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            <title>EY-Experte: "Banken erwarten sinkende Gebühren"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Negativzinsen für Sparer werden laut Studie wahrscheinlicher. Nach der Einführung der Negativzinsen durch die SNB im Jahr 2015 hatten 70 Prozent eine Belastung der Sparkunden ausgeschlossen. "Heute glauben 70 Prozent der Banken, dass sie keine andere Chance haben werden, als die Negativzinsen weiterzugeben", sagt Olaf Toepfer von EY. "Das ist eine komplette Trendwende."&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotz Negativzinsen und rückläufiger Margen rechnen die Banken laut Studie nicht mit einer Erhöhung der Gebühren. Im Gegenteil: "Über 80 Prozent der Banken glauben, dass sie die Gebühren werden senken müssen", sagt der Leiter Banking &amp;amp; Capital Markets bei EY Schweiz Olaf Toepfner.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ey-experte-banken-erwarten-sinkende"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/59408098/adadbd359e37b9650083309624ec6ed6/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 09 Jan 2020 12:44:48 GMT</pubDate>
            <media:title>EY-Experte: "Banken erwarten sinkende Gebühren"</media:title>
            <itunes:summary>Negativzinsen für Sparer werden laut Studie wahrscheinlicher. Nach der Einführung der Negativzinsen durch die SNB im Jahr 2015 hatten 70 Prozent eine Belastung der Sparkunden ausgeschlossen. "Heute glauben 70 Prozent der Banken, dass sie keine andere Chance haben werden, als die Negativzinsen weiterzugeben", sagt Olaf Toepfer von EY. "Das ist eine komplette Trendwende."
Trotz Negativzinsen und rückläufiger Margen rechnen die Banken laut Studie nicht mit einer Erhöhung der Gebühren. Im Gegenteil: "Über 80 Prozent der Banken glauben, dass sie die Gebühren werden senken müssen", sagt der Leiter Banking  Capital Markets bei EY Schweiz Olaf Toepfner.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Negativzinsen für Sparer werden laut Studie wahrscheinlicher. Nach der Einführung der Negativzinsen durch die SNB im Jahr 2015 hatten 70 Prozent eine Belastung der Sparkunden ausgeschlossen. "Heute glauben 70 Prozent der Banken, dass sie keine...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Negativzinsen für Sparer werden laut Studie wahrscheinlicher. Nach der Einführung der Negativzinsen durch die SNB im Jahr 2015 hatten 70 Prozent eine Belastung der Sparkunden ausgeschlossen. "Heute glauben 70 Prozent der Banken, dass sie keine andere Chance haben werden, als die Negativzinsen weiterzugeben", sagt Olaf Toepfer von EY. "Das ist eine komplette Trendwende."&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotz Negativzinsen und rückläufiger Margen rechnen die Banken laut Studie nicht mit einer Erhöhung der Gebühren. Im Gegenteil: "Über 80 Prozent der Banken glauben, dass sie die Gebühren werden senken müssen", sagt der Leiter Banking &amp;amp; Capital Markets bei EY Schweiz Olaf Toepfner.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ey-experte-banken-erwarten-sinkende"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543319/59408098/adadbd359e37b9650083309624ec6ed6/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>CS-Chefökonom: "Straffung der Geldpolitik derzeit nicht angebracht"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Die Ökonomen der Credit Suisse (CS) unterstützen den aktuellen Kurs der Schweizerischen Nationalbank (SNB). Eine Straffung der Geldpolitik sei "derzeit noch nicht angebracht", sagte Oliver Adler, Chefökonom der CS Schweiz, am Rande einer Pressekonferenz in Zürich am Dienstag.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Da die grossen Notenbanken ihre Zinsen tief halten, haben wir auch hierzulande tiefe Zinsen, respektive gar negative Leitzinsen der SNB", sagte er im Interview mit AWP Video. Die SNB versuche den Wechselkurs mit ihrer Geldpolitik nicht zu stark aufwerten zu lassen, was ihr in der Vergangenheit doch recht gut gelungen sei.&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;

Ein Ausstieg aus dem jetzigen geldpolitischen Regime sei aber erst dann möglich, wenn die Zinsen steigen und insbesondere die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Zinsen erhöhe. Voraussetzung dafür wäre, dass das globale Wachstum oder die Inflation markant anziehen würden. "Beides scheint noch über längere Zeit als unwahrscheinlich."&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-chefokonom-straffung-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543326/58712049/2ad3df411968aa53acb7c8d5475481d8/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 17 Dec 2019 12:45:14 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-Chefökonom: "Straffung der Geldpolitik derzeit nicht angebracht"</media:title>
            <itunes:summary>Die Ökonomen der Credit Suisse (CS) unterstützen den aktuellen Kurs der Schweizerischen Nationalbank (SNB). Eine Straffung der Geldpolitik sei "derzeit noch nicht angebracht", sagte Oliver Adler, Chefökonom der CS Schweiz, am Rande einer Pressekonferenz in Zürich am Dienstag."Da die grossen Notenbanken ihre Zinsen tief halten, haben wir auch hierzulande tiefe Zinsen, respektive gar negative Leitzinsen der SNB", sagte er im Interview mit AWP Video. Die SNB versuche den Wechselkurs mit ihrer Geldpolitik nicht zu stark aufwerten zu lassen, was ihr in der Vergangenheit doch recht gut gelungen sei.

Ein Ausstieg aus dem jetzigen geldpolitischen Regime sei aber erst dann möglich, wenn die Zinsen steigen und insbesondere die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Zinsen erhöhe. Voraussetzung dafür wäre, dass das globale Wachstum oder die Inflation markant anziehen würden. "Beides scheint noch über längere Zeit als unwahrscheinlich."</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Ökonomen der Credit Suisse (CS) unterstützen den aktuellen Kurs der Schweizerischen Nationalbank (SNB). Eine Straffung der Geldpolitik sei "derzeit noch nicht angebracht", sagte Oliver Adler, Chefökonom der CS Schweiz, am Rande einer...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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Ein Ausstieg aus dem jetzigen geldpolitischen Regime sei aber erst dann möglich, wenn die Zinsen steigen und insbesondere die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Zinsen erhöhe. Voraussetzung dafür wäre, dass das globale Wachstum oder die Inflation markant anziehen würden. "Beides scheint noch über längere Zeit als unwahrscheinlich."&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-chefokonom-straffung-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543326/58712049/2ad3df411968aa53acb7c8d5475481d8/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>SNB-Präsident: "Klimawandel ist ein wichtiges Problem"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank SNB belässt den Leitzins bei -0,75 Prozent. "Der Entscheid war unbestritten", sagt SNB-Präsident Thomas Jordan im Interview. Es sei die richtige Politik für die momentanen Verhältnisse.
&lt;p&gt;Inwiefern der Klimawandel die SNB bei der Erfüllung ihres Mandats beeinflusst, steht bei der SNB laut Jordan zur Abklärung. Denn: "Der Klimawandel ist ein sehr wichtiges Problem", so Jordan.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-prasident-klimawandel-ist-ein"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543331/58559992/bc2a15729dc489d1f962acb0a9750c0f/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 12 Dec 2019 13:35:07 GMT</pubDate>
            <media:title>SNB-Präsident: "Klimawandel ist ein wichtiges Problem"</media:title>
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Inwiefern der Klimawandel die SNB bei der Erfüllung ihres Mandats beeinflusst, steht bei der SNB laut Jordan zur Abklärung. Denn: "Der Klimawandel ist ein sehr wichtiges Problem", so Jordan.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;Inwiefern der Klimawandel die SNB bei der Erfüllung ihres Mandats beeinflusst, steht bei der SNB laut Jordan zur Abklärung. Denn: "Der Klimawandel ist ein sehr wichtiges Problem", so Jordan.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-prasident-klimawandel-ist-ein"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543331/58559992/bc2a15729dc489d1f962acb0a9750c0f/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Swiss Life-Chefökonom: „EZB-Entscheid nimmt Druck von SNB“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die EZB hat die Strafzinsen für Geschäftsbanken um 0,1 Prozent erhöht und neue Anleihekäufe angekündigt. Während der Zinsschritt absehbar war, kommt das Anleihekaufprogramm überraschend früh: „Wir hätten dies erst zu einem späteren Zeitpunkt erwartet“, sagt Marc Brütsch, Chefökonom von Swiss Life.
&lt;p&gt;Was der Zinsentscheid für die SNB bedeutet und weshalb die EZB erstmals einen Staffelzins eingeführt hat, erklärt Marc Brütsch im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-life-chefokonom-ezb-entscheid"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543322/55653470/9abc31d5a3a45de99d96f4a8f697b134/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 12 Sep 2019 18:07:34 GMT</pubDate>
            <media:title>Swiss Life-Chefökonom: „EZB-Entscheid nimmt Druck von SNB“</media:title>
            <itunes:summary>Die EZB hat die Strafzinsen für Geschäftsbanken um 0,1 Prozent erhöht und neue Anleihekäufe angekündigt. Während der Zinsschritt absehbar war, kommt das Anleihekaufprogramm überraschend früh: „Wir hätten dies erst zu einem späteren Zeitpunkt erwartet“, sagt Marc Brütsch, Chefökonom von Swiss Life.
Was der Zinsentscheid für die SNB bedeutet und weshalb die EZB erstmals einen Staffelzins eingeführt hat, erklärt Marc Brütsch im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;Was der Zinsentscheid für die SNB bedeutet und weshalb die EZB erstmals einen Staffelzins eingeführt hat, erklärt Marc Brütsch im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swiss-life-chefokonom-ezb-entscheid"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543322/55653470/9abc31d5a3a45de99d96f4a8f697b134/standard/download-3-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Chefökonom SBVg: "Negativzinsen sind eine Last für die Banken"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Die Schweizer Banken bewegen sich in einem anspruchsvollen Umfeld: "Die Negativzinsen sind eine grosse Last für die Schweizer Banken", sagt Martin Hess, Chefökonom der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg). "Zudem sehen wir eine flache Fristenstruktur und die Margen auf den Hypothekarkrediten sinken stetig."&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Dennoch konnten die Schweizer Banken den aggregierten Geschäftserfolg 2018 um 4,6 Prozent steigern. Wie die Finanzinstitute dem herausfordernden Umfeld trotzen und was die Digitalisierung für die Branche bedeutet, sagt Martin Hess im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/chefokonom-sbvg-negativzinsen-sind"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543315/55214541/a99778b21b058ed0824cbd6f02f128a9/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 29 Aug 2019 12:23:35 GMT</pubDate>
            <media:title>Chefökonom SBVg: "Negativzinsen sind eine Last für die Banken"</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizer Banken bewegen sich in einem anspruchsvollen Umfeld: "Die Negativzinsen sind eine grosse Last für die Schweizer Banken", sagt Martin Hess, Chefökonom der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg). "Zudem sehen wir eine flache Fristenstruktur und die Margen auf den Hypothekarkrediten sinken stetig."Dennoch konnten die Schweizer Banken den aggregierten Geschäftserfolg 2018 um 4,6 Prozent steigern. Wie die Finanzinstitute dem herausfordernden Umfeld trotzen und was die Digitalisierung für die Branche bedeutet, sagt Martin Hess im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
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            <category>Digitalisierung</category>
            <category>Finanzplatz Schweiz</category>
            <category>Martin Hess</category>
            <category>Negativzinsen</category>
            <category>Schweizer Banken</category>
            <category>schweizerische bankiervereinigung</category>
            <category>Vermögensverwaltung</category>
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            <title>Vontobel-CEO über Negativzinsen und Notenstein</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Negativzinsen belasten die Bank Vontobel nur beschränkt. "Nur sieben Prozent unserer Erträge sind im Zinseinkommen", sagt Zeno Staub, CEO Vontobel. Auch sehe er Chancen, weil tiefe Zinsen die Nachfrage nach professionellen Anlageprodukten positiv beeinfussen würden. Mit Blick auf die Integration von Notenstein zeigt sich Staub sehr zufrieden - trotz Geldabflüssen, die im Zusammenhang mit dem Abgang von vier Notenstein-Partnern stehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/vontobel-ceo-uber-negativzinsen-und"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543328/54138266/969bccb77b0ca0dd6c15386bb3e103f7/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 25 Jul 2019 13:33:51 GMT</pubDate>
            <media:title>Vontobel-CEO über Negativzinsen und Notenstein</media:title>
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            <category>CEO</category>
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            <category>Negativzinsen</category>
            <category>Staub</category>
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            <title>„Werden noch lange negative Zinsen haben“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Seit fast fünf Jahren herrschen in der Schweiz Negativzinsen. „So wie es aussieht, wird das noch ein paar Jahre anhalten“, sagte Thomas Stuck, CIO der St. Galler Kantonalbank im Videointerview mit AWP. Mit dem Entscheid der US-Notenbank Fed die Zinsen zu senken, sei der Zug gegen oben weltweit weggebrochen. Weiter äussert sich Stucki zu den grössten Risiken der Negativzinsen in der Schweiz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/werden-noch-lange-negative-zinsen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543330/53351807/10bbbb330b43da002070b69237e01ab3/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 26 Jun 2019 09:04:03 GMT</pubDate>
            <media:title>„Werden noch lange negative Zinsen haben“</media:title>
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            <title>Jordan: „Der Inflationsdruck bleibt moderat“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) behält ihre expansive Geldpolitik bei. „Es gibt zurzeit keine Anzeichen, dass die Wirtschaft überhitzt“, begründet Thomas Jordan, Präsident der SNB, den Entscheid. Zudem bleibe die Situation am Devisenmarkt fragil: „Der Franken ist immer noch hoch bewertet und wir wollen ihn durch eine Änderung der Geldpolitik nicht noch attraktiver machen“, so Jordan.
&lt;p&gt;Aufgrund des gefallenen Erdölpreises und der moderaten Wachstumsaussichten hat die SNB die Inflationsprognose für 2019 von 0,8 auf 0,5 Prozent nach unten korrigiert. Weshalb der Inflationsdruck trotz dem bereits sehr lange anhaltenden Wachstum nach wie vor gering ist, erläutert Jordan im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/jordan-der-inflationsdruck-bleibt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465660/38238345/9766c503f5e2ac7718c07300dc00e45d/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 13 Dec 2018 14:21:35 GMT</pubDate>
            <media:title>Jordan: „Der Inflationsdruck bleibt moderat“</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizerische Nationalbank (SNB) behält ihre expansive Geldpolitik bei. „Es gibt zurzeit keine Anzeichen, dass die Wirtschaft überhitzt“, begründet Thomas Jordan, Präsident der SNB, den Entscheid. Zudem bleibe die Situation am Devisenmarkt fragil: „Der Franken ist immer noch hoch bewertet und wir wollen ihn durch eine Änderung der Geldpolitik nicht noch attraktiver machen“, so Jordan.
Aufgrund des gefallenen Erdölpreises und der moderaten Wachstumsaussichten hat die SNB die Inflationsprognose für 2019 von 0,8 auf 0,5 Prozent nach unten korrigiert. Weshalb der Inflationsdruck trotz dem bereits sehr lange anhaltenden Wachstum nach wie vor gering ist, erläutert Jordan im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) behält ihre expansive Geldpolitik bei. „Es gibt zurzeit keine Anzeichen, dass die Wirtschaft überhitzt“, begründet Thomas Jordan, Präsident der SNB, den Entscheid. Zudem bleibe die Situation am Devisenmarkt fragil: „Der Franken ist immer noch hoch bewertet und wir wollen ihn durch eine Änderung der Geldpolitik nicht noch attraktiver machen“, so Jordan.
&lt;p&gt;Aufgrund des gefallenen Erdölpreises und der moderaten Wachstumsaussichten hat die SNB die Inflationsprognose für 2019 von 0,8 auf 0,5 Prozent nach unten korrigiert. Weshalb der Inflationsdruck trotz dem bereits sehr lange anhaltenden Wachstum nach wie vor gering ist, erläutert Jordan im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/jordan-der-inflationsdruck-bleibt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465660/38238345/9766c503f5e2ac7718c07300dc00e45d/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Schweizerische Nationalbank</category>
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            <title>SGKB-CIO erwartet 2019 weiterhin Negativzinsen</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die meisten Experten rechnen im kommenden Jahr mit ansteigenden Zinsen. Auch die SNB dürfte im kommenden Herbst ihre Zinsen erstmals erhöhen, sagt Thomas Stucki, CIO der St.Galler Kantonalbank, im Videointerview mit AWP. Allerdings dürften diese auch noch der Erhöhung weiterhin im negativen Bereich bleiben. Weiter führt Stucki aus, welche Prognosen er für die Wechselkurse hat und schätzt die Auswirkungen des Handelsstreits zwischen den USA und China auf die chinesische Wirtschaft ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sgkb-cio-erwartet-2019-weiterhin"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465687/37796501/12de789e31ad430f1a3fcee7a3c6db51/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 28 Nov 2018 08:54:39 GMT</pubDate>
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            <title>Valiant-CEO: "Negativzinsen an Kunden zu überwälzen, wäre gefährlich"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Valiant-CEO Markus Gygax kann sich nicht vorstellen, dass ein einzelne Bank damit beginnen wird, Negativzinsen auf Kleinsparer zu überwälzen. "Das Risiko ist schlicht zu gross", erklärt er gegenüber AWP Video.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Blick auf das Hypotheken-Geschäft sei Valiant mit dem Markt gewachsen. Gygax: "Es ist nicht der richtige Zeitpunkt, aggressiv Marktanteile suchen zu wollen."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was eine Immo-Krise für die Schweizer Banken bedeuten würde, sagt der Valiant-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/valiant-ceo-negativzinsen-an-kunden-zu-uberwalzen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/19840460/bc26f3c8b2917f002d1e4bd8355e8a7a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 02 Nov 2017 13:07:18 GMT</pubDate>
            <media:title>Valiant-CEO: "Negativzinsen an Kunden zu überwälzen, wäre gefährlich"</media:title>
            <itunes:summary>Valiant-CEO Markus Gygax kann sich nicht vorstellen, dass ein einzelne Bank damit beginnen wird, Negativzinsen auf Kleinsparer zu überwälzen. "Das Risiko ist schlicht zu gross", erklärt er gegenüber AWP Video.
Mit Blick auf das Hypotheken-Geschäft sei Valiant mit dem Markt gewachsen. Gygax: "Es ist nicht der richtige Zeitpunkt, aggressiv Marktanteile suchen zu wollen."
Was eine Immo-Krise für die Schweizer Banken bedeuten würde, sagt der Valiant-Chef im Video-Interview.</itunes:summary>
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Mit Blick auf das Hypotheken-Geschäft...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Valiant-CEO Markus Gygax kann sich nicht vorstellen, dass ein einzelne Bank damit beginnen wird, Negativzinsen auf Kleinsparer zu überwälzen. "Das Risiko ist schlicht zu gross", erklärt er gegenüber AWP Video.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Blick auf das Hypotheken-Geschäft sei Valiant mit dem Markt gewachsen. Gygax: "Es ist nicht der richtige Zeitpunkt, aggressiv Marktanteile suchen zu wollen."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was eine Immo-Krise für die Schweizer Banken bedeuten würde, sagt der Valiant-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/valiant-ceo-negativzinsen-an-kunden-zu-uberwalzen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/19840460/bc26f3c8b2917f002d1e4bd8355e8a7a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>EZB-Kritiker Stark: "Nationalbank ist Opfer der EZB-Politik"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) basiert auf einer falschen Diagnose -&amp;nbsp;und der jüngst von EZB-Chef Mario Draghi angedeutete Anfang des Ausstiegs aus der expansiven Geldpolitik kommt zu spät. Dies zumindest sagte der&amp;nbsp;profilierte EZB-Kritiker Jürgen Stark am Swiss International Finance Forum (SIFF) am Dienstag in Bern gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Man kommt zwar dem Ausstieg aus dieser&amp;nbsp;expansiven Geldpolitik der EZB jetzt vielleicht etwas näher - doch dieser wird sehr schwierig und komplex&amp;nbsp;werden", so der ehemalige Chefvolkswirt der EZB weiter.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die grösste Schwierigkeit bei diesem Ausstieg sei, so Stark, dass sich sowohl die Märkte als auch die Regierungen an diese Geldpolitik gewöhnt hätten und sogar abhängig von niedrigen Zinsen&amp;nbsp;wären. "Ein abrupter Entzug der Liquidität oder ein plötzlicher Anstieg der Zinsen würde zu negativen Folgen führen", so der EZB-Kritiker.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Ausstiegs-Szenarien er für realistisch und verträglich hält sowie zur Lage und zum Handlungsspielraum&amp;nbsp;der Schweizerischen Nationalbank und SNB-Präsident Jordan, dazu äussert sich Stark im ausführlichen Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ezb-kritiker-stark-nationalbank-ist-opfer-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/17826665/6880553a3533beb319fa5cf3e269d6fc/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 20 Jun 2017 14:51:25 GMT</pubDate>
            <media:title>EZB-Kritiker Stark: "Nationalbank ist Opfer der EZB-Politik"</media:title>
            <itunes:summary>Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) basiert auf einer falschen Diagnose -und der jüngst von EZB-Chef Mario Draghi angedeutete Anfang des Ausstiegs aus der expansiven Geldpolitik kommt zu spät. Dies zumindest sagte derprofilierte EZB-Kritiker Jürgen Stark am Swiss International Finance Forum (SIFF) am Dienstag in Bern gegenüber AWP Video."Man kommt zwar dem Ausstieg aus dieserexpansiven Geldpolitik der EZB jetzt vielleicht etwas näher - doch dieser wird sehr schwierig und komplexwerden", so der ehemalige Chefvolkswirt der EZB weiter.Die grösste Schwierigkeit bei diesem Ausstieg sei, so Stark, dass sich sowohl die Märkte als auch die Regierungen an diese Geldpolitik gewöhnt hätten und sogar abhängig von niedrigen Zinsenwären. "Ein abrupter Entzug der Liquidität oder ein plötzlicher Anstieg der Zinsen würde zu negativen Folgen führen", so der EZB-Kritiker.Welche Ausstiegs-Szenarien er für realistisch und verträglich hält sowie zur Lage und zum Handlungsspielraumder Schweizerischen Nationalbank und SNB-Präsident Jordan, dazu äussert sich Stark im ausführlichen Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) basiert auf einer falschen Diagnose -&amp;nbsp;und der jüngst von EZB-Chef Mario Draghi angedeutete Anfang des Ausstiegs aus der expansiven Geldpolitik kommt zu spät. Dies zumindest sagte der&amp;nbsp;profilierte EZB-Kritiker Jürgen Stark am Swiss International Finance Forum (SIFF) am Dienstag in Bern gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Man kommt zwar dem Ausstieg aus dieser&amp;nbsp;expansiven Geldpolitik der EZB jetzt vielleicht etwas näher - doch dieser wird sehr schwierig und komplex&amp;nbsp;werden", so der ehemalige Chefvolkswirt der EZB weiter.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die grösste Schwierigkeit bei diesem Ausstieg sei, so Stark, dass sich sowohl die Märkte als auch die Regierungen an diese Geldpolitik gewöhnt hätten und sogar abhängig von niedrigen Zinsen&amp;nbsp;wären. "Ein abrupter Entzug der Liquidität oder ein plötzlicher Anstieg der Zinsen würde zu negativen Folgen führen", so der EZB-Kritiker.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Ausstiegs-Szenarien er für realistisch und verträglich hält sowie zur Lage und zum Handlungsspielraum&amp;nbsp;der Schweizerischen Nationalbank und SNB-Präsident Jordan, dazu äussert sich Stark im ausführlichen Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ezb-kritiker-stark-nationalbank-ist-opfer-der"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732912/17826665/6880553a3533beb319fa5cf3e269d6fc/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Raiffeisen-CEO: "Können personelle Strategie bei Leonteq zu 100% teilen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Ein hoher Abschreiber auf die Beteiligung an Leonteq hat den Gewinn der Raiffeisen Gruppe für das Geschäftsjahr 2016&amp;nbsp;empfindlich gedrückt. Trotz der eingeleiteten Gegenmassnahmen bei Leonteq bleibt Raiffeisen-Chef Patrik Gisel beim Ausblick auf&amp;nbsp;2017 für Leonteq&amp;nbsp;eher vorsichtig. Weitere personelle Konsequenzen sieht er dagegen nicht, da entsprechende Gegenmassnahmen bereits getroffen wurden. "Wir können die Strategie von Leonteq an diesem Punkt zu 100 Prozent teilen", wie der Raiffeisen-CEO am Freitag gegenüber AWP Video klarstellte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alle Ertragspositionen bei Raiffeisen verzeichneten jedoch Wachstum, weshalb sich Gisel insgesamt mit seinem ersten Jahr als CEO&amp;nbsp;sehr zufrieden zeigte. "Wir haben operativ das beste Ergebnis ever erzielt", so Gisel weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die Gruppe trotz erneut stärkerem Wachstum im Hypothekargeschäft keine grösseren Risiken als die Konkurrenz eingeht, wie dieses Wachstumstempo beibehalten werden kann und wie es bei der Privatbankentochter Notenstein La Roche voran geht, das erläutert der Raiffeisen-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-ceo-konnen-personelle-strategie-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/15730836/16b419ec789cbb51e08a56b11a3c3a11/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 24 Feb 2017 13:05:27 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>LUKB-Chef: "Substanzielle Verbesserungen im E-Banking bis Ende 2017"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Luzerner Kantonalbank (LUKB) hat im Geschäftsjahr 2016 von einem verbesserten Zinsengeschäft profitiert und höhere Gewinnzahlen ausgewiesen. Erneut schnell gewachsen ist das Institut im Hypothekargeschäft. Dort gehe man weiterhin von einem stabilen Wachstum auch in 2017 aus, wie CEO Daniel Salzmann am Dienstag gegenüber AWP Video betonte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Durch das anhaltenden Negativzinsregime dürfte der Hypothekarmarkt gerade in Zentrumslagen&amp;nbsp;und guten Lagen&amp;nbsp;weiterhin attraktiv bleiben", so Salzmann weiter.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er im schwächeren Dienstleistungs- und Kommissionsgeschäft von einem sich verbessernden Umfeld im laufenden Geschäftsjahr ausgeht und warum eine leicht erhöhte Dividende für Aktionäre gerechtfertigt ist, das erläutert der LUKB-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lukb-chef-substanzielle-verbesserungen-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15474912/1b3770f50d1dffacb5a52d8bb5a5e7ca/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 31 Jan 2017 14:04:55 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Luzerner Kantonalbank (LUKB) hat im Geschäftsjahr 2016 von einem verbesserten Zinsengeschäft profitiert und höhere Gewinnzahlen ausgewiesen. Erneut schnell gewachsen ist das Institut im Hypothekargeschäft. Dort gehe man weiterhin von einem stabilen Wachstum auch in 2017 aus, wie CEO Daniel Salzmann am Dienstag gegenüber AWP Video betonte."Durch das anhaltenden Negativzinsregime dürfte der Hypothekarmarkt gerade in Zentrumslagenund guten Lagenweiterhin attraktiv bleiben", so Salzmann weiter.Warum er im schwächeren Dienstleistungs- und Kommissionsgeschäft von einem sich verbessernden Umfeld im laufenden Geschäftsjahr ausgeht und warum eine leicht erhöhte Dividende für Aktionäre gerechtfertigt ist, das erläutert der LUKB-Chef im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Luzerner Kantonalbank (LUKB) hat im Geschäftsjahr 2016 von einem verbesserten Zinsengeschäft profitiert und höhere Gewinnzahlen ausgewiesen. Erneut schnell gewachsen ist das Institut im Hypothekargeschäft. Dort gehe man weiterhin von einem stabilen Wachstum auch in 2017 aus, wie CEO Daniel Salzmann am Dienstag gegenüber AWP Video betonte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Durch das anhaltenden Negativzinsregime dürfte der Hypothekarmarkt gerade in Zentrumslagen&amp;nbsp;und guten Lagen&amp;nbsp;weiterhin attraktiv bleiben", so Salzmann weiter.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er im schwächeren Dienstleistungs- und Kommissionsgeschäft von einem sich verbessernden Umfeld im laufenden Geschäftsjahr ausgeht und warum eine leicht erhöhte Dividende für Aktionäre gerechtfertigt ist, das erläutert der LUKB-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lukb-chef-substanzielle-verbesserungen-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968031/15474912/1b3770f50d1dffacb5a52d8bb5a5e7ca/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Aktie</category>
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            <category>Daniel Salzmann</category>
            <category>E-Banking</category>
            <category>Hypothekarmarkt</category>
            <category>Kantonalbanken</category>
            <category>LUKB</category>
            <category>Luzerner Kantonalbank</category>
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            <category>Schweiz</category>
            <category>Wirtschaft</category>
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            <title>ZGKB-Präsident: "Umsichtiges Bilanzmanagement"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Zuger Kantonalbank (ZGKB) hat im abgelaufenen Geschäftsjahr im&amp;nbsp;wichtigen Zinsgeschäft&amp;nbsp;den Netto-Erfolg um 2,5% auf 155,1 Millionen Franken&amp;nbsp;erhöht. &amp;nbsp;Das nur minimale Wachstum bei den Hypothekarforderungen erkläre sich vor allem durch die hohen Amortisationen, wie Pascal Niquille, Präsident der Geschäftsleitung, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Auf der anderen Seite haben wir eine Brutto-Kreditproduktion von 1,5 Milliarden Franken erzielt - unter diesem Aspekt ist das ein zufriedenstellendes Resultat", so Niquille weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was er unter einem umsichtigen Bilanzmanagement versteht und warum er die von der Raiffeisen Gruppe diskutierte Aufweichung der Vergabekriterien für Hypothekarkredite für überflüssig hält, das erläutert Niquille im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zgkb-prasident-umsichtiges-bilanzmanagement"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/15423019/785962b8e6d9b786b4a5af288bc64116/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 24 Jan 2017 14:12:39 GMT</pubDate>
            <media:title>ZGKB-Präsident: "Umsichtiges Bilanzmanagement"</media:title>
            <itunes:summary>Die Zuger Kantonalbank (ZGKB) hat im abgelaufenen Geschäftsjahr imwichtigen Zinsgeschäftden Netto-Erfolg um 2,5% auf 155,1 Millionen Frankenerhöht. Das nur minimale Wachstum bei den Hypothekarforderungen erkläre sich vor allem durch die hohen Amortisationen, wie Pascal Niquille, Präsident der Geschäftsleitung, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte."Auf der anderen Seite haben wir eine Brutto-Kreditproduktion von 1,5 Milliarden Franken erzielt - unter diesem Aspekt ist das ein zufriedenstellendes Resultat", so Niquille weiter.Was er unter einem umsichtigen Bilanzmanagement versteht und warum er die von der Raiffeisen Gruppe diskutierte Aufweichung der Vergabekriterien für Hypothekarkredite für überflüssig hält, das erläutert Niquille im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Zuger Kantonalbank (ZGKB) hat im abgelaufenen Geschäftsjahr imwichtigen Zinsgeschäftden Netto-Erfolg um 2,5% auf 155,1 Millionen Frankenerhöht. Das nur minimale Wachstum bei den Hypothekarforderungen erkläre sich vor allem durch die hohen...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Zuger Kantonalbank (ZGKB) hat im abgelaufenen Geschäftsjahr im&amp;nbsp;wichtigen Zinsgeschäft&amp;nbsp;den Netto-Erfolg um 2,5% auf 155,1 Millionen Franken&amp;nbsp;erhöht. &amp;nbsp;Das nur minimale Wachstum bei den Hypothekarforderungen erkläre sich vor allem durch die hohen Amortisationen, wie Pascal Niquille, Präsident der Geschäftsleitung, am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Auf der anderen Seite haben wir eine Brutto-Kreditproduktion von 1,5 Milliarden Franken erzielt - unter diesem Aspekt ist das ein zufriedenstellendes Resultat", so Niquille weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was er unter einem umsichtigen Bilanzmanagement versteht und warum er die von der Raiffeisen Gruppe diskutierte Aufweichung der Vergabekriterien für Hypothekarkredite für überflüssig hält, das erläutert Niquille im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zgkb-prasident-umsichtiges-bilanzmanagement"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/15423019/785962b8e6d9b786b4a5af288bc64116/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Banken</category>
            <category>Geschäftsjahr 2016</category>
            <category>Hypothekarmarkt</category>
            <category>Hypotheken</category>
            <category>Negativzinsen</category>
            <category>Neugelder</category>
            <category>Pascal Niquille</category>
            <category>ZGKB</category>
            <category>Zuger Kantonalbank</category>
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            <title>Bankenbarometer 2017: "Kosteneffizienz versus Investitionsdruck"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;span&gt;Um die Profitabilität zu erhalten, reagieren die Schweizer Banken&amp;nbsp;mit weiteren&amp;nbsp;Kostensenkungen und Effizienzsteigerungen. Dagegen sehen sie sich noch stärker unter Investitionsdruck, um bei Digitalisierung und Cyber Security den technologischen Anschluss nicht zu verlieren, wie aus dem aktuellen&amp;nbsp;Bankenbarometer 2017 von EY Schweiz hervorgeht.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Margenschwund und Negativzinsen sind ein grosses Problem für die Banken, daher reagieren sie mit&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Filialschliessungen und Mitarbeiter-Abbau", erklärt Patrick Schwaller, Bankenexperte und Managing Partner bei EY Schweiz am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Banken durch den&amp;nbsp;geldpolitischen Kurs der SNB mit Negativzinsen&amp;nbsp;zunehmend grössere Probleme haben und wo sie sich durch marktfremde Konkurrenten bedroht sehen, das erläutert Schwaller im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bankenbarometer-2017-kosteneffizienz-versus"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/15276256/5c60ce078b808ae0193323aeaaa20421/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 05 Jan 2017 12:13:40 GMT</pubDate>
            <media:title>Bankenbarometer 2017: "Kosteneffizienz versus Investitionsdruck"</media:title>
            <itunes:summary>Um die Profitabilität zu erhalten, reagieren die Schweizer Bankenmit weiterenKostensenkungen und Effizienzsteigerungen. Dagegen sehen sie sich noch stärker unter Investitionsdruck, um bei Digitalisierung und Cyber Security den technologischen Anschluss nicht zu verlieren, wie aus dem aktuellenBankenbarometer 2017 von EY Schweiz hervorgeht."Margenschwund und Negativzinsen sind ein grosses Problem für die Banken, daher reagieren sie mitFilialschliessungen und Mitarbeiter-Abbau", erklärt Patrick Schwaller, Bankenexperte und Managing Partner bei EY Schweiz am Donnerstag gegenüber AWP Video.Welche Banken durch dengeldpolitischen Kurs der SNB mit Negativzinsenzunehmend grössere Probleme haben und wo sie sich durch marktfremde Konkurrenten bedroht sehen, das erläutert Schwaller im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Um die Profitabilität zu erhalten, reagieren die Schweizer Bankenmit weiterenKostensenkungen und Effizienzsteigerungen. Dagegen sehen sie sich noch stärker unter Investitionsdruck, um bei Digitalisierung und Cyber Security den technologischen...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;span&gt;Um die Profitabilität zu erhalten, reagieren die Schweizer Banken&amp;nbsp;mit weiteren&amp;nbsp;Kostensenkungen und Effizienzsteigerungen. Dagegen sehen sie sich noch stärker unter Investitionsdruck, um bei Digitalisierung und Cyber Security den technologischen Anschluss nicht zu verlieren, wie aus dem aktuellen&amp;nbsp;Bankenbarometer 2017 von EY Schweiz hervorgeht.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Margenschwund und Negativzinsen sind ein grosses Problem für die Banken, daher reagieren sie mit&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Filialschliessungen und Mitarbeiter-Abbau", erklärt Patrick Schwaller, Bankenexperte und Managing Partner bei EY Schweiz am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Banken durch den&amp;nbsp;geldpolitischen Kurs der SNB mit Negativzinsen&amp;nbsp;zunehmend grössere Probleme haben und wo sie sich durch marktfremde Konkurrenten bedroht sehen, das erläutert Schwaller im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bankenbarometer-2017-kosteneffizienz-versus"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/15276256/5c60ce078b808ae0193323aeaaa20421/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Banken</category>
            <category>Bankenbarometer</category>
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            <category>Kantonalbanken</category>
            <category>Negativzinsen</category>
            <category>Patrick Schwaller</category>
            <category>Privatbanken</category>
            <category>Regionalbanken</category>
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            <title>Deloitte-Ökonom: Folgen der Negativzinsen sind gemischt</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank hat vor knapp zwei Jahren Negativzinsen eingeführt. Die Auswirkungen des Instruments auf die Schweizer Wirtschaft seien „gemischt“, sagt  Michael Grampp, Chefökonom bei Deloitte Schweiz, am Rande des „Bloomberg Swiss Day“ im AWP-Videointerview. Einerseits werde die Kontrolle des Franken-Wechselkurses durch die SNB damit erleichtert.  Auf der anderen Seite sei die Hoffnung auf eine verstärkte Kreditvergabe der Banken bislang nicht erfüllt worden. Weiter äussert sich Grampp im Interview zu den Gewinnern und Verlierern des Tiefzinsumfelds und zum möglichen nächsten Zinsschritt durch das Fed im Dezember&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/deloitte-okonom-folgen-der-negativzinsen-sind"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/14664239/00a2e945d94a71509e2c8fc597f1cf98/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 12 Oct 2016 12:28:55 GMT</pubDate>
            <media:title>Deloitte-Ökonom: Folgen der Negativzinsen sind gemischt</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizerische Nationalbank hat vor knapp zwei Jahren Negativzinsen eingeführt. Die Auswirkungen des Instruments auf die Schweizer Wirtschaft seien „gemischt“, sagt  Michael Grampp, Chefökonom bei Deloitte Schweiz, am Rande des „Bloomberg Swiss Day“ im AWP-Videointerview. Einerseits werde die Kontrolle des Franken-Wechselkurses durch die SNB damit erleichtert.  Auf der anderen Seite sei die Hoffnung auf eine verstärkte Kreditvergabe der Banken bislang nicht erfüllt worden. Weiter äussert sich Grampp im Interview zu den Gewinnern und Verlierern des Tiefzinsumfelds und zum möglichen nächsten Zinsschritt durch das Fed im Dezember</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank hat vor knapp zwei Jahren Negativzinsen eingeführt. Die Auswirkungen des Instruments auf die Schweizer Wirtschaft seien „gemischt“, sagt  Michael Grampp, Chefökonom bei Deloitte Schweiz, am Rande des „Bloomberg Swiss Day“ im AWP-Videointerview. Einerseits werde die Kontrolle des Franken-Wechselkurses durch die SNB damit erleichtert.  Auf der anderen Seite sei die Hoffnung auf eine verstärkte Kreditvergabe der Banken bislang nicht erfüllt worden. Weiter äussert sich Grampp im Interview zu den Gewinnern und Verlierern des Tiefzinsumfelds und zum möglichen nächsten Zinsschritt durch das Fed im Dezember&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/deloitte-okonom-folgen-der-negativzinsen-sind"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/14664239/00a2e945d94a71509e2c8fc597f1cf98/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Zinsschritt</category>
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            <title>UBS-Vorsorgeexpertin: "In Zukunft maximal 66% des letzten Lohnes als Rente"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Laut UBS-Vorsorgemonitor 2016 erwartet rund ein Drittel der Schweizer ein Renteneinkommen von über 90% des letzten Lohnes vor der Pensionierung zur Verfügung zu haben. Realistisch sei dagegen für künftige Generationen höchstens ein Betrag von rund 50 - 66% des letzten Lohnes, wie Veronica Weisser, Vorsorgeexpertin und Leiterin WM Swiss Macro and Sectors bei der UBS, am Dienstag gegenüber AWP Video verdeutlichte. "Und dies auch nur, wenn Sie mit privaten Ersparnissen nachhelfen", so Weisser.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dabei werde gemäss Umfrageergebnissen weiterhin weniger in&amp;nbsp;Wertpapiere investiert. "Vorsorge-Ersparnisse haben immer etwas mit Vorsicht zu tun und dies verbindet man immer mit Zinskonten und Obligationen. Man glaubt, wenn es dort keine Schwankungen gibt, dann seien sie sicher. Dabei erzielen gerade Obligationen derzeit sogar negative Renditen," wie die Vorsorgeexpertin weiter ausführte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Worauf es bei den Säule-3a-Produkten ankommt, wo noch Rendite erzielt werden kann&amp;nbsp;und wo in der Schweiz der Investitionsschwerpunkt dieses Marktes liegt, das erläutert Weisser im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-vorsorgeexpertin-in-zukunft-maximal-66-des"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/14463213/49f4a395622d53317a5e14bdbf921f92/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 13 Sep 2016 13:03:28 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Vorsorgeexpertin: "In Zukunft maximal 66% des letzten Lohnes als Rente"</media:title>
            <itunes:summary>Laut UBS-Vorsorgemonitor 2016 erwartet rund ein Drittel der Schweizer ein Renteneinkommen von über 90% des letzten Lohnes vor der Pensionierung zur Verfügung zu haben. Realistisch sei dagegen für künftige Generationen höchstens ein Betrag von rund 50 - 66% des letzten Lohnes, wie Veronica Weisser, Vorsorgeexpertin und Leiterin WM Swiss Macro and Sectors bei der UBS, am Dienstag gegenüber AWP Video verdeutlichte. "Und dies auch nur, wenn Sie mit privaten Ersparnissen nachhelfen", so Weisser.Dabei werde gemäss Umfrageergebnissen weiterhin weniger inWertpapiere investiert. "Vorsorge-Ersparnisse haben immer etwas mit Vorsicht zu tun und dies verbindet man immer mit Zinskonten und Obligationen. Man glaubt, wenn es dort keine Schwankungen gibt, dann seien sie sicher. Dabei erzielen gerade Obligationen derzeit sogar negative Renditen," wie die Vorsorgeexpertin weiter ausführte.Worauf es bei den Säule-3a-Produkten ankommt, wo noch Rendite erzielt werden kannund wo in der Schweiz der Investitionsschwerpunkt dieses Marktes liegt, das erläutert Weisser im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Laut UBS-Vorsorgemonitor 2016 erwartet rund ein Drittel der Schweizer ein Renteneinkommen von über 90% des letzten Lohnes vor der Pensionierung zur Verfügung zu haben. Realistisch sei dagegen für künftige Generationen höchstens ein Betrag von rund...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Laut UBS-Vorsorgemonitor 2016 erwartet rund ein Drittel der Schweizer ein Renteneinkommen von über 90% des letzten Lohnes vor der Pensionierung zur Verfügung zu haben. Realistisch sei dagegen für künftige Generationen höchstens ein Betrag von rund 50 - 66% des letzten Lohnes, wie Veronica Weisser, Vorsorgeexpertin und Leiterin WM Swiss Macro and Sectors bei der UBS, am Dienstag gegenüber AWP Video verdeutlichte. "Und dies auch nur, wenn Sie mit privaten Ersparnissen nachhelfen", so Weisser.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dabei werde gemäss Umfrageergebnissen weiterhin weniger in&amp;nbsp;Wertpapiere investiert. "Vorsorge-Ersparnisse haben immer etwas mit Vorsicht zu tun und dies verbindet man immer mit Zinskonten und Obligationen. Man glaubt, wenn es dort keine Schwankungen gibt, dann seien sie sicher. Dabei erzielen gerade Obligationen derzeit sogar negative Renditen," wie die Vorsorgeexpertin weiter ausführte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Worauf es bei den Säule-3a-Produkten ankommt, wo noch Rendite erzielt werden kann&amp;nbsp;und wo in der Schweiz der Investitionsschwerpunkt dieses Marktes liegt, das erläutert Weisser im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-vorsorgeexpertin-in-zukunft-maximal-66-des"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/14463213/49f4a395622d53317a5e14bdbf921f92/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Tiefzinsumfeld</category>
            <category>UBS</category>
            <category>Veronica Weisser</category>
            <category>Zinskonten</category>
            <category>negative Rendite</category>
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            <title>Ombudsmann: "Keine Kompromisse der Banken bei Libor-Hypotheken"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im Jahr 2015 sind rund 5% mehr unzufriedene Bankkunden mit Beschwerden an den Ombudsmann der Schweizer Banken gelangt als im Vorjahr. Dieses Ergebnis hänge vor allem mit dem Entscheid der Schweizerischen Nationalbank (SNB) zusammen, den Euro-Mindestkurs aufzuheben sowie Negativzinsen einzuführen. Daher sei es gerade bei Libor-Hypotheken zu häufigeren Streitfällen zwischen Banken und Kunden gekommen, wie der Ombudsmann Marco Franchetti am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;"In gewissen Härtefällen sind Banken noch&amp;nbsp;kompromissbereit, aber nicht bei Libor-Hypotheken,&amp;nbsp;da sie die Minimalmarge behalten wollen, selbst wenn der Libor-Zinssatz negativ ist", erklärte Franchetti weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weshalb er im weiterhin negativen Zinsumfeld daher&amp;nbsp;eine stabile Zahl von Beschwerdefällen auch im laufenden Jahr erwartet, das erläutert der Bankenombudsmann im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ombudsmann-keine-kompromisse-der-banken-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13942718/87a590b79654261c6beacc50801471a5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 04 Jul 2016 11:40:10 GMT</pubDate>
            <media:title>Ombudsmann: "Keine Kompromisse der Banken bei Libor-Hypotheken"</media:title>
            <itunes:summary>Im Jahr 2015 sind rund 5% mehr unzufriedene Bankkunden mit Beschwerden an den Ombudsmann der Schweizer Banken gelangt als im Vorjahr. Dieses Ergebnis hänge vor allem mit dem Entscheid der Schweizerischen Nationalbank (SNB) zusammen, den Euro-Mindestkurs aufzuheben sowie Negativzinsen einzuführen. Daher sei es gerade bei Libor-Hypotheken zu häufigeren Streitfällen zwischen Banken und Kunden gekommen, wie der Ombudsmann Marco Franchetti am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.
"In gewissen Härtefällen sind Banken nochkompromissbereit, aber nicht bei Libor-Hypotheken,da sie die Minimalmarge behalten wollen, selbst wenn der Libor-Zinssatz negativ ist", erklärte Franchetti weiter.
Weshalb er im weiterhin negativen Zinsumfeld dahereine stabile Zahl von Beschwerdefällen auch im laufenden Jahr erwartet, das erläutert der Bankenombudsmann im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Im Jahr 2015 sind rund 5% mehr unzufriedene Bankkunden mit Beschwerden an den Ombudsmann der Schweizer Banken gelangt als im Vorjahr. Dieses Ergebnis hänge vor allem mit dem Entscheid der Schweizerischen Nationalbank (SNB) zusammen, den...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Im Jahr 2015 sind rund 5% mehr unzufriedene Bankkunden mit Beschwerden an den Ombudsmann der Schweizer Banken gelangt als im Vorjahr. Dieses Ergebnis hänge vor allem mit dem Entscheid der Schweizerischen Nationalbank (SNB) zusammen, den Euro-Mindestkurs aufzuheben sowie Negativzinsen einzuführen. Daher sei es gerade bei Libor-Hypotheken zu häufigeren Streitfällen zwischen Banken und Kunden gekommen, wie der Ombudsmann Marco Franchetti am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;"In gewissen Härtefällen sind Banken noch&amp;nbsp;kompromissbereit, aber nicht bei Libor-Hypotheken,&amp;nbsp;da sie die Minimalmarge behalten wollen, selbst wenn der Libor-Zinssatz negativ ist", erklärte Franchetti weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weshalb er im weiterhin negativen Zinsumfeld daher&amp;nbsp;eine stabile Zahl von Beschwerdefällen auch im laufenden Jahr erwartet, das erläutert der Bankenombudsmann im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ombudsmann-keine-kompromisse-der-banken-bei"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13942718/87a590b79654261c6beacc50801471a5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Banken</category>
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            <title>Sarasin-Währungsexpertin: "SNB federt Geldzuflüsse in Franken ab"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Nach dem Brexit-Entscheid Grossbritanniens hat sich das Britische Pfund massiv abgewertet. Gleichzeitig ist der Schweizer Franken unter starken Aufwertungsdruck geraten, wogegen die&amp;nbsp;Schweizerische Nationalbank (SNB) bereits am Freitag massiv interveniert hat. "Wenn man die Aufwertung des&amp;nbsp;Japanischen Yen mit dem Franken sowie&amp;nbsp;die Sichtguthaben der SNB mit denen der Vorwoche vergleicht,&amp;nbsp;dann sieht man, dass bereits Interventionen im zweistelligen Milliardenbereich getätigt worden sind", wie Ursina Kubli, Devisenmarkt-Expertin bei Bank J. Safra Sarasin am Montagnachmittag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das weitere Vorgehen der SNB hänge zudem sehr stark von dem ab, wie die Europäische Zentralbank (EZB) als Reaktion auf den Brexit agiere, so Kubli. Eine weitere Absenkung der Zinsen von "10 bis 20 Basispunkten" seitens der SNB hält Kubli für möglich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie sie das weitere Szenario in den kommenden Wochen einschätzt und welche Massnahmen die anderen, führenden Notenbanken zur Stabilisierung des Devisenmarktes unternehmen könnten, das erläutert Kubli im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sarasin-wahrungsexpertin-snb-federt-geldzuflusse"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732917/13916886/33826b1d9666fe1a84cd80ad415bfd3b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 27 Jun 2016 18:17:02 GMT</pubDate>
            <media:title>Sarasin-Währungsexpertin: "SNB federt Geldzuflüsse in Franken ab"</media:title>
            <itunes:summary>Nach dem Brexit-Entscheid Grossbritanniens hat sich das Britische Pfund massiv abgewertet. Gleichzeitig ist der Schweizer Franken unter starken Aufwertungsdruck geraten, wogegen dieSchweizerische Nationalbank (SNB) bereits am Freitag massiv interveniert hat. "Wenn man die Aufwertung desJapanischen Yen mit dem Franken sowiedie Sichtguthaben der SNB mit denen der Vorwoche vergleicht,dann sieht man, dass bereits Interventionen im zweistelligen Milliardenbereich getätigt worden sind", wie Ursina Kubli, Devisenmarkt-Expertin bei Bank J. Safra Sarasin am Montagnachmittag gegenüber AWP Video erklärte.Das weitere Vorgehen der SNB hänge zudem sehr stark von dem ab, wie die Europäische Zentralbank (EZB) als Reaktion auf den Brexit agiere, so Kubli. Eine weitere Absenkung der Zinsen von "10 bis 20 Basispunkten" seitens der SNB hält Kubli für möglich.Wie sie das weitere Szenario in den kommenden Wochen einschätzt und welche Massnahmen die anderen, führenden Notenbanken zur Stabilisierung des Devisenmarktes unternehmen könnten, das erläutert Kubli im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <category>Bank J. Safra Sarasin</category>
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            <title>SGKB-Anlagechef: "Ende 2018 wieder positive Zinsen in der Schweiz"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;In Europa ist ein Ende der ultralockeren Geldpolitik nicht in Sicht, während&amp;nbsp;die US-Notenbank bereits dabei ist, die Zinsen schrittweise wieder zu erhöhen. Daher geht Thomas Stucki, CIO der St.Galler Kantonalbank, davon aus, dass die Fed bereits im Juni die nächste Zinserhöhung durchführen wird und dann "in regelmässigen Abständen weitere Zinsschritte geht, sodass sie Ende 2017 bei 2% sein wird", wie er am Donnerstag gegenüber AWP Video prognostizierte.&lt;/p&gt;&lt;br&gt;Auf diese Entwicklung werden dann auch andere Notenbanken&amp;nbsp;reagieren müssen. "Ab Anfang 2018 werden EZB und SNB anfangen, über höhere Zinsen nachzudenken", so Stucki weiter. Er erwartet, dass die erste Zinserhöhung der SNB Mitte 2018 kommen wird, "sodass wir nach 3 Zinserhöhungen Ende 2018 wieder mit positiven Zinsen rechnen können."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Auswirkungen ein möglicher Brexit auf das Zinsumfeld sowie den Schweizer Franken hätte und wie sich Anleger am besten positionieren können, das erläutert Stucki im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sgkb-anlagechef-ende-2018-wieder-positive-zinsen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13710590/a2fa0a2e74dd7a196c9bc345b94b869c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 26 May 2016 11:14:17 GMT</pubDate>
            <media:title>SGKB-Anlagechef: "Ende 2018 wieder positive Zinsen in der Schweiz"</media:title>
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            <title>Sarasin-Chefökonom: "Bisheriger SNB-Kurs erfolgreich"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat ihre Geldpolitik wie erwartet ein weiteres Mal bestätigt und bleibt&amp;nbsp;entsprechend "unverändert expansiv". Dafür gibt es laut Karsten Junius mehrere Gründe: Der Franken habe sich abgeschwächt und sei stabil geblieben. Und das Wirtschaftswachstum im 4. Quartal sei auch&amp;nbsp;gar nicht so schlecht gewesen. Dies alles zeige, dass die Nationalbank auf dem richtigen Kurs sei, wie der&amp;nbsp;Chefökonom der Bank Safra Sarasin am Donnerstag gegenüber AWP Video betonte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Den jüngsten EZB-Entscheid vor einer Woche sieht Junius durchaus positiv. "Es war genau richtig, keinen Währungskrieg anzufachen, sondern eher darauf zu schauen, dass die Kreditbedingungen für die Binnenwirtschaft besser werden. Damit hat die EZB den Druck von der SNB genommen, etwas ähnliches zu tun", so der Sarasin-Chefökonom.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ob die Nationalbank noch genügend eigene Pfeile im Köcher hat und wie er die von der SNB&amp;nbsp;gesenkten Prognosen für Konjunktur und Inflation einschätzt, dazu äussert sich Junius im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/sarasin-chefokonom-bisheriger-snb-kurs-erfolgreich"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/13043334/23532212947125cec483616363e7de2a/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 17 Mar 2016 12:13:50 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat ihre Geldpolitik wie erwartet ein weiteres Mal bestätigt und bleibtentsprechend "unverändert expansiv". Dafür gibt es laut Karsten Junius mehrere Gründe: Der Franken habe sich abgeschwächt und sei stabil geblieben. Und das Wirtschaftswachstum im 4. Quartal sei auchgar nicht so schlecht gewesen. Dies alles zeige, dass die Nationalbank auf dem richtigen Kurs sei, wie derChefökonom der Bank Safra Sarasin am Donnerstag gegenüber AWP Video betonte.Den jüngsten EZB-Entscheid vor einer Woche sieht Junius durchaus positiv. "Es war genau richtig, keinen Währungskrieg anzufachen, sondern eher darauf zu schauen, dass die Kreditbedingungen für die Binnenwirtschaft besser werden. Damit hat die EZB den Druck von der SNB genommen, etwas ähnliches zu tun", so der Sarasin-Chefökonom.Ob die Nationalbank noch genügend eigene Pfeile im Köcher hat und wie er die von der SNBgesenkten Prognosen für Konjunktur und Inflation einschätzt, dazu äussert sich Junius im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <title>ZKB-CEO: Haben 2015 ungefähr 70 Mio CHF an die SNB bezahlt</title>
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            <description>&lt;p&gt;Trotz Negativzinsen  hat die Zürcher Kantonalbank 2015 die Erträge um 14% und den Gewinn um 12% steigern können, vor allem dank der Übernahme von Swisscanto. Mit diesem Ergebnis sei er in Anbetracht des schwierigen Umfelds sehr zufrieden, so ZKB-CEO Martin Scholl im Videointerview. Sein Institut habe aufgrund der Negativzinsen im vergangenen Jahr  ungefähr 70 Mio CHF an die Nationalbank überweisen müssen. Schwierig abzuschätzen sei zur Zeit der Einfluss der aktuellen Turbulenzen auf den Finanzmärkten auf die Ergebnisse der ZKB, so Scholl weiter. Er gehe aber eher von einer heftigen Korrektur als von einer langanhaltenden Baisse aus. Weiter äussert sich der ZKB-Chef im Interview zur noch ausstehenden Einigung mit den US-Behörden im Steuerstreit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-ceo-haben-2015-ungefahr-70-mio-chf-an-die-snb"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/12783490/db6281a8bbf7f45b433ef654a55f1b57/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 12 Feb 2016 12:59:52 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <title>SNB: "Zinserhöhung der Fed wäre ein gutes Zeichen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) bleibt bei ihrer expansiven Geldpolitik und belässt den Dreimonats-Libor und die Negativzinsen unverändert. Dabei habe man aber nicht auf den EZB-Entscheid vor einer Woche reagiert, sondern vor allem die Entwicklung in der Schweiz im Blick, erklärte SNB-Präsident Thomas Jordan am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem hält Jordan die Risiken, neu auch in chinesische Staatsanleihen zu investieren, für vertretbar.&amp;nbsp;"Jede Anlage ist mit Risiken verbunden, wir berücksichtigen dies", so der SNB-Präsident.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die erwartete Zinserhöhung der US-Notenbank Fed ein gutes Zeichen wäre und warum die SNB bei ihrer expansiven Geldpolitik bleibt, das erläutert Jordan im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-zinserhohung-der-fed-ware-ein-gutes"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12521707/37928b95d40c12a6c58c5bcdb5c0ffdc/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 10 Dec 2015 12:44:22 GMT</pubDate>
            <media:title>SNB: "Zinserhöhung der Fed wäre ein gutes Zeichen"</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizerische Nationalbank (SNB) bleibt bei ihrer expansiven Geldpolitik und belässt den Dreimonats-Libor und die Negativzinsen unverändert. Dabei habe man aber nicht auf den EZB-Entscheid vor einer Woche reagiert, sondern vor allem die Entwicklung in der Schweiz im Blick, erklärte SNB-Präsident Thomas Jordan am Donnerstag gegenüber AWP Video.Zudem hält Jordan die Risiken, neu auch in chinesische Staatsanleihen zu investieren, für vertretbar."Jede Anlage ist mit Risiken verbunden, wir berücksichtigen dies", so der SNB-Präsident.Warum die erwartete Zinserhöhung der US-Notenbank Fed ein gutes Zeichen wäre und warum die SNB bei ihrer expansiven Geldpolitik bleibt, das erläutert Jordan im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <title>Faber: "Expropriation von Sparern, Versicherern und Pensionskassen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Noch schlimmer als die aktuellen geopolitischen Spannungen wirkt sich, laut Investment-Guru Marc Faber, die Abkühlung der Konjunktur in China negativ auf die Weltwirtschaft aus. "Das Wirtschaftswachstum in China hat sich gewaltig verlangsamt. Dadurch fallen die Rohstoffpreise, wodurch die Rohstoffproduzenten weniger Geld zum investieren und konsumieren haben", sagte der Schweizer Börsenexperte am Donnerstagabend anlässlich einer Investorenkonferenz in Zürich gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Skeptisch äussert sich Faber zudem über die derzeitige Situation an den Anlagemärkten. "Wenn wir monetäre Inflation haben, dann steigen entweder die Löhne oder Rohstoffe oder Vermögenswerte wie Immobilien, Aktien und Obligationen", so Faber. Die heutigen Finanzmärkte seien heute nicht billig, darum werden die zukünftigen Erträge für den durchschnittlichen Anleger enttäuschend sein, zeigt sich der Investment-Guru überzeugt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem lehnt Faber die Negativzinsen der SNB strikt ab. "Solange Sie negative Zinsen auf Bargeld und auf 10-jährige Staatsanleihen haben, ist die Börse eigentlich gestützt, weil doch sehr viele Aktien in der Schweiz 2-3% Rendite haben", so der Herausgeber des Gloom, Boom &amp;amp; Doom Reports.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Aktien er derzeit zu tief bewertet findet und in welchen Märkten er selbst noch Potenzial sieht und investiert, das verrät Faber im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/faber-expropriation-von-sparern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718126/12443081/1281bd5d76ff8a4e9ec41d6aec7531c1/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 13 Nov 2015 07:10:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Faber: "Expropriation von Sparern, Versicherern und Pensionskassen"</media:title>
            <itunes:summary>Noch schlimmer als die aktuellen geopolitischen Spannungen wirkt sich, laut Investment-Guru Marc Faber, die Abkühlung der Konjunktur in China negativ auf die Weltwirtschaft aus. "Das Wirtschaftswachstum in China hat sich gewaltig verlangsamt. Dadurch fallen die Rohstoffpreise, wodurch die Rohstoffproduzenten weniger Geld zum investieren und konsumieren haben", sagte der Schweizer Börsenexperte am Donnerstagabend anlässlich einer Investorenkonferenz in Zürich gegenüber AWP Video.
Skeptisch äussert sich Faber zudem über die derzeitige Situation an den Anlagemärkten. "Wenn wir monetäre Inflation haben, dann steigen entweder die Löhne oder Rohstoffe oder Vermögenswerte wie Immobilien, Aktien und Obligationen", so Faber. Die heutigen Finanzmärkte seien heute nicht billig, darum werden die zukünftigen Erträge für den durchschnittlichen Anleger enttäuschend sein, zeigt sich der Investment-Guru überzeugt.
Zudem lehnt Faber die Negativzinsen der SNB strikt ab. "Solange Sie negative Zinsen auf Bargeld und auf 10-jährige Staatsanleihen haben, ist die Börse eigentlich gestützt, weil doch sehr viele Aktien in der Schweiz 2-3% Rendite haben", so der Herausgeber des Gloom, Boom  Doom Reports.
Welche Aktien er derzeit zu tief bewertet findet und in welchen Märkten er selbst noch Potenzial sieht und investiert, das verrät Faber im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Noch schlimmer als die aktuellen geopolitischen Spannungen wirkt sich, laut Investment-Guru Marc Faber, die Abkühlung der Konjunktur in China negativ auf die Weltwirtschaft aus. "Das Wirtschaftswachstum in China hat sich gewaltig verlangsamt....</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Noch schlimmer als die aktuellen geopolitischen Spannungen wirkt sich, laut Investment-Guru Marc Faber, die Abkühlung der Konjunktur in China negativ auf die Weltwirtschaft aus. "Das Wirtschaftswachstum in China hat sich gewaltig verlangsamt. Dadurch fallen die Rohstoffpreise, wodurch die Rohstoffproduzenten weniger Geld zum investieren und konsumieren haben", sagte der Schweizer Börsenexperte am Donnerstagabend anlässlich einer Investorenkonferenz in Zürich gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Skeptisch äussert sich Faber zudem über die derzeitige Situation an den Anlagemärkten. "Wenn wir monetäre Inflation haben, dann steigen entweder die Löhne oder Rohstoffe oder Vermögenswerte wie Immobilien, Aktien und Obligationen", so Faber. Die heutigen Finanzmärkte seien heute nicht billig, darum werden die zukünftigen Erträge für den durchschnittlichen Anleger enttäuschend sein, zeigt sich der Investment-Guru überzeugt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem lehnt Faber die Negativzinsen der SNB strikt ab. "Solange Sie negative Zinsen auf Bargeld und auf 10-jährige Staatsanleihen haben, ist die Börse eigentlich gestützt, weil doch sehr viele Aktien in der Schweiz 2-3% Rendite haben", so der Herausgeber des Gloom, Boom &amp;amp; Doom Reports.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Aktien er derzeit zu tief bewertet findet und in welchen Märkten er selbst noch Potenzial sieht und investiert, das verrät Faber im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/faber-expropriation-von-sparern"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718126/12443081/1281bd5d76ff8a4e9ec41d6aec7531c1/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Bankenbarometer: "Margen- und Kostendruck bleiben 2015 hoch"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizer Banken konnten 2014 trotz anhaltendem Strukturwandel, sinkenden Zinsmargen und herausforderndem Marktumfeld die verwalteten Vermögen und ihren Geschäftserfolg steigern. Die Anpassungen durch die Selbstregulierung habe sich speziell im Hypothekarbereich ausgewirkt, daher sei die Zunahme des Volumens bei Hypothekarkrediten zurückgegangen, erklärte Martin Hess, Leiter Wirtschaftspolitik der Schweizerischen Bankenvereinigung (SBVg), anlässlich der Präsentation des Bankenbarometers 2015 am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;Laut Hess wird die steigende Digitalisierung grosse Auswirkungen haben. "Banken werden ihre Prozesse standardisieren, zudem profitabler werden, wodurch sich insgesamt der Bankensektor stärken wird", zeigte sich Hess zuversichtlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum der Leiter Wirtschaftspolitik der SBVg vom gleichbleibend hohen Margen- und Kostendruck auch für 2015 ausgeht und wie sich der Schweizer Bankenplatz gegenüber der asiatischen Konkurrenz behaupten könnte, das erläutert Hess im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bankenbarometer-margen-und-kostendruck"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/12140744/82a1941032c85dddf019a1fb8fae0187/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 03 Sep 2015 12:52:31 GMT</pubDate>
            <media:title>Bankenbarometer: "Margen- und Kostendruck bleiben 2015 hoch"</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizer Banken konnten 2014 trotz anhaltendem Strukturwandel, sinkenden Zinsmargen und herausforderndem Marktumfeld die verwalteten Vermögen und ihren Geschäftserfolg steigern. Die Anpassungen durch die Selbstregulierung habe sich speziell im Hypothekarbereich ausgewirkt, daher sei die Zunahme des Volumens bei Hypothekarkrediten zurückgegangen, erklärte Martin Hess, Leiter Wirtschaftspolitik der Schweizerischen Bankenvereinigung (SBVg), anlässlich der Präsentation des Bankenbarometers 2015 am Donnerstag gegenüber AWP Video.
Laut Hess wird die steigende Digitalisierung grosse Auswirkungen haben. "Banken werden ihre Prozesse standardisieren, zudem profitabler werden, wodurch sich insgesamt der Bankensektor stärken wird", zeigte sich Hess zuversichtlich.
Warum der Leiter Wirtschaftspolitik der SBVg vom gleichbleibend hohen Margen- und Kostendruck auch für 2015 ausgeht und wie sich der Schweizer Bankenplatz gegenüber der asiatischen Konkurrenz behaupten könnte, das erläutert Hess im Video-Interview.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;Laut Hess wird die steigende Digitalisierung grosse Auswirkungen haben. "Banken werden ihre Prozesse standardisieren, zudem profitabler werden, wodurch sich insgesamt der Bankensektor stärken wird", zeigte sich Hess zuversichtlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum der Leiter Wirtschaftspolitik der SBVg vom gleichbleibend hohen Margen- und Kostendruck auch für 2015 ausgeht und wie sich der Schweizer Bankenplatz gegenüber der asiatischen Konkurrenz behaupten könnte, das erläutert Hess im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bankenbarometer-margen-und-kostendruck"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/12140744/82a1941032c85dddf019a1fb8fae0187/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>LUKB-Chef: "Effekte durch Negativzinsumfeld kompensiert"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Luzerner Kantonalbank (LUKB) hat im ersten Halbjahr 2015 die Auswirkungen des Negativzinsumfeldes zu spüren bekommen. Dennoch konnten deren negative Effekte mit verschiedenen Aktivitäten kompensiert werden, wie LUKB-Chef Daniel Salzmann am Dienstag gegenüber AWP Video sagte.
&lt;p&gt;Die Aufhebung der Frankenuntergrenze habe ausserdem zu einer höheren Aktivität im Devisenhandel geführt. "Die Volatilität in unserer Haupthandelswährung Euro/Franken hat nach dem 15. Januar deutlich zugenommen. Dies hat sich positiv auf das Handelsergebnis niedergeschlagen", wie Salzmann erklärte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum im Vergleich zum Vorjahr niedrigeren&amp;nbsp;Neugeldzufluss im 1. Halbjahr 2015&amp;nbsp;sowie zu seinen Erwartungen für das Gesamtjahr äussert sich der LUKB-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lukb-chef-effekte-durch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12064537/7e9bab702a82f5b674f037d102621ae9/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 18 Aug 2015 09:44:49 GMT</pubDate>
            <media:title>LUKB-Chef: "Effekte durch Negativzinsumfeld kompensiert"</media:title>
            <itunes:summary>Die Luzerner Kantonalbank (LUKB) hat im ersten Halbjahr 2015 die Auswirkungen des Negativzinsumfeldes zu spüren bekommen. Dennoch konnten deren negative Effekte mit verschiedenen Aktivitäten kompensiert werden, wie LUKB-Chef Daniel Salzmann am Dienstag gegenüber AWP Video sagte.
Die Aufhebung der Frankenuntergrenze habe ausserdem zu einer höheren Aktivität im Devisenhandel geführt. "Die Volatilität in unserer Haupthandelswährung Euro/Franken hat nach dem 15. Januar deutlich zugenommen. Dies hat sich positiv auf das Handelsergebnis niedergeschlagen", wie Salzmann erklärte.
Zum im Vergleich zum Vorjahr niedrigerenNeugeldzufluss im 1. Halbjahr 2015sowie zu seinen Erwartungen für das Gesamtjahr äussert sich der LUKB-Chef im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Luzerner Kantonalbank (LUKB) hat im ersten Halbjahr 2015 die Auswirkungen des Negativzinsumfeldes zu spüren bekommen. Dennoch konnten deren negative Effekte mit verschiedenen Aktivitäten kompensiert werden, wie LUKB-Chef Daniel Salzmann am...</itunes:subtitle>
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&lt;p&gt;Die Aufhebung der Frankenuntergrenze habe ausserdem zu einer höheren Aktivität im Devisenhandel geführt. "Die Volatilität in unserer Haupthandelswährung Euro/Franken hat nach dem 15. Januar deutlich zugenommen. Dies hat sich positiv auf das Handelsergebnis niedergeschlagen", wie Salzmann erklärte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum im Vergleich zum Vorjahr niedrigeren&amp;nbsp;Neugeldzufluss im 1. Halbjahr 2015&amp;nbsp;sowie zu seinen Erwartungen für das Gesamtjahr äussert sich der LUKB-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lukb-chef-effekte-durch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12064537/7e9bab702a82f5b674f037d102621ae9/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Vontobel-Chef: "Frankenstärke dank starkem Neugeldzufluss kompensiert"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Bank Vontobel liegt mit ihrem starken Gewinnanstieg im 1. Halbjahr klar über den Markterwartungen. Trotz der Frankenstärke, welche die Bank rund sechseinhalb Milliarden in der Konsolidierung kostete, hätten die Neugeldzuflüsse die Verluste klar kompensiert, erklärte Zeno Staub, CEO Bank Vontobel, am Montag an der Medienkonferenz gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch die Einführung von Negativzinsen der Schweizerischen Nationalbank haben Einfluss. "Die Negativzinsen der SNB kosten uns auf das Gesamtjahr gerechnet einen einstelligen Millionenbetrag", ergänzte Staub weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Wachstumsstrategie die Bank in Asien verfolgt und welche Aussichten er für das Gesamtjahr erwartet, dazu äussert sich der Vontobel-Chef im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/vontobel-chef-frankenstarke-dank-starkem"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820444/11880020/b0ef488b6bdb131b8cb7ff01c8e340dc/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 27 Jul 2015 11:27:17 GMT</pubDate>
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            <title>SNB-Präsident: "Vorbereitungen nach möglichem Grexit"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizerische Nationalbank (SNB) sieht angesichts der fortwährenden Schuldenkrise in Griechenland weiterhin hohe Risiken für die Finanzmärkte. In ihrem Basis-Szenario geht die Nationalbank weiterhin nicht von einem Austritt Griechenlands aus der Eurozone aus, doch sollte es dazu kommen, ist mit Erschütterungen am Markt zu rechnen, sagte SNB-Präsident Thomas Jordan am Donnerstag nach dem Mediengespräch gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Die Krise in Griechenland beobachten wir genau und bereiten uns auf verschiedene mögliche Entwicklungen vor", sagte Jordan weiter. Falls es zum Grexit komme, könnte die SNB entsprechend an den Devisenmärkten intervenieren oder sonstige Massnahmen treffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ob es in einem solchen Fall zur Einführung von Kapitalverkehrskontrollen kommt und was er von der von Ökonomen vorgeschlagenen Abschaffung des Bargeldes hält, dies erläutert der SNB-Präsident im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-prasident-vorbereitungen-nach"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11692916/d1712f562951924769a8e62c829f1f8b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 18 Jun 2015 13:00:51 GMT</pubDate>
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"Die Krise in Griechenland beobachten wir genau und bereiten uns auf verschiedene mögliche Entwicklungen vor", sagte Jordan weiter. Falls es zum Grexit komme, könnte die SNB entsprechend an den Devisenmärkten intervenieren oder sonstige Massnahmen treffen.
Ob es in einem solchen Fall zur Einführung von Kapitalverkehrskontrollen kommt und was er von der von Ökonomen vorgeschlagenen Abschaffung des Bargeldes hält, dies erläutert der SNB-Präsident im Video-Interview.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;"Die Krise in Griechenland beobachten wir genau und bereiten uns auf verschiedene mögliche Entwicklungen vor", sagte Jordan weiter. Falls es zum Grexit komme, könnte die SNB entsprechend an den Devisenmärkten intervenieren oder sonstige Massnahmen treffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ob es in einem solchen Fall zur Einführung von Kapitalverkehrskontrollen kommt und was er von der von Ökonomen vorgeschlagenen Abschaffung des Bargeldes hält, dies erläutert der SNB-Präsident im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/snb-prasident-vorbereitungen-nach"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11692916/d1712f562951924769a8e62c829f1f8b/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>SIX: Repo-Geschäfte gewinnen an Bedeutung</title>
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            <description>&lt;p&gt;Mit der Einführung der Negativzinsen durch die SNB haben Repo-Geschäfte an Bedeutung gewonnen. Auf der Plattform für Repo-Geschäfte der Schweizer Börse SIX hätten die Volumen seit Anfang Jahr deutlich zugenommen, so Nerin Demir, Leiter der SIX Repo AG. Das tägliche Handelsvolumen liege etwa im einstelligen Milliardenbereich. Weiter äussert sich der Experte zu den Funktionen und Perspektiven des Repo-Geschäfts auf dem Finanzplatz Schweiz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/six-repo-geschafte-gewinnen-an-bedeutung"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820444/11594211/6608176ba49d74ef0352018caf75fff9/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 20 May 2015 14:04:43 GMT</pubDate>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Mit der Einführung der Negativzinsen durch die SNB haben Repo-Geschäfte an Bedeutung gewonnen. Auf der Plattform für Repo-Geschäfte der Schweizer Börse SIX hätten die Volumen seit Anfang Jahr deutlich zugenommen, so Nerin Demir, Leiter der SIX Repo AG. Das tägliche Handelsvolumen liege etwa im einstelligen Milliardenbereich. Weiter äussert sich der Experte zu den Funktionen und Perspektiven des Repo-Geschäfts auf dem Finanzplatz Schweiz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/six-repo-geschafte-gewinnen-an-bedeutung"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820444/11594211/6608176ba49d74ef0352018caf75fff9/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Thomas Jordan SNB</title>
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            <description>&lt;p&gt;Dies ist die ungekürzte Rohfassung der Geldpolitischen Lagebeurteilung durch SNB-Präsident Thomas Jordan vom 19. März 2015, aufgenommen im Hotel Baur au Lac in Zürich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/thomas-jordan-snb"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/11385729/349e2215b7978943c327484a19e8d63c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 19 Mar 2015 16:29:57 GMT</pubDate>
            <media:title>Thomas Jordan SNB</media:title>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Dies ist die ungekürzte Rohfassung der Geldpolitischen Lagebeurteilung durch SNB-Präsident Thomas Jordan vom 19. März 2015, aufgenommen im Hotel Baur au Lac in Zürich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/thomas-jordan-snb"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820442/11385729/349e2215b7978943c327484a19e8d63c/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>ZKB-Chef: "Swisscanto-Integration nicht ohne Stellenabbau"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Für den Chef der Zürcher Kantonalbank Martin Scholl verläuft die Integration der jüngst übernommenen Swisscanto Gruppe bisher nach Plan. Die Übernahme soll gemäss Scholl noch im 1. Halbjahr 2015 abgeschlossen sein. Allerdings geschehe dies nicht ohne den notwendigen Stellenabbau, wie der ZKB-CEO am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;Scholl sieht sein Institut zudem von den SNB-Negativzinsen indirekt stark betroffen. "Kunden stehen vor der Frage, wie man heute noch rentabel Geld anlegen könne. Dies beschäftigt nicht nur die Kunden, sondern auch uns", sagte Scholl weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie er das laufende Geschäftsjahr einschätzt und warum die ZKB noch im Februar eine Tier-2-Anleihe begeben werde, das erklärt Scholl im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-chef-swisscanto-integration-nicht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/10878500/a4887375b0006099adf7a5459084f37d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 06 Feb 2015 18:44:22 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-Chef: "Swisscanto-Integration nicht ohne Stellenabbau"</media:title>
            <itunes:summary>Für den Chef der Zürcher Kantonalbank Martin Scholl verläuft die Integration der jüngst übernommenen Swisscanto Gruppe bisher nach Plan. Die Übernahme soll gemäss Scholl noch im 1. Halbjahr 2015 abgeschlossen sein. Allerdings geschehe dies nicht ohne den notwendigen Stellenabbau, wie der ZKB-CEO am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.
Scholl sieht sein Institut zudem von den SNB-Negativzinsen indirekt stark betroffen. "Kunden stehen vor der Frage, wie man heute noch rentabel Geld anlegen könne. Dies beschäftigt nicht nur die Kunden, sondern auch uns", sagte Scholl weiter.
Wie er das laufende Geschäftsjahr einschätzt und warum die ZKB noch im Februar eine Tier-2-Anleihe begeben werde, das erklärt Scholl im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Für den Chef der Zürcher Kantonalbank Martin Scholl verläuft die Integration der jüngst übernommenen Swisscanto Gruppe bisher nach Plan. Die Übernahme soll gemäss Scholl noch im 1. Halbjahr 2015 abgeschlossen sein. Allerdings geschehe dies nicht ohne den notwendigen Stellenabbau, wie der ZKB-CEO am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;Scholl sieht sein Institut zudem von den SNB-Negativzinsen indirekt stark betroffen. "Kunden stehen vor der Frage, wie man heute noch rentabel Geld anlegen könne. Dies beschäftigt nicht nur die Kunden, sondern auch uns", sagte Scholl weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie er das laufende Geschäftsjahr einschätzt und warum die ZKB noch im Februar eine Tier-2-Anleihe begeben werde, das erklärt Scholl im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-chef-swisscanto-integration-nicht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/10878500/a4887375b0006099adf7a5459084f37d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Bankchef Collardi: „Julius Bär hat neues Dividenden-Niveau erreicht“</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Bank Julius Bär verzeichnet mit dem Jahresergebnis eine deutliche Gewinnsteigerung. Nach abgeschlossener Integration des IWM-Geschäfts von Merrill Lynch will die Bank nun die Dividende deutlich auf 1 CHF pro Aktie erhöhen.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Wir haben bei Ankündigung  der Transaktion gesagt, wir werden uns überlegen, nach Ende der erfolgreichen Integration die Dividende zu erhöhen. Das sollte jetzt das neue Niveau für die Julius Bär Gruppe sein“, sagte Collardi anlässlich der Bilanzmedienkonferenz am Montag gegenüber AWP Video.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er hoffe zudem, den angekündigten Stellenabbau über natürliche Fluktuation in den nächsten Jahren zu realisieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie Julius Bär mit den Negativzinsen der Nationalbank umgeht und in welchen Märkten die Bank demnächst noch investieren werde, das erläutert Collardi im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bankchef-collardi-julius-bar-hat-neues"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/10860819/176dd503a02fa37a839ed368ffb8a46e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 02 Feb 2015 12:31:03 GMT</pubDate>
            <media:title>Bankchef Collardi: „Julius Bär hat neues Dividenden-Niveau erreicht“</media:title>
            <itunes:summary>Die Bank Julius Bär verzeichnet mit dem Jahresergebnis eine deutliche Gewinnsteigerung. Nach abgeschlossener Integration des IWM-Geschäfts von Merrill Lynch will die Bank nun die Dividende deutlich auf 1 CHF pro Aktie erhöhen.
„Wir haben bei Ankündigung  der Transaktion gesagt, wir werden uns überlegen, nach Ende der erfolgreichen Integration die Dividende zu erhöhen. Das sollte jetzt das neue Niveau für die Julius Bär Gruppe sein“, sagte Collardi anlässlich der Bilanzmedienkonferenz am Montag gegenüber AWP Video.
Er hoffe zudem, den angekündigten Stellenabbau über natürliche Fluktuation in den nächsten Jahren zu realisieren.
Wie Julius Bär mit den Negativzinsen der Nationalbank umgeht und in welchen Märkten die Bank demnächst noch investieren werde, das erläutert Collardi im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Bank Julius Bär verzeichnet mit dem Jahresergebnis eine deutliche Gewinnsteigerung. Nach abgeschlossener Integration des IWM-Geschäfts von Merrill Lynch will die Bank nun die Dividende deutlich auf 1 CHF pro Aktie erhöhen.
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Bank Julius Bär verzeichnet mit dem Jahresergebnis eine deutliche Gewinnsteigerung. Nach abgeschlossener Integration des IWM-Geschäfts von Merrill Lynch will die Bank nun die Dividende deutlich auf 1 CHF pro Aktie erhöhen.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Wir haben bei Ankündigung  der Transaktion gesagt, wir werden uns überlegen, nach Ende der erfolgreichen Integration die Dividende zu erhöhen. Das sollte jetzt das neue Niveau für die Julius Bär Gruppe sein“, sagte Collardi anlässlich der Bilanzmedienkonferenz am Montag gegenüber AWP Video.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er hoffe zudem, den angekündigten Stellenabbau über natürliche Fluktuation in den nächsten Jahren zu realisieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie Julius Bär mit den Negativzinsen der Nationalbank umgeht und in welchen Märkten die Bank demnächst noch investieren werde, das erläutert Collardi im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/bankchef-collardi-julius-bar-hat-neues"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/10860819/176dd503a02fa37a839ed368ffb8a46e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Negativzinsen bei der SNB</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die überraschende Einführung von Negativzinsen auf Frankenguthaben zum 22. Januar 2015 begründet die Schweizerische Nationalbank mit dramatischen Veränderungen an den Finanzmärkten in den letzten Tagen im Zuge der Russland-Krise. Welche Auswirkungen diese Massnahme auf den Hypothekarmarkt haben könnte und ob er mit der ersten Reaktion an den Finanzmärkten zufrieden ist, verrät SNB-Präsident Thomas Jordan im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/negativzinsen-bei-der-snb"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/10742142/07221ca53c30f0be6f38fab9092c0fcc/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 18 Dec 2014 13:44:47 GMT</pubDate>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die überraschende Einführung von Negativzinsen auf Frankenguthaben zum 22. Januar 2015 begründet die Schweizerische Nationalbank mit dramatischen Veränderungen an den Finanzmärkten in den letzten Tagen im Zuge der Russland-Krise. Welche Auswirkungen diese Massnahme auf den Hypothekarmarkt haben könnte und ob er mit der ersten Reaktion an den Finanzmärkten zufrieden ist, verrät SNB-Präsident Thomas Jordan im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/negativzinsen-bei-der-snb"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/10742142/07221ca53c30f0be6f38fab9092c0fcc/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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