mittwoch im Interview mit AWP Video.
&lt;p&gt;Spezifisch habe man in diesem Markt im Geschäft mit den fondsgebundenen Versicherungen Erfolge erzielen können. Hierzulande bleibt derweil das Thema der BVG-Vollversicherungen im Fokus. Erst im April hatte die Tochter des französischen Konkurrenten AXA den Abschied aus diesem Geschäft bekannt gegeben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"Tatsächlich wachsen wir in diesem Bereich im Neugeschäft sehr stark, wobei viele Kunden beim Vollversicherungsmodell bleiben möchten", sagte Buess hierzu. Was der CFO der Swiss Life beispielsweise zur künftigen Dividendenpolitik seines Unternehmens zu sagen hat, sehen Sie im Video-Interview von AWP.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-life-cfo-wachsen-im-neugeschaft-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/37232075/aaaafc2098fe0192f43069a39cfa3af9/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Ausblick</category>
            <category>Bilanz</category>
            <category>CFO</category>
            <category>Dividende</category>
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            <category>Guidance</category>
            <category>Interview</category>
            <category>Markt</category>
            <category>Neukundengeschäft</category>
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            <category>Thomas Buess</category>
            <category>Vollversicherung</category>
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            <title>ZKB-Analyst: Bei Novartis ist das Sentiment positiv - bei Roche negativ</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Basler Pharma-Riesen Novartis und Roche haben Zahlen zum dritten Quartal präsentiert. Novartis hat dabei aus  Sicht von Michael Nawrath, Senior Analyst Zürcher Kantonalbank, die Nase vorn. "Bei Novartis ist das Sentiment positiv, bei Roche negativ", urteilt Nawrath.
&lt;p&gt;Novartis-CEO Vas Narasimhan gelinge es mit seiner Strategie, Hoffnungen zu wecken und diese nacheinander zu erfüllen, sagt Nawrath. Roche hingegen sei in ihrer Strategie gefangen. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-analyst-bei-novartis-ist-das-sentiment-positiv"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820437/36632952/e5791e418712b442c581db37d63586d5/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 18 Oct 2018 11:07:38 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-Analyst: Bei Novartis ist das Sentiment positiv - bei Roche negativ</media:title>
            <itunes:summary>Die Basler Pharma-Riesen Novartis und Roche haben Zahlen zum dritten Quartal präsentiert. Novartis hat dabei aus  Sicht von Michael Nawrath, Senior Analyst Zürcher Kantonalbank, die Nase vorn. "Bei Novartis ist das Sentiment positiv, bei Roche negativ", urteilt Nawrath.
Novartis-CEO Vas Narasimhan gelinge es mit seiner Strategie, Hoffnungen zu wecken und diese nacheinander zu erfüllen, sagt Nawrath. Roche hingegen sei in ihrer Strategie gefangen. </itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Basler Pharma-Riesen Novartis und Roche haben Zahlen zum dritten Quartal präsentiert. Novartis hat dabei aus  Sicht von Michael Nawrath, Senior Analyst Zürcher Kantonalbank, die Nase vorn. "Bei Novartis ist das Sentiment positiv, bei Roche negativ", urteilt Nawrath.
&lt;p&gt;Novartis-CEO Vas Narasimhan gelinge es mit seiner Strategie, Hoffnungen zu wecken und diese nacheinander zu erfüllen, sagt Nawrath. Roche hingegen sei in ihrer Strategie gefangen. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-analyst-bei-novartis-ist-das-sentiment-positiv"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820437/36632952/e5791e418712b442c581db37d63586d5/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Swisscom-CEO: „Spüren derzeit nichts von Salt-Festnetzangebot“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im Heimmarkt gingen die Umsätze und Gewinne der Swisscom im  ersten Jahresviertel leicht zurück. CEO Urs Schaeppi zeigt sich im Videointerview insgesamt dennoch zufrieden mit den Ergebnissen. Vom kürzlich lancierten Festnetz-Angebot des Konkurrenten Salt spüre sein Unternehmen derzeit noch nichts. Weiter kommentiert der CEO die anstehende Mobilfunk-Auktion und die weitere Entwicklung des Italien-Geschäfts.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swisscom-ceo-spuren-derzeit-nichts-von"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288169/27383817/2e136aa6fd51d97e98785ef2dfe13bbb/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 02 May 2018 11:16:16 GMT</pubDate>
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            <title>Bankenanalyst: Anleger fokussieren derzeit auf die Kosten</title>
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            <description>&lt;p&gt;Beide Schweizer Grossbanken haben in dieser Woche die Zahlen zum ersten Quartal offengelegt. Laut Andreas Venditti, Leiter Bankanalyse bei Vontobel, legen die Anleger den Fokus derzeit stark auf die Kostenseite. Dies erkläre auch die gegenläufige Kursreaktion der UBS-Aktien und CS-Aktien auf die Resultate.  Weiter äussert sich der Experte zu den Unterschieden in der strategischen Ausrichtung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bankenanalyst-anleger-fokussieren-derzeit-auf-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288174/27319782/b9d562b5b80eb4f88eea813819f4ea2c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 25 Apr 2018 14:27:09 GMT</pubDate>
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            <title>Vontobel-Analyst: Nestlé hat Preiskampf mit Retailern gut verdaut</title>
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            <description>&lt;p&gt;Mit einer Wachstumsbeschleunigung von 2,8 Prozent hat Nestlé die Erwartungen im ersten Quartal übertroffen. "Die Hauptgründe dafür liegen im starken Volumenwachstum in den USA sowie dem Wachstum im Tierfutter-Segment von 5 Prozent", sagt Vontobel-Analyst Jean-Philippe Bertschy.
&lt;p&gt;Die aktuellen Zahlen zeigen laut Bertschy, dass Nestlé den Preiskampf mit den Retailern in Europa gut verdaut hat. Ob die ambitionierten Wachstumsziele von Nestlé bis 2020 realistisch sind, sagt Bertschy im Video-Interview mit awp.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/vontobel-analyst-nestle-hat-preiskampf-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718126/27248315/99055a9329d7a7a8da0d5187bf7b4d00/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 19 Apr 2018 12:41:37 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Mit einer Wachstumsbeschleunigung von 2,8 Prozent hat Nestlé die Erwartungen im ersten Quartal übertroffen. "Die Hauptgründe dafür liegen im starken Volumenwachstum in den USA sowie dem Wachstum im Tierfutter-Segment von 5 Prozent", sagt Vontobel-Analyst Jean-Philippe Bertschy.
Die aktuellen Zahlen zeigen laut Bertschy, dass Nestlé den Preiskampf mit den Retailern in Europa gut verdaut hat. Ob die ambitionierten Wachstumsziele von Nestlé bis 2020 realistisch sind, sagt Bertschy im Video-Interview mit awp.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;Die aktuellen Zahlen zeigen laut Bertschy, dass Nestlé den Preiskampf mit den Retailern in Europa gut verdaut hat. Ob die ambitionierten Wachstumsziele von Nestlé bis 2020 realistisch sind, sagt Bertschy im Video-Interview mit awp.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/vontobel-analyst-nestle-hat-preiskampf-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718126/27248315/99055a9329d7a7a8da0d5187bf7b4d00/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Lebensmittelindustrie</category>
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            <title>Oerlikon-CEO: "Quartal getrieben von Konjunktur und stärkerer Marktpräsenz"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Industriekonzern Oerlikon hat im zweiten Quartal Umsatz und Bestellungseingang erneut stark&amp;nbsp;gesteigert. "Zum einen hat natürlich die Konjunktur quer über alle Märkte geholfen, aber auch unsere internen Aktivitäten und die stärkere Präsenz am Markt", sagte Oerlikon-CEO Roland Fischer am Dienstag in Pfäffikon gegenüber AWP. Wie Fischer die Situation in den Segmenten Surface Solutions und Manmade Fibers bewertet, und was er zu den Plänen für Drive Systems sagt, erfahren Sie im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/oerlikon-ceo-quartal-getrieben-von-konjunktur-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/18598676/fbe5008dac7a67fd063c15b64ecb33e2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 08 Aug 2017 11:43:33 GMT</pubDate>
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            <category>Ergebnis</category>
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            <title>Swisscom-CEO: "Immer mehr Kunden wollen Online-Only-Produkte"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Swisscom hat im ersten Quartal 2017 etwas weniger Umsatz als im Vorjahr&amp;nbsp;erzielt. Doch dieser Umsatzrückgang sei wie geplant verlaufen, denn zwei Effekte hätten dies bewirkt. "Immer mehr Festnetztelefoniekunden nutzen ihr Mobiltelefon. Zudem haben wir generell einen starken Preiswettbewerb", sagte CEO Urs Schaeppi am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auf der anderen Seite habe die Swisscom dagegen Wachstumsgeschäfte, sodass der Umsatzrückgang insgesamt recht klein sei, wie Schaeppi betonte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Da sich der Telekommunikationsmarkt weiter segmentiert, gebe es immer mehr Kunden, die einfache, preisgünstige&amp;nbsp;so genannten "Online-Only-Produkten" mit wenig Service wollen. "Genau dieses Segment wollen wir adressieren, weshalb wir auch Wingo lanciert haben", so der Swisscom-Chef.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weshalb die Investitionen im Vergleich zum Vorjahr gesunken sind, wie die Entwicklung in Italien aussieht und warum&amp;nbsp;beim Joint-Venture mit der Telecom Italia Mobil&amp;nbsp;aktuell alles normal verlaufe, das erläutert Schaeppi im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swisscom-ceo-immer-mehr-kunden-wollen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107547/16944626/c18b8830ac2a5ce8de5f2a1c80b81d3e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 03 May 2017 11:33:35 GMT</pubDate>
            <media:title>Swisscom-CEO: "Immer mehr Kunden wollen Online-Only-Produkte"</media:title>
            <itunes:summary>Die Swisscom hat im ersten Quartal 2017 etwas weniger Umsatz als im Vorjahrerzielt. Doch dieser Umsatzrückgang sei wie geplant verlaufen, denn zwei Effekte hätten dies bewirkt. "Immer mehr Festnetztelefoniekunden nutzen ihr Mobiltelefon. Zudem haben wir generell einen starken Preiswettbewerb", sagte CEO Urs Schaeppi am Mittwoch gegenüber AWP Video.Auf der anderen Seite habe die Swisscom dagegen Wachstumsgeschäfte, sodass der Umsatzrückgang insgesamt recht klein sei, wie Schaeppi betonte.Da sich der Telekommunikationsmarkt weiter segmentiert, gebe es immer mehr Kunden, die einfache, preisgünstigeso genannten "Online-Only-Produkten" mit wenig Service wollen. "Genau dieses Segment wollen wir adressieren, weshalb wir auch Wingo lanciert haben", so der Swisscom-Chef.Weshalb die Investitionen im Vergleich zum Vorjahr gesunken sind, wie die Entwicklung in Italien aussieht und warumbeim Joint-Venture mit der Telecom Italia Mobilaktuell alles normal verlaufe, das erläutert Schaeppi im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Swisscom hat im ersten Quartal 2017 etwas weniger Umsatz als im Vorjahrerzielt. Doch dieser Umsatzrückgang sei wie geplant verlaufen, denn zwei Effekte hätten dies bewirkt. "Immer mehr Festnetztelefoniekunden nutzen ihr Mobiltelefon. Zudem...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Swisscom hat im ersten Quartal 2017 etwas weniger Umsatz als im Vorjahr&amp;nbsp;erzielt. Doch dieser Umsatzrückgang sei wie geplant verlaufen, denn zwei Effekte hätten dies bewirkt. "Immer mehr Festnetztelefoniekunden nutzen ihr Mobiltelefon. Zudem haben wir generell einen starken Preiswettbewerb", sagte CEO Urs Schaeppi am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auf der anderen Seite habe die Swisscom dagegen Wachstumsgeschäfte, sodass der Umsatzrückgang insgesamt recht klein sei, wie Schaeppi betonte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Da sich der Telekommunikationsmarkt weiter segmentiert, gebe es immer mehr Kunden, die einfache, preisgünstige&amp;nbsp;so genannten "Online-Only-Produkten" mit wenig Service wollen. "Genau dieses Segment wollen wir adressieren, weshalb wir auch Wingo lanciert haben", so der Swisscom-Chef.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weshalb die Investitionen im Vergleich zum Vorjahr gesunken sind, wie die Entwicklung in Italien aussieht und warum&amp;nbsp;beim Joint-Venture mit der Telecom Italia Mobil&amp;nbsp;aktuell alles normal verlaufe, das erläutert Schaeppi im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swisscom-ceo-immer-mehr-kunden-wollen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107547/16944626/c18b8830ac2a5ce8de5f2a1c80b81d3e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Adecco-CEO: „Brexit hatte bis jetzt keine Auswirkungen“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Personalvermittler Adecco ist auch im zweiten Quartal 2016 organisch um rund 4% gewachsen. Dieser Trend habe sich auch im Juli weiter fortgesetzt, so Adecco-CEO Alain Dehaze im Videointerview. Auswirkungen des Brexit-Entscheids seien bislang keine auszumachen. Weiter äussert sich Dehaze zur Entwicklung der wichtigsten Märkte und über ein mögliches Aktienrückkaufprogramm im Jahr 2017.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/adecco-ceo-brexit-hatte-bis-jetzt-keine"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/14262373/7aa233d2ee14c18deec372ffcd6fb2c6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 10 Aug 2016 09:29:59 GMT</pubDate>
            <media:title>Adecco-CEO: „Brexit hatte bis jetzt keine Auswirkungen“</media:title>
            <itunes:summary>Der Personalvermittler Adecco ist auch im zweiten Quartal 2016 organisch um rund 4% gewachsen. Dieser Trend habe sich auch im Juli weiter fortgesetzt, so Adecco-CEO Alain Dehaze im Videointerview. Auswirkungen des Brexit-Entscheids seien bislang keine auszumachen. Weiter äussert sich Dehaze zur Entwicklung der wichtigsten Märkte und über ein mögliches Aktienrückkaufprogramm im Jahr 2017.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Personalvermittler Adecco ist auch im zweiten Quartal 2016 organisch um rund 4% gewachsen. Dieser Trend habe sich auch im Juli weiter fortgesetzt, so Adecco-CEO Alain Dehaze im Videointerview. Auswirkungen des Brexit-Entscheids seien bislang keine auszumachen. Weiter äussert sich Dehaze zur Entwicklung der wichtigsten Märkte und über ein mögliches Aktienrückkaufprogramm im Jahr 2017.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/adecco-ceo-brexit-hatte-bis-jetzt-keine"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/14262373/7aa233d2ee14c18deec372ffcd6fb2c6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Adecco</category>
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            <title>Ermotti: "UBS weiterhin im schwierigen Makro-Umfeld"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/ermotti-ubs-weiterhin-im-schwierigen</link>
            <description>&lt;p&gt;Die Grossbank UBS hat im dritten Quartal aufgrund von Sonderfaktoren einen hohen Gewinn erzielt. Angesichts eines "sehr schwierigen Makro-Umfeldes" zeigte sich CEO Sergio Ermotti zufrieden. "Wir waren sehr erfolgreich gegenüber den Kunden und haben die Herausforderungen im Sinne der Marktvolatilität im dritten Quartal sehr gut gemeistert", so der UBS-Chef am Dienstag&amp;nbsp;gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Das Ergebnis wird durch diverse Sonderfaktoren wie einer Steuergutschrift von fast 1,3 Milliarden Franken (netto) verzerrt. "Wir haben einen so genannten Roll-over-Effekt, der etwa 500 Millionen Franken pro Jahr beträgt." Dieser werde sich aber nur schwer in den nächsten Jahren so fortsetzen, so Ermotti.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie er das weitere Marktumfeld bis Jahresende einschätzt, warum es zu Veränderungen im Top-Management kommt und weshalb die erhöhten Eigenmittelanforderungen für die Bank nur  höhere Kosten bedeuten, dies erläutert der UBS-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ermotti-ubs-weiterhin-im-schwierigen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718124/12403788/0ca212b072187237613532c2d523e8a7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 Nov 2015 09:36:14 GMT</pubDate>
            <media:title>Ermotti: "UBS weiterhin im schwierigen Makro-Umfeld"</media:title>
            <itunes:summary>Die Grossbank UBS hat im dritten Quartal aufgrund von Sonderfaktoren einen hohen Gewinn erzielt. Angesichts eines "sehr schwierigen Makro-Umfeldes" zeigte sich CEO Sergio Ermotti zufrieden. "Wir waren sehr erfolgreich gegenüber den Kunden und haben die Herausforderungen im Sinne der Marktvolatilität im dritten Quartal sehr gut gemeistert", so der UBS-Chef am Dienstaggegenüber AWP Video.
Das Ergebnis wird durch diverse Sonderfaktoren wie einer Steuergutschrift von fast 1,3 Milliarden Franken (netto) verzerrt. "Wir haben einen so genannten Roll-over-Effekt, der etwa 500 Millionen Franken pro Jahr beträgt." Dieser werde sich aber nur schwer in den nächsten Jahren so fortsetzen, so Ermotti.
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&lt;p&gt;Das Ergebnis wird durch diverse Sonderfaktoren wie einer Steuergutschrift von fast 1,3 Milliarden Franken (netto) verzerrt. "Wir haben einen so genannten Roll-over-Effekt, der etwa 500 Millionen Franken pro Jahr beträgt." Dieser werde sich aber nur schwer in den nächsten Jahren so fortsetzen, so Ermotti.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie er das weitere Marktumfeld bis Jahresende einschätzt, warum es zu Veränderungen im Top-Management kommt und weshalb die erhöhten Eigenmittelanforderungen für die Bank nur  höhere Kosten bedeuten, dies erläutert der UBS-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ermotti-ubs-weiterhin-im-schwierigen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718124/12403788/0ca212b072187237613532c2d523e8a7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Analyst: "Radikale Einschnitte im CS Investment Banking unrealistisch"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/analyst-radikale-einschnitte-im-cs</link>
            <description>&lt;p&gt;Bei der am Mittwoch bekannt gegebenen neuen Strategie der Credit Suisse gibt es nur wenige Überraschungen. Eine davon sei der geplante IPO der Schweizer Universalbank. Dies könnte in wenigen Jahren weitere Milliarden generieren, sofern dieser Schritt vollzogen wird, sagte Andreas Venditti, Analyst bei der Bank Vontobel, gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Mit der von CS-Chef Tidjane Thiam forcierten Kapitalerhöhung sei die Bank deutlich besser aufgestellt als bisher, so der Vontobel-Analyst. Daneben spielen Kosteneinsparungen eine grosse Rolle.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Wer erwartet hat, dass die CS einen ähnlich radikale Einschnitt bei der Investment Bank durchführt wie die UBS, der wird ein bisschen enttäuscht sein," so Venditti weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie er den geplanten Stellenabbau der Credit Suisse einordnet und warum der Ausblick auf das 4. Quartal für die Grossbank eher düster ist, das erklärt Venditti im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/analyst-radikale-einschnitte-im-cs"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820444/12348183/2a27c389ec0f160055322b0ef6194d59/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 21 Oct 2015 11:55:26 GMT</pubDate>
            <media:title>Analyst: "Radikale Einschnitte im CS Investment Banking unrealistisch"</media:title>
            <itunes:summary>Bei der am Mittwoch bekannt gegebenen neuen Strategie der Credit Suisse gibt es nur wenige Überraschungen. Eine davon sei der geplante IPO der Schweizer Universalbank. Dies könnte in wenigen Jahren weitere Milliarden generieren, sofern dieser Schritt vollzogen wird, sagte Andreas Venditti, Analyst bei der Bank Vontobel, gegenüber AWP Video.
Mit der von CS-Chef Tidjane Thiam forcierten Kapitalerhöhung sei die Bank deutlich besser aufgestellt als bisher, so der Vontobel-Analyst. Daneben spielen Kosteneinsparungen eine grosse Rolle.
"Wer erwartet hat, dass die CS einen ähnlich radikale Einschnitt bei der Investment Bank durchführt wie die UBS, der wird ein bisschen enttäuscht sein," so Venditti weiter.
Wie er den geplanten Stellenabbau der Credit Suisse einordnet und warum der Ausblick auf das 4. Quartal für die Grossbank eher düster ist, das erklärt Venditti im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Bei der am Mittwoch bekannt gegebenen neuen Strategie der Credit Suisse gibt es nur wenige Überraschungen. Eine davon sei der geplante IPO der Schweizer Universalbank. Dies könnte in wenigen Jahren weitere Milliarden generieren, sofern dieser Schritt vollzogen wird, sagte Andreas Venditti, Analyst bei der Bank Vontobel, gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Mit der von CS-Chef Tidjane Thiam forcierten Kapitalerhöhung sei die Bank deutlich besser aufgestellt als bisher, so der Vontobel-Analyst. Daneben spielen Kosteneinsparungen eine grosse Rolle.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Wer erwartet hat, dass die CS einen ähnlich radikale Einschnitt bei der Investment Bank durchführt wie die UBS, der wird ein bisschen enttäuscht sein," so Venditti weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie er den geplanten Stellenabbau der Credit Suisse einordnet und warum der Ausblick auf das 4. Quartal für die Grossbank eher düster ist, das erklärt Venditti im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/analyst-radikale-einschnitte-im-cs"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820444/12348183/2a27c389ec0f160055322b0ef6194d59/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UBS-Chef: "Wir wollten irreführende Informationen korrigieren"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/ubs-chef-wir-wollten-irrefuhrende</link>
            <description>&lt;p&gt;Einen Tag früher als ursprünglich geplant hat die Grossbank UBS ihr Ergebnis für das 2. Quartal publiziert. Man wolle vor allem Transparenz schaffen und gewisse irreführende Informationen korrigieren, erklärte Sergio P. Ermotti, CEO der UBS, am Montag gegenüber AWP Video.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur Sparte Wealth Management äusserte sich Ermotti zudem sehr zufrieden. "Zwei Drittel der Kunden sind bei uns geblieben und haben andere Alternativen für die Liquidität gefunden", sagte der UBS-Chef weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sich die neu gegründete UBS Switzerland im zweiten Quartal entwickelt hat und welches die Haupttreiber für das gute Abschneiden beim Wealth Management waren, dies erläutert Ermotti im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chef-wir-wollten-irrefuhrende"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/11879591/0e5ebf2f09a17d20ba8042a5944d86f3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 27 Jul 2015 10:20:56 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Chef: "Wir wollten irreführende Informationen korrigieren"</media:title>
            <itunes:summary>Einen Tag früher als ursprünglich geplant hat die Grossbank UBS ihr Ergebnis für das 2. Quartal publiziert. Man wolle vor allem Transparenz schaffen und gewisse irreführende Informationen korrigieren, erklärte Sergio P. Ermotti, CEO der UBS, am Montag gegenüber AWP Video.
Zur Sparte Wealth Management äusserte sich Ermotti zudem sehr zufrieden. "Zwei Drittel der Kunden sind bei uns geblieben und haben andere Alternativen für die Liquidität gefunden", sagte der UBS-Chef weiter.
Wie sich die neu gegründete UBS Switzerland im zweiten Quartal entwickelt hat und welches die Haupttreiber für das gute Abschneiden beim Wealth Management waren, dies erläutert Ermotti im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Einen Tag früher als ursprünglich geplant hat die Grossbank UBS ihr Ergebnis für das 2. Quartal publiziert. Man wolle vor allem Transparenz schaffen und gewisse irreführende Informationen korrigieren, erklärte Sergio P. Ermotti, CEO der UBS, am...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Einen Tag früher als ursprünglich geplant hat die Grossbank UBS ihr Ergebnis für das 2. Quartal publiziert. Man wolle vor allem Transparenz schaffen und gewisse irreführende Informationen korrigieren, erklärte Sergio P. Ermotti, CEO der UBS, am Montag gegenüber AWP Video.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur Sparte Wealth Management äusserte sich Ermotti zudem sehr zufrieden. "Zwei Drittel der Kunden sind bei uns geblieben und haben andere Alternativen für die Liquidität gefunden", sagte der UBS-Chef weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sich die neu gegründete UBS Switzerland im zweiten Quartal entwickelt hat und welches die Haupttreiber für das gute Abschneiden beim Wealth Management waren, dies erläutert Ermotti im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-chef-wir-wollten-irrefuhrende"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/11879591/0e5ebf2f09a17d20ba8042a5944d86f3/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Sergio Ermotti</category>
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            <title>Credit Suisse: "Organisches Wachstum ohne Kapitalerhöhung"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Credit Suisse will im zweiten Quartal weiter zulegen. Mit Nettoneugeldern von 17 Mrd CHF im ersten Quartal sei die Grossbank organisch sehr stark gewachsen und auf diesem Weg wolle man vor allem weitergehen, sagte Konzernchef Brady Dougan am 
Dienstag im Interview mit AWP Video. &lt;p&gt;Dass die CS die Kernkapitalquote im ersten Quartal nicht verbessern konnte, erklärte Dougan vor allem mit "technischen Gründen". Grundsätzlich habe man "viele Fortschritte" bei der Reduzierung des Leverage Exposure gemacht: "Ich denke, dass wir aus dem laufenden Geschäft ziemlich viel Kapital schaffen können. Eine Kapitalerhöhung sollte daher nicht nötig sein."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Natürlich schaue sich das CS-Management kleinere potentielle Übernahmekandidaten an, der grösste Teil des Wachstums dürfte allerdings organisch sein, so Dougan. Die Frage, ob Julius Bär ein Übernahmeziel sein könnte, beantwortete er nicht direkt, meinte aber: "Grössere Akquisitionen sind ziemlich unwahrscheinlich."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was er nach seiner Zeit bei der Credit Suisse, die Ende Juni abläuft, machen wird und wann genau die Übergabe an seinen designierten Nachfolger Tidjane Thiam erfolgen soll, dazu bezieht Dougan im Video-Interview Stellung.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-organisches-wachstum-ohne"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11496582/0bea803b0044de7a27c93830ffdac472/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 21 Apr 2015 09:38:37 GMT</pubDate>
            <media:title>Credit Suisse: "Organisches Wachstum ohne Kapitalerhöhung"</media:title>
            <itunes:summary>Die Credit Suisse will im zweiten Quartal weiter zulegen. Mit Nettoneugeldern von 17 Mrd CHF im ersten Quartal sei die Grossbank organisch sehr stark gewachsen und auf diesem Weg wolle man vor allem weitergehen, sagte Konzernchef Brady Dougan am 
Dienstag im Interview mit AWP Video. Dass die CS die Kernkapitalquote im ersten Quartal nicht verbessern konnte, erklärte Dougan vor allem mit "technischen Gründen". Grundsätzlich habe man "viele Fortschritte" bei der Reduzierung des Leverage Exposure gemacht: "Ich denke, dass wir aus dem laufenden Geschäft ziemlich viel Kapital schaffen können. Eine Kapitalerhöhung sollte daher nicht nötig sein."
Natürlich schaue sich das CS-Management kleinere potentielle Übernahmekandidaten an, der grösste Teil des Wachstums dürfte allerdings organisch sein, so Dougan. Die Frage, ob Julius Bär ein Übernahmeziel sein könnte, beantwortete er nicht direkt, meinte aber: "Grössere Akquisitionen sind ziemlich unwahrscheinlich."
Was er nach seiner Zeit bei der Credit Suisse, die Ende Juni abläuft, machen wird und wann genau die Übergabe an seinen designierten Nachfolger Tidjane Thiam erfolgen soll, dazu bezieht Dougan im Video-Interview Stellung.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Credit Suisse will im zweiten Quartal weiter zulegen. Mit Nettoneugeldern von 17 Mrd CHF im ersten Quartal sei die Grossbank organisch sehr stark gewachsen und auf diesem Weg wolle man vor allem weitergehen, sagte Konzernchef Brady Dougan am...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Credit Suisse will im zweiten Quartal weiter zulegen. Mit Nettoneugeldern von 17 Mrd CHF im ersten Quartal sei die Grossbank organisch sehr stark gewachsen und auf diesem Weg wolle man vor allem weitergehen, sagte Konzernchef Brady Dougan am 
Dienstag im Interview mit AWP Video. &lt;p&gt;Dass die CS die Kernkapitalquote im ersten Quartal nicht verbessern konnte, erklärte Dougan vor allem mit "technischen Gründen". Grundsätzlich habe man "viele Fortschritte" bei der Reduzierung des Leverage Exposure gemacht: "Ich denke, dass wir aus dem laufenden Geschäft ziemlich viel Kapital schaffen können. Eine Kapitalerhöhung sollte daher nicht nötig sein."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Natürlich schaue sich das CS-Management kleinere potentielle Übernahmekandidaten an, der grösste Teil des Wachstums dürfte allerdings organisch sein, so Dougan. Die Frage, ob Julius Bär ein Übernahmeziel sein könnte, beantwortete er nicht direkt, meinte aber: "Grössere Akquisitionen sind ziemlich unwahrscheinlich."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was er nach seiner Zeit bei der Credit Suisse, die Ende Juni abläuft, machen wird und wann genau die Übergabe an seinen designierten Nachfolger Tidjane Thiam erfolgen soll, dazu bezieht Dougan im Video-Interview Stellung.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/credit-suisse-organisches-wachstum-ohne"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11496582/0bea803b0044de7a27c93830ffdac472/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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