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            <title>Berner Regierung kämpft gegen drohende Notlage im Asylwesen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im bernischen Asylwesen spitzt sich der Mangel an Plätzen und an Fachpersonal zu. Die Kantonsregierung kann nicht ausschliessen, dass sie bald die Notlage ausrufen muss. Das wurde am Freitag an einem Point de Presse in Niederscherli deutlich. Bei einer Notlage würden die Gemeinden gezwungen, Geflüchtete abhängig von ihrer Bevölkerungszahl aufzunehmen. Die Menschen würden dann über den ganzen Kanton verteilt. Die Betreuung und Integration würde deutlich schwieriger. Dieses Szenario möchte die Regierung möglichst vermeiden. Der bernische Sozialdirektor Pierre Alain Schnegg (SVP) richtete am Freitag eine Reihe von Forderungen an den Bund, die sich mit der Haltung seiner Partei decken. So müssten die Regeln für den Familiennachzug überarbeitet werden. Bis es soweit sei, sollte der Familiennachzug ganz ausgesetzt werden. Schauplatz des Medientermins war die Notunterkunft in Niederscherli, welche die Gemeinde Köniz im Oktober in Betrieb nehmen wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/berner-regierung-kampft-gegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/88656081/50a7dc4a3303c52cca055d1922254643/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 15 Sep 2023 17:18:12 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Im bernischen Asylwesen spitzt sich der Mangel an Plätzen und an Fachpersonal zu. Die Kantonsregierung kann nicht ausschliessen, dass sie bald die Notlage ausrufen muss. Das wurde am Freitag an einem Point de Presse in Niederscherli deutlich. Bei einer Notlage würden die Gemeinden gezwungen, Geflüchtete abhängig von ihrer Bevölkerungszahl aufzunehmen. Die Menschen würden dann über den ganzen Kanton verteilt. Die Betreuung und Integration würde deutlich schwieriger. Dieses Szenario möchte die Regierung möglichst vermeiden. Der bernische Sozialdirektor Pierre Alain Schnegg (SVP) richtete am Freitag eine Reihe von Forderungen an den Bund, die sich mit der Haltung seiner Partei decken. So müssten die Regeln für den Familiennachzug überarbeitet werden. Bis es soweit sei, sollte der Familiennachzug ganz ausgesetzt werden. Schauplatz des Medientermins war die Notunterkunft in Niederscherli, welche die Gemeinde Köniz im Oktober in Betrieb nehmen wird.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Im bernischen Asylwesen spitzt sich der Mangel an Plätzen und an Fachpersonal zu. Die Kantonsregierung kann nicht ausschliessen, dass sie bald die Notlage ausrufen muss. Das wurde am Freitag an einem Point de Presse in Niederscherli deutlich. Bei einer Notlage würden die Gemeinden gezwungen, Geflüchtete abhängig von ihrer Bevölkerungszahl aufzunehmen. Die Menschen würden dann über den ganzen Kanton verteilt. Die Betreuung und Integration würde deutlich schwieriger. Dieses Szenario möchte die Regierung möglichst vermeiden. Der bernische Sozialdirektor Pierre Alain Schnegg (SVP) richtete am Freitag eine Reihe von Forderungen an den Bund, die sich mit der Haltung seiner Partei decken. So müssten die Regeln für den Familiennachzug überarbeitet werden. Bis es soweit sei, sollte der Familiennachzug ganz ausgesetzt werden. Schauplatz des Medientermins war die Notunterkunft in Niederscherli, welche die Gemeinde Köniz im Oktober in Betrieb nehmen wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/berner-regierung-kampft-gegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/64968571/88656081/50a7dc4a3303c52cca055d1922254643/standard/download-15-thumbnail.jpg" width="75" height=""/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CLEANFEED: Berner Regierung kämpft gegen drohende Notlage im Asylwesen</title>
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            <pubDate>Fri, 15 Sep 2023 16:10:53 GMT</pubDate>
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