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            <title>Baume-Schneider zu Krankenkassenprämien: "Muss weiterschauen, dass man...</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die&amp;nbsp;Krankenkassenprämien&amp;nbsp;steigen 2026 durchschnittlich um 4,4 Prozent. Die mittlere Monatsprämie beträgt 393.30 Franken, wie das Bundesamt für Gesundheit am Dienstag mitteilte. Das entspricht im Vergleich zum Vorjahr einem Anstieg von 16.60 Franken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Gesundheitsministerin Elisabeth Baume-Schneider verweist im Interview mit Keystone-SDA auf die laufenden Arbeiten mit dem Ziel, das Kostenwachstum zu bremsen. Die entsprechenden Gespräche an einem Runden Tisch fänden in einer positiven Atmosphäre statt. Kosten senken wolle man aber nicht auf Kosten der Qualität und der Sicherheit der Patientinnen und Patienten.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/baume-schneider-zu"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968579/116738764/0136014ccd61caf9475d515f6ccfffdd/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 16:41:35 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>DieKrankenkassenprämiensteigen 2026 durchschnittlich um 4,4 Prozent. Die mittlere Monatsprämie beträgt 393.30 Franken, wie das Bundesamt für Gesundheit am Dienstag mitteilte. Das entspricht im Vergleich zum Vorjahr einem Anstieg von 16.60 Franken.Die Gesundheitsministerin Elisabeth Baume-Schneider verweist im Interview mit Keystone-SDA auf die laufenden Arbeiten mit dem Ziel, das Kostenwachstum zu bremsen. Die entsprechenden Gespräche an einem Runden Tisch fänden in einer positiven Atmosphäre statt. Kosten senken wolle man aber nicht auf Kosten der Qualität und der Sicherheit der Patientinnen und Patienten.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>DieKrankenkassenprämiensteigen 2026 durchschnittlich um 4,4 Prozent. Die mittlere Monatsprämie beträgt 393.30 Franken, wie das Bundesamt für Gesundheit am Dienstag mitteilte. Das entspricht im Vergleich zum Vorjahr einem Anstieg von 16.60...</itunes:subtitle>
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            <title>CLEANFEED: Rohmaterial Krankenkassenprämien</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Heute Dienstag geben Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider und das Bundesamt für Gesundheit (BAG) die Krankenkassenprämien für das Jahr 2026 bekannt. Zur Medienkonferenz ab 15 Uhr und zu den Reaktionen bieten wir Rohmaterial an.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-rohmaterial"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968577/116716824/16915a8180f42c9932620b96d0e97f37/standard/download-11-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 09:33:15 GMT</pubDate>
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            <title>Start der Ja-Kampagne für Gesundheitsfinanzierung aus einer Hand</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Eine einheitlich finanzierte Gesundheitsversorgung fördert ambulante Eingriffe und drückt damit das Wachstum der Gesundheitskosten: Dies rücken Befürworterinnen und Befürworter der Finanzierung aller Gesundheitsleistungen aus einer Hand in den Vordergrund. Ein Ja-Komitee hat die Kampagne für den 24. November gestartet.&lt;/p&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/start-der-ja-kampagne-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/105182130/03bd5f75d7fc8eb1f377c10ea0e055cb/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 08 Oct 2024 13:51:47 GMT</pubDate>
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&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/start-der-ja-kampagne-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/105182130/03bd5f75d7fc8eb1f377c10ea0e055cb/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Für Befürworter des Prämiendeckels bleibt der Leidensdruck gross</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Befürworterseite hat enttäuscht auf die Ablehnung der Prämienentlastungs-Initiative reagiert. Damit ändere sich am Leidensdruck durch die Krankenkassenprämien nichts. Die Gegner erklärten, für den Mittelstand seien die Prämien zwar teilweise schmerzhaft aber tragbar.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/fur-befurworter-des-pramiendeckels"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968569/101903416/815231b7021f48d879a717e020726d9e/standard/download-10-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sun, 09 Jun 2024 15:16:39 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Doppeltes Nein zu den Gesundheitsinitiativen, die Reaktion von...</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Das Schweizer Volk hat zweimal Nein gesagt zu den Initiativen für eine Kostenbremse im Gesundheitswesen und für eine Entlastung der Prämienzahler. Thierry Burkart, Präsident der FDP Schweiz, ist „erfreut, dass die Schweizerinnen und Schweizer heute so klar entschieden haben“.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-doppeltes-nein-zu-den"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968575/101903117/9dba611401d5638aba4bf00d4b0a5708/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sun, 09 Jun 2024 14:45:09 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Prämien-Entlastungs-Initiative deutlich gescheitert - Das sagt die...</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Ausgaben für Krankenkassenprämien werden für Haushalte nicht auf maximal zehn Prozent des verfügbaren Einkommens begrenzt. Gemäss Hochrechnung des Forschungsinstituts gfs.bern im Auftrag der SRG ist die Prämienentlastungs-Initiative der SP klar abgelehnt worden. Im Ja-Lager ist die Enttäuschung gross.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-116"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/101901903/1dd922d7b03580a328f1c3a2307c48dd/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Sun, 09 Jun 2024 14:26:14 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Reform der Gesundheitsfinanzierung dürfte bald an die Urne kommen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Schweizer Stimmvolk dürfte noch in diesem Jahr über die Reform der Gesundheitsfinanzierung abstimmen. Der Schweizerische Verband des Personals öffentlicher Dienste (VPOD) hat am Donnerstag rund 57'000 Referendumsunterschriften bei der Bundeskanzlei in Bern eingereicht. Es geht um die sogenannte Monismus-Vorlage, die eine einheitliche Finanzierung der ambulanten und stationären Versorgung (Efas) vorsieht. Die Kantone sollen demnach neu für mindestens 26,9 Prozent und die Krankenversicherer über die Prämien höchstens für 73,1 Prozent der Leistungskosten aufkommen. Heute werden ambulante Behandlungen allein von den Krankenkassen bezahlt, aus Prämiengeldern. Stationäre Leistungen übernehmen zu mindestens 55 Prozent die Kantone. Den Rest bezahlen die Kassen. Die Reform der Finanzierung soll mit einer Änderung des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (KVG) erfolgen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-reform-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/97344659/628b584e2a60d50328ee1cd600c7a4c4/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 18 Apr 2024 14:48:26 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Das Schweizer Stimmvolk dürfte noch in diesem Jahr über die Reform der Gesundheitsfinanzierung abstimmen. Der Schweizerische Verband des Personals öffentlicher Dienste (VPOD) hat am Donnerstag rund 57'000 Referendumsunterschriften bei der Bundeskanzlei in Bern eingereicht. Es geht um die sogenannte Monismus-Vorlage, die eine einheitliche Finanzierung der ambulanten und stationären Versorgung (Efas) vorsieht. Die Kantone sollen demnach neu für mindestens 26,9 Prozent und die Krankenversicherer über die Prämien höchstens für 73,1 Prozent der Leistungskosten aufkommen. Heute werden ambulante Behandlungen allein von den Krankenkassen bezahlt, aus Prämiengeldern. Stationäre Leistungen übernehmen zu mindestens 55 Prozent die Kantone. Den Rest bezahlen die Kassen. Die Reform der Finanzierung soll mit einer Änderung des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (KVG) erfolgen.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das Schweizer Stimmvolk dürfte noch in diesem Jahr über die Reform der Gesundheitsfinanzierung abstimmen. Der Schweizerische Verband des Personals öffentlicher Dienste (VPOD) hat am Donnerstag rund 57'000 Referendumsunterschriften bei der Bundeskanzlei in Bern eingereicht. Es geht um die sogenannte Monismus-Vorlage, die eine einheitliche Finanzierung der ambulanten und stationären Versorgung (Efas) vorsieht. Die Kantone sollen demnach neu für mindestens 26,9 Prozent und die Krankenversicherer über die Prämien höchstens für 73,1 Prozent der Leistungskosten aufkommen. Heute werden ambulante Behandlungen allein von den Krankenkassen bezahlt, aus Prämiengeldern. Stationäre Leistungen übernehmen zu mindestens 55 Prozent die Kantone. Den Rest bezahlen die Kassen. Die Reform der Finanzierung soll mit einer Änderung des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (KVG) erfolgen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-reform-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/97344659/628b584e2a60d50328ee1cd600c7a4c4/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Prämienentlastung: Bund und Kantone wären in der Pflicht</title>
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            <description>&lt;p&gt;Am 9. Juni entscheidet die Stimmbevölkerung über die Volksinitiative "Maximal 10 Prozent des Einkommens für die Krankenkassenprämien (Prämienentlastungs-Initiative)". Lanciert wurde das Begehren von der SP.&lt;br&gt;
Die SP reichte die Prämienentlastungs-Initiative im Januar 2020 mit dem Credo ein, dass es bei den Krankenkassenprämien dringend Lösungen brauche. Bei einer Annahme verschiebe sich der Druck der steigenden Gesundheitskosten weg von den Prämienzahlenden hin zur Politik. Bund und Kantone bekämen einen Anreiz, endlich bei der Senkung der Medikamentenpreise und dem "teuren Pseudo-Wettbewerb zwischen den Kassen" vorwärtszumachen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pramienentlastung-bund-und-kantone"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/97283249/73f760046c39faddf5fadca4cdf06a1f/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 17 Apr 2024 12:16:45 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Am 9. Juni entscheidet die Stimmbevölkerung über die Volksinitiative "Maximal 10 Prozent des Einkommens für die Krankenkassenprämien (Prämienentlastungs-Initiative)". Lanciert wurde das Begehren von der SP.
Die SP reichte die Prämienentlastungs-Initiative im Januar 2020 mit dem Credo ein, dass es bei den Krankenkassenprämien dringend Lösungen brauche. Bei einer Annahme verschiebe sich der Druck der steigenden Gesundheitskosten weg von den Prämienzahlenden hin zur Politik. Bund und Kantone bekämen einen Anreiz, endlich bei der Senkung der Medikamentenpreise und dem "teuren Pseudo-Wettbewerb zwischen den Kassen" vorwärtszumachen.</itunes:summary>
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Die SP reichte die Prämienentlastungs-Initiative im Januar 2020 mit dem Credo ein, dass es bei den Krankenkassenprämien dringend Lösungen brauche. Bei einer Annahme verschiebe sich der Druck der steigenden Gesundheitskosten weg von den Prämienzahlenden hin zur Politik. Bund und Kantone bekämen einen Anreiz, endlich bei der Senkung der Medikamentenpreise und dem "teuren Pseudo-Wettbewerb zwischen den Kassen" vorwärtszumachen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pramienentlastung-bund-und-kantone"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/97283249/73f760046c39faddf5fadca4cdf06a1f/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Bundesrat lehnt Volksinitiativen zur Reduktion der Prämienlast ab</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nein, Nein und noch einmal Nein: Der Bundesrat empfiehlt alle drei Volksinitiativen, die am 9. Juni an die Urne kommen, zur Ablehnung. Die zunehmende Last der Krankenkassenprämien will er mit zwei vom Parlament verabschiedeten Gesetzesprojekten bekämpfen. Die Volksinitiative "Maximal 10 Prozent des Einkommens für die Krankenkassenprämien (Prämienentlastungs-Initiative)" der SP ist aus Sicht des Bundesrats unter anderem deshalb abzulehnen, weil die Beiträge damit mehrheitlich vom Bund übernommen werden müssten. Zudem enthalte die Initiative keinen direkten Anreiz zur Dämpfung der Gesundheitskosten. Der Bundesrat bevorzugt stattdessen den günstigeren indirekten Gegenvorschlag des Parlaments, wie er am Freitag mitteilte. Dieser koppelt die Höhe der von einem Kanton zu entrichtenden Prämienverbilligungen an dessen Gesundheitskosten. Ähnlich verhält es sich mit der Volksinitiative "Für tiefere Prämien - Kostenbremse im Gesundheitssystem (Kostenbremse-Initiative)" der Mitte-Partei. Diese Kostenbremse ist für Bundesrat und Parlament zu starr, weil sie Faktoren wie die Alterung der Bevölkerung und den medizinischen Fortschritt nicht berücksichtigt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-lehnt-volksinitiativen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968561/96585847/8f5d3253f945f835d29c9b386c7768ab/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 05 Apr 2024 12:42:28 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Nein, Nein und noch einmal Nein: Der Bundesrat empfiehlt alle drei Volksinitiativen, die am 9. Juni an die Urne kommen, zur Ablehnung. Die zunehmende Last der Krankenkassenprämien will er mit zwei vom Parlament verabschiedeten Gesetzesprojekten bekämpfen. Die Volksinitiative "Maximal 10 Prozent des Einkommens für die Krankenkassenprämien (Prämienentlastungs-Initiative)" der SP ist aus Sicht des Bundesrats unter anderem deshalb abzulehnen, weil die Beiträge damit mehrheitlich vom Bund übernommen werden müssten. Zudem enthalte die Initiative keinen direkten Anreiz zur Dämpfung der Gesundheitskosten. Der Bundesrat bevorzugt stattdessen den günstigeren indirekten Gegenvorschlag des Parlaments, wie er am Freitag mitteilte. Dieser koppelt die Höhe der von einem Kanton zu entrichtenden Prämienverbilligungen an dessen Gesundheitskosten. Ähnlich verhält es sich mit der Volksinitiative "Für tiefere Prämien - Kostenbremse im Gesundheitssystem (Kostenbremse-Initiative)" der Mitte-Partei. Diese Kostenbremse ist für Bundesrat und Parlament zu starr, weil sie Faktoren wie die Alterung der Bevölkerung und den medizinischen Fortschritt nicht berücksichtigt.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>CLEANFEED: Bundesrat lehnt Volksinitiativen zur Reduktion der Prämienlast ab</title>
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            <pubDate>Fri, 05 Apr 2024 12:00:41 GMT</pubDate>
            <media:title>CLEANFEED: Bundesrat lehnt Volksinitiativen zur Reduktion der Prämienlast ab</media:title>
            <itunes:summary>Nein, Nein und noch einmal Nein: Der Bundesrat empfiehlt alle drei Volksinitiativen, die am 9. Juni an die Urne kommen, zur Ablehnung. Die zunehmende Last der Krankenkassenprämien will er mit zwei vom Parlament verabschiedeten Gesetzesprojekten bekämpfen. Die Volksinitiative "Maximal 10 Prozent des Einkommens für die Krankenkassenprämien (Prämienentlastungs-Initiative)" der SP ist aus Sicht des Bundesrats unter anderem deshalb abzulehnen, weil die Beiträge damit mehrheitlich vom Bund übernommen werden müssten. Zudem enthalte die Initiative keinen direkten Anreiz zur Dämpfung der Gesundheitskosten. Der Bundesrat bevorzugt stattdessen den günstigeren indirekten Gegenvorschlag des Parlaments, wie er am Freitag mitteilte. Dieser koppelt die Höhe der von einem Kanton zu entrichtenden Prämienverbilligungen an dessen Gesundheitskosten. Ähnlich verhält es sich mit der Volksinitiative "Für tiefere Prämien - Kostenbremse im Gesundheitssystem (Kostenbremse-Initiative)" der Mitte-Partei. Diese Kostenbremse ist für Bundesrat und Parlament zu starr, weil sie Faktoren wie die Alterung der Bevölkerung und den medizinischen Fortschritt nicht berücksichtigt.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Nein, Nein und noch einmal Nein: Der Bundesrat empfiehlt alle drei Volksinitiativen, die am 9. Juni an die Urne kommen, zur Ablehnung. Die zunehmende Last der Krankenkassenprämien will er mit zwei vom Parlament verabschiedeten Gesetzesprojekten...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Nein, Nein und noch einmal Nein: Der Bundesrat empfiehlt alle drei Volksinitiativen, die am 9. Juni an die Urne kommen, zur Ablehnung. Die zunehmende Last der Krankenkassenprämien will er mit zwei vom Parlament verabschiedeten Gesetzesprojekten bekämpfen. Die Volksinitiative "Maximal 10 Prozent des Einkommens für die Krankenkassenprämien (Prämienentlastungs-Initiative)" der SP ist aus Sicht des Bundesrats unter anderem deshalb abzulehnen, weil die Beiträge damit mehrheitlich vom Bund übernommen werden müssten. Zudem enthalte die Initiative keinen direkten Anreiz zur Dämpfung der Gesundheitskosten. Der Bundesrat bevorzugt stattdessen den günstigeren indirekten Gegenvorschlag des Parlaments, wie er am Freitag mitteilte. Dieser koppelt die Höhe der von einem Kanton zu entrichtenden Prämienverbilligungen an dessen Gesundheitskosten. Ähnlich verhält es sich mit der Volksinitiative "Für tiefere Prämien - Kostenbremse im Gesundheitssystem (Kostenbremse-Initiative)" der Mitte-Partei. Diese Kostenbremse ist für Bundesrat und Parlament zu starr, weil sie Faktoren wie die Alterung der Bevölkerung und den medizinischen Fortschritt nicht berücksichtigt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-bundesrat-lehnt-2"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968558/96584827/976e3aebf21ee10d28c92bb10ea8fc47/standard/download-9-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Gesundheitskosten: Auch Ständerat befürwortet Kostenziele gegen Prämienanstieg</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Parlament will Kosten- und Qualitätsziele im Gesundheitswesen gesetzlich festschreiben. Nach dem National- hat sich am Dienstag auch der Ständerat für einen entsprechenden Gegenvorschlag zur Kostenbremse-Initiative der Mitte-Partei ausgesprochen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gesundheitskosten-auch-standerat"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968559/84493019/c99d139a7cbd70b65d4efc99e81ba117/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 14 Mar 2023 10:39:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Gesundheitskosten: Auch Ständerat befürwortet Kostenziele gegen Prämienanstieg</media:title>
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            <title>CLEANFEED: Gesundheitskosten: Auch Ständerat befürwortet Kostenziele gegen...</title>
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            <pubDate>Tue, 14 Mar 2023 10:09:32 GMT</pubDate>
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            <title>So will der Bundesrat die Kostenexplosion im Gesundheitswesen verhindern</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Bundesrat will die steigenden Kosten im Gesundheitswesen weiter bremsen. Er hat am Mittwoch verschiedene Massnahmen beschlossen, über die nun das Parlament zu befinden hat. Wie viel Geld mit den Massnahmen insgesamt eingespart werden kann, ist noch unsicher.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/so-will-der-bundesrat-die"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968580/77893616/14b1c00af4ab3d2236f8d472960134c1/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 07 Sep 2022 15:09:21 GMT</pubDate>
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            <title>Nationalrat debattiert über Massnahmen gegen das Prämienwachstum</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Nationalrat hat am Dienstag über die steigenden Gesundheitskosten und den drohenden Prämienanstieg debattiert. Dabei wurde deutlich: Alle wollen die Kosten im Gesundheitswesen bremsen, alle wollen tiefere Krankenkassenprämien. Die Frage ist, wie das gehen soll.&lt;br&gt;
Konkret beschäftigte sich die grosse Kammer mit der Volksinitiative "Für tiefere Prämien - Kostenbremse im Gesundheitswesen (Kostenbremse-Initiative)" der Mitte-Partei. Sie verlangt, dass Bundesrat, Bundesversammlung und Kantone eingreifen müssen, wenn die Gesundheitskosten im Vergleich zur Lohnentwicklung zu stark steigen. Zu stark wäre gemäss Initiativtext, wenn das Kostenwachstum pro versicherter Person um einen Fünftel über der Nominallohnentwicklung läge.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/nationalrat-debattiert-uber"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/76004323/0b30d8748dd32e9319d451841f9b70bc/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 31 May 2022 11:45:34 GMT</pubDate>
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Konkret beschäftigte sich die grosse Kammer mit der Volksinitiative "Für tiefere Prämien - Kostenbremse im Gesundheitswesen (Kostenbremse-Initiative)" der Mitte-Partei. Sie verlangt, dass Bundesrat, Bundesversammlung und Kantone eingreifen müssen, wenn die Gesundheitskosten im Vergleich zur Lohnentwicklung zu stark steigen. Zu stark wäre gemäss Initiativtext, wenn das Kostenwachstum pro versicherter Person um einen Fünftel über der Nominallohnentwicklung läge.</itunes:summary>
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Konkret beschäftigte sich die grosse Kammer mit der Volksinitiative "Für tiefere Prämien - Kostenbremse im Gesundheitswesen (Kostenbremse-Initiative)" der Mitte-Partei. Sie verlangt, dass Bundesrat, Bundesversammlung und Kantone eingreifen müssen, wenn die Gesundheitskosten im Vergleich zur Lohnentwicklung zu stark steigen. Zu stark wäre gemäss Initiativtext, wenn das Kostenwachstum pro versicherter Person um einen Fünftel über der Nominallohnentwicklung läge.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/nationalrat-debattiert-uber"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/76004323/0b30d8748dd32e9319d451841f9b70bc/standard/download-7-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Krankenkassenprämien sinken im Mittel um 0,2 Prozent</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die&amp;nbsp;Krankenkassenprämien&amp;nbsp;sinken nächstes Jahr erstmals seit 2008, im Mittel um 0,2 Prozent. Dies sei auf einen Rückgang der mittleren Prämie um 0,2 Prozent und einen Reserveabbau im Umfang von 1,2 Prozent dieser mittleren Prämie zurückzuführen.&amp;nbsp;Je nach Kanton können die Durchschnittsprämien dabei um 1,4 Prozent ansteigen, oder aber um 2,1 Prozent tiefer ausfallen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/krankenkassenpramien-sinken-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968567/71127495/ee82650859cbea5c5289ac56d155e241/standard/download-8-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 28 Sep 2021 14:34:12 GMT</pubDate>
            <media:title>Krankenkassenprämien sinken im Mittel um 0,2 Prozent</media:title>
            <itunes:summary>DieKrankenkassenprämiensinken nächstes Jahr erstmals seit 2008, im Mittel um 0,2 Prozent. Dies sei auf einen Rückgang der mittleren Prämie um 0,2 Prozent und einen Reserveabbau im Umfang von 1,2 Prozent dieser mittleren Prämie zurückzuführen.Je nach Kanton können die Durchschnittsprämien dabei um 1,4 Prozent ansteigen, oder aber um 2,1 Prozent tiefer ausfallen.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>DieKrankenkassenprämiensinken nächstes Jahr erstmals seit 2008, im Mittel um 0,2 Prozent. Dies sei auf einen Rückgang der mittleren Prämie um 0,2 Prozent und einen Reserveabbau im Umfang von 1,2 Prozent dieser mittleren Prämie zurückzuführen.Je...</itunes:subtitle>
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            <title>CLEANFEED: Krankenkassenprämien sinken im Mittel um 0,2 Prozent </title>
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            <pubDate>Tue, 28 Sep 2021 14:31:49 GMT</pubDate>
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            <title>CLEANFEED: Alain Berset: "Es ist eine sehr gute Nachricht"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Krankenkassenprämien steigen im Jahr 2020 im Schnitt um 0,2 Prozent. Gegenüber dem Vorjahr, als die Erhöhung 1,1 Prozent betrug, ist dies ein moderater Anstieg. Das Bundesamt für Gesundheit führt dies etwa auf die Massnahmen zur Kostendämpfung zurück.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-alain-berset-es-ist-eine"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/56044821/ba8747326e0023aff17dadae2660a7f8/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 24 Sep 2019 11:43:39 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Krankenkassenprämien steigen im Jahr 2020 im Schnitt um 0,2 Prozent. Gegenüber dem Vorjahr, als die Erhöhung 1,1 Prozent betrug, ist dies ein moderater Anstieg. Das Bundesamt für Gesundheit führt dies etwa auf die Massnahmen zur Kostendämpfung zurück.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Krankenkassenprämien steigen im Jahr 2020 im Schnitt um 0,2 Prozent. Gegenüber dem Vorjahr, als die Erhöhung 1,1 Prozent betrug, ist dies ein moderater Anstieg. Das Bundesamt für Gesundheit führt dies etwa auf die Massnahmen zur Kostendämpfung...</itunes:subtitle>
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            <pubDate>Tue, 24 Sep 2019 10:48:39 GMT</pubDate>
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            <title>Bundesrat schlägt Sparmassnahmen im Gesundheitswesen vor</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Bundesrat schlägt dem Parlament verschiedene 
Massnahmen vor, um die Kosten im Gesundheitswesen in den Griff zu 
bekommen. Dazu gehören ein Experimentierartikel und das umstrittene 
Referenzpreissystem, das die Generika-Preise senken soll.&amp;nbsp;Bundesrat Alain Beset erkärt, wie und wieviel eingespart werden kann.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-schlagt-sparmassnahmen-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/54966470/6bb98dbc83ee292a76dcbfb6033163f8/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 21 Aug 2019 14:52:02 GMT</pubDate>
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Massnahmen vor, um die Kosten im Gesundheitswesen in den Griff zu 
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bekommen. Dazu gehören ein Experimentierartikel und das umstrittene 
Referenzpreissystem, das die Generika-Preise senken...</itunes:subtitle>
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Massnahmen vor, um die Kosten im Gesundheitswesen in den Griff zu 
bekommen. Dazu gehören ein Experimentierartikel und das umstrittene 
Referenzpreissystem, das die Generika-Preise senken soll.&amp;nbsp;Bundesrat Alain Beset erkärt, wie und wieviel eingespart werden kann.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-schlagt-sparmassnahmen-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/54966470/6bb98dbc83ee292a76dcbfb6033163f8/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED D SP Prämienverbilligungsinitiative</title>
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            <description>&lt;p&gt;CLEANFEED D SP Prämienverbilligungsinitiative&lt;br&gt;
1. Interview Barbara Gysi&lt;br&gt;
2. Bilder aus der Pressekonferenz inkl. Plakate.&lt;br&gt;
3. Aktion auf Waisenhausplatz. Bürger werden symbolisch von der Prämienlast befreit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-d-sp"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107547/44394269/dc1d3fe0d4940f363dd7bc7c1953b1e7/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 26 Feb 2019 13:06:43 GMT</pubDate>
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1. Interview Barbara Gysi
2. Bilder aus der Pressekonferenz inkl. Plakate.
3. Aktion auf Waisenhausplatz. Bürger werden symbolisch von der Prämienlast befreit.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>CLEANFEED D SP Prämienverbilligungsinitiative
1. Interview Barbara Gysi
2. Bilder aus der Pressekonferenz inkl. Plakate.
3. Aktion auf Waisenhausplatz. Bürger werden symbolisch von der Prämienlast befreit.</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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1. Interview Barbara Gysi&lt;br&gt;
2. Bilder aus der Pressekonferenz inkl. Plakate.&lt;br&gt;
3. Aktion auf Waisenhausplatz. Bürger werden symbolisch von der Prämienlast befreit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cleanfeed-d-sp"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107547/44394269/dc1d3fe0d4940f363dd7bc7c1953b1e7/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>SP-Volksinitiative will Obergrenze für Krankenkassenkosten</title>
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            <description>&lt;p&gt;Maximal 10% des verfügbaren Einkommens sollen Schweizerinnen und Schweizer für die Krankenkasse ausgeben müssen. Alles darüber sollen der Bund und die Kantone mittels Prämienverbilligungen bezahlen. So fordert es eine heute Dienstag lanciert Volksinitiative der SP. Doch gleichlautende Initiativen in den Kantonen Aargau und Baselland sind an der Urne gescheitert. Was sagt Initiantin Barbara Gysi dazu?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sp-volksinitiative-will-obergrenze"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465660/44392963/9be229e4cabd681dfc41a59e3b33ddbd/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 26 Feb 2019 12:22:55 GMT</pubDate>
            <media:title>SP-Volksinitiative will Obergrenze für Krankenkassenkosten</media:title>
            <itunes:summary>Maximal 10% des verfügbaren Einkommens sollen Schweizerinnen und Schweizer für die Krankenkasse ausgeben müssen. Alles darüber sollen der Bund und die Kantone mittels Prämienverbilligungen bezahlen. So fordert es eine heute Dienstag lanciert Volksinitiative der SP. Doch gleichlautende Initiativen in den Kantonen Aargau und Baselland sind an der Urne gescheitert. Was sagt Initiantin Barbara Gysi dazu?</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Maximal 10% des verfügbaren Einkommens sollen Schweizerinnen und Schweizer für die Krankenkasse ausgeben müssen. Alles darüber sollen der Bund und die Kantone mittels Prämienverbilligungen bezahlen. So fordert es eine heute Dienstag lanciert...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Maximal 10% des verfügbaren Einkommens sollen Schweizerinnen und Schweizer für die Krankenkasse ausgeben müssen. Alles darüber sollen der Bund und die Kantone mittels Prämienverbilligungen bezahlen. So fordert es eine heute Dienstag lanciert Volksinitiative der SP. Doch gleichlautende Initiativen in den Kantonen Aargau und Baselland sind an der Urne gescheitert. Was sagt Initiantin Barbara Gysi dazu?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sp-volksinitiative-will-obergrenze"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465660/44392963/9be229e4cabd681dfc41a59e3b33ddbd/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Krankenkassenprämien - eine gute Nachricht für junge Erwachsene</title>
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            <description>&lt;p&gt;Junge Erwachsene zwischen 19 und 25 Jahren werden für ihre Krankenkasse nächstes Jahr zwischen 50 und 70 Franken weniger bezahlen müssen. Nach dem neuen Berechnungsmodell des Gesundheitskostenwachstums des Bundes steigen die Krankenkassenprämien allgemein um durchschnittlich 1,2 Prozent im Jahr 2019. Damit ist die neue mittlere Prämie für alle Versicherten gemeint, welche die bisher angewendete Standardprämie ersetzt. Bundesrat Alain Berset erklärt, dass die günstigeren Prämien für junge Erwachsene auch die Familien entlasten und warum die Krankenkassenprämien allgemein aber weiterhin ansteigen werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/krankenkassenpramien-eine-gute-nachricht-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/35829104/c73d9036312ac06318fc6abf1d3084f2/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 24 Sep 2018 11:35:23 GMT</pubDate>
            <media:title>Krankenkassenprämien - eine gute Nachricht für junge Erwachsene</media:title>
            <itunes:summary>Junge Erwachsene zwischen 19 und 25 Jahren werden für ihre Krankenkasse nächstes Jahr zwischen 50 und 70 Franken weniger bezahlen müssen. Nach dem neuen Berechnungsmodell des Gesundheitskostenwachstums des Bundes steigen die Krankenkassenprämien allgemein um durchschnittlich 1,2 Prozent im Jahr 2019. Damit ist die neue mittlere Prämie für alle Versicherten gemeint, welche die bisher angewendete Standardprämie ersetzt. Bundesrat Alain Berset erklärt, dass die günstigeren Prämien für junge Erwachsene auch die Familien entlasten und warum die Krankenkassenprämien allgemein aber weiterhin ansteigen werden.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Junge Erwachsene zwischen 19 und 25 Jahren werden für ihre Krankenkasse nächstes Jahr zwischen 50 und 70 Franken weniger bezahlen müssen. Nach dem neuen Berechnungsmodell des Gesundheitskostenwachstums des Bundes steigen die Krankenkassenprämien...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Junge Erwachsene zwischen 19 und 25 Jahren werden für ihre Krankenkasse nächstes Jahr zwischen 50 und 70 Franken weniger bezahlen müssen. Nach dem neuen Berechnungsmodell des Gesundheitskostenwachstums des Bundes steigen die Krankenkassenprämien allgemein um durchschnittlich 1,2 Prozent im Jahr 2019. Damit ist die neue mittlere Prämie für alle Versicherten gemeint, welche die bisher angewendete Standardprämie ersetzt. Bundesrat Alain Berset erklärt, dass die günstigeren Prämien für junge Erwachsene auch die Familien entlasten und warum die Krankenkassenprämien allgemein aber weiterhin ansteigen werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/krankenkassenpramien-eine-gute-nachricht-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/35829104/c73d9036312ac06318fc6abf1d3084f2/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>SP will Obergrenze für Krankenkassenprämien</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die SP will den steigenden Krankenkassenprämien mit einer Volksinitiative eine Obergrenze von zehn Prozent des verfügbaren Einkommens setzen. DIe Initiative wurde heute in Bern vorgestellt. Doch mit dem&amp;nbsp;Sammeln&amp;nbsp;der Unterschriften will die Partei erst im Frühjahr 2019 beginnen. Der Grund dafür überrascht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sp-will-obergrenze-fur-krankenkassenpramien"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288174/35721426/20d056b82adf6f40a617e6d8b9b95aad/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 20 Sep 2018 16:21:34 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die SP will den steigenden Krankenkassenprämien mit einer Volksinitiative eine Obergrenze von zehn Prozent des verfügbaren Einkommens setzen. DIe Initiative wurde heute in Bern vorgestellt. Doch mit demSammelnder Unterschriften will die Partei erst im Frühjahr 2019 beginnen. Der Grund dafür überrascht.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die SP will den steigenden Krankenkassenprämien mit einer Volksinitiative eine Obergrenze von zehn Prozent des verfügbaren Einkommens setzen. DIe Initiative wurde heute in Bern vorgestellt. Doch mit dem&amp;nbsp;Sammeln&amp;nbsp;der Unterschriften will die Partei erst im Frühjahr 2019 beginnen. Der Grund dafür überrascht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sp-will-obergrenze-fur-krankenkassenpramien"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/27288174/35721426/20d056b82adf6f40a617e6d8b9b95aad/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Axa-CEO: "Vollversicherungen sind zu unattraktiv geworden"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Paukenschlag in der Schweizer Versicherungslandschaft: Die Axa Schweiz geht in der Beruflichen Vorsorge (BVG) neue Wege und setzt damit in der Branche ein Zeichen. Sie wird in Zukunft keine Vollversicherungen mehr anbieten, sondern sich nur noch auf teilautonome Lösungen fokussieren.
&lt;p&gt;Im Gespräch mit AWP Video erklärt Axa Schweiz-Chef Fabrizio Petrillo am Dienstag in Zürich: "Wir haben in den letzten Jahren alle sehen können, wie das Tiefzinsumfeld eine grosse Belastung dargestellt hat". Sein Unternehmen sei nun der Meinung, dass das Preis-Leistungsverhältnis bei Vollversicherungen nicht mehr gestimmt habe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Letzlich würden die Versicherten durch den Systemwechsel wieder Aussichten auf  höhere Altersrenten erhalten. Sehen Sie sämtliche Aussagen von CEO Petrillo im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/axa-ceo-vollversicherungen-sind-zu-unattraktiv"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/27063836/b5dfe5394b7f8b0a6a2e37c71a7f58fe/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 10 Apr 2018 12:46:27 GMT</pubDate>
            <media:title>Axa-CEO: "Vollversicherungen sind zu unattraktiv geworden"</media:title>
            <itunes:summary>Paukenschlag in der Schweizer Versicherungslandschaft: Die Axa Schweiz geht in der Beruflichen Vorsorge (BVG) neue Wege und setzt damit in der Branche ein Zeichen. Sie wird in Zukunft keine Vollversicherungen mehr anbieten, sondern sich nur noch auf teilautonome Lösungen fokussieren.
Im Gespräch mit AWP Video erklärt Axa Schweiz-Chef Fabrizio Petrillo am Dienstag in Zürich: "Wir haben in den letzten Jahren alle sehen können, wie das Tiefzinsumfeld eine grosse Belastung dargestellt hat". Sein Unternehmen sei nun der Meinung, dass das Preis-Leistungsverhältnis bei Vollversicherungen nicht mehr gestimmt habe.
Letzlich würden die Versicherten durch den Systemwechsel wieder Aussichten auf  höhere Altersrenten erhalten. Sehen Sie sämtliche Aussagen von CEO Petrillo im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Paukenschlag in der Schweizer Versicherungslandschaft: Die Axa Schweiz geht in der Beruflichen Vorsorge (BVG) neue Wege und setzt damit in der Branche ein Zeichen. Sie wird in Zukunft keine Vollversicherungen mehr anbieten, sondern sich nur noch...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Paukenschlag in der Schweizer Versicherungslandschaft: Die Axa Schweiz geht in der Beruflichen Vorsorge (BVG) neue Wege und setzt damit in der Branche ein Zeichen. Sie wird in Zukunft keine Vollversicherungen mehr anbieten, sondern sich nur noch auf teilautonome Lösungen fokussieren.
&lt;p&gt;Im Gespräch mit AWP Video erklärt Axa Schweiz-Chef Fabrizio Petrillo am Dienstag in Zürich: "Wir haben in den letzten Jahren alle sehen können, wie das Tiefzinsumfeld eine grosse Belastung dargestellt hat". Sein Unternehmen sei nun der Meinung, dass das Preis-Leistungsverhältnis bei Vollversicherungen nicht mehr gestimmt habe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Letzlich würden die Versicherten durch den Systemwechsel wieder Aussichten auf  höhere Altersrenten erhalten. Sehen Sie sämtliche Aussagen von CEO Petrillo im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/axa-ceo-vollversicherungen-sind-zu-unattraktiv"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/27063836/b5dfe5394b7f8b0a6a2e37c71a7f58fe/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Expertengruppe schlägt Obergrenze für Gesundheitskosten vor</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Bundesrat will die Kosten des Gesundheitswesens senken. Gestützt auf die Vorschläge einer Expertengruppe muss Gesundheitsminister Alain Berset konkrete Vorschläge ausarbeiten. Darunter sind auch bis jetz nicht verfolgte Massnahmen, wie Bundesrat Alain Berset am Mittwoch vor den Medien ausführte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/expertengruppe-schlagt-obergrenze-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/19745970/b32bb686c30e41f9d454987c0dc8f5c6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 25 Oct 2017 16:10:53 GMT</pubDate>
            <media:title>Expertengruppe schlägt Obergrenze für Gesundheitskosten vor</media:title>
            <itunes:summary>Der Bundesrat will die Kosten des Gesundheitswesens senken. Gestützt auf die Vorschläge einer Expertengruppe muss Gesundheitsminister Alain Berset konkrete Vorschläge ausarbeiten. Darunter sind auch bis jetz nicht verfolgte Massnahmen, wie Bundesrat Alain Berset am Mittwoch vor den Medien ausführte.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Bundesrat will die Kosten des Gesundheitswesens senken. Gestützt auf die Vorschläge einer Expertengruppe muss Gesundheitsminister Alain Berset konkrete Vorschläge ausarbeiten. Darunter sind auch bis jetz nicht verfolgte Massnahmen, wie...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Bundesrat will die Kosten des Gesundheitswesens senken. Gestützt auf die Vorschläge einer Expertengruppe muss Gesundheitsminister Alain Berset konkrete Vorschläge ausarbeiten. Darunter sind auch bis jetz nicht verfolgte Massnahmen, wie Bundesrat Alain Berset am Mittwoch vor den Medien ausführte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/expertengruppe-schlagt-obergrenze-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/19745970/b32bb686c30e41f9d454987c0dc8f5c6/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Bundesrat Alain Berset: „Wir müssen weiter kämpfen.“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Krankenkassenprämien steigen auch im nächsten Jahr um durchschnittlich 4 Prozent. Bundesrat Alain Berset erklärt die Gründe und sagt, welche weitere Kosteneinsparungen im Gesundheitswesen nun nötig sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-alain-berset-wir-mussen-weiter-kampfen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/19217685/7ba5f59f67bb2f1568e29879e8025574/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 28 Sep 2017 15:06:44 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Krankenkassenprämien steigen auch im nächsten Jahr um durchschnittlich 4 Prozent. Bundesrat Alain Berset erklärt die Gründe und sagt, welche weitere Kosteneinsparungen im Gesundheitswesen nun nötig sind.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Krankenkassenprämien steigen auch im nächsten Jahr um durchschnittlich 4 Prozent. Bundesrat Alain Berset erklärt die Gründe und sagt, welche weitere Kosteneinsparungen im Gesundheitswesen nun nötig sind.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bundesrat-alain-berset-wir-mussen-weiter-kampfen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/19217685/7ba5f59f67bb2f1568e29879e8025574/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Die Krankenkasse wird auch 2018 teurer</title>
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            <description>&lt;p&gt;An einer Medienkonferenz informieren am Donnerstagnachmittag Bundesrat Alain Berset und das Bundesamt für Gesundheit über die Prämien der obligatorischen Krankenkasse 2018. Das Video zeigt, welchen Kanton es besonders trifft, wo man am meisten bezahlt und wer sonst noch tiefer in die Tasche greifen muss.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/die-krankenkasse-wird-auch-2018-teurer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/19215619/2ca0e72aa6cf5de3c84d84e1c207865a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 28 Sep 2017 12:54:31 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>An einer Medienkonferenz informieren am Donnerstagnachmittag Bundesrat Alain Berset und das Bundesamt für Gesundheit über die Prämien der obligatorischen Krankenkasse 2018. Das Video zeigt, welchen Kanton es besonders trifft, wo man am meisten bezahlt und wer sonst noch tiefer in die Tasche greifen muss.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;An einer Medienkonferenz informieren am Donnerstagnachmittag Bundesrat Alain Berset und das Bundesamt für Gesundheit über die Prämien der obligatorischen Krankenkasse 2018. Das Video zeigt, welchen Kanton es besonders trifft, wo man am meisten bezahlt und wer sonst noch tiefer in die Tasche greifen muss.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/die-krankenkasse-wird-auch-2018-teurer"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/19215619/2ca0e72aa6cf5de3c84d84e1c207865a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Nach Anpassungen bei Ärztetarifen: Sinken jetzt die Prämien, Herr Bundesrat?</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Bundesrat möchte ab 2018 die Ärztetarife um 470 Millionen Franken senken. Diese bundesrätliche Massnahme wurde nötig, weil sich Ärzte, Krankenkassen und Spitäler seit Jahren nicht über eine neue Tarifordnung einigen konnten. Bundesrat Alain Berset nimmt im Interview Stellung zu den Folgen der geplanten Tarifänderungen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/nach-anpassungen-bei-arztetarifen-sinken-jetzt-die-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107547/18705340/ff8f15d041d1bbcf7648a535d3caf999/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 16 Aug 2017 16:57:24 GMT</pubDate>
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